Hof Beyerinck

Der wirkliche Einfluss von CO2 auf das Klima und die Manipulation mit den gemessene Temperaturen durch Klimatologen.

  Voor een vertaling in het Nederlands moet u op de vlag drukken:

For a translation in English you must press the flag :

Medienwirksam sind 2500 Wissenschaftler aus 130 Ländern der Meinung, dass Menschen einen negativen Einfluss auf das Weltklima haben und dass die menschengemachtes Konzentrationserhöhung der "Treibhausgasen" der Übeltäter ist.

Können all dieser Wissenschaftler irren?
                                                                            
Das IPCC (Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen) hat die Aufgabe, den behaupteten Einfluss der auf die menschliche Wirtschaft zurückführbaren CO2-Emisssion auf das Klima zu beweisen. Das IPCC hat diese Aufgabe bis jetzt nicht erfüllt!

      Global Warming; 31.487 Scientists say NO to Alarm                        95 % der Wissenschaftler?

      IPCC zensiert Klimawissenschaftler                                                  SRF Verschwörungstheoretiker??

In den Medien wird verschwiegen, dass über 4000 Naturwissenschaftler den Heidelberger Appell unterschrieben haben, darunter 74 Nobelpreisträger, auch sechs deutsche Preisträger. Sie äußeren sich hierin skeptisch gegenüber der Klimawissenschaft. Die Regierungen und Autoritäten werden davor gewarnt, Entscheidungen zu treffen, die auf manipulierte Temperaturdaten und pseudowissenschaftlichen Argumente beruhen.

Im Folgenden geht es um:

1) Wissentschaftlichen- und pseudowissenschaftlichen Argumenten.
2) Manipulierte Temperaturdaten (Siehe unten),
3) Wissenswertes über CO2 Gas (Siehe unten),
4) Schlussfolgerungen (Siehe unten)
5) Die Rolle der politisch motivierten Medien (Siehe unten).

Man sollte sich der Tatsache bewusst sein, dass Wissenschaft nicht demokratisch ist. Nicht die Mehrheit bestimmt, ob etwas wahr ist, sondern Beweise.

(Eine Albert Einstein zugeschriebene Anekdote geht so: konfrontiert mit Kritik an seiner Relativitätstheorie, die von vielen Wissenschaftlern geäußert wurde, soll er gesagt haben: Mit gute Argumente und Beweise, reicht ein Kritiker. Wenn Sie also im folgenden Text wissenschaftliche Fehler finden, wenden Sie sich bitte an: e.debeyer@arcor.de )

Die mittlere Temperatur von 8 planetarischen Körpern mit dichten Atmosphären können präzise berechnet werden mittels Anwendung einer Formel, die von der Kenntnis von vier Parametern abhängt: 1) die molekulare Zusammensetzung der Atmosphäre an der Oberfläche, 2) der mittleren Höhe der Atmosphäre und 3) der Anziehungskraft des Planeten, womit sich der mittleren atmosphärischen Drucks an der Oberfläche und damit der Kompressionswärme berechnen lest und 4) die Entfernung zur Sonne. (Nikolov & Zeller 2017)



Hierunter befinden sie Planeten mit sehr viel- und sehr wenig Treibhausgassen. Also ist der Temperatur auf ein Planet unabhängig von vorhandene Treibhausgassen, oder der Einfluss von Treibhausgasen auf die Temperatur eines Planeten sind zu gering um messbar zu sein.

                                                               
Die Lufttemperatur auf der Erde, in die unterste c.a. 15 km, sinkt oder steigt um 6 °C pro 1000 m Höhenunterschied!

Dies gilt auch für den Treibhausplaneten-Venus mit 96% CO2 in seiner dicke Atmosphäre und 92 Bar druck auf dem Boden. Dies beweist, dass die Temperatur auch auf der Venus nicht durch die Treibhausgase beeinflusst wird, sondern nur durch die Sonne und Kompressionswärme entsteht!

Auch die Erde hatte in der Vergangenheit eine Atmosphäre wie die von Venus.
Als die Temperatur der Erdatmosphäre in seiner Entstehungsphase noch oberhalb von 100 °C lag, gab es keine Ozeane. Alle auf der Erde vorhandene H2O war verdampft und alle O2 war oxidiert oder verbrannt! Der Atmosphäre bestand hauptsächlich aus den Treibhausgasen Wasserdampf und CO2.  Die Erdatmosphäre hat sich hierdurch nicht aufgeheizt, sondern ist trotzdem weiter abgekühlt. Wieso?

Die Natur strebt immer nach einem Gleichgewicht! Die Abkühlung der Erdatmosphäre war notwendig um die Erdtemperatur im Gleichgewicht mit der Sonneneinstrahlung zu bekommen. Hierzu müsste die überschüssige Wärme ans Weltall abgegeben werden. Da um die Erde herum nur ein Vakuum vorhanden ist, kann die Erde sich auch nur durch ausgehende (emittierende) Strahlung abkühlen.

Die Erdoberfläche kann sich durch das Aussenden von Wärmestrahlung durch das atmosphärische Fenster abkühlen.
In der Atmosphäre können Luftmolekülen, die durch Schwingungen ihr Dipolmoment ändern, sich auch abkühlen durch Infrarotstrahlung zu emittieren. Diese Bedingung erfüllen Moleküle, die aus zwei verschiedenen oder aus mindestens drei Atomen zusammengesetzt sind.

Für dieser Art von Abkühlung der Luftmolekülen sind also nur die mindestens dreiatomigen Gasmoleküle, wie CH4, CO2 und H2O, in der Lage. Und davon hatte die Erde anfangs sehr viel, sodass die Abkühlung gut funktionierte. Durch ausreichende emittierende Strahlung stellt sich irgendwann ein Gleichgewicht ein zwischen hineinkommender und ausgehender Wärme.

             

Die einfallende Sonnenstrahlung (das sichtbare Licht im rote Wellenbereich) dringen durch die Atmosphäre zur Erdoberfläche und erwärmen, durch Absorption (die graue Gebieten), die dreiatomige "Treibhausgasen". Auch die von der Erde abgestrahlte, langwellige Wärmeausstrahlung (im blaue Wellenbereich) erwärmen, durch Absorption (die graue Gebieten), die dreiatomige "Treibhausgasen". Die Treibhausgase geben ihrerseits Wärmestrahlung im Richtung Weltall ab, wodurch sie sich wieder abkühlen.

Von der Erdoberfläche ausgehende Strahlung aufnehmen oder abgeben kann CO2 also nur bei Wellenlänge aus die grauen Gebiete. Für den Treibhauseffekt ist die Wellenlänge 15 μm (- 58 °C) interessant. (kürzere Wellenlänge, z.B. 4,3 μm (+400 °C), haben wir auf der Erdoberfläche nicht!)
Auf alle andere Wellenlänge reagiert das CO2-Gas nicht! Siehe Spektrallinien und für die Temperaturberechnung das Wiensches Verschiebungsgesetz.

                                           
Das CH4-Gas reagiert nur auf  IR-Strahlung von 96 °C, die wir auf der Erde auch nicht haben! (und die noch wärmere 2,3 μm (986°C) und 3,3 μm (605°C))
Die IPCC Behauptung, dass das Erwärmungspotential von Methan 25 mal höher als das von Kohlenstoffdioxid sein soll, wird den auch anders begründet! Siehe unten.
                     

Da die IR-Strahlung der Erde zwischen +60 °C (8,7 μm) und -40 °C (12,4 μm) liegt, verschwindet die gesamte Wärmestrahlung durch das atmosphärische Fenster (7,5 bis 14,5 μm) direkt in den Himmel! (Siehe oben rechts.)

Das CO2-Gas erwärmt sich auf der Erdoberfläche durch Kontakt mit wärmeren Molekülen so wie alle anderen Luftmoleküle auch tun. Wenn diese Moleküle eine Höhe von etwa 10 km erreicht haben, ist ihre Temperatur auf -58 °C gefallen und kann das CO2 sich durch Abstrahlung weiter abkühlen. (Siehe unten) Anschließend wird das CO2 die ihm umgebende Luftmolekülen durch Stoßeinwirkung weiter abkühlen. CH4 kann das nicht, durch das Fehlen von Spektrallinien, und kühlt sich so wie alle andere Luftmolekülen ab!

Nur Wasserdampf kann einige Spektrallinien aus der Sonnenstrahlung nutzen, um sich aufzuwärmen. Deswegen kann auch nur Wasserdampf für das Einfangen und, auf größere Höhe, wieder abgeben von Wärmeabstrahlung verantwortlich gemacht werden!

Summa summarum erwärmt sich hierdurch die Atmosphäre auf durchschnittlich +15°C (≈ 288 °K) und ist Leben auf unsere Erde möglich!

So funktioniert der natürliche "Treibhaus" Erde! (wobei der Einfluss der Treibhausgase gegenüber der Temperatur durch den atmosphärischen Drucks und die Sonne nur extrem minimal ist, siehe oben)

Im Folgende behandeln wir die minimale Temperaturänderung durch Treibhausgasen.

Atome und Moleküle können Strahlung absorbieren und in Form von innerer Energie speichern. (Umgekehrt kann ein energetisch angeregtes Teilchen Energie in Form von Strahlung wieder abgeben)

Atmosphärische Moleküle, die aus drei Atomen bestehen, können sich also erwärmen und abkühlen, indem sie Wärmestrahlung absorbieren oder abgeben (Infrarotstrahlung)! Das können sie nur auf die für ihre Molekülen spezifische Wellenlänge, die sogenannte Spektrallinien.

                      

Jetzt besteht der Erdatmosphäre zu 99.9 %  aus den zweiatomigen homonukleare Molekülen N2 und O2 und das Edelgas Argon, die weder Wärmestrahlung aufnehmen noch abgeben können. Nur durch Kontakt mit der Erdoberfläche oder durch Kontakt mit wärmere Luftschichten können sie sich erwärmen. Durch Wind können sie Wärme innerhalb der Atmosphäre transportieren und sich in kältere Regionen abkühlen.
Sie können aber nicht die Erde abkühlen, weil sie keine IR-Strahlung aussenden können.

Deshalb würde es ohne Treibhausgase in der Luft nicht kälter werden, wie es das IPCC mit -18 °C behauptet. Die von der Sonne erhitzte Erdoberfläche würde die Luft erwärmen, ohne dass diese Luft sich im Richtung Weltall abkühlen kann. (Der Erdoberfläche kühlt sich nach wie vor ab mittels Konvektion, Wärmeleitung und IR-Strahlung. Siehe oben) Eine Abkühlung der Luft könnte nur so stattfinden, wie es jetzt auch geschieht. Nicht die Temperatur, sondern der Wärmeinhalt der Luft wäre aufgrund des Mangels an Wasserdampf geringer. (Siehe unten) Das Gleichgewicht zwischen einfallender Strahlung und austretender Strahlung von unser Planet Erde wurde sich nicht ändern. (Siehe unten und oben und 4 °C für ein fast alle Strahlung reflektierende: Satellit ab 10:40)

Ein pseudowissenschaftlicher Test:

                                   


                        The Greenhouse Gas Demo               Bewies für das Treibhauseffekt? ab 9:43 bis 11:32

Pseudowissenschaftlich ist die Behauptung, dass ein mit CO2-Gas angereicherte Behälter die sich durch eine Bestrahlung mit Infrarotstrahlen erwärmt (oder das ein CO2-Gas sich erwärmt wenn es zugeführt wird in ein mit Infrarotstrahlen bestrahler Behälter), ein Bewies ist für den Treibhauseffekt.

Wenn bei der Umgebungstemperatur (Gleichgewichtstemperatur ohne Infrarotstrahler), von z.B. 21°C, eine gleich warme CO2 Anreicherung gemacht wird, wird man sehen können, dass der Temperatur sich nicht ändert! Also kein Treibhauseffekt! (Ein Wasserglas in eine Mikrowelle wird auch nicht wärmer durch mehr Wassergläser hinein zu stellen, sondern durch die Mikrowelle einzuschalten. Sie können auch ihr Hand in den unteren Behälter stecken. Sie werden nichts spüren, bis der Infrarotstrahler eingeschaltet wird. Die Moleküle in ihr Hand reagieren, wie CO2, sofort auf die zusätzliche Infrarotstrahlung mit der richtigen Wellenlänge.)

Wenn die Infrarotheizung eingeschaltet wird, steigt die Temperatur in dem mit CO2 angereicherten Raum.

                                                                

Der Trick hinter diesem Test ist, dass der Infrarotstrahler genau in die Spektrallinie von CO2 strahlt! (400 °C bei 4,3 µm siehe oben) Durch diese zusätzliche Energie, die wir auf unsere Erde nicht haben, wird eine höhere Gleichgewichtstemperatur erreicht!

                                                           Ist Kohlendioxid wirklich ein Klimakiller? ab 5:10

                                                            

Also nein, es dauert nur ein bisschen länger. Die Intensität der Strahlung von einer Birne ist bei 4,3 µm gering, aber vorhanden!

Auf die natürliche Erdausstrahlungswellenlänge von 8,7 μm bis 12,4 μm, entsprechend der Ausstrahlungstemperatur von +60 °C bis -40 °C, reagiert das CO2-Gas nicht!

Und damit ist dieser Test eigentlich ein Beweis dafür, dass das CO2-Gas überhaupt keinen Einfluss auf das Klima hat!

Interessant ist auch das der Temperatur im obere Kompartiment durch eine zu niedrige natürlichen CO2- Konzentration, trotz der Infrarotbestrahlung mit der richtige Wellenlänge, sich nicht erhöht. (vorausgesetzt natürlich, dass das Gas sich nicht erwärmt an die durch die, von der IR-Strahlung, erwärmte Wänden)

So kann auch eine Infrarotheizung Gegenstände im Zimmer erwärmen, nicht aber der Luft! Dieser erwärmt sich nur durch Kontakt mit den durch Strahlung erwärmte Gegenstände.

                                                  
Obwohl die Infrarotstrahler die Wellenlänge 4,3 μm ausstrahlt, ist die Konzentration von CO2 in der Zimmerluft zu gering für eine spürbare Erwärmung!

Eigentlich ist es deswegen schon ziemlich idiotisch zu glauben, dass die Erdausstrahlung, ohne die Wellenlänge 4,3 μm, die Temperatur von der Atmosphäre erhöhen kann!

Naturnah wäre eine Konzentration Erhöhung des CO2-Gases bei der Umgebungstemperatur so wie die im Wirklichkeit stattfindet. Weil das Gas jetzt nicht mehr Energie wie vorher zugeführt wird (keine Strahlung mit 4,3 μm), kann die Temperatur sich auch nicht erhöhen!
Im Gegenteil, jetzt sind mehr CO2-Atome beteiligt an der kältere ausgehende Strahlung auf große Höhe. (Siehe unten)
Man kann messen, dass bei einer Umgebungstemperatur von  -58 °C oder 15 µm (Siehe oben), der ausgehenden Strahlung durch diese Gase sich erhöht hat. Mehr ausgehende Strahlung bei gleicher Wärmebelastung führt zu Abkühlung. Also die atmosphärische Kühlung durch die zusätzliche CO2-Gasen ist größer geworden.

                  NASA: die Kühlwirkung von CO2           CO2-Gasen kühlen die Atmosphäre! ab 4:16

                                 Dr. Helmut Böttiger - CO2-Gas kühlt die Atmosphäre vanaf 46:36

In der vorher gezeigten Testaufstellung ist eine höhere Temperatur des CO2-Gases nur möglich, wenn der Infrarotstrahler eingeschaltet wird. Hierdurch verschiebt sich die Gleichgewichtstemperatur nach oben. So funktioniert auch die Erwärmung der Erdatmosphäre. Eine höhere Temperatur der Atmosphäre bekommt man durch mehr Sonnenstrahlung zu empfangen, wodurch die Erdoberflächentemperatur sich erhöht und dieser dadurch auch mehr Wärme abgibt.

Sogar Menschen produzieren in ihre Städte Wärme; die sogenannte Wärmeinsel! siehe unten.

Infolgedessen wird der Luft mit Wasserdampf und CO2 durch Leitung und Konvektion erhitzt. Sobald sie sich abkühlen, bis zur Temperatur ihrer Spektrallinien, emittiert sie Strahlung im Richtung Weltall und Erde. Resultat: Durch Wärmeinsel werden zusätzliche Infrarotstrahlungen ausgesonden.

Richtung Weltall: Satellit Messungen bestätigen auf unsere Erde eine erhöhte ausgehende Strahlung. NASA-Satellitenmessungen
Richtung Erde: An zwei Standorten in Alaska und Oklahoma verfolgten die US-Wissenschaftler den Effekt des Gases detailliert über einen Zeitraum von elf Jahren.
Beide Messreihen zeigten übereinstimmend, dass CO2 in der Atmosphäre zunehmend Infrarotenergie abstrahlte. Dieser - 58 °C kalte IR-Strahlung wird auf der wärmeren Erdoberfläche reflektiert, ohne Energieabgabe! (Siehe unten)

Pseudowissenschaftlich ist auch die Behauptung, dass wenn die Wärmestrahlung von einem Kerze nicht durch ein mit CO2-Gas angereicherte Behälter durchstrahlen kann, dies ein Bewies ist für den Treibhauseffekt.

                      

                                                      CO2 Absorption der Wärmestrahlung einer Kerze

Hierzu drei Bemerkungen:
.
1) Unsere Erde sendet keine Strahlung aus mit der Wärme von einer Kerze (400 °C), ausgenommen bei Waldbrände.
2) Vor dem Experiment wurde die IR-Kamera auf den Bereich der Absorptionslinien von CO2 bei 4,3 Mikrometer eingestellt. (Siehe oben, also außerhalb des Wärmeabstrahlungsspektrums der Erde, aber mitten im Wärmeabstrahlungsspektrum der Kerzenflamme).
3) Deswegen kann der IR-Kamera die kältere Wachskerze auch nicht sehen!



Für dieser Trick zur CO2-Klimawirkung wurde also "zufällig" der "falsche" Wellenlängenbereich gewählt.

Das hat wenig mit der Realität zu tun. Die entscheidende Ausstrahlung der Erdoberfläche liegt bei 8,7 μm (+60 °C) bis 12,4 Mikrometer (-40 °C). Die für den Treibhauseffekt entscheidende Strahlungsabsorption des CO2 liegt aber bei 15 Mikrometer (-58 °C). (Siehe oben)

Weiter zu berücksichtigen ist, dass CO2 bei den aktuelle CO2-Konzentration von 0,038% bzw. 380 ppm CO2 in der Atmosphäre nahezu alle 15 Mikrometerstrahlung absorbiert. (Das kann man sich anhand einer rußgeschwärzten Glasscheibe veranschaulichen. Ein weiteres Schwärzen bringt nichts mehr, da die Scheibe schon undurchlässig für das Licht ist.)
Ein zusätzliches CO2-zufuhr trägt deswegen kaum noch zur Verstärkung der Absorption bei, in ein Temperaturbereich (-58 °C !) die sowieso auf unsere Erdoberfläche nur an die Polen vorhanden ist! (Der CO2 auf 10 km Höhe kann nur diese Erdausstrahlung absorbieren, aber jeder Menge Strahlung emittieren durch abzukühlen! Siehe oben)

Ein weiteres pseudowissenschaftliches Argument für CO2 als klimarelevantes Gas;

How to Win Any Debate on Climate Change (Wie gewinnst du jede Diskussion gegen Klimalügner) Ein Satz wie "if this is wrong, a lot of basic chemistry is wrong" klingt logisch, ist aber nicht besonders überzeugend, wenn der vorangehenden Theorie falsch ist. Mehr CO2-Gas verhindert nicht die Ausstrahlung (Abkühlung) im Richtung des Weltalls. Im Gegenteil!  Wie oben erklärt: CO2 kann Strahlung nur bei Temperaturen von +400 °C oder -58 °C absorbieren oder abgeben. Bei allen anderen Temperaturstrahlen kann CO2 keine Strahlungsenergie absorbieren! Da die Strahlung der Erde zwischen -40 °C und +60 °C liegt, verschwindet die gesamte Wärmestrahlung direkt in den Himmel! (Siehe oben. Als Gedankenspiel können Sie ein 1,5 m breites Fenster mit einem dichten 2 m breite Vorhang abdunkeln. Nach der Meinung von Klimatologen würde hierzu 2 schmale Vorhangstreifen mit 1 cm Durchmesser links und rechts vom Fenster ausreichen,  um die gleiche Wirkung zu erzielen!).

Ausserdem: Wenn H2O, CH4 und CO2-Gas getroffen werden durch Strahlung, mit der passende Wellenlänge, ausgehend von wärmere Materie, dann wird dieser Strahlung nicht absorbiert, sondern die angestrahlte Molekülen emittiert sofort wieder Strahlung mit einer längeren Wellenlänge! Der Energieverlust zwischen hineinkommender- und ausgehender Strahlung bestimmt die Temperaturerhöhung des Moleküls.
Wird das Molekül noch mal durch einen gleich warmen Strahl getroffen, so ist die emittierte gleich der absorbierten Strahlungsleistung und das Molekül verändert seine Temperatur nicht mehr. Dieser stationäre Zustand wird als Strahlungsgleichgewicht zwischen Erdoberfläche und Atmosphäre bezeichnet und wirkt eigentlich nur bei Wassermolekülen wegen die Spektrallinien.

                                                    
Wasserdampf hat sich durch direkte Sonnenstrahlung oder auf der Erdoberfläche aufgeheitzt. Bei seiner Abkühlung kann Wasserdampf IR-Strahlung aussenden. Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik „Wärme kann nie von selbst von einem Körper niederer Temperatur (Wassermolekülen auf gewisse Höhe) auf einen Körper höherer Temperatur (Erdoberfläche) übergehen“ Es gibt also keine erderwärmende Gegenstrahlung, die notwendig ist für das sogenannte "Treibhauseffekt!

Wenn aufgrund von mehr Treibhausgasen die ausgehende Strahlungsenergie der Erde geringer wäre als die einfallende Strahlungsenergie der Sonne, könnte dies die Atmosphäre erwärmen. Dies entspricht jedoch nicht der Realität. (Siehe unten)

Mehr Treibhausgasen in der Atmosphäre ergeben eine Zunahme von dreiatomige Moleküle in der Atmosphäre und dadurch mehr gespeicherte Wärme. (Nicht die Temperatur, sondern die Wärmekapazität der Atmosphäre hat zugenommen) Hierdurch entsteht, bei gleicher Sonneneinstrahlung, mehr reflektierte und emittierte Strahlung im Richtung All und dadurch eine erhöhte Abkühlung der Atmosphäre.

Durch mehr Treibhausgasen wird die Atmosphäre also nicht wärmer, nur der Wärmeinhalt wird größer und dadurch die ausgehende Strahlung (Kühlung). Die Wärmeleistung von der Erdoberfläche wird hierdurch verstärkt am Weltall abgegeben!

                                                           Warum CO2 die Erdoberfläche kühlt

Deshalb hat in der Vergangenheit auch niemals eine Temperaturerhöhung durch eine CO2-Erhöhung stattgefunden. (Siehe unten)

Es sei denn, man glaubt der Strahlungsbilanz der Klimatologen. Hiernach wird die Atmosphäre nicht kälter, sondern wärmer durch eine verstärkte Reflexion auf die zusätzliche "Treibhausgasen".

                                    
                                               Der Treibhauseffekt nach Meinung der Klimatologen:

                                                          

                                                                                       Aber:

          
Im linker obere Bild wird ein Teil der solaren Strahlung in Wärme und Wärmestrahlung umgesetzt. Die Wärme und Wärmestrahlung kann den verglasten Kasten nicht verlassen. Hierdurch steigt die Innentemperatur. Der sogenannte Treibhauseffekt!

Hierbei übersehen die Klimatologen, dass die Glasplatte nicht nur die Wärmestrahlung aus den Kasten verhindert zu entweichen, sondern auch ein Teil der Aussenstrahlung nicht hineinlässt. (Wichtig ist die Tatsache, dass Glas für Wellenlängen unterhalb 0,3 µm und oberhalb etwa 2,7 µm praktisch völlig undurchlässig ist.)

                     

Wenn die Glasplatte durch eine durchsichtige und alle Strahlung durchlässige Salzplatte ersetzt wird, dann kann auch diese Strahlung ungehindert eindringen und wieder entweichen. Die Salzplatte verhindert nur das Entweichen von erwärmte Luft!

Durch die zusätzliche eingehende Strahlung wird den Boden auch zusätzliche erwärmt. Der Wärme im Inneren wird hierdurch höher als bei der Glasplatte!

Die Innentemperatur hat also nichts mit der eingefangenen Strahlung zu tun!!

    

So funktioniert auch ein Gewächshaus: Fenster auf und die warme Luft entweicht. Es wird kalt, trotz eine unveränderte Wärmestrahlung! Also kein Treibhauseffekt, nur "heiser" Luft!!

Die Lufttemperatur nimmt nach oben ab (bis -60 °C auf 10 km Höhe).

Das CO2-Gas kühlt sich ab durch Stoßwirkung auf andere Luftmolekülen, durch adiabatische Druckminderung bei zunehmender Höhe und, sobald ihr Temperatur auf -52 bis -58 °C gesunken ist, durch ausgesendeter Strahlung um die 15 µm Wellenlänge, siehe oben. Diese Temperaturen haben wir nur an die Polen und in der oberen Troposphäre! Das CO2 strahlt von dort in alle Richtungen.



Von oben "sieht" man, dass der erfrorene Erdoberfläche mit -8 °C ungehindert durch das atmosphärische Fenster (14 bis 7 µm) strahlt und das CO2 von 10 Km-Höhe auch mit -53 °C nach oben strahlt, aber wesentlich weniger intensiv, da ihr Temperatur niedriger ist und sie außerhalb des atmosphärische Fenster strahlt!
Van unten "sieht" man die sehr kalte obere Atmosphäre durch das atmosphärische Fenster und von nur 10 Km-Höhe auch die etwas wärmere Rückstrahlung/ Gegenstrahlung des CO2 bei 15 µm Wellenlänge. Zwischen 25 und 18 Mikrometer "sieht" mann die sehr kalte Strahlung der sich abkühlende Wassermolekülen.

Die Klimatologen behaupten, dass die von hieraus entstehende relativ kalte IR-Strahlung, die sogenannte Gegenstrahlung, die Erdoberfläche zusätzliche erwärmt.

                                 
Da hier die Sonne Einstrahlung 342 = 107+ 235 der Ausstrahlung beträgt, liefert die Sonne nach Meinung der Klimatologen, keine zusätzliche Wärme, um eine Temperaturerhöhung auf der Erde zu erklären! Das ist einer der große IPCC-Denkfehler!! (Siehe unten für weitere Fehler)

Weder die Sonnenaktivität noch die Entfernung zur Sonne sind konstant, wodurch Temperaturschwankungen und dessen Folgen sich leicht erklären lassen.

Aber die Klimatologen behaupten, dass nur eine Gegenstrahlung für eine zusätzliche Erderwärmung verantwortlich sei.
Die Gegenstrahlung sei, nach Meinung der Klimatologen, der Anteil der Wärmestrahlung der durch Treibhausgase aus relativ kalten Höhe in Richtung der relativ warmen Erdoberfläche reflektiert wird, dessen Energie somit im System der Erde verbleibt und die Erdoberfläche zusätzlich zum Sonnenlicht erwärmt.

Aber ein Zimmer wird nicht zusätzlich erwärmt durch Wärmestrahlung von den Zimmerwänden, sondern durch die Heizung, die auch die Zimmerwände erwärmt hat! Oder anders gesagt: Wärmestrahlung von relativ kalte Wänden können kein wärmerer Körper im Zimmer erwärmen!

Wärmeenergie bewegt sich immer von einer höheren Temperatur nach einer niedrigeren Temperatur! Dabei ist es egal, ob dieser Wärmetransport über Wärmeleitung, Konvektion oder Strahlung stattfindet.

Die Erklärungsversuche der Klimatologen:

"Eine aus Eis geformte Sammellinse kann die Sonnenstrahlung so fokussieren, dass sogar ein Feuer entfacht wird. Die 'Wärmestrahlung' gelangt also vom kalten Eis zum sehr warmen Feuer." (das soll der Wärmetransport von kälte- nach warme Materie erklären?)

oder etwas pseudowissenschaftlicher:

"Die Energie der Moleküle des Erdbodens ist entsprechend der Bodentemperatur statistisch verteilt. Die durchschnittliche Energieverteilung der Moleküle definiert also die Temperatur des Erdbodens (c.a.15 °C). Dasselbe gilt analog für die Moleküle der Treibhausgase, aber mit einer Energieverteilung hin zu niedrigeren Werten, da die Treibhausgase kühler sind als der Erdboden. Die Infrarotphotonen der Gegenstrahlung sind dementsprechend im Durchschnitt energieärmer (-58 °C). Treffen sie nun auf den Erdboden, so können sie dort nur Moleküle mit noch niedrigerer Energie anregen (!), was aber für eine Erwärmung ausreicht(?), verschiebt sich dadurch doch die statistische Energieverteilung aller Moleküle des Erdbodens zu höheren Werten (?). Die Wärme fließt so im Endeffekt eindeutig vom wärmeren Erdboden zur kühleren Atmosphäre mit den Treibhausgasen und dann weiter in Richtung Weltraum (!). Der netto-Fluss (?) geht dabei von Warm nach Kalt. Demnach funktioniert der Treibhauseffekt sehr gut, denn der 2. Hauptsatz der Thermodynamik wird nicht verletzt! (?)"

Sehr, sehr unwahrscheinlich um auf der Erdoberfläche ein Molekül zu finden, der kälter ist als die Gegenstrahlung von – 58 °C! Dieser Gegenstrahlung bewirkt deshalb auch keine Temperaturerhöhung auf der Erdoberfläche. (keine Energieübertragung, Thomson-Streuung)

Erste Hauptsatz der Thermodynamik lautet: Energie kann weder produziert noch vernichtet oder verbraucht werden. Energie kann nur von einer Form in ein andere umgewandelt werden.

Auch das System Erde gehorcht diesem Hauptsatz: Die Energie, die durch das Sonnenlicht eingestrahlt wird, wird nur umgewandelt (warmes Wasser, Regen, Wind, Wolkenbildung, usw.) und letztlich als Wärmestrahlung wieder von der Erde ans Weltall abgegeben. Kein Körper kann sich auf eigene Kraft erwärmen, hierzu ist immer zusätzliche Energie von außen notwendig. Was bei einer konstanten Sonneneinstrahlung nicht der Fall ist! Deswegen ist auch eine Erwärmung der Erde auf eigene Kraft nicht möglich! (Gespeicherte Energie, wie Verbrennungen oder Vulkanausbrüche, könnten die Erdatmosphäre kurzzeitig erwärmen oder abkühlen bis sich das Gleichgewicht wiedereinstellt. Diese Energie ist aber auch irgendwann von außen gekommen. So wie es in ein Haus nur warm werden kann, weil vorher der Öltank aufgefüllt worden ist.)

Die Wärmestrahlung von Treibhausgasen strahlt in alle Richtungen. Der Himmel ist kein Spiegel! Wenn die Gegenstrahlung durch eine Reflexion auf CO2-Molekülen entsteht, wie der IPCC behauptet, dann sagt das Abstandsgesetz, dass die Intensität der Strahlung um das Quadrat der Entfernung abnimmt. (1: R² oder, im Fall einer Reflexion in einer zufälligen Richtung, bleiben nach 100 m nur noch 10% der Strahlungsintensität im Richtung Erde übrig).

Aber nach Meinung der Klimatologen soll der gesamten Gegenstrahlung von 324 W/m² die Erdoberfläche erreichen und sogar noch wesentlich größer als die Sonneneinstrahlung von 168 W/m² sein! Siehe oben.

Die der Gegenstrahlung zugemessene Strahlungswärmeleistung von 324 W/m² entspricht ungefähr der einer Rotlicht-Bestrahlungslampe in einem Meter Abstand zum Strahler; der Empfang einer solchen Strahlungsleistung wird von normale Menschen auf jeden Fall registriert. Da der Erdoberfläche gerade nachts Wärme abstrahlt, strahlt dieser Gegenstrahlung auch nachts! Die angeblichen 324 W/m² Leistung der Gegenstrahlung sind aber weder durch menschliches Empfinden noch durch messtechnischen Nachweis festzustellen.

Bedenkt man bei dem vorherigen Bild, dass in der Troposphäre die Temperatur nach oben hin abnimmt und erinnert sich gleichzeitig noch an den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik „Wärme kann nie von selbst von einem Körper niederer Temperatur auf einen Körper höherer Temperatur übergehen“, dann entpuppt sich die „Gegenstrahlung“ als nichts anderes als ein Fantasieprodukt.


                              

In Wirklichkeit sendet ein Molekül, was Wärmestrahlung (Photonen) von der Sonne oder Erdoberfläche absorbiert, wiederum kältere Photonen aus, aber in einer willkürlichen Richtung. Diejenigen die im Richtung einer noch kälteres Weltall verschwinden kühlen die Atmosphäre. Diejenigen die im Richtung Erde strahlen werden auf wärmere Molekülen reflektiert (keine Energieübertragung, Thomson-Streuung) bis sie auch im Richtung Weltall verschwinden und die Atmosphäre weiter kühlen.

Ein Illusionist ist ein Künstler die versucht das Unmögliche wahr zu machen. Bei Vorliebe „verstößt“ er hierbei gegen Naturgesetzen durch z.B. Menschen schweben zu lassen. Er selber weiß natürlich wie dieser Trick funktioniert. Siehe oben.

Wer also behauptet, dass Treibhausgase der Planet Erde erwärmen können, verstößt mit diesem Gedanken sogar gegen zwei Naturgesetzen (Erste und zweiter Hauptsatz der Thermodynamik, "die Erde kann sich nicht ohne eine zusätzliche Energiezufuhr von außen erwärmen" und "Photonen (Gegenstrahlung) ausgehend von kalte Atomen können kein wärmeres Atom erwärmen".

Wenn du einer Theorie hast wie z.B. der Umweltpolitik funktionieren sollte, dann ist es möglich dein Gegenüber von deiner Meinung zu überzeugen. Wenn du aber eine Theorie hast, die gegen ein Naturgesetz spricht, dann bleibt doch nur einer Möglichkeit: senke in Demut dein Kopf und entschuldige dich für dein Fehlverhalten.

Das werden die IPCC-Klimatologen niemals machen und deshalb sind sie in Wirklichkeit keine Wissenschaftler, sondern Klima Illusionisten! Siehe oben, oben und oben.

Ihr weist jetzt wie dieser Trick funktioniert! Es ist ein Perpetuum mobile erster und zweiter Art, unterstützt mit gefälschte Temperatur-Daten! Siehe unten.

Mit dieser Trick versucht der IPCC der größte Blödsinn, als seriöse Wissenschaft zu verkaufen!

                                                
Wissenschaftler passen keine Daten an ihren Wünschen an und ignorieren auch keine Naturgesetze!

                              Widerlegung des Treibhauseffekts anhand der physikalischen Gesetze

                              Etablierte Klimaforschung ist Pseudowissenschaft! - Interview mit Prof. Dr. Gerhard Gerlich

                              Der Beweis : anthropogener Klimawandel ist unwissenschaftlich!

                              Der Klimaschwindel - SpiegelTV

Wenn sie trotzdem noch davon überzeugt sind, dass CO2 verantwortlich ist für eine menschengemachte Klimaerwärmung, dann beteiligen sie sich doch an die Klimawette. Hier können sie 10.000 € gewinnen!
Derjenige, der die Wette eingehen will, muss nur ein Experiment vorschlagen, das als Beweis für des Treibhauseffektes angesehen werden kann.

Und ich bin davon überzeugt, dass keiner das kann!

                                                         

Die Strahlungsbilanz, ohne Trickserei, nach Meinung der Meteorologen: (PW bedeutet Petawatt, 1 PW = 1.000.000.000.000.000 Watt)


                                                    


Die Erde absorbiert 174 PW=10+35+7+111+10 was die Erde Emittiert.
 
Die Erdoberfläche absorbiert 174-10-35-7-33=89 PW=12+40+26+10 was die Erdoberfläche Emittiert.

Dieser Darstellung ist in sich logisch und durch Messungen am Boden, in der Luft und aus Satelliten bestätigt.

CH4 als Treibhausgas.

Der IPCC geht davon aus dass Methan die Umwandlung von Schwefeldioxid (SO2), das bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entsteht, in feste Sulfatverbindungen reduziert. (Diese schwebenden Partikel (Aerosole) reflektieren Sonnenlicht direkt in das Universum und reduzieren so die globale Erwärmung!) Diese Reduktion von Aerosolen soll somit die Temperatur der Atmosphäre um das 25-fache höher erhöhen, als dies bei CO2 der Fall wäre!

Laut IPCC ist Methan also schädlich, weil es die vom Menschen verursachte Luftverschmutzung reduziert! Aber die Entschwefelung von Rauchgasen ist eine gute Sache, denn diese Aerosole verursachen sauren Regen!



Satellitenmessungen zeigen, dass weder auftauende Permafrost noch Rinder bei der Produktion von CH4 eine Rolle spielen!

Ein weiterer Fehler des IPCC ist, dass sie die Erde als schwarzen Strahler betrachten, obwohl wir allen wissen das der Erde, vom Weltall aus gesehen, wunderschön farbig ist und sehr viel Sonnenstrahlung reflektiert wird. Wolken, Eisflächen, Verteilung von Land und Meer, Relief und Vegetation werden nicht berücksichtigt.
Das Stefan-Boltzmann-Gesetz gilt nur für Körper mit eine homogener schwarze Oberfläche ohne eine Atmosphäre.
Außerdem ist der Form der Erde, bei der Stefan-Boltzmanns Berechnung durch der IPCC, keine Kugel, sondern einfachheitshalber eine Scheibe! (Dr Thüne ab 1:53:27) Dann wird diese fehlerhafte Berechnung korrigiert, indem die Sonneneinstrahlung reduziert wird!
Somit kommt der IPCC, mit eine Atmosphäre ohne Treibhausgase, auf der fehlerhafte -18 ° C statt +15 °C.

Und natürlich ist es ein Fehler, dass sie bei der Temperaturberechnung die alles entscheidende Kompressionswärme nicht mit einbeziehen. (Siehe oben)

Ein gutes Beispiel hierzu ist der Saturnmond Titan. Sie gilt, infolge von ihrer Atmosphäre mit 98,4 % Stickstoff (N2) und etwa 1,6 % Argon und Kohlenwasserstoffe, als der erdähnlichste Himmelskörper des Sonnensystems. In der Atmosphäre sind Wolken, die überwiegend aus das Treibhausgas Methan (CH4) zusammengesetzt sind und auf die Oberfläche abregnen. Seine Gashülle ist auf der Oberfläche etwa fünfmal so dicht und der Druck ist mit 1,5 Bar etwas höher als auf der Erde. Die Sonnenstrahlung ist nur ein Tausendstel von der Strahlung auf der Erde. Die Oberflächentemperatur von Titan ist deswegen mit -180 ° C wesentlich niedriger als die der Erde. Auch hier wirkt sich das Treibhausgas Methan, wie CO2 auf Venus, und das Stefan-Boltzmann-Gesetz nicht auf diese Temperatur aus, sie berechnen sich nur aus der Kompressionswärme. (Siehe oben).

Deshalb beweisen Venus und Titan, dass Treibhausgasen keinen Einfluss auf ihre Temperatur haben!


So viel zur pseudowissenschaftlichen Argumenten. Jetzt besprechen wir die von der IPCC manipulierte Temperaturdaten.

„Es ist leichter, die Menschen zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind.“ Aber ein Versuch ist es wert.

Abgesehen von einige pseudowissenschaftlichen Argumente ist das Einzige mir bekannter sachlicher Argument für die Behauptung "der menschengemachten Klimaerwärmung" der Erhöhung der CO2-Konsentration parallel zur Erhöhung der globalen Temperaturen.

Also schauen wir uns den Temperaturanstieg mal genau an.



                           UAH Sateliet Daten                                                                           NOAA Daten

Hierzu zwei Bemerkungen:
.
1) An die Höhe der Kreuze kann man sehen, das die beiden Grafiken nicht gleich sind.
2) Bei beide Grafiken werden keine eindeutige Temperaturangabe gemacht.

Dennoch werden derartige Grafiken generell nicht angezweifelt.

Seit 1880 ist die Temperatur der Erde um 0,8 Grad angestiegen bis 14.68 °C in 2018. Das stimmt, aber es stimmt auch, dass die Temperatur der Erde seit 1915 (als eine 30-jährige Phase mit Temperaturen über 15 °C begann) um 0,3 °C gesunken ist! (Siehe unten und unten)

                                                                  Ice Doesn't Lie - But NASA And NOAA Scientists Do

Es lässt sich aber leicht beweisen, dass die oben angegebenen Temperaturentwicklungen an den Wünschen der IPCC angepasst worden sind!
Unglaublich, aber wahr!

     `                                                                   Sind die Klimadaten manipuliert?

Zum Beispiel ist auf die IPPC-Grafiken nicht erkennbar, dass die Weltdurchschnittstemperaturen von 1920 bis 1960 und von 1985 bis 1998 höher waren als Heute mit 14,7 °C! (Siehe unten und unten)

Durch das Absenken der gemessenen Temperaturen aus der Vergangenheit scheint es, als ob in den letzten 60 Jahren ein konstanter Temperaturanstieg stattgefunden hat.

Einer der viele Tricks, die Klimatologen nutzen um die Temperatur-Verlaufs-Grafiken zu ihren Gunsten zu verfälschen, ist der Wärmeinseleffekt. Viel zu viele Messstationen befinden sich in Städte!! Natürlich messen die Wetterstationen dort höhere Werte als in den umliegenden Gebieten.

       

                                    Wärmeinsel                                                                         Messstationen

Durch eine ständige Zunahme der städtischen Messstationen und gleichzeitigen Reduzierung der ländlichen Messstationen entsteht eine scheinbare "Erderwärmung". Data Manipulation

                      
Hierauf aufbauend findet dann eine Adjustierung dieser Temperaturdaten statt. Die Adjustierung ist ein Vorgang, durch den die gemessenen Temperaturen der Vergangenheit nicht mehr unveränderbar sind (so wie man eigentlich annehmen dürfte), sondern entsprechend den IPCC-Wünschen "zurechtgerückt" werden.

                                                  Schwindel mit Globaler Erwärmung ab 49:34

           
                              GISS-Temperaturangabe aus 1999                               GISS- Temperaturangabe aus 2004

Nahezu alle Temperaturmessungen aus der Vergangenheit werden vom IPCC auf irgendeine Weise angepasst. Im Falle von Anpassungen aus objektiven Gründen nimmt der Durchschnitt der Daten etwas zu oder ab, aber der Trend ändert sich wenig. Wenn jedoch alle Einstellungen nach unten gehen, deutet dies darauf hin, dass der IPCC die Temperaturentwicklung so gestaltet, wie es ihnen gefällt! (Sie nehmen diese Korrekturen vor, da bei kein Messpunkt 30 Jahre lang am selben Ort gemessen wurde, ohne das sich die Umgebung veränderte. Auf der anderen Seite müssen diese lokalen Änderungen die durchschnittliche Welttemperatur beeinflussen können und sollten daher nicht geändert werden!)
Wissenschaftler sollten niemals die Temperaturwerte ändern, die sie nach bestem Respekt und Gewissen gemessen haben!

Is The Global Temperature Record Credible?     Änderungen den HadCRUT4-Klimadaten   Änderung der Satalitdaten

Nahezu die gesamte Erwärmung, die sie jetzt zur Schau stellen, geht auf die Adjustierungen zurück“, sagte der Meteorologie Prof. Joe D’Aleojeder Datensatz hat die Erwärmung der vierziger Jahre reduziert und die gegenwärtige Erwärmung übertrieben.

                               
                             Gemessene Werte                                                                  Adjustierte Werte

                                                             1934 is the Hottest Year on Record
                                                 
                                                                 

Da diese Daten-"Korrekturen" jedes Jahr rückwärts gemacht werden, bleibt der "gewünschte" Temperatur-Anstieg beibehalten.

                               
                                                    Temperaturdaten Adjustierungen in 2015 und 2017
                                     (El Niño: das Ereignis 2015/2016 war das drittstärkste seit 65 Jahren)

So können die IPCC-Klimatologen behaupten, dass ständig neue Wärmerekorden gebrochen werden. 2014 mit 14,59°C, 2015 mit 14,80°C und 2016 mit sogar 14.84°C waren immer IPCC-Wärmerekordjahren.

                                                Harald Lesch und Mojib Latif ab 7:05 bis 9:00

Aber das Internet vergisst nichts und hier sind die früheren Aussagen der Klimatologen nachzulesen: Die Literatur von vor 30 Jahren erklärt uns, dass die globalen Temperaturen in 1988 und 1990 15,5°C betrugen. Werten über 15°C waren, nach damaliger Meinung der IPCC, besorgniserregend und der Tendenz war auch noch steigend!

   

                                                                       IPPC mit Ø15,5 °C für 1988


                                              

                                                                        IPPC mit Ø15,5 °C für 1990

Aus NOAA-Daten (amerikanische Klimabehörde) von 1997: "Die globale Durchschnittstemperatur von 62.45 ° Fahrenheit (16,9 °C) im Jahr 1997 war das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen und übertraf den vorherigen Rekord von 1995 um 0,15 ° F (16,83 °C)."

                                          

Für 1998 wird nur angegeben, dass es noch wärmer war wie die 16,9 °C aus 1997! "Die größte Anomalie trat 1998 auf und war damit das wärmste Jahr seit 1850."

Aus eine andere Quelle: "Die Temperatur der Erde lag 1998 um 0,56 °C über dem letzten langjährigen Durchschnitt, basierend auf dem Zeitraum 1961-1990. Das vorherige weltweit wärmste Jahr 1997 war 0,43 °C wärmer als der Durchschnitt"

Also war es in 1998 16,9°C+(0,56-0,43) =
17,12 °C !

Hiermit nicht genug: Der Warmperiode zwischen 1930 und 1940 war noch wärmer! "Die ungewöhnlich heißen Sommer von 1934/36 lösten Hitzerekorde, die noch heute bestehen." und "1934 - das heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen - war 1,25ºC wärmer als der Durchschnitt und 1998 war 1,23ºC wärmer als der Durchschnitt" 

In 1934 erreicht die Weltdurchschnitstemperatur also 17,12+(1,25-1,23) =
17,14 °C !



In diesem Diagramm von 1976 können Sie sehen, dass a) die Normaltemperatur bei 15 °C liegt, b) dass es in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts wärmer als 15 °C war, c) dass eine Abkühlung immer nach Vulkanausbrüche stattfinden (siehe unten), d) dass ein Steigung der Temperatur nur den Weg zurück zur Normaltemperatur ist und
e) Oberhalb von 15 °C schmilzt das Nordpooleis, unterhalb von 15 °C nimmt das Nordpooleis zu!

Wie ist es möglich, dass die IPCC-Klimatologen jetzt behaupten, dass 2016 mit 14,84 °C das angeblich "wärmste Jahr seit 1880" war?

Antwort: Durch die Temperaturdaten der Vergangenheit zu Adjustierungen!

                                   

IPPC-Darstellung aus 2016 mit Ø 13,7 °C für 1934 und mit Ø 14,2 °C für 1988, 1995 und 1997 statt Ø 15,5°C, 16,8°C, 16,9°C, 17,12°C und 17,14°C wie oben dargestellt!

Hieraus ist auch ersichtlich, dass die Erdtemperatur sich seit 1998, anders als oben dargestellt, im Wirklichkeit von 17,1 °C nach 14,8 °C abgekühlt hat! (Beachten Sie hierzu auch den NOAA-Temperaturabfall zwischen 1997 mit 16,9 °C und 1999 mit 14,31 °C!)

Als nach 1999 klar wurde, dass der Temperaturanstieg aufgehört hatte und es sich abzeichnete das dies von wegen nachlassende Sonnenaktivität von Dauer sein könnte (siehe unten), hat das IPCC einige "Verbesserungen" bei den Temperaturen der Vergangenheit vorgenommen!

                                                                    Datenverfälschung

Der IPCC hat die Temperaturen zwischen 1978 und 1998 Schritt für Schritt um etwa 3 °C gesenkt und die Temperaturen zwischen 1930 und 1940 fast um 3,5 °C reduziert!

                                                     NOAA WHISTLEBLOWER BATES

Bei einer genauen Betrachtung der IPCC-Grafiken wird Ihnen weiter aufgefallen sein, dass hierbei meistens keine direkten Temperaturangaben gemacht werden, bestenfalls eine Abweichung von irgendeiner Temperatur (der 0-Linie als Referenz Wert). Welche Temperatur, das sein soll bleibt fragwürdig. Ebenso hat das, durch menschlicher Einwirkung, angestrebte maximaler "1,5 Grad Erwärmungsziel"  kein Ausgangswert. Irgendeine Temperatur der "vor industriellen Zeit" könnte hier der Ausgangswert sein, oder 1,5 Grad ab jetzt. Möglich wäre auch 1,5 Grad oberhalb die natürlichen 15°C.

                          PIK-Klimaforscher blamiert sich bei Anhörung im Bundestag (Dec. 2018)

                                     Optimaler Erdtemperatur, das 2 Grad Ziel und wo liegt die Basis?

               

Denn durch den natürlichen Treibhauseffekt, ohne menschliche Einwirkung bei der momentanen Sonneneinstrahlung, wäre nach Meinung der IPCC und die Wissenschaft die mittlere Erdtemperatur + 15 °C.
Logisch wäre also diese 15 °C als 0-Linie zu benutzen, so wie der IPCC es in 1988 auch gemacht hat. (Siehe oben, hierbei war der Durchschnitstemperatur, sogar inklusiv der kalten Periode von der 1970. Jahren, 15 °C !)

Die Klimatologen selber geben an, dass in 2016, nach ihrer Darstellung das bis jetzt wärmste Jahr seit 1850, eine mittlere Erdtemperatur von 14,84 °C gemessen wurde.

Aber wenn wir diesen natürlichen Wert von 15 °C noch nicht mal in ein El Nino Jahr erreicht haben, warum dann dieser Panikmache?

                            Schellnhuber/Rahmstorf Schwindel im Buch "DER KLIMAWANDEL"

Die Temperaturmessungen geben also an, dass der Erde seit 2000 unterkühlt ist!

Wenn man die ursprüngliche oben dargestellte Grafik glauben schenkt, dann bedeutet dies, das bis jetzt niemals eine Temperatur von 15 °C erreicht worden ist. Also hat es hiernach
bis jetzt überhaupt kein durch Menschen verursachte Klimaerwärmung oberhalb die natürliche Erdtemperatur gegeben!

Der IPCC hat hierauf reagiert indem sie, neben die Temperaturreduzierung von vor 1999, zusätzlich die natürliche Erdtemperatur kurzerhand von 15 °C auf 14 °C runtergesetzt haben. (entgegen die wissentschaftliche Messungen: 288,14 °K=15 °C, sehe oben)

Glauben sie das nicht?      natürliche Erdtemperatur 15°C oder 14 °C? ab 20:24 bis 24:27

                                            Wikipedia: Manipulation der Klimadaten

 

Natürlich ohne diese 1°C Reduzierung medienwirksam zu präsentieren.

Durch als Basis für die Erderwärmung 14 °C zu nehmen, ist es einfach das max. 1,5 °C Ziel Erwärmung zu begründen!!!
(15.5 °C ist kein besonders hohe utopische Wert, siehe oben)

Im Fernsehen können diesen Herrn hierdurch weiter über eine "bedrohliche" Erderwärmung im winzige Hundertstelbereich reden, weil das Publikum nicht bemerkt, dass die 15°C-Normaltemperatur in dieses Jahrhundert noch nicht mal erreich worden ist!

              Nachweis: Warum es seit über 150 Jahren keine gefährliche globale Erwärmung gibt ab 15:08

Deswegen macht der IPCC keine direkten Temperaturangaben mehr!

                                        Vortäuschung einer gefährlichen globalen Erwärmung

  

                         UAH-Daten                                                                                           NOAA-Daten

Also auch in diese anfangs gezeichte Grafiken sind die Daten adjustiert, weil im Wirklichkeit die Temperaturen von 1985 bis 1998 oberhalb von 15 °C lagen. Siehe oben. (Das war übrigens damals die IPCC-Begründung für eine bedrohliche Klimaerwärmung mit Temperaturen oberhalb von den natürliche 15 °C!) und oben für die Zeit zwischen 1920 uns 1960.

Computer können die zukünftige Klimaentwicklung nicht vorhersagen, weil das Klima Chaotisch ist! (Viel mehr Variablen als Gleichungen) Wenn der IPCC dennoch behauptet es zu können, dann wäre es für diese Computerberechnungen eine Kleinigkeit zurückgesetzt zu werden auf 1880 und die hierauf folgende Entwicklung zu berechnen. Da dieser bekannt ist, wäre es ein guter Test, ob den Klimamodellen funktionieren. Problem: Sie können es nicht!


Deshalb beschränken wir uns auf die durchschnittlichen Temperaturen, so wie sie gemessen worden sind und nicht so wie der IPCC sie gerne hätte.

Originale Temperaturdaten, so wie sie mal gemessen worden sind, sind immer schwieriger zu finden. Hier haben Organisationen wie NASA-GISS, NOAA, UAH und CRU, mit jeder ihre eigene Adjustierung, ganze Arbeit geleistet.

                      USA Senate Hearing 3/26/2013 - Manipulated Data 16:40 und 25:45

Ohne manipulierte Daten sind die höheren Temperaturen um den Jahren 1934 und 1998 wieder zu erkennen.



Die Erdtemperatur schwankte in den letzten 100 Jahren immer um 15 °C!

Dass dieser globale Temperaturtrend die Realität abbildet, zeigt auch die gute Übereinstimmung mit den Hitzewellen und die GISS-Temperaturangabe aus 1999, siehe oben-Links. (Bis 1998 musste die NOAA oder GISS ihre Daten nicht fälschen, da die Temperaturentwicklung bis dahin wie gewünscht verlief!)

               

Weil die natürliche Erwärmung im frühen 20. Jahrhundert die gleiche war wie die Erwärmung am Ende des 20. Jahrhunderts, könnte diese letzte Erwärmung auch natürlich sein.

"Der arktische Ozean wärmt sich auf, Eisberge werden immer knapper und an manchen Orten wird das Wasser zu heiß, wie ein Bericht des Consulafft-Handelsministeriums in Bergen (Norwegen) berichtet. Berichte von Fischern, Robbenjägern und Forschern deuten auf eine radikale Veränderung der Klimabedingungen und bisher ungekannten Temperaturen in der Arktis hin. An vielen Stellen sind bekannte Gletscher völlig verschwunden."

Aber haben Sie keine Angst:      Das war ein Bericht aus 1922  !!!  oder einer aus 1940 !!!


            

 VIER KLIMA-WISSENSCHAFTLER ZERSTÖREN DEN WELTWEITEN WARMING-MYTHOS IN 4 MINUTEN.

Trotz dieser Fakten und die Tatsache, dass der momentane Weltdurchschnittstemperatur unter 15 °C liegt, hat das IPCC dennoch eine drastische Einschränkung der Kohlendioxidemission empfohlen. Dies, obwohl die Größenordnung der Temperaturschwankungen damals und jetzt im Bereich der natürlichen Klimaschwankungen liegt. (15 °C +/- 2 °C).

Oberhalb von 15 °C schmilzt das Eis an die Polen, unterhalb von 15 °C wachsen die Polkappen! Siehe unten.

Um Temperaturschwankungen sichtbar zu machen werden die Weltdurchschnittstemperaturen zweistellig hinter dem Koma angegeben. Einem normalen Thermometer ist mit dieser Genauigkeit gar nicht ablesbar! Es ist fraglich, ob es überhaupt Sinnvoll ist ein Weltklima mit einer Genauigkeit von einige hundertste Grad Celsius zu bestimmen, wenn man bedenkt, dass allein zwischen Tag und Nacht schon 10°C unterschied normal sind. Geschweige denn die Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter.

                                 

Wenn Sie die Temperaturen mit einem normalen Thermometer messen wurde, ist die Temperaturentwicklung eigentlich erstaunlich konstant! Deswegen können wir Menschen in unsere Lebenszeit und in unsere Lebensumgebung auch keine Klimaänderungen feststellen!
Trotzdem gab es warme und regnerische Sommer und kalte und regnerische Winter. Das hat nichts mit dem Klima zu tun. Dies sind Wetterbedingungen, die immer wieder auftreten.

Das war vor nicht all zu lange Zeit anders! Vor der kleinen Eiszeit (1570 bis 1715) war es wärmer als heute. Sogar die Jahre um 1800, nach der kleinen Eiszeit, waren wärmer als heute!



Hieraus ist ersichtlich warum der IPPC erst ab 1880 eine "bedrohliche" Temperaturanstieg zeigen können. Vor diese Zeit war die Temperaturentwicklung ein ganz andere! (In 1815 brach der Vulkan Tambora aus. Das durch die Eruption ausgeworfene Material, 160 km³, bewirkte eine globale Klimaabkühlung. Zeitgleich verringerte sich die Anzahl der Sonnenflecken, das Dalton Minimum. In 1833 brach auch noch der Vulkan Krakatoa aus, wodurch um 1884 ein Temperaturminimum erreicht wurde. Siehe oben)

            

In 1257 brach der Vulkan Samalas auf Lombok aus. Es war der weltweit schwerste Ausbruch der letzten 37.000 Jahre. Das durch die Eruption ausgeworfene Material, 40 km³ Gestein 43 km hoch in der Stratosphäre, bewirkte eine globale Klimaabkühlung und war der Anfang der kleinen Eiszeit. Auch hier unterstützte eine geringe Sonnenaktivität, das Maunder Minimum, die Globale Abkühlung.

        

           (Die jährliche Fluktuation in der Meeresspiegel werden verursacht durch die Zusammenwirkung vom Sonne, Mond, Wind und Meeresströmung.)

Parallel zur Temperaturentwicklung sinkt oder steigt der Meeresspiegel durch Gletscherbildung oder das Abschmelzen von Gletschern. Am Ende des Mittelalters sank der Meeresspiegel während etwa 500 Jahren!

Der Meeresspiegel auf die Fidschi Inseln lag ab 1550 bis etwa 1700 rund siebzig Zentimeter höher als heute. Dann sank er ab und war im 18. Jahrhundert etwa fünfzig Zentimeter tiefer als heute. Anschliessend stieg er auf etwa das heutige Niveau. Während der letzten 50 bis 70 Jahre war der Pegel sogar absolut stabil.

    

Natürlich hat der Anstieg oder Abfall des Meeresspiegels nichts mit dem Verschwinden oder Erscheinen von Inseln aufgrund tektonischer Kräfte zu tun.

                                      

Der Pasterze-Gletscher (Grossglockner-gletsjer) in Österreich war im Mittelalter, bis vor 500 Jahren, eine grüne Alpenwiese und davor wuchs da sogar ein Wald. In der letzte 400 Jahren erreichte der Pasterze-Gletscher, durch die Kleine-Eiszeit, in 1850 seine maximaler Länge, seitdem schmilzt der Gletscher wieder.

                                               

In Kanada findet man jetzt unter das sich zurückziehende Eis 1000 Jahr alte Baumstümpfen, 100 km nördlich von der heutige Baumgrenze.

Kälteperioden, wie der kleinen Eiszeit, produzieren Gletscher. Wenn der Temperatur wieder ansteigt, schmilzt dieses Eis und der Meeresspiegel steigt. Es dauert einige Jahre, bis die Gletscher reagieren und sichtbar kürzer oder länger werden.

Als Folge der letzten warmen Periode Ende des letzten Jahrhunderts schmolz Eis an den Polen. Erst seit 2012 erholt sich die Eismenge aufgrund der in diesem Jahrhundert gefallenen Temperaturen.  

 
                    Arktisches Meereis Ausdehnung                                                                   Grönlandeis

                                       


Die fehlende Ursache-Folge (Kausale) Verbindung zwischen die CO2-Entwicklung und der Temperaturentwicklung.

                            

Zwischen 1880 und 1940 gab es der größte Temperaturanstieg der letzte 140 Jahren ohne eine nennenswerte Menschengemachte CO2-Anstieg. Siehe oben für die Erklärung.

Die gemessene Temperaturentwicklung nach 1940 sah folgendermaßen aus:

                              

Zwischen 1945 und 1975 sanken die Temperaturen. Darauf kam es zwischen 1975 und 1998 zu einem Anstieg der Temperaturen, gefolgt von einer Stagnation, oder gar einen Rückgang, der bis jetzt (2018) anhält.



In dieser gesamten Zeitspanne nahm die CO2-Konzentration ständig zu.

Damit ist der einzige Beweis für die Behauptung: "der Klimaerwärmung wird verursacht durch die Erhöhung der CO2-Konzentration"  hinfällig!

Das Klima ist zu kompliziert, um dessen Variabilität nur auf einen einzigen Faktor zurückführen zu können!

                                                        globel warming im EU-Parlament

Um dem Temperaturrückgang seit 2000 gerecht zu werden, hat man deswegen den jetzt fehlerhafte Ausdruck "Klimaerwärmung" oder "Global warming" umgeändert in "Klimaveränderung" oder "Climate change". Hiermit kann jeder einverstanden sein, weil das Klima, also den durchschnittlichen globalen Temperaturen über 30 Jahren, nie konstant war.

                                                     

Die klimarelevante 30-Jahr spanne wird ein warmes Jahr 1986 mit 15,5 °C verlieren und ein kaltes Jahr 2017 (14,7 °C) wird an ihre Stelle treten. Das Ergebnis ist, dass sich das "Klima" abkühlt!


  

                                 Seit 14 Jahren wird es in Deutschland KÄLTER

                                Mutiges Statement von einem Meteorologen zur Klimarelevanz von CO2

                                Schweizer Temperaturentwicklung

Man kann sogar noch weiter zurückgehen und auch dann bleibt es bei leichter Abkühlung.

                                              
                                                     SWR - Wo bleibt der Klimawandel?

                                                     Nuhr über Erderwärmung und Klimawandel

                                                     Vince Ebert: Chaostheorie ab 1:27

Es gab in der Vergangenheit noch nie einer Erhöhung der CO2-Konzentration gefolgt von einer Temperaturerhöhung. Die Wirklichkeit ist genau umgekehrt!

                                     

Erst steigen die Temperaturen, danach geben die Ozeane ihr CO2 frei!
(In dieser Grafik ist auch ersichtlich wie "bedrohlich" die 0,8°C Temperaturanstieg wirklich sind. In Wasser löst CO2 sich gut auf und reagiert dabei zu Kohlensäure. Bei 15 °C löst ein Liter Wasser etwa ein Liter Gas.)

In der Physik gilt folgende Regel: „Wenn eine Theorie nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmt, dann stimmt die Theorie nicht!“

   

Das wäre dann jetzt nach weiteren fünf Jahren Temperaturstagnation der Fall, aber davon hören wir nichts!

Der Grund ist, wie oben erklärt, der Wärmeinseleffekt und die Adjustierungen von Daten, wodurch die Temperaturen scheinbar weiter ansteigen!!

Aber die Schere zwischen wahr und gewünscht geht mittlerweile so weit auseinander, dass der IPCC irgendwann in Erklärungsnot kommen muss!

                                                     

In einigen Jahren wird den fehlenden kausalen Zusammenhang zwischen eine nicht existierende  klimarelevante Temperaturerhöhung und die dennoch zunehmende CO2-Konzentration den IPCC-Ideologen schwer zu schaffen machen.

Aber leider ist nichts schwerer, als Lügen zu widerlegen, an die Menschen glauben wollen.

                                           3sat: Der Klimawandel - Die neue Religion?

Mittlerweile ist die IPCC-Klimatologie eine Ersatzreligion geworden. Genauso wie im Mittelalter werden ungläubiger als Ketzer dargestellt und möchte die Führer dieser Bewegung die andersdenkende verfolgen.

Glauben sie so was nicht??        PROSECUTE CLIMATE DENIERS

                                          Justice Dept. may prosecute climate change deniers

                                                                    

Oder so wie Bertolt Brecht es ausdruckte: "Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!"

So viel zur IPCC-Politik, falsche Daten und Ersatzreligion!!

                                               SpiegelTV: Der Klimaschwindel

Die mögliche Zukunft:

Zukunftsvorhersagen aufgrund von unbewiesene Theorien und getroffene Maßnahmen sind naturgemäß extrem ungenau. Die spätere Beobachtungen sind deshalb nicht die getroffene Maßnahmen zuzuordnen.

                                                 

Die Zukunft kann und wird wahrscheinlich einen natürlichen Ursprung haben.

Größere Temperaturschwankungen sind immer eine Folge von Vulkanausbrüche. Hierdurch werden viel Aerosolen und CO2 ausgestoßen die beiden zu einer globaler Abkühlung führen! Siehe oben.

Die geringfügigen Temperaturänderungen sind, neben viele andere Einflüssen (wie z.B. die Unwucht (Nutation) der Erde durch Eiszeiten und Kontinentalverschiebungen), möglicherweise auf den Sonnenflecken zurückzuführen. Obwohl die Unterschiede der Sonnenstrahlung in W/m² gering sind, passt die Entwicklung der Sonnenflecken gut mit den der auch geringen gemessenen Temperaturunterschieden überein!

                         
Gute Übereinstimmung mit gemessene Temperaturwerte      und       natürlich nicht mit adjustierte Temperaturwerte

                             Harald Lesch und die adjustierte Temperaturen   2:50 bis 3:33

                             Aktueller Sonnenzyklus und Entwicklung

                             Aktuelle Sonnenaktivität

                                      

Hiernach könnte es ab 2021 wieder so kalt werden wie in 2010. Und auch diesmal werden wir es kontrollieren können!

                          kleine Eiszeit – Sonnenflecken

                          Bevorstehende kleine Eiszeit für das Jahr 2030 prognostiziert

                                             
Man braucht auch kein Prophet zu sein um anhand von unterstehender Grafik die nähere Zukunft voraussagen zu können und die ist kalt, sehr kalt!

                                        

Der vorige Warmperiode war kürzer und wärmer. Nilpferden und Krokodilen schwammen damals in der Rein und Themse. Auch die Eisbären haben dieser Zeit überstanden! Der Meeresspiegel war ungefähr 2,5 m höher wie jetz.

           
                    Eem- Warmzeit                                                                      Eiszeit

Am Ende einer Warmzeit fallen die Temperaturen rasant. Vor 21.300 Jahren (Temperaturtiefpunkt) lebte die nördlichsten Menschen in Südfrankreich wie Eskimos und nördlich von Paris bis zur Gletscherrand hat man kein Leben nachweisen können! Die Winter waren in Deutschland extrem kalt mit Permafrost in dem Boden.

Ganz anders als bei den Heutige minimale Temperaturschwankungen im zehnerbereich kann man hierbei tatsächlich von "Klimawanderungen" reden. Klimazonen haben sich damals verschoben!

Nach dem kommenden Temperatursturz wird es riesige Völkerwanderungen in Richtung Süden geben! Das ist aber hoffentlich erst ein Problem für unsere Kleinkinder und schuld hieran wäre eine geänderte Sonneneinstrahlung durch eine geänderte Erdumlaufbahn um die Sonne (Milanković-Zyklen).

CO2 ist ein nützliches Gas:

Das CO2-Gas ist nicht klimarelevant, sondern ist das, was es immer schon war: Ein lebensnotwendiges Gas für Pflanzen und Tieren!  Pflanzen brauchen CO2 und produzieren nebenbei Nahrung und O2 für Tieren, also für uns, zum Leben!

Das Verhältnis zwischen CO2 und O2 in der Atmosphäre hat sich im Laufe der Erdentwicklung ständig geändert, mit ein fallender Tendenz für das CO2-Gas.

                 

In Sedimenten wird viel CO2 gespeichert. Hauptsächlich in Kalkstein als CaCO3 (ein farbloser, kristalliner Feststoff), aber auch in Kohle, Erdgas, Erdöl und Korallenriffen (durch die Umwandlung von atmosphärischem CO2 zu Kalkschalen und Skeletten von Meerestieren). Infolgedessen nimmt die CO2-Konzentration in die Erdgeschichte ständig ab. Das von der Natur freigesetzte Kohlendioxid (aus Ozeanen, Böden, Vulkanen  oder Vegetation) kann diesen Verlust nicht ausgleichen!

Vor 350 Millionen Jahren im Karbon (Kohlenablagerung) gab es viel Pflanzen und noch wenig Landtieren. Die Pflanzen haben damals fast alle CO2 verbraucht und in O2 umgesetzt, ohne das ausreichend CO2 nachgebildet wurde. Der große Flora Boom ist damals quasi an CO2-Mangel erstickt.

Auch heutzutage leiden Pflanzen wieder unter dieses Problem. Die Konzentration von CO2 ist momentan unterhalb des Optimums für Pflanzen. Für Pflanzen sind jetzt die Lebensbedingungen vergleichbar mit den für uns auf 5000 m Höhe!
Das macht sich bemerkbar, weil die CO2-Konzentration über 24 Stunden nicht konstant ist. Sobald morgens die Fotosynthese einsetzt verbrauchen die Pflanzen, die nachts von Tieren, Menschen und der Erdoberfläche produzierte CO2, innerhalb von weniger Stunden.
Im Winter wird von den Pflanzen weniger CO2 aufgenommen. Aber die Tiere produzieren nicht weniger CO2, wodurch die CO2-Konzentration sich erhöht.

                                                       

Die IPCC ignorierte die 90.000 historische CO2-Messwerte die zeigen, dass es seit 1812 viel höhere CO2-Konzentrationen als Heute in der Luft vorhanden waren. Die Auswirkungen von Vulkanausbrüchen sind hier deutlich sichtbar. Diese Tatsachen sind nicht zu sehen in den Daten aus Kernbohrungen im ewige Eis! Es scheint so zu sein, dass die Natur selbst einen Mechanismus hat, der auf Änderungen reagiert.

    

Zum Beispiel, wenn die Erde aus irgendeinem Grund wärmer wird: Je wärmer es wird, desto mehr CO2-Gase kommen aus den Ozeanen und kühlen die Atmosphäre ab. Dadurch verlangsamt sich die Erwärmung bis zum Stillstand. Die Ozeane kühlen sich ab und die CO2-Konzentration nimmt, weil es sich wieder in den Ozeanen auflöst, ebenfalls ab. So könnte es immer weiter gehen.

Die Zunahme der CO2-Konzentration der Atmosphäre führt nicht nur zu höheren Temperaturen, sondern begünstigt direkt das Pflanzenwachstum. Man bezeichnet diese Wirkung als CO2-Düngungseffekt und wird in Gewächshäuser genutzt.
                                                             
                             Durch die Zugabe von CO2 in die Luft des Gewächshauses wird das Gemüsewachstum  gesteigert.

Und der Sahel wird wieder grün. Satellitenbilder seit den frühen 1980er Jahren liefern den Beweis.
Könnte es sein, dass der CO2-Ausstoß hier etwas mitzutun hat? (ergrünenden Sahelzone)

                                             

                                                     Increasing CO2 makes the Earth Greener

                 USA-Climate scientist to Congress: Increased CO2 causing 'remarkable greening of planet Earth

Eine Erhöhung der CO2-Konzentration, von jetzt 400 ppm auf 1600 ppm (Optimum für C3 Pflanzenwachstum), wäre deswegen ein erstrebenswertes Ziel.

In den Entwicklungsländern würden die Ärmsten der Armen nicht länger von der Hungersnot bedroht sein.

Dieses Ziel wird aber nicht erreichbar sein, weil um so mehr CO2 in die Atmosphäre vorhanden sein wird, um so mehr CO2 durch Pflanzen verbraucht wird und, aus Gleichgewichtsgründe, in das Wasser der Ozeanen aufgelöst wird. Auch die langsam fallende Weltdurchschnittstemperatur führt dazu das mehr CO2 in die Ozeanen aufgelöst wird. Der CO2-Inhalt der Ozeanen ist 50 mal so groß wie die in der Luft!

                         CO2 is Green - Leighton Steward - Fox Business News Interview

                     1) CO2 kann keine Erdausstrahlung verhindern!
                     2) CO2 erhöht nicht die Lufttemperatur!
                     3) CO2 ist nicht giftig oder Umweltschädlich!
                     4) CO2 Konsentration vermindert sich ständig durch geologische Ablagerungen!
                     5) CO2 Konsentration ist schon unterhalb des Optimums!
                     6) CO2 ist unsichtbar und kein luftverschmutzer!
                     7) CO2 ist ein lebensnotwendiges Gas für Pflanzen!
                    8) Pflanzen produzieren Nahrung und Sauerstof für uns!

                  


Schlussfolgerungen:

Warum eine Erhöhung der CO2-Konzentration die Atmosphäre kühlt, die globalen Temperaturen immer um +15 °C schwenken und das Klima sich abkühlt:

Die Absorptionslinien des CO2 im infraroten Bereich liegen bei 4,3 µm (+400 °C) und 15 µm (-58 °C) (Siehe oben). Die Atmosphäre hat ein stets offenes „Fenster“ für der normaler Erdausstrahlungstemperatur von +60 °C bis -40 °C.
Dies ist gleichzeitig genau der Wellenlängenbereich, in dem die angeblich „Treibhausgase“ CO2 und CH4 überhaupt keine Temperaturstrahlung absorbieren können! (siehe oben)
Hierdurch kann von der Erdoberfläche unentwegt Energie und damit Wärme in den eiskalten Weltraum entschwinden.

Der Temperatur auf ein Planet ist unabhängig von vorhandene Treibhausgasen, sondern entsteht hauptsächlich durch Sonnenstrahlung und Kompressionswärme in der Atmosphäre! (Siehe oben)

Bei der momentanen Entfernung zur Sonne schaukelt der Erdtemperatur um die 15 °C. (Siehe oben) Die Schaukelbewegungen werden durch natürliche Vorgänge verursacht. (Sonnenflecken, Unwucht in der Erdumlaufbahn, u.s.w.)

Die Größenordnung der momentane Temperaturschwankungen liegt im Bereich der natürlichen Klimaschwankungen. (15 °C +/- 2 °C)

Wärmeinsel werden durch menschliche Aktivitäten verursacht. (Siehe oben) Reduzieren könne die Menschen diese Erwärmung durch zu leben nach den Leitfaden: COLD IS COOL
Bei allen Luxusartikeln wird Wärme freigesetzt, wenn sie hergestellt werden und produzieren Wärme beim Gebrauch!

Größere globale Temperaturänderungen sind folgen von größere Vulkanausbrüchen wobei viel Aerosolen und CO2 ausgestoßen werden. Es sind deshalb auch immer spürbare Abkühlungen die hierauf folgen. Siehe oben. Der Treibhauseffekt ist daher nur die Rückkehr zur normalen Temperatur!

Seit 1880 steigen die Temperaturen, weil hier den Temperaturtiefpunkt nach der Tambora und Krakatoa-Ausbrüche erreicht wurde. Die Temperaturangaben aus die IPCC-Grafieken fangen deshalb mit das Jahr 1880 an. Seit etwa 1900 hat sich die Temperatur wieder normalisiert bei Ø15 °C. (Siehe oben)

Das Klima umfasst einen Zeitraum von 30 Jahren. Da wir jedes Jahr ein warmes Jahr verlieren (bis zu 1998 mit c.a. 17 °C) und stattdessen ein kaltes Jahr bekommen (mit c.a. 14,6 °C), wird der Durchschnitt dieser 30 Jahre, jedenfalls bis 2028, niedriger: Das Klima kühlt sich ab!

Um dennoch eine anscheinende "Klimakatastrophe" glaubhaft zu machen, hat das IPCC die gemessenen Temperaturen aus der Vergangenheit verändert. (Siehe oben) Als Folge davon scheint es in den letzten 60 Jahren zu einem gefährlichen Temperaturanstieg bis 14,84 °C in 2016 gekommen zu sein. Das IPCC selbst weist darauf hin, dass die Temperaturen seit 1880 nie die natürlichen 15 °C überschritten haben, Siehe oben  (das entspricht nicht der Wahrheit! Siehe oben). Gemäß dieser IPCC-Logik kann es also keine gefährliche vom Menschen verursachte Temperaturerhöhung über den natürliche 15 °C gegeben haben!

Als nach 1998 die Weltdurchschnittstemperaturen unter 15 °C sackten, hat der IPCC angefangen die Temperaturen der Vergangenheit zu reduzieren und die natürliche Weltdurchschnittstemperatur von 15 °C durch 14 °C zu ersetzt. Hierdurch konnte weiter eine Temperaturanstieg glaubhaft gemacht werden! Siehe oben.

Treibhausgasen können nicht die Temperatur der Atmosphäre erhöhen. Mehr Treibhausgase senken sogar die Temperatur der Atmosphäre! (Siehe oben)

Von die 0,038 % CO2 in der Luft, produziert die Natur 96 %, der Rest, oder vier Prozent, die Menschen. Das sind vier Prozent von 0,038 %, d.h. 0,00152 % CO2 wird durch die Menschen verursacht. Wegen der extrem geringen Konzentration von CO2, die durch die Menschen verursacht wird, wird das eventuelle Effekt nicht messbar sein. Siehe oben.

Das CO2-Gas ist nicht giftig und ein lebensnotwendiges Gas für die Pflanzen wovon wir uns ernähren. Obendrein produzieren die Pflanzen das für uns lebensnotwendige O2. Die Natur ist nicht in der Lage den ständigen Verlust an CO2 in Sedimenten zu kompensieren! Hierdurch droht, ohne menschliches Eingreifen, im Zukunft ein CO2-Mangel für Pflanzen. Siehe oben.

Das System was hinter der vermeintlichen "Klimakatastrophe" steckt ist uralt und funktioniert immer noch: je öfter man eine Lüge wiederholt, je glaubwürdiger wird sie. Man muss hierzu nur bei jedem teureren Vorhaben behaupten, dass es wegen der Klimaänderung notwendig wäre, oder gar die Klimakatastrophe verhindert!

Irgendwann in den nächsten 1000 Jahren könnte ein Meteor Einschlag oder ein kräftiger Vulkanausbruch die Erde in eine neue Kaltzeit führen. Und wir werden mit Sicherheit auch wieder eine nächste Eiszeit haben. Siehe oben.

Der Mensch ist ein sehr anpassungsfähiges Wesen. Wenn es also irgendwann wirklich eine spürbare Klimaänderung geben wurde, dann sollte die Menschheit seine starke ausspielen und nicht versuchen gegen die Strömung zu rudern!
Dies verhindert, dass viel Geld, Reserven und Intellekt ineffizient genutzt werden.



Der Klimawandel und die politisch motivierten Medien.

Katastrophenmeldungen, Halbwahrheiten, tendenziöse Berichterstattung und eine Meinungsmanipulation waren und sind in die Medien gang und gäbe!

Als Beispiel unterstehendes Zeitungsartikel mit dem passenden Leserbrief dazu! oder oben.



Pressemitteilungen berufen sich gerne auf die scheinbar für jedermann spürbaren Klimaänderungen. Doch diese Klimaänderungen sind wahrscheinlich nicht von Menschen beeinflusst worden, weil sie auch schon vor der industriellen Zeit stattfanden.

Zum Beispiel mit Katastrophenmeldungen wie „es war noch nie so warm“ (nein, in die Zeitspannen 1930-1940, 1985-2000 und im Mittelalter sowie in der Römerzeit war es wärmer, eigentlich in alle kulturellen Blütenzeiten. Tendenz fallend, Siehe oben und unten) „ die Gletscher schmelzen“ (ja und in die letzte 8000 Jahren waren die Alpen schon 4-mal eisfrei. Kälteperioden, wie der kleinen Eiszeit, produzierten Gletscher die jetzt wieder abschmelzen, Siehe oben) und „der Meeresspiegel steigt“ (ja, seit 8000 Jahren um Ø 20 cm/100 Jahr, Tendenz fallend auf jetzt Ø 17 cm/100 Jahr, Siehe oben und unten) „die Wetterkatastrophen nehmen zu“ (nein, siehe Grafik unten. Stürmen entstehen nicht im Sommer, sondern nur in kalte Jahreszeiten, wenn die Blätter schon gefallen sind. Im Winter ist der Temperaturunterschied zwischen dem Nordpol und der Äquator größer, wodurch höhere Luftdruckunterschieden entstehen. Eine Klimaerwärmung wurde also weniger Stürmen geben).

                    

                                             

                                           USA Senate Hearing 3/26/2013 - Global Warming Debunked

                                                        Rahmstorf, IPCC, Al Gore, Klimaschwindel

                                                              Climategate im deutschen Fernsehen


Die kaum vorhandene Nachteilen eine eventuelle Klimaerwärmung werden mehr als gutgetan durch die Vorteile eines Klimaoptimums.

Geschichtlich gesehen waren Warmperioden immer gute Zeiten. Erst wen es wieder kalt wurde, kamen die Probleme: Hungersnot, Krieg, Völkerwanderungen bis zur verschwinden ganze Kulturen!

Alle Arten geht es besser, wenn es wärmer wird. Bekanntlich leben viel mehr Arten in warmen als in kalten Regionen.

Der Energiebedarf für die Heizung von Häuser wird sich verringern und gleichzeitig wird die Nahrungsproduktion gesteigert.

Für die Landwirtschaft lässt sich die Ernte fast einen Monat früher einholen. In viel mehr Regionen könnte sogar zweimal im Jahr angebaut werden.

Bei einer Erderwärmung werden sich die Anbauflächen von Nahrungsmitteln in Richtung der Pole ausbreiten.

In die Kaltzonen Nordeuropas, Russlands und Kanadas könnten den auftauenden Boden landwirtschaftlich nutzbar gemacht werden. Dadurch ergeben sich zusätzliche neue Einnahme- und Nahrungsmittelquellen.

Wenn sich das Klima über 1,5 bis 2 Grad hinaus erwärmt, kommt der Monsun in der Sahelzone an. Aus den kargen Ausläufern der Sahara, wo Bauern und Viehhirten heute meist mit Trockenheit kämpfen, werden so grüne Regionen.

Sogar der Sahara könnte wieder bewohnbar werden. Wo heute nur Sand zu sehen ist, floss vor wenigen tausend Jahren ein mächtiger Strom durch die Sahara. Der Wadi Howar war 1100 Kilometer lang, gesäumt von Seen und Sumpfgebieten. Nilpferde und Krokodile badeten dort, Nashörner und Giraffen streiften durch die schier endlose Grassteppe ringsumher. Auch Menschen siedelten in dem einstigen grünen Paradies. Doch dann kam die Klimakatastrophe. Die Temperaturen fielen, der feuchte Sommermonsun verschwand und das fruchtbare Nordafrika vertrocknete. Im ersten Jahrtausend v. Chr. Vertrieb der unglückselige Prozess Tiere und Menschen. Die einst fruchtbare Sahara hatte sich durch die Abkühlung in die größte Trockenwüste der Welt verwandelt – einen lebensfeindlichen Raum, der ungefähr so viel Fläche einnimmt wie die USA.

                            

Leider wird es nicht so weit kommen das der Sahara wieder ein grünes Paradies wird.
Langsam aber sicher sacken die Temperaturen, trotz die gute Hoffnung der Klimatologen. siehe oben.

In den 70-Jahren war sich die Mehrheit der zuständigen Wissenschaftler und die Medien sogar einig, vor einer neuen Eiszeit zu stehen, weil die globalen Temperaturen zuvor gesunken waren. Die erwarteten Folgen waren Extremereignisse wie, Hurrikane, Dürren, Fluten, Hungerkrisen und andere Katastrophen. Auch damals machte man den Menschen verantwortlich für die gesunkenen Temperaturen durch die anthropogene Emission von Aerosolen (festen oder flüssigen Schwebeteilchen in Rauch).

             
                 Der Winter von 1978/1979 war sehr kalt.                                      The Coming Ice Age

                               Rudi Carrell - Wann wird's mal wieder richtig Sommer 1975

Nach 1980 stiegen die Temperaturen wieder an.

Das einzige Argument für Kernenergie, Ende der 1970er Jahren, war die saubere Luft durch das Fehlen von Rauch- und CO2-Gasausstoß. Rauch wird schon seit lange erfolgreich gefiltert. Also haben Politiker wie Helmut Schmidt und Margret Thatcher sich bemüht CO2 darzustellen als ein schädliches Gas für das Weltklima. (Es ging nicht darum Ressource zu sparen, weil Uranerz auch verbraucht wird)
Thatcher wollte der Einfluss des Kohlenbergbaus reduzieren und Schmitt wollte saubere Luft.

                                  RTL: Die Politik nutzt den Klima Wandel ab 2:48


Die Klimatologen lieferte hierzu auf Bestellung eine passende Argumentation.

                                                         

Politiker verstehen meistens nicht, dass sie getauscht werden, ziehen aber ihr Nutzen aus diese pseudowissenschaftlichen Argumenten um ihre geplanten Ziele durchzusetzen. Der Eiszeit kam nicht, aber eine Energie Verbrauchs Reduzierung für Geräten aller Art konnte durchgesetzt werden. Waldsterben fand auch nicht statt, brachte aber die Rauchfilterung von Kraftwerken. Das Ozonloch wurde nicht von Menschen verursacht, sondern durch eine natürliche Temperaturabnahme der Stratosphäre an die Polen, die sich immer noch fortsetzt, brachte aber umweltschonende Kühlschränken. Sowie die angebliche durch CO2 verursachte Temperaturerhöhung der Troposphäre, die zwar auch nicht stattfindet, aber in der 1970er Jahren nützlich war für das Durchsetzen der Kernenergie und jetzt noch für die Energiewende.

Es war nicht der Mangel an Feuersteinen oder Kupfererz die der Stein- oder Bronzezeit beendete, sondern eine neue bessere Technik! Es war auch kein mangel an Holz, als wir nach 100.000 Jahren von einer Holzheizung auf Kohle-, Öl- oder Gasheizung umstellten.
Die Energiewende bietet nichts Neues, keine garantierte Energieproduktion oder mehr Elektronen pro Zeiteinheit. Es ist kein Wendepunkt, sondern letztlich nur eine Verschiebung der Produktion desselben Produkts.

Es ist sogar einen technologischen Rückgang in die Vergangenheit. Bis vor 300 Jahren war die Energieproduktion immer nachhaltig und sie konnte diese Energie auch Speichern! Hierzu hatten sie ein Brennholzvorrat für den Winter zum Kochen und zum Heizen ihre Häuser und aufgestautes Wasser für die Getreide Mühle oder Sägewerk bei einer Trockenheit. Erst seit c.a. 200 Jahren haben wir die Möglichkeit viel Energie zentral zu produzieren und ganzjährig zu den einzeln Haushalten zu transportieren. Wenn man sich die Entwicklung seit dem betrachtet, war das, trotz der hierfür benötigte Ressourcen, nicht alles schlecht!
         
                                       
Reserven = zu heutigen Preisen und mit heutiger Technik wirtschaftlich gewinnbare Mengen einer Energierohstoff-Lagerstätte. Die Reserven werden, aus planerischen und wirtschaftlichen Gründen, durch die Bergbaufirmen immer auf min. 40 Jahren gehalten!
Ressourcen = nachgewiesene, aber noch nicht bilanzierte oder derzeit technisch und/oder wirtschaftlich nicht gewinnbare Mengen an Energierohstoffen.


Das Argument: "Demnächst haben wir keine Kohlen, Gas oder Öl mehr" ist deshalb, wie "CO2 ist schädlich", ein schlechtes Argument für das Ausgeben von viel Geld! Dieses Geld wäre besser investiert durch die Entwicklung von ein neue sicherer, umweltfreundlichere, billigere und immer liefernde Technologie zur Energieversorgung.

Dabei wäre es nichts Schlimmes um politisch auszudiskutieren, ob Sie weniger fossilen Brennstoffen und mehr erneuerbare Energien einsetzen wollen, um Reserven zu sparen, mehr verschiedene Energiequellen zu haben oder unabhängiger vom Ausland zu werden.
Mann sollten aber nicht nur die Vorteile von Maßnahmen diskutieren!

Wenn die wetterabhängige erneuerbare Energie ein wesentlicher Teil der benötigten Elektrizität liefern soll, dann sind, um eine Dunkelflaute zu vermeiden, vorher den Energiespeicherproblemen zu lösen!
Oder anders ausgedruckt: Nur wenn ein Unternehmer auch sein in 14 Tagen produzierter erneuerbare Energie 3/4 Jahr speichern kann, bekommt er die Erlaubnis eine derartige Anlage zu bauen.

                                            

Um eine 14-tägige Windflaute im Winter überbrücken zu können, müßten in 2030 etwa 1452 Speicher der Goldisthalgröße zur Verfügung stehen – ein hoffnungsloser Fall. Das gleiche gilt für die Druckluftspeicherkraftwerken.
Andere Stromspeichermöglichkeiten, wie z.B. die Power to Gas, sind für solche Strommengen weder geeignet noch bezahlbar. Zukünftige technische Verbesserungen lassen auch kaum deutliche Wirkungswegradverbesserungen erwarten, da es ein aneinander reihen von ausgereifte Techniken ist. Damit ist auch nur wenig Kosteneinsparpotenzial erkennbar.

                          

Die internationale Lösung um mehr Atomkraftwerken der neueren Generation zu Bauen und hierdurch eine Grundlastsicherung zu haben und eine CO2-Emission zu vermeiden, wird in Deutschland nicht durchsetzbar sein solange die Endlagerung nicht zweifelsfrei geklärt ist.

Neben das nicht stadtfinden der oben diskutierten Vorteilen, müssen die erforderlichen Milliarden Euro pro Jahr zur CO2-Minderung natürlich von der Bevölkerung bezahlt werden! Sie müssen hierzu für den Rest ihres Lebens mehr als doppelt so viel für Strom bezahlen. Da dies nicht reicht, kommt hierzu noch eine CO2-Steuer für unendliche viele Produkten, die ohne CO2-Emissionen nicht produziert werden können!
Dabei lässt sich hiermit kein Klimaeinfluss erzielen! Siehe oben.

         Carbon Tax for Canadians         CO2-Abgabe Schweiz          CO2 Klimasteuer BRD

Eine signifikante Erhöhung den Energiepreisen führt zu einem Abwanderung der Industrie nach Billigländer, ohne das hierdurch weniger produziert wird aber mit dem Verlust von viel Arbeitsplätzen.

Darüber hinaus werden die sozial schwächsten Familien am stärksten finanziell belastet. Sie können nicht ihre Energierechnung reduzieren mit einem teure Photovoltaikanlage. Sie werden voll getroffen durch zukünftige Strompreiserhöhung, weil sie keine Selbstversorger sind!

                                                         

Unter dieser Bedingungen würden die Wähler wahrscheinlich nicht mehr für eine solche Partei stimmen.
Es sei denn, die Politiker säen genug Panik.

Ausserdem bestimmt das Pariser Übereinkommen, dass jährlich 500 Milliarden Dollar von den Industrieländern an den "Green Climate Fund (GCF))" gezahlt werden müssen. Dieses Geld wird dann von den Vereinten Nationen (UN) unter die Entwicklungsländer verteilt! Ziel ist es, diese Länder von den billigen aber garantiert liefernde Kraftwerken in die teure und unsichere CO2-neutrale Energieproduktion zu bringen.
Da die Entwicklungsländer ganz andere Probleme haben als unseren luxus-Problemen, werden sie dieses Geld zu Recht für ihrer eigenen Zwecke ausgeben. In Wirklichkeit ist es eine Geldumverteilung mit dem Ziel die Wirtschaftsleistung der westlichen Welt zu reduzieren zugunsten der Entwicklungsländer
Lesen Sie über diese Äußerungen hochrangiger Vertreter des IPCC und urteilen Sie selbst: IPCC-Co-Vorsitzender Otmar EdenhoferDurch diese Klimapolitik verteilen wir tatsächlich den Wohlstand der Welt ... Wir müssen uns von der Illusion befreien, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat gar nichts mit Umweltpolitik zu tun. '

So wie Mencken (1880-1956) es ausdruckte: „Der Drang, die Menschheit zu retten, ist fast immer eine falsche Vorgabe für den Drang zu regieren.

Wenn Politiker sich gegenseitig über ein Thema wie der menschengemachte Klimawandel hochschaukeln und die Medien hierüber berichten, dann glaubt die Bevölkerung, dass hier über Wahrheiten gesprochen wird.
Aber in Wirklichkeit leiden diese Politiker massiv unter der Dunning-Kruger-Effekt.

                                      
Unfähige Menschen sind nicht in der Lage die Kompetenz bei Anderen zu erkennen.

Es ist deshalb verständlich, dass die Grünen den irrigen Gedanke des scheinbar schädliche CO2-Gases weiterverfolgen. Es wäre besser gewesen ihre, sicherlich gute, Gründen wahrheitsgetreu zu formulieren. Hierdurch können und werden konservative Parteien in diesem eigentlich "grünen" Betätigungsfeld springen.

                                   AfD spricht zum Klimawandel

                                   FDP: „Rendez-vous mit der Realität“

                                   CSU: „Realismus in der Klimapolitik“

                                   Climate Euphoria: Insights from the German Political-Media Complex

                        

Den deutschen Steinkohlenbergbau mit mehr als 100.000 Beschäftigten haben wir wegen zwei Milliarden Euro jährlicher Subvention (Kohlenpfennig) sterben lassen. Aber die hierdurch entstandene mehr als 2 Milliarden Euro zusätzliche Energieimportkosten aus dem Ausland und die jährlichen 100 Milliarden Euro für die erneuerbare Energie und 31 Milliarden Euro (IEKP) für den Klimaschutz werden problemlos akzeptiert!

                                                 

Die eingeleiteten "Klimaschutzmaßnahmen" sind extrem teuer, wirkungslos und damit völlig überflüssig. Sie können unter keinen Umständen akzeptiert werden!

Der Verbrauch von fossilem Energie nimmt nicht ab, weder in Deutschland noch weltweit!

                                   

Viele Politiker "vergessen", dass Klimaschutzmaßnahmen nichts mit Umweltmaßnahmen zu tun haben! Autos verursachen Luftverschmutzung durch Feinstaub von Bremsen und Reifen, unabhängig davon ob sie elektrisch oder konventionell angetrieben werden.

Außerdem ist der Verkehr global mit mehr als 25% an der gesamten Energienutzung beteiligt. Wind und Sonne liefern offenbar etwas mehr als 2%. Selbst wenn dieser Beitrag den Nutzern der Elektromobilität exklusiv zur Verfügung gestellt wird, fahren 90% der Autos auch weiterhin mit dem fossilen Brennstoff.

Wenn wir den Klimawandel erleben wollen, müssen wir nur zum Mittelmeer fahren. Dort ist das Klima angenehmer, es wachsen Palmen und Feigen. In unserer Umgebung hat keiner von Ihnen jemals eine andere Vegetation erlebt. Auch in unserer Jugend hatten wir regnerische und schöne Sommer wie milde und kalte Winter. Dann freuten wir uns auf das gute Wetter, wie Rudi Carrell es 1975 sang. Jetzt ist viel Regen (2017) oder viel Sonne (2018) ein gefährlicher Klimawandel! In Wirklichkeit sind es nur die Wetterbedingungen, die es schon immer gegeben hat und auch in Zukunft geben wird.

Seit 20 Jahren, länger als Schüler alt sind, hat sich die Durchschnittstemperatur der Welt nicht verändert und liegt unter der normal Temperatur der Erdatmosphäre von 15 °C. (siehe oben). Das sollte auch die Lehrer eigentlich wissen!

Sie schämen sich jedoch nicht, unseren Kindern eine Klimalüge zu erzählen. Sie machen die Kinder angst mit einer verbrannter Erde, wenn die Durchschnittstemperaturen mehr als 2 °C steigt und damit oberhalb 17 °C liegen würde. Dabei hatten wir das schon in 1934 und 1998 ohne irgend ein Problem mit unserer Erde! (siehe oben) Während der wärmeren Periode vor 100.000 Jahren war es in unserer Gegend um 7 °C wärmer und es war ein Paradies. Siehe oben.
Es ist nichts Neues, dass Kinder von erwachsenen Vertrauenspersonen missbraucht werden. Priester überzeugten einst Kinder, sich auf einem Kreuzzug nach Jerusalem zu begeben. Eltern würden guttun, ihren Kindern zu erzählen, wie das endete.
Die negativen Folgen dieser unsinnigen Klimapolitik sind die wirtschaftlichen Folgen, wodurch unsere Kinder es schwierig haben werden unserem Lebensstandard beizubehalten!

                                                

Die wahre Gefahr für unsere Jugend ist ein Bildungsproblem verursacht durch schlechte Lehrer.
Physiklehrer sollte unsere Kinder lernen, was ein Perpetuum mobile ist, siehe oben, und die Eigenschaften von Spektrallinien beibringen, siehe oben.
Geschichtslehrer können die Schüler mal erklären, warum es im 17. Jahrhundert soviel Hungertoten gab, warum im 1. Jahrhundert die Völkerwanderung im Gange kam und wieso die Wikinger es auf Grönland im Mittelalter so angenehm fanden.
Deutschlehren sollte die Kinder erläutern, das die zwei Wörter "Klima" und "Umwelt" eine unterschiedliche Bedeutung haben. Und das in die deutsche Sprache Wörter wie "überhaupt" oder "Klimaschutz" keine Bedeutung haben!

Franzosen im Jahr 1814 über die Deutschen

"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. ...Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. ...Um eine Lüge, die man ihnen erzählte, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.... Törichter ist kein anderes Volk auf Erden."


Postfaktische Politik: Viele Politiker wollen die Wahrheit einfach nicht hören! Die Wahrheit tritt hinter den emotionalen Effekt der CO2-Aussage, vor allem auf die eigene Interessengruppe, zurück. Dennoch werden sie hiermit nicht glücklich werden, da Lügen kurze Beinen haben.

                                                 

                 Top 10 Climate Change Lies Exposed           10 grundlegende Klimafakten

Die Politiker sollten deshalb bei ihren Verhandlungen mit der Grünen sagen: „Wir sind durchaus bereit mehr Geld für den Umweltschutz auszugeben, aber keinesfalls für den Klimaschutz, weil das bewiesenermaßen kontraproduktiv ist.“

Eine unglaubliche Aussage des Europäische Gerichtshof (EuGH) nach eine Beschwerde wegens die Genehmigung eines Windparks in ein Naturschutzgebiet. Aufgrund der Klimalüge erging folgendes Urteil: Klimaschutz steht über Natur- und Artenschutz! Oder anders gesagt: Windpark dürfen in Naturschutzgebieten gebaut werden, bedrohte Tierarten dürfen beseitigt- und später von Rotorblätter getötet werden! Das ist Ökofaschismus!!
Oder so wie der Bergsteiger Reinhold Messner es Ausdruckt: „Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört was man eigentlich durch sie bewahren will!“

                                            

Es ist erstaunlich, dass nicht die Wissenschaft bestimmt, ob CO2 schädlich ist, sondern eine politische Richtung. Wenn diese politische Richtung auch noch falschen Informationen benutzt um Panik (Klimakatastrophe!) zu schüren damit sie leichter ihr Ziel (die Beschaffung von Milliarden Euro für ihre Ideologie) erreichen können, dann begeben sie sich auf den kriminellen Weg.

Für die Anfänglich gestellte Frage; "Können die IPCC-Wissenschaftler sich alle Irren?" reicht als Antwort ein Einfaches "ja" nicht aus. Es ist schlimmer: Sie betrügen uns! Es handelt sich hierbei um
Wissenschaftsbetrug.

Es ist ein Wissenschaftsbetrug, der von Klimapopulisten begangen wird, die nicht die Wahrheit suchen. Jeder hat sein eigenes Ziel, z. B. politisch oder profitabel, und deshalb schützen uns diese Ziele nicht vor einer sehr unwahrscheinlichen Klimakatastrophe!

Diese Klimapopulisten sind vergleichbar mit Eisenpulver: Sobald ein Magnet in ihre Nähe kommt, richten sie sich nach das Magnetfeld (politischer Wille), denn hier liegen die besten Karrieremöglichkeiten und die beste Geldverdienstmöglichkeiten.

                                      

Auch macht es wenig Sinn, dass diese "Wissenschaftler" oder Trittbrettfahrer die Klimabotschaft des IPCC überprüfen zu lassen. (peer review) Das ist so, als würden Priester die Bibel auf möglich Fehler überprüfen!
 
                                  Falsche Propheten zur Rechenschaft ziehen    ab 5:40

Es ist an der Zeit um die "falsche Propheten bzw. Klima Illusionisten" die viel Steuergeld erschlichen haben, für ihre Datenverfälschung zur Rechenschaft zu ziehen!  Hoffentlich kommt es bald zu einer medienwirksamen Strafanzeige!

               Global Warming Alarmists to be Prosecuted Under California Bill 1161

Wir brauch weltweit ein Gestz wie das aus das Schweizerisches Strafgesetzbuch, Art. 258:
» Schreckung der Bevölkerung
Wer die Bevölkerung durch Androhen oder Vorspiegeln einer Gefahr für Leib, Leben oder Eigentum in Schrecken versetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.«


Dr. Christopher Lord Monckton Of Brenchley:           Climate Scientists To Be Prosecuted

Selbst wenn die Temperatur über die natürliche Schwankungsbreite hinaus gestiegen wäre, könnte das letzte große Maximum der Sonnenaktivität dafür hauptsächlich verantwortlich sein.
Selbst wenn die Sonne nicht überwiegend schuld an der Erwärmung des letzten halben Jahrhunderts wäre, konnte das IPCC nicht zeigen, daß CO2, das nur um ein Zehntausendstel mehr Anteil an der Erdatmosphäre hat als 1750, dazu mehr als einen kleinen Bruchteil zu beigetragen hat.
Selbst wenn das Kohlendioxid hauptverantwortlich wäre für die Erwärmung, die 1998 endete, ist kein klar erkennbarer Fingerabdruck anthropogener „Treibhausgas”-Erwärmung in den gemessenen Daten zu finden.
Selbst wenn der Fingerabdruck existierte, ist doch längst erwiesen, daß Computermodelle inhärent unfähig sind, zukünftige Klimazustände so sicher zu berechnen, daß man darauf politische Entscheidungen gründen könnte.
Selbst wenn durch Zauberei die Computermodelle jemals verläßlich werden könnten, zeigt der vorherige Text, daß es überhaupt nicht wahrscheinlich ist, daß sich die Erde so weit erwärmt wie sich das IPCC ausmalt.
Selbst wenn sich die Erde so weit erwärmen würde, sagt die überwältigende Mehrheit der wissenschaftlichen nicht voraus, daß daraus Katastrophen folgen würden.
Selbst wenn Katastrophen folgen würden, würden selbst die drastischsten Vorschläge zur CO2-Reduktion wenig am Klima ändern.
Slebst wenn die CO2-Einschränkungen effektiv wären, würden sie mehr Schaden als Nutzen stiften.

Politisch ausgedrückt, gibt es daher momentan keinen Handlungsbedarf. Die korrekte politische Heransgehensweise an ein Nicht-Problem ist es, den Mut zu haben nichts zu tun."



Anhand der folgenden Videos können Sie dieses Thema besser verstehen und feststellen, dass Naturwissenschaftler und Meteorologen hier einen anderen Wissensstand haben als diejenigen, die den Klimatologen glauben zu haben.

Nobelpreisträger entlarvt den Klimaschwindel

Prof. Dr. Kirstein: CO2 ist harmlos

Prof. Ewert : NASA-GISS Temperaturdaten wurden geändert

Prof. Mahlberg: Meteorologie

Prof. Weiss - Ursache für Klimawandel: die Sonne

Dr Helumt Boettiger - CO2-Gas kühlt die Atmosphäre

MDR spricht erstaunlich offen über die Klimalüge !!!

Meteorologe Klaus Eckart Puls: Klimawandel ist normal

John Coleman talks about global warming hoax


Man kann diese peinlichen Lügen auch mit Humor betrachten:

Vince Ebert über Klimaforschung ab 1:30

"Sapere aude" oder "Habe den Mut deines eigenen Verstandes zu benutzen"!

                                                            


So viel zur größten Lüge des Jahrhunderts, die Klimalüge, Klimaschwindel, Klimahysterie oder Global Warming Swindle.

Egbert de Beyer