Hof Beyerinck

Ist CO2 verantwortlich für den Klimawandel?

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Medienwirksam sind 2500 Wissenschaftler aus 130 Ländern der Meinung, dass Menschen einen negativen Einfluss auf das Weltklima haben und das die menschengemachte Konzentrationserhöhung der "Treibhausgase" die Übeltäter sind.

Können so viele Wissenschaftler sich irren?
                                                                            
Ein gern genütztes "Totschlagargument" wird zitiert aus einer Studie von James Powel, die insgesamt 54 195 wissenschaftliche Artikel analysierte. Hierin werden wissenschaftliche Arbeiten, die Klimawandel zum Gegenstand haben und die Idee eines menschengemachten Einfluss nicht zurückweisen, zum Konsensus gezählt. Ergebnis: 99,94 % Konsens zu der These: Der Mensch hat ein Einfluss.

Dieses Ergebnis stimme ich zu, da ich auch glaube das wir Menschen durch Städtebau, Industrie und die Waldrodungen zur Nahrungsversorgung ein örtlich begrenzter Einfluss auf das Klima haben, siehe unten. Dies lässt sich kaum ändern, denn die Erdbevölkerung wächst rapide.

Aber diese 99,94 % Konsens unter die Wissenschaftler hat nichts mit der CO2-Einfluss auf das Klima zu tun!!!

In den Medien wird verschwiegen, dass über 4000 Naturwissenschaftler den Heidelberger Appell unterschrieben haben, darunter 74 Nobelpreisträger, auch sechs deutsche Preisträger. Sie äußeren sich hierin skeptisch gegenüber der Klimawissenschaft. Die Regierungen und Autoritäten werden davor gewarnt, Entscheidungen zu treffen, die auf manipulierte Temperaturdaten und pseudowissenschaftliche Argumente beruhen.

Im Folgenden geht es um:

1) Wissenschaftliche Argumente  (Siehe unten),
           1a) Das "Treibhauseffekt" (Siehe unten),
           1b) Spektrallinien (Siehe unten),
           1c) Die Wärmeverteilung durch Treibhausgase (Siehe unten),
2) Pseudowissenschaftliche Argumente (Siehe unten),
           2a) Tricks mit Treibhausgasen (Siehe unten),
           2b) CH4 und N2O als Treibhausgasen (Siehe unten),
           2c) "Klimatologie" kontra "Klimawissenschaft" (Siehe unten),
3) Manipulierte Temperaturdaten (Siehe unten),
           3a) Manipulation der globalen Durchschnittstemperaturen (Siehe unten),
           3b) Manipulation von Messstationen (Siehe unten),
           3c) Aussagen der Klimawissenschaftler von vor 1998 (Siehe unten),
4) Originale Temperaturdaten (Siehe unten),
           4a) Auswirkungen des Klimawandels (Siehe unten),
           4b) CO2- und der Temperaturentwicklung (Siehe unten),
5) Wissenschaftliche Schlussfolgerungen (Siehe unten)

6) Die Rolle der politisch motivierten Medien (Siehe unten)
          und einige Hintergrundinformationen
.
          6a) Der für jedermann sichtbare Klimawandel (Siehe unten),
          6b) Der menschliche Einfluss (Siehe unten),
          6c) Erstaunliches über das CO2 Gas (Siehe unten),
          6d) Mögliche zukünftige Entwicklung (Siehe unten),
          6e) Vor und Nachteilen einer Klimaänderung (Siehe unten),
          6f) Energieproduktion und Reserven (Siehe unten),
          6g) Energiespeicherung (Siehe unten),
          6h) Kosten für die Energiewende (Siehe unten),
          6i) Wem nützt der Klimahysterie? (Siehe unten),
          7j) Klimaforschung und die Politik (Siehe unten),
          7k) Einflussnahme durch der Club of Rome (Siehe unten),
          6l) Fridays for Future (Siehe unten),
          6m) Wissenschaftsbetrug (Siehe unten).
 

Wissenschaftliche Argumente

Man sollte sich der Tatsache bewusst sein, dass Wissenschaft nicht demokratisch ist. Nicht die Mehrheit bestimmt, ob etwas wahr ist, sondern Beweise.
(Wenn Sie also im folgenden Text wissenschaftliche Fehler finden, wenden Sie sich bitte an: e.debeyer@arcor.de )

Wie viel CO2 enthält unsere Luft?

Diese ist so gering, dass sie in parts per million (ppm, Anteile pro Million) ausgedruckt wird. Momentan sind das 415 ppm oder 0,04 %.
Von den 0,04 % CO2 in der Luft, produziert die Natur 97 % (402 ppm), der Rest, oder drei Prozent, die Menschen. Das sind drei Prozent von 415 ppm ist 12 ppm CO2 oder 0,0012 % werden durch die Menschen verursacht. Siehe unten.

  
Das ist so gut wie nichts (3% von 415 ppm) von so gut wie nichts (0,04% von der Luft)!

Und diese wenigen Moleküle in der Luft sollten für eine kommende Klimakatastrophe verantwortlich sein? Der "Beweis" muss sehr überzeugend sein um das zu glauben!

Schauen wir mal.

Temperatur.

Da im untenstehende Text der Temperatur eine wichtige Rolle spielt, erkläre ich erst mal was die "Temperatur" eigentlich ist.

Die Lufttemperatur hängt ab von der Anzahl der Kollisionen und der Geschwindigkeit der Luftmoleküle pro Zeiteinheit auf einem Thermometer. Da der Luftdruck mit der Höhe abnimmt, nimmt auch die Anzahl den Luftmolekülen pro Volumeneinheit ab (der Luft wird dünner). Hierdurch nimmt die Anzahl den Stößen pro Zeiteinheit auf der Thermometer ab und damit die Temperatur! (Siehe adiabatische Druckminderung bei zunehmender Höhe in der Troposphäre) Die Geschwindigkeit von Luftmolekülen braucht sich hierzu nicht zu ändern! Dieses Phänomen ist auch unter dem Begriff Kompressionswärme bekannt.

                                                      

Die Lufttemperatur auf der Erde sinkt oder steigt deswegen um 6 °C pro 1000 m Höhenunterschied in den untersten c.a. 15 km (Troposphäre, Siehe unten)! Hier drüber in der Stratosphäre haben die wenigen Luftmoleküle aufgrund der Sonnenstrahlung eine hohe Geschwindigkeit und damit eine hohe Temperatur. Ein Thermometer kann diese hohe Temperatur nicht messen, da diese wenigen warmen Moleküle das Thermometer nur selten berühren!

Der Luft nimmt am Boden oder an der Wasseroberfläche durch Berührung (Konvektion) Energie auf und erhöht so seine Temperatur oberhalb die der adiabatische Temperatur. Hierdurch erhöht sich die Geschwindigkeit den Molekülen und damit die Anzahl und Energie den Stößen pro Zeiteinheit auf dem Thermometer.
Auf dem Weg nach oben wird die adiabatische Abkühlung der Luft verringert durch Kontakt mit Wolken (siehe unten) und durch Kontakt mit durch Sonnenstrahlung erhitztem Wasserdampf (siehe unten).

Durch die Sonne wird die Erdoberfläche erwärmt. Die hierdurch entstehende warme Infrarot-Erdausstrahlung kann die Temperatur des Materials, aus dem ein Thermometer besteht, erhöhen! (Deswegen wird der Lufttemperatur auf 2 Meter Höhe in ein strahlungs- undurchlässiges Gehäuse gemessen.)

Auch könnte die Erdausstrahlung die Luft erwärmen, aber: Siehe unten

    
Die IR-Strahlung der Erdoberfläche liegt hauptsächlich zwischen +40 °C (
9,2 μm) und -30 °C (12 μm). Siehe unten und unten. (10 μm entspricht 16 °C, siehe unten)

Die Erdausstrahlung spielt deswegen bei der Lufttemperatur keine Rolle, weil 99,99 % von der Energie dieser Wellenlänge sich innerhalb des atmosphärische Fenster befindet und deshalb keine Luft- und "Treibhausgasmolekülen" anregen können. Luft ist für diese Wärmestrahlung durchlässig/durchsichtig. Siehe Dr. Thüne.
(Ausnahme sind einige polaren Gebiete, die mal Oberflächentemperaturen haben zwischen -66 und -92 °C und durch CO2 in der Luft eine Wellenlänge von 14 bis 16 µm absorbieren können.)

Praxistest mit der Erwärmung von CO2-Gas und Luft durch die Erdausstrahlung: 1, 2, 3, 4

               

Die IR-Strahlung erwärmt weder das CO2-Gas noch die Luft
!
Die Strahlung des Ofens erwärmt nur die Plastikflaschenwand!
Unabhängig von ihrer Zusammensetzung werden beide Gase in den Flaschen nur durch Kontakt mit dem Kunststoff erwärmt.
(Warum das CO2-Gas sich nicht so schnell erwärmt wie der Luft, hat mit der unterschiedlichen Wärmekapazitäten dieser Gase zu tun und wird bei der Venus Atmosphäre erklärt, siehe unten.)


Die Gegenstrahlung.

                                              

So sehen "Klimawissenschaftler" die zusätzlich erd- erwärmende "Gegenstrahlung".

Aber:
1) Strahlung kann nur an einem feste oder flüssige Materie reflektiert werden und nicht an einem (CO2) Gas!
2) Und weil CO2 die Erdstrahlung bei Wellenlängen zwischen +40 ° C und -30 ° C nicht absorbieren oder emittieren kann, siehe unten, kann eine erderwärmende "Gegenstrahlung" nicht durch CO2 verursacht werden!


Die thermodynamischen Naturgesetze:

Der erste Hauptsatz der Thermodynamik besagt, dass die Erde sich nicht, ohne eine zusätzliche Energiezufuhr von Außen, erwärmen kann! Siehe unten. Wer gegen dieses Gesetz verstößt, redet über ein Perpetuum mobile!!

Den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik widerspricht außerdem die Existenz eine erd- erwärmende Gegenstrahlung aus kalten Luftschichten: Wärmeenergie bewegt sich immer von einer höheren zu einer niedrigeren Temperatur! Siehe unten.

Naturgesetze können nicht von "Klimawissenschaftler" nach deren Belieben außer Kraft gesetzt werden!!



Mischungsformel

Nehmen wir mal an, dass ausgehende Erdstrahlung die 415 ppm CO2 in der Luft erwärmen könnte, dann kann man mit der Mischungsformel ausrechnen wie viel der Luft sich hierdurch erwärmen wurde.

(Berechnungen, im Spektralbereich von Wasser, zeigen, daß eine typische Atmosphäre mit einer 50-prozentigen Wasserdampfsättigung schon nach 100 m Weglänge 72,8% der Strahlung von der Erdoberfläche absorbiert hat.
Nur eine kalte Oberfläche von -66 bis -92 ºC kann CO2 gas in eine dünne Luftschicht erwärmen, da nur diese Erdtemperaturen im Spektralbereich von CO2 liegen. Siehe oben.
)

Spezifische Gewicht von Luft ist 1,29 gr/dm³ und von CO2 1,98 gr/dm³.
Hieraus errechnet sich, dass ein Gramm Luft mit 415 ppm CO2 enthält 0,0004 Gramm CO2.

Tm= Mischtemperatur = (m1xT1+m2xT2)/(m1+m2)
m1= Masse Luft = 0,9996 gr pro Liter
m2= Masse CO2 = 0,0004 gr pro Liter
T1 = Lufttemperatur = z.B. -67 °C = 206,15 °K
T2 = CO2 Temperatur = z.B. -47 °C = 226,15 °K (Max. 20 °C Erhöhung, siehe unten)

Die Lufttemperatur wird dann: Tm= (0,9996 x 206,15 + 0,0004 x 226,15) / (0,9996 + 0,0004) = 206.16 °K = -66,99 °C

Also kann CO2 der Lufttemperatur, nur in einer dünnen Schicht über einer sehr kalten Oberfläche, maximal 0,01 °C erhöhen!!

Aufgrund einer anschließenden Verdünnung mit dem Rest der Atmosphäre bleibt von diesen 0,01 °C nichts übrig!


Die Zunahme der CO2-Konzentration.

Ein Hauptargument gegen die Klimasensitivität von CO2 ist, dass die IR Absorption von CO2 bei der Konzentration in der Atmosphäre (415 ppm) bereits vollständig gesättigt ist.
Das heißt dass, auch wenn CO2 auf die Erdausstrahlung reagieren könnte, zusätzliches CO2 gar keinen Einfluss mehr auf die Absorption hätte.

Auch eine Verdoppelung der CO2-Konzentration bewirkt also nichts: Siehe unten.

Die von der IPCC erfundene "Klimasensibilität" ist daher in Bezug auf die CO2-Konzentration völlig fehl am Platz!

                                      Was CO2 wirklich bewirkt.       Dr. Heinz Shütte



Um die IPCC-Hypothese "CO2 ist verantwortlich für den Klimawandel" zu widerlegen, brauchte man nur einen unwiderlegbares Gegenargument, siehe unten.

Aber vorheriger Text beweist sogar auf fünf verschiedene Weisen, dass CO2 keine Erwärmung verursachen kann!!

            1) weil das atmosphärische Fenster alle Erdausstrahlung entweichen lässt, siehe oben 
            2) zu geringe CO2-Konzentration für eine Erwärmung, siehe oben
            3) keine erd- erwärmende "Gegenstrahlung" durch CO2, siehe oben.
            4) kein Perpetuum mobile möglich, siehe oben.
            5) weil die CO2-Absorptionsbanden gesättigt sind, siehe oben.


                                   
                     Siehe           unten  unten   unten             unten                        unten

Im Folgenden finden Sie einige Erklärungen für diesen Befund und wie die "Klimaforscher"  versuchen Sie hinters Licht zu führen!


Wie berechnet man die Temperatur auf einem Planeten mit einer Atmosphäre?

Die mittlere Temperatur von 8 planetarischen Körpern mit dichten Atmosphären können präzise berechnet werden mittels Anwendung einer Formel, die von der Kenntnis von vier Parametern abhängt:
1) die molekulare Zusammensetzung der Atmosphäre (Spektroskopie),
2) der mittlere Höhe der Atmosphäre,
3) der Anziehungskraft des Planeten. Daraus lässt sich der mittlere atmosphärische Druck an der Oberfläche und damit die Kompressionswärme berechnen und
4) die Entfernung zur Sonne. (Nikolov & Zeller 2017 und Holmes).



Es gibt Planeten mit sehr viel und Planeten mit sehr wenig Treibhausgase.

                                              Der thermodynamische Atmosphäreneffekt

Dies gilt auch bei der Saturnmond Titan mit Kohlenwasserstoff (CH4) in seine Atmosphäre und für den Treibhausplanet Venus, der 96% CO2 in seiner dicke Atmosphäre und 92 Bar Druck auf dem Boden hat, wodurch seine Oberflächentemperatur über 460 Grad Celsius beträgt. (Diesen hohen Druck kennen wir auch auf unserer Erde und zwar in einem Dieselmotor. Hier komprimiert der Kolben das Luft/Diesel-Gemisch so stark wie die CO2-Atmosphäre auf Venus Oberfläche. Das Luft/Diesel-Gemisch explodiert unter diesem hohen Temperatur.)

Würde in der Venus Treibhausatmosphäre das CO2-Gas durch Luft ersetzt, dann steigt der Bodentemperatur um c.a. 200 °C an!

                                             Adiabate Zustandsänderung:      T = const./V κ-1

Die Ursachen hierfür liegen in dem für 3-atomige Gase etwas geringeren Wert κ =Cp/Cv.
(
Luft: κ =1,4 und CO2: κ =1,3,  Cp=Wärmekapazität bei konstantem Druck und Cv=Wärmekapazität bei konstantem Volumen)

Dies beweist, dass die Temperatur auch auf der Venus nicht durch die Treibhausgase beeinflusst wird, sondern nur durch die Sonne und die Kompressionswärme der Gase entsteht!

Die Temperatur auf einem Planet ist also unabhängig von vorhandenen Treibhausgasen.


Das "Treibhauseffekt".

Auch die Erde hatte in der Vergangenheit eine Atmosphäre wie die der Venus.
Als die Temperatur der Erdatmosphäre in seiner Entstehungsphase noch oberhalb von 100 °C lag, gab es keine Ozeane. Alles auf der Erde vorhandene H2O war verdampft und alle O2 war oxidiert oder verbrannt! Die Atmosphäre bestand hauptsächlich aus den Treibhausgasen Wasserdampf und CO2.  Die Erdatmosphäre hat sich hierdurch nicht aufgeheizt, sondern ist trotzdem weiter abgekühlt. Wieso?

Die Natur strebt immer nach einem Gleichgewicht! Die Abkühlung der Erdatmosphäre war notwendig um die Erdtemperatur im Gleichgewicht mit der Sonneneinstrahlung zu bekommen. Hierzu müsste die überschüssige Wärme aus der Bildungsphase von der Erde an das Weltall abgegeben werden. Da um die Erde herum nur ein Vakuum existiert, kann die Erde sich auch nur durch ausgehende (emittierende) Strahlung abkühlen.

Die Erdoberfläche kann sich durch das Aussenden von Wärmestrahlung durch das atmosphärische Fenster abkühlen.
In der Atmosphäre können Luftmoleküle, die durch Schwingungen ihr Dipolmoment ändern, sich auch abkühlen, indem sie Infrarotstrahlung emittieren. Diese Bedingung erfüllen Moleküle, die aus zwei verschiedenen oder aus mindestens drei Atome zusammengesetzt sind.

Für diese Art der Abkühlung der Luftmoleküle sind also die mindestens dreiatomigen Gasmoleküle, wie CH4, CO2 und H2O, nötig. Und davon hatte die Erde anfangs sehr viel, sodass die Abkühlung gut funktionierte. Durch ausreichende emittierende Strahlung stellt sich irgendwann ein Gleichgewicht zwischen einkommender und ausgehender Wärme ein.

Heutzutage kühlen sich die Planeten nicht mehr ab. Dies gilt sowohl für die Planeten mit und ohne Atmosphäre als auch mit oder ohne "Treibhausgase". Die ein- und ausgehende Strahlung ist ausgeglichen. Deshalb hat die Zusammensetzung der Atmosphäre keinen Einfluss auf die Summe der ausgehenden Strahlung! Die Zusammensetzung der Atmosphäre hat nur ein Einfluss auf die Wärmespeicherkapazität und die Verteilung der Wärme innerhalb der Atmosphäre! Siehe unten.

Was sind Spektrallinien und was haben sie mit das "Treibhauseffekt" zu tun?

  

Als Spektrallinien bezeichnet man voneinander scharf getrennte Linien. Die Spektrallinien resultieren aus der Wechselwirkung zwischen Atome oder Molekülen und elektromagnetischer Strahlung (Photonen). Atome oder Molekülen können bestimmte elektromagnetischer Strahlung emittieren (Emissionslinien) oder absorbieren (Absorptionslinien).

              

Die Spektrallinien von Molekülen im Infrarotbereich sind etwas breiter als die von Atomen im Bereich des sichtbaren Lichts.

   
                                              Atomen                                                              Molekülen


Unten sehen Sie die spektrale Strahlungsintensität von der Sonne (rot) auf der Erdoberfläche und die Strahlung von der Erdoberfläche (blau) nach oben.

             

Die einfallende Sonnenstrahlung (das sichtbare Licht im roten Wellenbereich) dringt durch die Atmosphäre zur Erdoberfläche und erwärmt, durch Absorption (die grauen Gebiete mit hauptsächlich den Spektrallinien von H2O), die dreiatomigen "Treibhausgase". Der Erdboden und die Treibhausgase geben ihrerseits Wärmestrahlung im Richtung Weltall ab  (im blaue Wellenbereich), wodurch sie sich wieder abkühlen.

Diese von der Erdoberfläche abgestrahlte langwellige Wärmestrahlung (im blaue Wellenbereich zwischen 8,7 μm und 12,4 μm) kann die dreiatomige "Treibhausgase" H2O und CO2 nicht erwärmen wegen fehlender Spektrallinien (durch nicht vorhandene graue Gebiete, deswegen auch das atmosphärische Fenster genannt)!

Nur bei Wellenlänge aus den grauen Gebieten kann CO2 von der Erdoberfläche ausgehende Strahlung aufnehmen (Absorbieren) oder Strahlung abgeben (Emission). Für die Abkühlung der Atmosphäre ist die Wellenlänge 15 μm (- 80 °C) interessant  (siehe unten). (Kürzere Wellenlänge, z. B. 4,3 μm (+400 °C), haben wir auf unsere Erde nicht!)
Auf alle andere Wellenlänge reagiert das CO2-Gas nicht!


Die ausgehende Strahlung von der Erdoberfläche ist eine langwellige Infrarotstrahlung und deswegen kann man die Wellenlänge eine Temperatur zuordnen! (10.000 nm=10 μm entspricht ± 16 °C, wenn man sie auf das Strahlungsmaximum einer schwarzer Körper mit  diesen Temperaturen bezieht)
Siehe für die Temperaturberechnung das Wiensche Verschiebungsgesetz.

                 

Die Infrarotausstrahlung der Erdoberfläche ist klein (45 W/m²) im Vergleich zu der ausgehenden Infrarotstrahlung der Atmosphäre (240 W/m²), siehe unten.
Die Ausstrahlung (Kühlung) der Erde wird nur zu 17 % direkt von der Erde aus abgestrahlt. 70 % der Kühlung wird durch Gasen aus der Atmosphäre geliefert. Da O2 und N2 dies nicht können sind es hauptsächlich H2O und CO2 die diese kühlende Leistung liefern, siehe unten.

Wasserdampf kann sich durch direkte Sonnenstrahlung aufheitzen. Bei seiner Abkühlung kann Wasserdampf IR-Strahlung aussenden. Außerhalb des atmosphärische Fenster können sie die Erdatmosphäre verlassen. Siehe unten.
Sie können hier auch sehen, dass die CO2-Spektrallinien von den H2O-Spektrallinien überlappt werden und daher eine mögliche Auswirkung des CO2 minimiert wird. Eine Ausnahme ist die 4,3 μm Spektrallinien, aber hier wirkt weder die Sonneneinstrahlung noch die Erdoberflächenstrahlung.
                     

Da die IR-Strahlung der Erdoberfläche zwischen +40 °C (9,2 μm) und -30 °C (12 μm) liegt, verschwindet die gesamte Wärmestrahlung der Erdoberfläche durch das atmosphärische Fenster (7,5 bis 14,5 μm) direkt in den Himmel! (Siehe oben)

Weder CO2 noch H2O Moleküle in der Luft können eine Abkühlung der Erdoberfläche durch ausgehende Strahlung verhindern!

Das CO2-Gas erwärmt sich auf der Erdoberfläche durch Kontakt mit wärmeren Molekülen, so wie es alle anderen Luftmoleküle auch tun. Wenn diese Moleküle eine Höhe von etwa 10 km erreicht haben, ist ihre Temperatur auf -66 bis -92 °C gefallen und kann das CO2 sich durch Abstrahlung weiter abkühlen (siehe unten). Anschließend wird das CO2 , genau wie H2O, die ihm umgebenden Luftmoleküle durch Stoßeinwirkung weiter abkühlen.

CH
4 kann das nicht, da Spektrallinien fehlen und kühlt sich so wie alle andere Luftmoleküle ab (siehe unten)!

Das CH4-Gas reagiert nur auf  IR-Strahlung von 96 °C, welches wir auch nicht auf der Erde haben! (und die noch wärmere 2,3 μm (986°C) und 3,3 μm (605°C) Strahlung)
Die IPCC Behauptung, dass das Erwärmungspotential von Methan 25 mal höher als das von Kohlenstoffdioxid sein soll, wird daher auch anders begründet! Siehe unten.

Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik „Wärme kann nie von selbst von einem Körper niederer Temperatur (Luftmolekülen auf eine gewisse Höhe) auf einen Körper höherer Temperatur (Erdoberfläche) übergehen“. Eine Erdoberfläche erwärmende Gegenstrahlung, die notwendig ist für den sogenannten "Treibhauseffekt" muss also eine Temperatur haben die höher ist als die Temperatur der Erdoberfläche. Hierdurch scheidet CO2 als Gegenstrahlungs-Kandidat aus, weil seine Strahlungs-Temperatur mit -80 °C zu niedrig ist. Auch der Gedanke, dass die Erdausstrahlung auf Wolken oder CO2 in der Luft reflektiert und so die Erde zusätzlich erwärmt, ist unmöglich, weil auch dieser Strahlung nicht wärmer als der Erdoberfläche, wo er herkommt, sein kann. Siehe unten und  unten.

          Falsification of the atmospheric CO2 Greenhouse-Effects     Prof. Gerlich & Tscheuschner

            Dr. Ralf D. Tscheuschner zu den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik ab 27:19 bis 30:30

                              Antwort auf Kritiker die behaupten, dass der zweite Hauptsatz nicht für Strahlung gilt!

In Wirklichkeit hat die Atmosphäre (mit Wolken, siehe unten) eine gewisse Temperatur und gibt hierdurch auch Wärmestrahlung (die Gegenstrahlung) ab. Sie vermindern hierdurch die effektive Erdausstrahlung. Die wirkliche Ausstrahlung der Erdoberfläche errechnet sich folgendermaßen: Michael Schnell

          

Mit anderen Worten, die Erdoberfläche strahlt aus mit der Temperaturunterschied  von der Erdoberfläche und der Atmosphäre. Und dieser Unterschied ist groß bei einem wolkenlosen Himmel im Vergleich zu einem bewölkten Himmel.

                                                   Die Kühlmittel der Erde            Dr. Stehlik

Nur 4 % der "Treibhausgasen" ist CO2, der Rest (95 %) ist Wasserdampf!!

Wasserdampf und Wasser können einige Spektrallinien aus der eingehenden Sonnenstrahlung nutzen um sich aufzuwärmen. Deswegen kann Wasserdampf in der Luft für das Einfangen und, in einer kälteren Gegend, Abgeben von Wärmestrahlung verantwortlich gemacht werden! Siehe oben. (CO2 kann sich auch am Ränder des Sonnenspektrums bei 4,3 μm ein wenig aufwärmen, aber nur bei -80 °C wieder Abkühlen, wodurch CO2 kein Beitrag zur Klimaerwärmung liefern kann)

Die Erdoberfläche erwärmende Gegenstrahlung könnte also bestenfalls die abkühlende Strahlung des von der Sonne erwärmte H2O-Gas in Richtung Erdoberfläche sein. Dies ist letztlich nur eine verzögerte Sonneneinstrahlung Richtung Erdoberfläche und hat nichts  mit der Gegenstrahlung, so wie der IPCC behauptet, zu tun. Siehe unten.

Je höher der Druck ist, desto mehr Wasserdampf kann die Luft aufnehmen, das heißt, die unteren Luftschichten können mehr Wasserdampf speichern. Und damit wird der Wärmeinhalt großer!


Anhand dieser Test Stoffe im Infrarotlicht mit IR-Strahlung durch eine Lösung in Wasser wird gezeigt, dass Wassertropfen in einer Wolke, sowie Wasserdampf, Infrarotstrahlung durchlassen.

Da Wolken aus Wasser und Wasserdampf aufgebaut sind, können sie deswegen nicht die Erdausstrahlung verhindern, nur verzögern! Siehe unten.

Wolken haben einen maßgeblichen Einfluss auf die Erdtemperatur. Wolken entstehen durch den Aufstieg feuchtwarmer Luft, dem unsichtbaren Wasserdampf und dessen Kondensation bei Erreichung des Taupunktes. Zur Kondensation sind Kondensationskeime notwendig. Das sind Partikel, Aerosole genannt, die durch kosmische Strahlen entstehen. Je mehr Wolken gebildet werden, ja kälter wird es. Die Wirkung kosmischer Strahlen ist umso größer, je geringer die Sonnenaktivität ist. Seit einigen Jahren durchläuft die Sonne eine Phase sehr geringer Sonnenaktivität. Beim Vergleich mit früheren Perioden geringer Sonnenaktivität deutet die gegenwärtige Abnahme der Sonnenaktivität auf eine Zunahme von Wolken und dadurch Abnahme der Erdtemperatur in den kommenden Jahren hin, siehe unten.

                                                     

Wolken und Luft speicheren in ihren Molekülen Wärme. Auch die Landmassen und speziell die Ozeane speichern Sonnenwärme.

Summa summarum erwärmt sich hierdurch die Atmosphäre auf durchschnittlich +15°C (≈ 288 °K) und ist Leben auf unserer Erde möglich!

So funktioniert der natürliche "Treibhaus" Erde! Wobei der kühlende Einfluss der Treibhausgase gegenüber der Temperatur durch den atmosphärischen Druck und die Sonne nur eine Wärmeverteilung innerhalb der Atmosphäre ist, siehe unten. Oder so wie oben schon erwähnt: "Die Zusammensetzung der Atmosphäre hat, aus Gleichgewichts Gründe, keinen Einfluss auf die Summe der ausgehenden Strahlung!"

Das wahre Maß für den terrestrischen Klimawandel ist die Wärmemenge, die in den Ozeanen (70% der Erdoberfläche!) gespeichert wird und die durch die Meeresströmungen auf der ganzen Erde transportiert wird (95% der Energie im terrestrischen Klimasystem wird in den 5 km tiefe Ozeanen gespeichert, siehe unten).

Das Gegenargument der "Klimawissenschaftler" lautet: "Durch die Treibhausgassen wird weniger Wärme der Planet Erde verlassen und dadurch die Erde aufheizen" Siehe unten.
Dieser kurze Satz beinhaltet zwei Fehler: Nicht weniger Wärme verlässt die Erde, siehe unten, und die Erde heizt sich nicht auf, siehe oben und unten.


Im Folgenden behandeln wir die Wärmeverteilung durch Treibhausgase.

Viele Atome und Moleküle können Strahlung absorbieren und in Form von innerer Energie speichern. (Umgekehrt kann ein energetisch angeregtes Teilchen Energie in Form von Strahlung wieder abgeben)

Atmosphärische Moleküle, die aus drei Atomen bestehen, können sich also erwärmen und abkühlen, indem sie Wärmestrahlung absorbieren oder abgeben (Infrarotstrahlung)! Das können sie nur auf der für ihre Molekülen spezifische Wellenlänge, den sogenannten Spektrallinien.

 

Jetzt besteht die Erdatmosphäre zu 99.9 %  aus den zweiatomigen homonukleare Molekülen N2 und O2 und dem Edelgas Argon. Diese Moleküle können weder Wärmestrahlung aufnehmen noch abgeben. Nur durch Kontakt mit der Erdoberfläche oder durch Kontakt mit wärmeren Luftschichten können sie sich erwärmen. Durch Wind können sie Wärme innerhalb der Atmosphäre transportieren und sich in kälteren Regionen abkühlen.
Sie können aber nicht die Erde abkühlen, weil sie keine IR-Strahlung aussenden können.

Das am Boden erwärmte CO2-Gas kühlt sich durch Stoßwirkung auf andere Luftmoleküle ab, durch adiabatische Druckminderung bei zunehmender Höhe und, sobald die Temperatur auf -66 bis -92 °C gesunken ist, durch ausgesendete Strahlung um die 15 µm Wellenlänge, siehe oben. Diese Temperaturen haben wir nur an den Polen und in der oberen Troposphäre! Das CO2 strahlt von dort in alle Richtungen.

Molekülen (Luft) strahlen nur mit ihrem spezifische spektrale Wellenlänge, warme Körper (Erde, Wolken) strahlen nach der plancksche Strahlung. Kombiniert ergibt sich folgendes Bild:

   
Die Skalierung der x-Achse ist die Umkehrung der vorherigen Bilder!



In dieser Darstellungen "sieht" man von oben und von unten die Temperaturen den einzelnen Strahlern (vom Boden 45 W/m² oder aus der Luft 240 W/m²). Oben sah man die Strahlungsintensität von der Sonne auf die Erdoberfläche und die Ausstrahlung der Erdoberfläche.

Von oben "sieht" man, dass die erfrorene Erdoberfläche mit -8 °C ungehindert durch das atmosphärische Fenster (14 bis 7 µm) strahlt. (Hierdurch können Satelliten auf die Erdoberfläche blicken und fangen über Infrarot-Sensoren deren Temperaturstrahlung auf.) Auch das CO2 aus 10 km-Höhe strahlt, ausserhalb das atmosphärische Fenster, mit -53 °C nach oben!
Die Sichtweite von Infrarot-Licht in der Atmosphäre wird mit dem nach oben abnehmenden Druck immer mehr zunehmen. Oder anders ausgedrückt: Wenn man im Infrarot-Licht vom Weltall her herunterschaut, dann kann man die CO2-Moleküle bis zu einer gewisse mittlere Tiefe der oberen Troposphäre sehen. Also kann auch umgekehrt nur die Strahlung der so sichtbaren CO2-Moleküle in den Weltraum entweichen.
Unterhalb 8 Mikrometer "sieht" man die Strahlung der sich abkühlenden Wassermoleküle oben in der Atmosphäre. Die oberflächennahe Strahlung über 18 µm kann nicht durch die Atmosphäre in den Weltraum ausstrahlen, da diese Wellenlängen außerhalb des atmosphärischen Fensters liegen.

Von unten "sieht" man durch das atmosphärische Fenster die sehr kalte Strahlung aus dem Weltall und auch die etwas wärmere (-53°C) Strahlung des CO2 bei 15 µm Wellenlänge. Unterhalb 8 Mikrometer und oberhalb von 18 Mikrometer "sieht" man die kalte Strahlung der sich abkühlenden Wassermoleküle in der untere Atmosphäre.


Ein Molekül, das Wärmestrahlung (Photonen) von der Sonne oder Erdoberfläche absorbiert, sendet wiederum kältere Photonen aus, aber in einer willkürlichen Richtung. Diejenigen die in Richtung eines noch kälteren Weltalls verschwinden, kühlen die Atmosphäre. Diejenigen die in Richtung Erde strahlen, werden auf wärmere Moleküle reflektiert (keine Energieübertragung, Thomson-Streuung) bis sie auch in Richtung Weltall verschwinden und die Atmosphäre weiter kühlen.

                                          

Die Wolken sind nicht nur weiß und reflektieren einen Teil der Sonnenstrahlung, weswegen es an bewölkten Tagen kühler ist. Sie speichern auch ein Teil der einkommende Sonnenwärme. Wolken kühlen sich ab durch dauerhaft IR-Strahlung in alle Richtungen abzugeben.

Wolken wirken also mehrfach kühlend!

         

Links sehen Sie, dass dort, wo Wolken sind, weniger Wärmestrahlung abgegeben wird. Weil es unter den Wolken im Schatten nicht so heiß ist und die abgestrahlte Wärmestrahlung durch die Wolken diffundiert und daher weniger nach oben austritt. Auf der rechten Seite sehen Sie, dass dort, wo Wolken sind, das Sonnenlicht reflektiert wird.
Die "Klimaforscher" sehen darin einen Beweis für die "Gegenstrahlung". Sie meinen, dass die Wolken die von der Erde abgestrahlte Wärmestrahlung zurückstrahlen, deshalb dieser Energie nicht in den Weltraum entweichen lassen und das hierdurch die Erde sich erwärmt. Siehe unten. Aber Wasserdampf und Wasser sind für eine Infrarotstrahlung durchlässig. Siehe oben. Und auch wenn es diese Strahlung geben würde, ist er nicht wärmer als der Erdoberfläche, die ihm produziert hat. Er kann also nichts erwärmen!

Wolken sind auch die Wärmespeicher der unteren Atmosphäre!

                                         

Wolken entstehen, wenn feuchte Luft aufsteigt und auf eine gewisse Höhe den Wasserdampf kondensiert. Hierzu wird Wärme aus seine Umgebung entzogen und den Wassertröpfchen in die Wolken zugeführt. Hierdurch nimmt der Energieinhalt der Wolke zu und können Gewitter entstehen.

Durch die warmen Wassertropfen strahlen Wolken Infrarotstrahlung aus, siehe oben. (Wasserdampf als Gas kann das nicht, weil ein Gas nur mit Wellenlänge seiner Spektrallinien ausstrahlen kann und die sind bei dieser Temperaturen nicht vorhanden, siehe oben)

Aufgrund dieser Wärme in der Wolke kann eine kalte Erde weniger ausstrahlen. (Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik und siehe oben)  Die Gegenstrahlung aus der Wolken wirkt als wärmende Decke. Hierdurch verhindern sie z.B. Bodenfrost.

Die Entstehung von Bodenfrost und Reifbildung:

                              

Erstens: Der sich Nachts abkühlende Luft sinkt bei windstille Nächten aufgrund ihrer höheren Dichte zu Boden.
Zweitens: Die Wärmestrahlung des Bodens kann in einer klaren Nacht ungehindert in die Atmosphäre abgegeben werden, wodurch der Boden sich abkühlt bis unter dem Gefrierpunkt.
Drittens: Der kalte bodennahe Luft wird durch Konvektion weiter abgekühlt.
Viertens: Wird hierdurch die Luft so weit abgekühlt, dass die Taupunkttemperatur der Luft erreicht wird, dann entsteht eine Reifbildung.

Dipl.- Met. Dr. phil. Wolfgang Thüne:
Aus "Treibhauseffekt"
"Liegt keine schützende Wolkendecke über dem Erdboden, dann gehen nachts im Sommer wie im Winter die Temperaturen besonders stark zurück. Es ist meteorologisches Elementarwissen, daß die tagsüber vom Erdboden aufgenommene Energie bei klarem Himmel nachts unsichtbar und ungehindert "direkt" mittels "Temperaturstrahlung" wieder in den Weltraum entschwinden kann.

Damit bricht die IPCC-Hypothese, die Erhöhung des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre würde eine "Erderwärmung" hervorrufen und eine "Klimakatastrophe" zur Folge haben, die nur durch eine drastische Reduzierung der "CO2-Emissionen" verhindert werden könnte, in sich zusammen.

Fazit: Das CO2 kann mangels geeigneter Absorptionslinien das atmosphärische "Strahlungsfenster" nicht schließen und hat daher keinerlei Einfluß auf das Wetter und sein statistisches Folgekonstrukt "Klima"! Anders formuliert: Es ist physikalisch unmöglich, daß ein "Schwarzer Körper", der kontinuierlich über ein breites Wellenlängenspektrum Energie abstrahlt, von einer atmosphärischen Gashülle, die nur selektiv und diskret Strahlung absorbiert, an seiner Abkühlung gehindert werden könnte. Der stets variable CO2-Gehalt der Atmosphäre ist Folge (!) der bewegten Klimageschichte und keinesfalls Ursache (!).
"


Bei einer hohen Luftfeuchtigkeit sollte der Treibhauseffekt am stärksten sein. Aber Vergleichsuntersuchungen von verschiedenen Orten auf demselben Breitengrad zeigen, dass höhere Luftfeuchtigkeit zu niedrigeren Temperaturen führt, nicht zu höheren. Ein weiterer Vergleich ist zwischen tropischen Regenwäldern am Äquator und Wüstengebieten möglich. Der tropische Regenwald sollte aufgrund seiner hohen Luftfeuchtigkeit das Beispiel sein, in dem der Treibhauseffekt am stärksten ist. Das Gegenteil ist der Fall. Trotz größerer Sonneneinstrahlung liegt die Durchschnittstemperatur im Tropenwald mit Sicherheit um 10 Grad niedriger als in den Wüsten. Dass es im Dschungel kühler ist, liegt an der enormen Verdunstung, so dass hier der Luft viel Wärme entzogen wird. Darüber hinaus verhindern die entstehenden Wolken und Wälder direktes Sonnenlicht. Es gibt hier keinen "Treibhauseffekt"!

Durch mehr Treibhausgase wird die Atmosphäre also nicht wärmer, nur der Wärmeinhalt und dadurch die ausgehende Strahlung (Kühlung) wird größer. Die Wärmeleistung der Luft wird hierdurch verstärkt an das Weltall abgegeben!

                                                           Warum CO2 die Erdoberfläche kühlt

Mehr Treibhausgase in der Atmosphäre ergeben eine Zunahme der dreiatomigen Moleküle in der Atmosphäre und dadurch mehr gespeicherte Wärme. (Nicht die Temperatur, sondern die Wärmekapazität der Atmosphäre hat zugenommen). Hierdurch entsteht, bei gleicher Sonneneinstrahlung, mehr emittierte Strahlung in Richtung All und dadurch eine erhöhte Abkühlung der Atmosphäre. Siehe unten.

Weiter zu berücksichtigen ist, dass CO2 bei der aktuellen CO2-Konzentration von 0,04% bzw. 415 ppm CO2 in der Atmosphäre nahezu alle 15 Mikrometerstrahlungen absorbiert, die ihm zugeführt werden. (Das kann man sich anhand einer rußgeschwärzten Glasscheibe veranschaulichen. Ein weiteres Schwärzen bringt nichts mehr, da die Scheibe schon undurchlässig für das Licht ist.)
Ein zusätzlicher CO2-Zufuhr trägt deswegen kaum noch zur Verstärkung der Absorption bei, in einem Temperaturbereich (-80 °C !) der sowieso auf unsere Erdoberfläche nur an den Polen vorhanden ist! (CO2 auf 10 km Höhe kann, wegen der Undurchlässigkeit der Luft für diese Strahlung, diese Erdausstrahlung nicht absorbieren, aber jede Menge Strahlung emittieren durch sich abzukühlen! Siehe oben.)

                   M. Schnell     H. Harde

Der CO2-Beteiligung an dieser "Erwärmung" ist sogar laut IPCC nur sehr gering! Siehe oben.

                                               

Die Strahlungsbilanz nach Meinung der Meteorologen:


                                  
(Zum Vergleich die betrügerische Darstellung der Klimawissenschaftler)

Die Erde absorbiert 341 W/m²=101+240 W/m² was die Erde emittiert.

Die Erdoberfläche absorbiert 146 W/m² =117+84+45 W/m² was die Erdoberfläche emittiert.

Diese Darstellung ist in sich logisch und durch Messungen am Boden, in der Luft und aus Satelliten bestätigt. Hierin ist auch der Temperaturanstieg durch Zunahme des Luftdruckes deutlich zu sehen! (Siehe oben)


Pseudowissenschaftliche Argumente

Der Gründungsauftrag des Weltklimarates IPCC lautete wörtlich: „zu beweisen, dass der Mensch sich gegen das Klima versündigt“. Das entspricht der klassischen Definition von „Pseudowissenschaft“. Davon spricht man, wenn es darum geht, eine wirtschaftlich, politisch oder strategisch gewünschte Hypothese zu „beweisen“.
Echte Wissenschaft ist demgegenüber immer ergebnisoffen, in der Pseudowissenschaft wird das Ergebnis vorgegeben.

Deshalb berücksichtigen sie beispielsweise nicht den Einfluss schwankender Sonnenaktivität (siehe unten) und der äußerst wichtigen Kompressionswärme (siehe oben) in ihrer Zukunftsvision.

Ein weiterer IPCC-Fehler ist, dass sie glauben, dass es ohne "Treibhausgase" 33 ° C kälter wäre. Wie kommen sie darauf?

Wenn man von ein Satellit aus die Temperatur der Erde misst, dann hat die Erde eine Temperatur von Ø -18°C. Der Erdoberfläche hat aber eine Temperatur von durchschnittlich +15°C. Also glaubte die "Klimawissenschaftler" das dieser Temperaturunterschied von 33 °C den "Treibhauseffekt" war.

                   

Die -18°C sind aber in wirklichkeit die Durchschnittstemperatur der Atmosphäre! (Auf 10 km Höhe ist sie -60°C) Dennoch haben sie alles versucht dieses hypothetise "Treibhauseffekt" zu "beweisen".

Die IPCC-Wissenschaftler haben die Erde als ein schwarzen Strahler betrachtet, sodas sie das Stefan-Boltzmann-Gesetz nützen konnten für ihre Berechnung.

Aber wir wissen allen das der Erde, vom Weltall aus gesehen, wunderschön farbig ist und sehr viel Sonnenstrahlung reflektiert wird. Wolken, Eisflächen, Verteilung von Land und Meer, Relief und Vegetation werden nicht berücksichtigt.

                               
Das durch der IPCC benutzte Stefan-Boltzmann-Gesetz gilt nur für Körper mit eine homogener schwarze Oberfläche ohne eine wärme Speichermöglichkeit ohne eine Atmosphäre, ohne einen Albedo-effekt und ohne eine drehende Bewegung. Hierdurch wird die einfallende Strahlung nicht direkt komplett als Wärmestrahlung wieder ausgestrahlt, so wie das SB-Gesetz es verlangt. (Die sonnenabgewandte Seite kühlt sich nachts ab und die Ozeanen speichern viel Wärme) (Christian Steidl ab 5:50)
Außerdem ist die Form der Erde, bei der Stefan-Boltzmann-Berechnung durch den IPCC, keine Kugel, sondern einfachheitshalber eine Scheibe! Dann wird diese fehlerhafte Berechnung korrigiert, indem die Sonneneinstrahlung reduziert wird!

Somit kommt der IPCC mit einer Atmosphäre ohne Treibhausgase auf eine Oberflächentemperatur von -18 ° C statt +15 °C.
So funktioniert die Pseudowissenschaft! Das Ergebnis war vorgegeben.

Temperaturen auf der Mond in Abhängigkeit von der Sonneneinstrahlung:

                         

Die Oberflächentemperatur von ein Satellit ist nicht seine Umgebungstemperatur von minus 270 Grad, sondern + 4 °C (Siehe Prof.Werner Maurer ab 10:40).
Deshalb würde es ohne Treibhausgase in der Luft nicht -18 °C kalt werden, wie es das IPCC behauptet.

Die von der Sonne erhitzte Erdoberfläche würde die Luft durch Konvektion erwärmen, ohne dass diese Luft sich in Richtung Weltall abkühlen kann. (Die Erdoberfläche kühlt sich nach wie vor ab mittels Konvektion, Wärmeleitung und IR-Strahlung. Siehe oben.) Eine Abkühlung der Luft kann nur so stattfinden, wie es jetzt auch geschieht. Durch Wind wird die Wärme innerhalb der Atmosphäre transportieren und kann sich in kälteren Regionen abkühlen. Nicht die Temperatur, sondern der Wärmeinhalt der Luft wäre aufgrund des Mangels an Wasserdampf geringer (siehe oben). Das Gleichgewicht zwischen einfallender Strahlung und austretender Strahlung unseres Planeten Erde würde sich nicht ändern. (Siehe oben).

Wie oben schon erwähnt: Die Zusammensetzung der Atmosphäre hat, aus Gleichgewichts Gründen, keinen Einfluss auf die Summe der ausgehenden Strahlung! Was als Sonnenenergie reinkommt, muss auch als Strahlung wieder raus!
Oder anders gesagt: Würde ein ausstrahlendes Gas in Konzentration zunehmen (CO2), dann strahlen die andere Komponenten (Erdoberfläche und Wasserdampf) weniger und umgekehrt!

Ein gutes Beispiel hierzu ist der Saturnmond Titan. Er gilt, durch seine Atmosphäre mit 98,4 % Stickstoff (N2) und etwa 1,6 % Argon und mit Kohlenwasserstoffe statt Wasser in Wolken, Regen und Seen, als der erdähnlichste Himmelskörper des Sonnensystems. In der Atmosphäre sind Wolken die überwiegend aus dem Treibhausgas Methan (CH4) zusammengesetzt sind und auf die Oberfläche abregnen. Seine Gashülle ist auf der Oberfläche etwa fünfmal so dicht und der Druck ist mit 1,5 Bar etwas höher als auf der Erde. Die Sonnenstrahlung beträgt nur ein Tausendstel der Strahlung auf der Erde. Die Oberflächentemperatur von Titan ist deswegen mit -180 ° C wesentlich niedriger als die der Erde. Auch hier wirkt sich das Treibhausgas Methan, wie CO2 auf Venus, und das Stefan-Boltzmann-Gesetz nicht auf diese Temperatur aus, sie berechnet sich nur aus der Kompressionswärme. (Siehe oben).

Deshalb beweisen Venus und Titan, dass Treibhausgase keinen Einfluss auf ihre Temperatur haben!


    


Ein weiteres pseudowissenschaftliches Beweis:

             


             The Greenhouse Gas Demo            CO2 Klimatest bei einer 4,3 Mikrometer Strahlung
 
                               Beweis für den Treibhauseffekt? ab 9:43 bis 11:32

Pseudowissenschaftlich ist die Behauptung, dass ein mit CO2-Gas angereicherter Behälter, der sich durch eine Bestrahlung mit Infrarotstrahlen erwärmt (oder das ein CO2-Gas sich erwärmt, wenn es  in einem mit Infrarotstrahlen bestrahlten Behälter zugeführt wird), ein Beweis für den Treibhauseffekt ist.

Wenn bei der Umgebungstemperatur (Gleichgewichtstemperatur ohne Infrarotstrahler), von z. B. 21°C, eine gleich warme CO2 Anreicherung vorgenommen wird, oder ein Strahler mit einer Erdoberfläche ähnliche Temperatur benutzt wird, wird man sehen, dass die Temperatur sich nicht ändert! Siehe oben. Also kein Treibhauseffekt! (Wenn Sie zwei Luftballons haben und einer davon ist mit CO2 gefüllt, wird das Gas in die beide Ballonnen, auch wenn Sie sie in der Sonne halten, trotzdem immer die gleiche Temperatur haben! (Theorie und Praxis in der Sonne und Praxis mit Erdausstrahlung 1, 2, 3, 4))

Wenn die Infrarotheizung eingeschaltet wird, steigt die Temperatur in dem mit CO2 angereicherten Raum. Aber kaum im Raum mit einem natürlichen CO2-Gehalt.

                                                                

Der Trick hinter diesem Test ist, dass der Infrarotstrahler genau in der Spektrallinie von CO2 strahlt (400 °C bei 4,3 µm, siehe oben)! Durch diese zusätzliche Energie, die wir auf unserer Erde nicht haben, wird eine höhere Gleichgewichtstemperatur erreicht!

                                                           Ist Kohlendioxid wirklich ein Klimakiller? ab 5:10

                                                            

Also nein, es dauert nur ein bisschen länger. Die Intensität der Strahlung von einer Birne ist bei 4,3 µm gering, aber vorhanden! (Es ist schon sehr bedenklich, dass diese beiden letzten Tests und die hierauf folgende von Professoren vorgeführt werden)

Auf die natürliche Erdausstrahlungswellenlänge von 9,2 μm bis 12 μm, entsprechend der Ausstrahlungstemperatur von +40 °C bis -30 °C, reagiert das CO2-Gas nicht! Siehe oben.

Und damit ist dieser Test eigentlich ein Beweis dafür, dass das CO2-Gas überhaupt keinen Einfluss auf das Klima hat!

So kann auch eine Infrarotheizung Gegenstände im Zimmer erwärmen, nicht aber die Luft! Diese erwärmt sich nur durch den Kontakt mit den durch Strahlung erwärmten Gegenständen.

                                                  
Obwohl die Infrarotstrahler die Wellenlänge 4,3 μm ausstrahlen, ist die Konzentration von CO2 in der Zimmerluft für eine spürbare Erwärmung zu gering! Siehe oben.

Eigentlich ist es deswegen schon ziemlich idiotisch zu glauben, dass die Erdausstrahlung, ohne der Wellenlänge von 4,3 μm, die Temperatur der Atmosphäre erhöhen kann!

Naturnah wäre eine Konzentrationserhöhung des CO2-Gases bei Umgebungstemperatur, so wie es in Wirklichkeit stattfindet. Weil dem Gas jetzt keine zusätzliche Energie zugeführt wird (keine Strahlung mit 4,3 μm), kann die Temperatur sich auch nicht erhöhen!
Jetzt sind mehr CO2-Atome in großer Höhe an der kälteren ausgehenden Strahlung beteiligen (siehe oben). Aus Gründe des Strahlungsgleichgewichtes werden hierdurch die andere Strahler (Erdoberfläche und Wasserdampf) weniger ausstrahlen (siehe oben)!

                  NASA: die Kühlwirkung von CO2           CO2-Gasen kühlen die Atmosphäre! ab 4:16

                                 Dr. Helmut Böttiger - CO2-Gas kühlt die Atmosphäre ab 46:36

In der vorher gezeigten Testaufstellung ist eine höhere Temperatur des CO2-Gases nur durch Einschalten des Infrarotstrahlers möglich. Hierdurch verschiebt sich die Gleichgewichtstemperatur nach oben. So funktioniert auch die Erwärmung der Erdatmosphäre. Eine höhere Temperatur der Atmosphäre entsteht nur durch mehr Sonnenstrahlung. Dadurch erhöhen sich die Temperatur der H2O-Moleküle in der Atmosphäre und die Erdoberflächentemperatur und beide geben somit auch mehr Wärme ab.


Pseudowissenschaftlich ist auch die Behauptung, dass wenn die Wärmeabstrahlung eines schwarzen drehende Bandes nicht durch einen mit CO2-Gas angereicherten Behälter durchstrahlen kann, dies ein Beweis ist für den Treibhauseffekt.

                                                                          ZDF Terra-X ab 4:00

            

Es ist wie bei einer Illusionisten-Show. Du weißt, dass es ein Trick ist, aber wie macht er es?

Erstens, funktioniert dieser Trick nicht ohne diesen schwarzen Metallring. Hierdurch wird die Strahlung komplett absorbiert und wieder emittiert. (Ein schwarzer Körper kann charakterisiert werden durch Absorptionsgrad = Emissionsgrad) Die Erdkugel würde durch seine große Reflexion hierfür nicht genug Wärme absorbieren und noch viel weniger emittieren.

Zweitens, misst der Infrarot-Thermometer eine Durchschnittstemperatur von 80 °C. So wie die Erde eine Durchschnittstemperatur von -18 °C hat, wenn man von ein Satellit aus messen wurde. In Wirklichkeit senden warme Körper viele verschiedene Temperaturen aus, mit einer Erwärmung durch eine Lampe (hier der Infrarotstrahler Osram hlx 64635 mit 160 W) auch die 4,3 μm (400 °C) Strahlung. Siehe oben.

Drittens, um zu verhindern, dass sich die erwärmte Oberfläche zu viel abgekühlt hat, ehe an der andere Erdkugelseite die Abstrahlung gemessen wird, muss die Erde schnell drehen. Hierfür sorgt ein E-Motor.

Viertens, fällt auf das er nicht das Infrarot-Thermometer benützt, um die Strahlung an der hinteren Seite der Erde zu messen, sondern dieser von ein "spezieller Infrarotsensor" gemessen wird. Die haben ein Sensor, die nur ein Wellenlängenbereich messen kann, hier 4,3 μm (400 °C) die Spektrallinien von CO2.
Das Infrarot-Thermometer würde mit oder ohne CO2-Gas die gleiche Oberflächentemperatur anzeigen und somit nachweisen, dass CO2 keinen Einfluss hat.

Fünftens: Da die Birne mit eine Temperatur im Brennpunkt von ca. 1300 °C ausstrahlt und dadurch diese Strahlung von dem schwarzen Band auch wieder ausgestrahlt wird mit ein etwas niedrigere Temperatur, kann der „spezieller Infrarotsensor“ diese 4,3 μm (400 °C) Strahlung messen. Und hinter ein CO2-Gas kann der Sensor diese 4,3 μm Strahlung nicht messen!

Unsere Erdoberfläche sendet keine Strahlung mit dieser Wellenlänge aus!


Pseudowissenschaftlich ist auch die Behauptung, dass wenn die Wärmestrahlung einer Kerze nicht durch einen mit CO2-Gas angereicherten Behälter durchstrahlen kann, dies ein Beweis ist für den Treibhauseffekt.

                      

                                                      CO2 Absorption der Wärmestrahlung einer Kerze

Hierzu einige Bemerkungen:
.
1) Unsere Erde sendet keine Wärmestrahlung aus mit der Hitze einer Kerze (400 °C), ausgenommen bei Waldbränden.
2) Vor dem Experiment wurde die IR-Kamera auf den Bereich der Absorptionslinien von CO2 bei 4,3 Mikrometer eingestellt. (also außerhalb des Wärmeabstrahlungsspektrums der Erde, aber mitten im Wärmeabstrahlungsspektrum der Kerzenflamme).
3) Deswegen kann die IR-Kamera die warme Flamme, aber nicht die kältere Wachskerze sehen!
4) Unsere Augen sehen nach wie vor durch das CO2-Gas die Kerze und Flamme!



Für diesen Trick zur CO2-Klimaauswirkung wurde also "zufällig" der "falsche" Wellenlängenbereich gewählt.

Das hat wenig mit der Realität zu tun. Die entscheidende Ausstrahlung der Erdoberfläche liegt bei 9,2 μm (+40 °C) bis 12 Mikrometer (-30 °C). Die für den Treibhauseffekt entscheidende Strahlungsabsorption des CO2 liegt aber bei 15 Mikrometer (-80 °C). (Siehe oben)

Gemeinsam haben all dieser Tricks, dass sie irgendwie das CO2-Gas mit den unsichtbare und nicht auf unsere Erde vorhandene 4,3 Mikrometer Wellenlänge bestrahlen.

Ein weiteres pseudowissenschaftliches Argument für CO2 als klimarelevantes Gas:

                

How to win any debate on climate change (Wie du jede Diskussion gegen Klimalügner gewinnst) Ein Satz wie "Wenn dies falsch ist, ist eine Menge grundlegender Chemie falsch" klingt logisch, ist aber nicht besonders überzeugend, wenn die vorangehenden Theorie falsch ist. Mehr CO2-Gas verhindert nicht die Ausstrahlung (Abkühlung) im Richtung des Weltalls. Im Gegenteil!  Wie oben erklärt: CO2 kann Strahlung nur bei Temperaturen von +400 °C oder -80 °C absorbieren oder abgeben. Bei allen anderen Temperaturstrahlen kann CO2 keine Strahlungsenergie absorbieren! Da die Strahlung der Erde zwischen -40 °C und +50 °C liegt, verschwindet die gesamte Wärmestrahlung direkt in den Himmel! (Siehe oben. Als Gedankenspiel können Sie ein 1,5 m breites Fenster mit einem dichten 2 m breite Vorhang abdunkeln. Nach der Meinung von Klimawissenschaftler würde hierzu 2 schmale Vorhangstreifen mit 1 cm Durchmesser links und rechts vom Fenster ausreichen,  um die gleiche Wirkung zu erzielen!).


CH4 als Treibhausgas.

Der IPCC geht davon aus, dass Methan (1,869 ppm) die Umwandlung von Schwefeldioxid (SO2), das bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entsteht, in feste Sulfatverbindungen reduziert. (Diese feste schwebende Partikel (Aerosole) reflektieren Sonnenlicht direkt in das Universum und reduzieren so die globale Erwärmung!) Diese Verminderung von Aerosolen soll somit die Temperatur der Atmosphäre um das 25-fache erhöhen, als dies bei CO2 der Fall wäre!

Laut IPCC ist Methan also schädlich, weil es die vom Menschen verursachte Luftverschmutzung reduziert! Aber die Entschwefelung von Rauchgasen ist eine gute Sache, denn diese Aerosole verursachen sauren Regen!



Satellitenmessungen zeigen, dass weder auftauender Permafrost noch die Produktion von CH4 durch Rinder eine Rolle spielen bei der Produktion von CH4 !
Methan zeigt weltweit seit etwa 2004 keinen Anstieg mehr (IPCC), die Akkumulation ist beendet. Eine wissenschaftlich fundierte Ursache wurde hierfür noch nicht gefunden.
Methan wird in der Atmosphäre ziemlich schnell oxidiert: CH4 + O2 => CO2 + H2O.

Lachgas N2O (324,2 ppb) ist ein Treibhausgas, das rund 300-mal so klimaschädlich sein soll wie Kohlendioxid CO2 (400 ppm). Eine nachvollziehbare Begründung habe ich bis jetzt nicht gefunden! Die Wellenlängenbereiche, in denen Lachgas Wärmestrahlung absorbiert, überschneiden sich zum Teil mit denen von Methan. Je höher also der Methangehalt in der Atmosphäre ist, desto geringer ist der Einfluss von Lachgas, da die entsprechenden Wellenlängen bereits von Methan absorbiert werden – die Treibhauswirkungen dieser beiden Stoffe dürfen also nicht einfach addiert werden. Sowie auch H2O und CO2 einander entgegenwirken, siehe oben.
Hauptquellen für Lachgas sind stickstoffhaltige Düngemittel in der Landwirtschaft und die Tierhaltung, Prozesse in der chemischen Industrie sowie Verbrennungsprozesse.


"Klimatologie" contra "Klimawissenschaft"

Es hat in der Vergangenheit niemals eine Temperaturerhöhung durch eine CO2-Erhöhung stattgefunden. (Siehe unten)

Es sei denn, man glaubt der Strahlungsbilanz der "Klimawissenschaftler". Demnach würde die Atmosphäre nicht kälter, sondern durch eine verstärkte Reflexion auf die zusätzlichen "Treibhausgase" wärmer werden.

                                    

Man muss erst mal den Unterschied zwischen die "Klimatologie" und die "Klimawissenschaft" verstehen, da beide Begriffen oft verwechselt werden.

Meteorologie (Wetterkunde) oder "Klimatologie" ist die Lehre von den physikalischen Vorgängen und Gesetzmäßigkeiten in der Erdatmosphäre. Sie wird zu den Geowissenschaften gezählt und ist universitär oft den Instituten für Geophysik bzw. der jeweiligen Fakultät für Physik angegliedert.
Die Vorgehensweise ist folgendermaßen: Zuerst wird versucht ein Naturereignis zu erklären. Danach werden Gesellschaft und Politik durch Fachliteratur informiert.

Die "Klimawissenschaft" beobachtet Langzeitentwicklungen und versuchen hiermit die Klimaentwicklungen für die Zukunft vorherzusagen. Klimaentwicklungen verbinden sich hier mit gesellschaftlichen Fragestellungen und mit politischen Rahmensetzungen.
Hier ist die Vorgehensweise: Politik steht im Vordergrund. Die Wissenschaft dient nur als Hilfsmittel um das Gute durchzusetzen.

Aber woher beziehen "Klimawissenschaftler" ihr wissenschaftliches Wissen? Ein Universitätsabschluss in "Klimawissenschaft" gibt es nicht! Diese Menschen arbeiten bestenfalls an irgendein Projekt und nennen sich Klimaforscher. Es sind selbsternannte Wissenschaftler deshalb auch Homöopathen der Wissenschaft genannt! Vince Ebert über Klimaforschung ab 1:30
Sie leben in ihre eigene Welt, ohne sich nach die Realität zu richten, siehe unten.

Die Konsequenzen daraus folgen jetzt!

                                               Der Treibhauseffekt nach Meinung der Klimawissenschaft:

                                                          

                                                                                       Aber:
          
Im linken oberen Bild wird ein Teil der solaren Strahlung in Wärme und Wärmestrahlung umgesetzt. Die Wärme und Wärmestrahlung kann den verglasten Kasten nicht verlassen. Hierdurch steigt die Innentemperatur. Der sogenannte Treibhauseffekt!

                                  „Treibhauseffekt“ ist wissenschaftlicher Unsinn! Prof. Kirstein

                                    Der Treibhauseffekt existiert nicht.     Horst Lüning

Hierbei übersehen die Klimawissenschaftler, dass die Glasplatte nicht nur die Wärmestrahlung aus den Kasten verhindert zu entweichen, sondern auch einen Teil der Sonnenstrahlung nicht hineinlässt. (Wichtig ist die Tatsache, dass Glas für Wellenlängen oberhalb etwa 3 µm (3000 nm) praktisch völlig undurchlässig ist.)

                                               
                                           

Wenn die Glasplatte durch eine durchsichtige und alle Strahlung durchlässige Salzplatte ersetzt wird, dann kann auch diese Strahlung ungehindert eindringen und wieder entweichen. Die Salzplatte verhindert nur das Entweichen von erwärmter Luft!

Durch die zusätzlich eingehende Strahlung wird der Boden auch zusätzlich erwärmt. Die Wärme im Inneren wird hierdurch höher als bei der Glasplatte!

Die Innentemperatur hat also nichts mit der eingefangenen Strahlung zu tun!

    

So funktioniert auch ein Gewächshaus: Fenster auf und die warme Luft entweicht. Es wird kalt, trotz eine unveränderte Wärmestrahlung! Also kein Treibhauseffekt, nur "heise" Luft!

          Repeatability of Professor Robert W. Wood’s 1909 experiment on the Hypothesis of the Greenhouse Effect, by Nasif S. Nahle

Die Lufttemperatur nimmt nach oben ab (bis -60 °C auf 10 km Höhe).

Die Klimawissenschaftler behaupten, dass die von hieraus entstehende relativ kalte IR-Strahlung, die sogenannte Gegenstrahlung, die Erdoberfläche zusätzlich mit mehr als 300 W/m² erwärmt.

                                 
Da hier die Sonneneinstrahlung 342 = 107+ 235 der Ausstrahlung beträgt, liefert die Sonne nach Meinung der Klimawissenschaftler keine zusätzliche Wärme, um eine Temperaturerhöhung auf der Erde zu erklären! Das ist einer der großen IPCC-Denkfehler!! (weitere Fehler, siehe oben)

Weder die Sonnenaktivität noch die Entfernung zur Sonne sind konstant, wodurch Temperaturschwankungen und dessen Folgen sich leicht erklären lassen.

Aber die Klimawissenschaftler behaupten, dass nur eine Gegenstrahlung für eine zusätzliche Erderwärmung verantwortlich sei.
Die Gegenstrahlung sei, nach Meinung der Klimawissenschaftler, der Anteil der Wärmestrahlung der durch Treibhausgase aus relativ kalten Höhe in Richtung der relativ warmen Erdoberfläche reflektiert wird, dessen Energie somit im System der Erde verbleibt und die Erdoberfläche zusätzlich zum Sonnenlicht erwärmt.

Aber ein Zimmer wird nicht durch Wärmestrahlung der Zimmerwände zusätzlich erwärmt, sondern durch die Heizung, die auch die Zimmerwände erwärmt hat! Oder anders gesagt: Wärmestrahlungen von relativ kalten Wänden können keinen wärmeren Körper im Zimmer weiter erwärmen!

Wärmeenergie bewegt sich immer von einer höheren zu einer niedrigeren Temperatur! Dabei ist es egal, ob dieser Wärmetransport über Wärmeleitung, Konvektion oder Strahlung stattfindet.

Die Erklärungsversuche der Klimawissenschaftler:

"Eine aus Eis geformte Sammellinse kann die Sonnenstrahlung so fokussieren, dass sogar ein Feuer entfacht wird. Die 'Wärmestrahlung' gelangt also vom kalten Eis zum sehr warmen Feuer." (Das soll der Wärmetransport von kalter zu warmer Materie erklären?)

Oder etwas pseudowissenschaftlicher:

"Die Energie der Moleküle des Erdbodens ist entsprechend der Bodentemperatur statistisch verteilt. Die durchschnittliche Energieverteilung der Moleküle definiert also die Temperatur des Erdbodens (c.a.15 °C). Dasselbe gilt analog für die Moleküle der Treibhausgase, aber mit einer Energieverteilung hin zu niedrigeren Werten, da die Treibhausgase kühler sind als der Erdboden. Die Infrarotphotonen der Gegenstrahlung sind dementsprechend im Durchschnitt energieärmer (-80 °C). Treffen sie nun auf den Erdboden, so können sie dort nur Moleküle mit noch niedrigerer Energie anregen (!), was aber für eine Erwärmung ausreicht(?), verschiebt sich dadurch doch die statistische Energieverteilung aller Moleküle des Erdbodens zu höheren Werten (?). Die Wärme fließt so im Endeffekt eindeutig vom wärmeren Erdboden zur kühleren Atmosphäre mit den Treibhausgasen und dann weiter in Richtung Weltraum (!). Der netto-Fluss (?) geht dabei von Warm nach Kalt. Demnach funktioniert der Treibhauseffekt sehr gut, denn der 2. Hauptsatz der Thermodynamik wird nicht verletzt! (?)"

Sehr, sehr unwahrscheinlich auf der Erdoberfläche ein Molekül zu finden, das kälter als die Gegenstrahlung von – 80 °C ist! Diese Gegenstrahlung bewirkt deshalb auch keine Temperaturerhöhung auf der Erdoberfläche. (Keine Energieübertragung, Thomson-Streuung)

Oder noch etwas pseudowissenschaftlicher:

Der Treibhauseffekt nach Meinung des Deutsche-Wetterdienstes.

"Die Ursache dafür liegt in der Tatsache, dass Wasserdampf .... die Sonnen-strahlung zum Teil absorbieren, vor allem aber, dass die Wasserdampf-Molekülen dadurch selbst Wärmestrahlung abgeben. In Richtung zum Erdboden übertrifft diese zusätzliche Wärmestrahlung aus der Atmosphäre die Reduktion der Sonnenstrahlung durch Absorption und bewirkt so am Erdboden eine höhere Energieeinstrahlung, als es ohne diese Gase der Fall wäre. Auf diese erhöhte Einstrahlung muss aber der Erdboden durch eine Temperaturerhöhung reagieren, damit die langfristige Energiebilanz sicher gestellt werden kann. Diesen Vorgang bezeichnet man als den natürlichen Treibhauseffeckt.
und
Werden die natürlich vorhandenen Treibhausgase (z.B. CO2) durch anthropogenen Einfluss vermehrt ...., so vermehrt sich i.a. auch die Einstrahlung am Boden, was zu einer weiteren Erhöhung der Temperatur des Erdbodens und der unteren Atmosphäre führt.

Hier wird versucht uns glaubhaft zu machen, dass die Sonne H2O-Gas in der Luft erwärmt (so weit richtig) und das dieses H2O dann anschließend so stark strahlt das hierdurch die Sonnen-Strahlungs Minderung überboten wird?? Und dadurch wird die Erde höher erwärmt als nur durch die Sonne!!
Also die Einstrahlungs-Energiemenge erhöht sich durch Treibhausgasen; das wäre dann ein Perpetuum mobile!!
Die von der Sonne erwärmte Molekülen geben ein Teil diese Energie auch an andere Molekülen durch Stoßeinwirkung weiter. Mit dadurch ist die ausgesandte Strahlung von H2O immer niedriger in Energie als die aufgenommene Strahlung durch die Sonne.
Außerdem liegen diesen Wellenlängenbereichen außerhalb dem atmosphärische Fenster und können deswegen die Erdoberfläche gar nicht erreichen!! Siehe oben.


Erste Hauptsatz der Thermodynamik lautet: Energie kann weder produziert noch vernichtet oder verbraucht werden. Energie kann nur von einer Form in ein andere umgewandelt werden.

Auch das System Erde unterliegt diesem Hauptsatz: Die Energie, die durch das Sonnenlicht eingestrahlt wird, wird nur umgewandelt (warmes Wasser, Regen, Wind, Wolkenbildung, usw. siehe oben) und letztlich als Wärmestrahlung wieder von der Erde ans Weltall abgegeben. Kein Körper kann sich aus eigener Kraft erwärmen. Es ist immer zusätzliche Energie von außen notwendig. Was bei einer konstanten Sonneneinstrahlung nicht der Fall ist! Deswegen ist auch eine Erwärmung der Erde aus eigener Kraft nicht möglich! (Gespeicherte Energie, die aus Verbrennungen oder Vulkanausbrüchen frei wird, kann die Erdatmosphäre kurzzeitig erwärmen oder abkühlen, bis sich das Gleichgewicht wieder einstellt. Diese Energie ist aber auch irgendwann von außen gekommen. So wie es in einem Haus nur warm werden kann, weil vorher der Öltank aufgefüllt worden ist.)

Die Wärmestrahlung von Treibhausgasen strahlt in alle Richtungen. Der Himmel ist kein Spiegel! Wenn die Gegenstrahlung durch eine Reflexion auf CO2-Moleküle entsteht, wie der IPCC behauptet, dann sagt das Abstandsgesetz, dass die Intensität der Strahlung um das Quadrat der Entfernung abnimmt. (1: R² oder, im Fall einer Reflexion in einer zufälligen Richtung, bleiben nach 100 m nur noch 10% der Strahlungsintensität in Richtung Erde übrig).

Aber nach Meinung der Klimawissenschaftler würde die gesamte Gegenstrahlung von 324 W/m² die Erdoberfläche erreichen und sogar noch wesentlich größer als die Sonneneinstrahlung von 168 W/m² sein! Siehe oben.

Die der Gegenstrahlung zugemessene Strahlungswärmeleistung von 324 W/m² entspricht ungefähr der einer Rotlicht-Bestrahlungslampe in einem Meter Abstand zum Strahler. Der Empfang einer solchen Strahlungsleistung wird von normalen Menschen auf jeden Fall registriert. Da die Erdoberfläche gerade nachts Wärme abstrahlt, strahlt diese Gegenstrahlung auch nachts! Die angeblichen 324 W/m² Leistung der Gegenstrahlung sind aber weder durch menschliches Empfinden noch durch messtechnischen Nachweis festzustellen.

Bedenkt man, dass in der Troposphäre die Temperatur nach oben hin abnimmt und erinnert man sich gleichzeitig noch an den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik „Wärme kann nie von selbst von einem Körper niederer Temperatur auf einen Körper höherer Temperatur übergehen“, dann entpuppt sich die „Erdoberfläche erwärmende Gegenstrahlung“ als nichts anderes als ein Fantasieprodukt.


                              

Ein Illusionist ist ein Künstler die versucht das Unmögliche wahr zu machen. Bei Vorliebe „verstößt“ er hierbei gegen Naturgesetzen durch z.B. Menschen schweben zu lassen. Er selber weiß natürlich wie dieser Trick funktioniert. Siehe oben.

Wer also behauptet, dass Treibhausgase den Planeten Erde erwärmen können, verstößt mit diesem Gedanken sogar gegen zwei Naturgesetze (Erster und zweiter Hauptsatz der Thermodynamik, "die Erde kann sich nicht ohne eine zusätzliche Energiezufuhr von außen erwärmen" und "Photonen (Gegenstrahlung) ausgehend von kalte Atomen können kein wärmeres Atom erwärmen". Siehe oben.

                            Der Treibhauseffekt widerspricht dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik

Hat man eine Theorie wie z. B. die Umweltpolitik funktionieren sollte, dann ist es möglich sein Gegenüber davon zu überzeugen. Hat man aber eine Theorie, die gegen ein Naturgesetz spricht, dann bleibt doch nur eine Möglichkeit: senke in Demut deinen Kopf und entschuldige dich für dein Fehlverhalten.

Das werden die IPCC-Klimawissenschaftler niemals machen und deshalb sind sie in Wirklichkeit keine Wissenschaftler, sondern Klima Illusionisten! Siehe oben, oben, oben und oben.

Ihr wisst jetzt wie dieser Trick funktioniert! Es ist ein Perpetuum mobile erster und zweiter Art, unterstützt mit gefälschten Temperatur-Daten! Siehe unten.

Mit diesem Trick versucht das IPCC, den größten Unsinn als ernstzunehmende Wissenschaft zu verkaufen.

                                                
Wissenschaftler passen keine Daten an ihre Wünsche an und ignorieren auch keine Naturgesetze!

                              Widerlegung des Treibhauseffekts anhand der physikalischen Gesetze

                              Etablierte Klimaforschung ist Pseudowissenschaft! - Interview mit Prof. Dr. Gerhard Gerlich

                              Prof. Werner Kirstein: Eine gute und sachliche Zusammenstellung von Fragen.

                              Falsifikation of the Greenhous Effects

Wenn sie trotzdem noch davon überzeugt sind, dass CO2 verantwortlich ist für eine menschengemachte Klimaerwärmung, dann beteiligen sie sich doch an die Klimawette. Hier können sie 10.000 € gewinnen!
Der österreichische Ingenieur Walter Hopferwieser hat sogar eine Wette in Höhe von 100.000 Euro ausgeschrieben.
Derjenige, der die Wette eingehen will, muss nur ein Experiment vorschlagen, das als Beweis für das Treibhauseffektes angesehen werden kann. Ein Experiment, das belegt, dass CO2 eine Erwärmung verursachen kann, wie der IPCC behauptet.

Und ich bin davon überzeugt, dass keiner die oben erläuterte Punkten widerlegen kann!

                                                         



So viel zu pseudowissenschaftlichen Argumenten. Jetzt besprechen wir die von der IPCC-Klimawissenschaftler manipulierten Temperaturdaten.

„Es ist leichter, die Menschen zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind.“ Aber ein Versuch ist es wert.

Abgesehen von einigen pseudowissenschaftlichen Argumenten ist das Einzige mir bekannte sachliche Argument für die Behauptung "der menschengemachten Klimaerwärmung", die Erhöhung der CO2-Konsentration parallel zur Erhöhung der globalen Temperaturen.

Also schauen wir uns den Temperaturanstieg mal genau an.
Organisationen wie NASA-GISS, NOAA, UAH und CRU bemühen sich die Veränderung der Weltdurchschnittstemperatur zu ermitteln.



                           UAH Sateliet Daten                                                                           NOAA Daten

Hierzu zwei Bemerkungen:
.
1) An der Höhe der Kreuze kann man sehen, das die beiden Grafiken nicht gleich sind.
2) Bei beiden Grafiken werden keine eindeutigen Temperaturangaben gemacht.

Dennoch werden derartige Grafiken generell nicht angezweifelt.

                                                                  Ice doesn't lie - But NASA and NOAA Scientists do

Es lässt sich leicht beweisen, dass die oben angegebenen Temperaturentwicklungen an den Wünschen der IPCC angepasst worden sind! Unglaublich, aber wahr!

     `                                                                  Sind die Klimadaten manipuliert?

Zum Beispiel ist in der IPPC-Grafiken nicht erkennbar, dass die Weltdurchschnittstemperaturen von 1920 bis 1960 und von 1985 bis 1998 höher waren als Heute mit 14,7 °C! (Siehe unten und unten)

Seit 1880 (13.88 °C) ist die Temperatur der Erde um 0,8 Grad angestiegen bis
14.68 °C in 2018. Das stimmt, aber es stimmt auch, dass die Temperatur der Erde seit 1915 (15 °C) um 0,3 °C gesunken ist! (Siehe unten)

                                                        PIK-Klimaforscher bei Anhörung im Bundestag ab 4:55 bis 5:35

Durch das Absenken der gemessenen Temperaturen aus der Vergangenheit scheint es, als ob in den letzten 60 Jahren ein konstanter Temperaturanstieg stattgefunden hat. (Siehe unten)

Einer der vielen Tricks, die Klimawissenschaftler nutzen um die Temperatur-Verlaufs-Grafiken zu ihren Gunsten zu verfälschen, ist der Wärmeinseleffekt. Viel zu viele Messstationen befinden sich in Städten!! Natürlich messen die Wetterstationen dort höhere Werte als in den umliegenden Gebieten. Des Weiteren kommen immer mehr Stationen durch die wachsenden Städte unter Einfluss deren Wärme.

       

                                    Wärmeinsel                                                                         Messstationen


                      

Durch eine ständige Zunahme der städtischen Messstationen und gleichzeitigen Reduzierung der ländlichen Messstationen entsteht eine scheinbare "Erderwärmung". Data Manipulation und Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ab 17:17 bis 21:33.

                        
Die gleichmäßige Verteilung der Messtationen über Deutschland hat sich verbessert. Aber durch die ländlichen Stationen zu reduzieren und dadurch der Prozentsatz der Stationen unter städtische Einfluss zu erhöhen, entsteht eine scheinbare Erwärmung, die es im Wirklichkeit nicht gibt.

Nach der Datensammlung des US-Wetterdienstes NOAA ist der Jahrhundertmittelwert der Temperatur der Ozeane Ø 16,1°C, der Landmassen nur Ø 8,5 °C. Brauchbare Quantität und Verteilung von Bojen gibt es erst seit etwa dem Jahr 2003. Da 70% der Erdoberfläche Ozeane sind, erhöht dieser neuen Datenerhebung der Weltdurchschnittstemperatur, wiederum ohne eine wirkliche Temperaturerhöhung!

Nach den Messwerten erfolgt dann eine Adjustierung dieser Temperaturdaten. Die Adjustierung ist ein Vorgang, durch den die gemessenen Temperaturen der Vergangenheit nicht mehr unveränderbar sind (so wie man eigentlich annehmen dürfte), sondern entsprechend den IPCC-Wünschen "zurechtgerückt" werden.

           
                              GISS-Temperaturangabe aus 1999                               GISS- Temperaturangabe aus 2006

Als nach 1999 klar wurde, dass der Temperaturanstieg aufgehört hatte (siehe unten) und es sich abzeichnete das dies von wegen nachlassende Sonnenaktivität von Dauer sein könnte (siehe unten), hat das IPCC einige "Verbesserungen" bei den Temperaturen der Vergangenheit vorgenommen!

     NOAA accused of manipulating global warming data        Wie NOAA Klimadaten in den USA manipuliert werden 

                                                                             Datenverfälschung

Nahezu alle Temperaturmessungen aus der Vergangenheit werden vom IPCC-Wissenschaftler auf irgendeine Weise angepasst. Im Falle von Anpassungen aus objektiven Gründen nimmt der Durchschnitt der Daten etwas zu oder ab, aber der Trend ändert sich wenig. Wenn jedoch alle Einstellungen nach unten gehen, deutet dies darauf hin, dass der IPCC die Temperaturentwicklung so gestaltet, wie es ihnen gefällt! (Sie nehmen diese Korrekturen vor, da bei keinem Messpunkt 30 Jahre lang am selben Ort gemessen wurde, ohne das sich die Umgebung veränderte. Auf der anderen Seite müssen diese lokalen Änderungen die durchschnittliche Welttemperatur beeinflussen können und sollten daher nicht geändert werden!)

Wenn eine alte Messtation durch eine neue ersetzt wird, laufen die Messungen solange parallel weiter, bis die neue so justiert ist, dass sie die gleichen Werte wie die alte produziert. Erst hiernach wird die alte Messtation demontiert. Es kann also niemals so sein, dass nach Jahren die Werte der alten Messtation um mehrere Grad Celsius "korrigiert" werden müssen!
Dabei ist zu bedenken, dass die Meteorologen in der Vergangenheit ihre Messungen auf ein Zehntel Grad genau gemessen haben. Sie werden sich in ihren Gräber vor Wut umdrehen  über ihre heutigen Kollegen, die behaupten, das ihre Messungen um mehrere Grad Celsius falsch waren!

Wissenschaftler dürfen niemals gemessenen Temperaturwerte ändern!

Is The Global Temperature Record Credible?     Änderungen der HadCRUT4-Klimadaten   Änderung der Satalitdaten

Nahezu die gesamte Erwärmung, die sie jetzt zur Schau stellen, geht auf die Adjustierungen zurück“, sagte der Meteorologie Prof. Joe D’Aleojeder Datensatz hat die Erwärmung der vierziger Jahre reduziert und die gegenwärtige Erwärmung übertrieben.

                               
                             Gemessene Werte                                                                  Adjustierte Werte

                                                             1934 is the Hottest Year on Record
                                                 
                

Wie funktioniert dieser Adjustierung, besser gesagt Betrug, nun genau?
Hierzu muss man sich z.B. der Datenbank der NASA-GISS mal genau ansehen:

                                      

Die Monatszahlen sind nur die hinter Komma Stellen von 14 °C.
Wenn sie die Datenbanken aus zwei verschiedene Zeiten (z.B. hier der Anfang und Ende von Nov-2015 mit Jan-2017 aus der Internet Archive WaibackMaschine) miteinander vergleichen, dann wird sichtbar wie massiv hier Daten gefälscht (Adjustiert) werden!


Rot unterstrichener Werten sind erhöht worden und Blau unterstrichener Werten sind reduziert worden. Eine derartige "Adjustierung" lässt sich nicht wissenschaftlich Rechtfertigen! (Auch der Nov-2015-Datei ist wiederum gefälscht gegenüber seine Vorgänger!)

                     Die echten Rohdaten der Arktis und die Tricks des Klimaforscher

Bei jeder Monat die dazu kommt, werden alle vorherige Daten "Korrigiert"!
Hierzu werden insbesondere die Daten von 1920 bis 1950 reduziert und die Daten von 1999 bis jetzt angehoben!
(Herzlichen Dank für die Veröffentlichung dieses Betrugs; das Klima Manifest Heiligenroth)

      Die 'Korrektur' der Klimadaten - GISS ab 20:16            Schwindel mit Globaler Erwärmung ab 49:34


                               
                                                                                                                   
                                                    Temperaturdaten Adjustierungen in 2015 und 2017
(El Niño: das Ereignis 2015/2016 war das drittstärkste seit 65 Jahren. Zyklische Ozeanströmungen (AMO und PDO) sorgen für kurzfristige Schwankungen des Klimas, berühren aber den langfristigen Trend nicht)

Da diese Daten-"Korrekturen" jeder Monat, computergesteuert und in kleine Schritten, rückwärts gemacht werden, bleibt der "politisch gewünschte" Temperatur-Anstieg beibehalten ohne das die Bevölkerung es merkt.

                                    

Welche Werte soll man glauben? Die Satellitendaten oder die von der NASA und NOAA adjustierte Daten?


Die Manipulation der einzelne Messtations Daten.

Auch die Daten der einzelne Messstationen werden so adjustiert, dass die Wärmeperiode von 1930 bis 1950 und von 1985 bis 1998 verschwindet und dadurch die Jetztzeit als warm erscheint!

                                NASA-GISS V3 (unten auf der Globus eine Station auswählen)

Sehen Sie zur Datenmanipulation die Datenreihe von irgend einer Messstation mitten im Ozean an. Hier steht der Messtation garantiert nicht unter menschlicher Beeinflussung.
Damit fehlt jeder Begründung die gemessene Temperaturen nachträglich zu verändern! Aber der NASA liefert nicht die gemessene Temperaturen, sondern nur verschiedene "überarbeitete" Datenreihe!!

                                       

Die NASA-GISS Unadjusted sind gegenüber den Messdaten "korrigiert"!
Die NASA-GISS adj-homogenized sind "korrigiert" und "adjustierte" Messdaten.

Der NASA und auch NOAA liefern Temperaturdaten nach Kundenwunsch!

Prüfen Sie also immer, welche Version angezeigt wird und vertrauen Sie nur den ursprünglichste Daten!

                                                Die 'Korrektur' der GISS - Klimadaten

Auch die Daten aus England werden so manipuliert! HadCRUT3 Data  HadCRUT4 Data

Durch die Temperaturdaten zu adjustieren können die IPCC-Klimawissenschaftler behaupten, dass ständig neue monatliche und jährliche Wärmerekorden gebrochen werden. 2014 mit 14,59°C, 2015 mit 14,80°C und 2016 mit sogar 14.84°C waren immer IPCC-Wärmerekordjahren.

                                                Harald Lesch und Mojib Latif ab 7:05 bis 9:00

Aber das Internet vergisst nichts und hier sind die früheren Aussagen der Klimawissenschaftler nachzulesen: Die Literatur von vor 30 Jahren erklärt uns, dass die globalen Temperaturen in 1988 und 1990 15,5°C betrugen. Werten über 15°C waren, nach damaliger Meinung der IPCC, besorgniserregend und die Tendenz war auch noch steigend!

   

                                                                       IPPC mit Ø15,5 °C für 1988


                                              

                                                                        IPPC mit Ø15,5 °C für 1990

Aus NOAA-Daten (amerikanische Klimabehörde) von 1997: "Die globale Durchschnittstemperatur von 62.45 ° Fahrenheit (16,9 °C) im Jahr 1997 war das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen und übertraf den vorherigen Rekord von 1995 um 0,15 ° F (16,83 °C)."

                                          

Für 1998 wird nur angegeben, dass es noch wärmer war wie die 16,9 °C aus 1997! "Die größte Anomalie trat 1998 auf und war damit das wärmste Jahr seit 1850."

Aus eine
r anderen Quelle: "Die Temperatur der Erde lag 1998 um 0,56 °C über dem letzten langjährigen Durchschnitt, basierend auf dem Zeitraum 1961-1990. Das vorherige weltweit wärmste Jahr 1997 war 0,43 °C wärmer als der Durchschnitt"

Also war es in 1998 16,9°C+(0,56-0,43) = 17,12 °C !

                         

Hieraus ist auch ersichtlich, dass die Erdtemperatur sich seit 1998, anders als oben dargestellt, im Wirklichkeit von
17,1 °C nach 14,8 °C abgekühlt hat! (Beachten Sie hierzu auch den NOAA-Temperaturabfall zwischen 1997 mit 16,9 °C und 1999 mit 14,31 °C!)

Hiermit nicht genug: Der Warmperiode zwischen 1930 und 1940 war noch wärmer! "Die ungewöhnlich heißen Sommer von 1934/36 lösten Hitzerekorde, die noch heute bestehen." und "1934 - das heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen - war 1,25ºC wärmer als der Durchschnitt und 1998 war 1,23ºC wärmer als der Durchschnitt" 

In 1934 erreicht die Weltdurchschnitstemperatur also 17,12+(1,25-1,23) =
17,14 °C !



                                        Rudi Carrell - Wann wird's mal wieder richtig Sommer 1975

In diesem Diagramm von 1976 können Sie sehen, dass a) die Normaltemperatur bei 15 °C liegt, b) dass es in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts wärmer als 15 °C war, c) dass eine Abkühlung immer nach Vulkanausbrüche stattfinden (siehe unten), d) dass ein Steigung der Temperatur nur den Weg zurück zur Normaltemperatur ist und
e) Oberhalb von 15 °C schmilzt das Nordpool Eis, unterhalb von 15 °C nimmt das Nordpool Eis zu! Siehe unten.

Wie ist es möglich, dass die IPCC-Klimawissenschaftler jetzt behaupten, dass 2016 mit 14,84 °C das angeblich "wärmste Jahr seit 1880" war?

Antwort: Durch die Temperaturdaten der Vergangenheit zu Adjustierungen!

                                   

IPPC-Darstellung aus 2016 mit Ø 13,7 °C für 1934 und mit Ø 14,2 °C für 1988, 1995 und 1997 statt Ø 15,5°C, 16,8°C, 16,9°C, 17,12°C und 17,14°C wie oben dargestellt!
Infolgedessen sind die Hitzeperioden um 1940 und 1990 verschwunden !!

Der IPCC hat die Temperaturen zwischen 1978 und 1998 Schritt für Schritt um etwa 3 °C gesenkt und die Temperaturen zwischen 1930 und 1940 fast um 3,5 °C reduziert!

                                           NOAA WHISTLEBLOWER BATES   

                   Wikipedia: Manipulation der Klimadaten (
some revealing text or videos have fallen victim to censorship in Germany!)

Bei einer genauen Betrachtung der IPCC-Grafiken wird Ihnen weiter aufgefallen sein, dass hierbei meistens keine direkten Temperaturangaben gemacht werden, bestenfalls eine Abweichung von irgendeiner Temperatur (der 0-Linie als Referenz Wert). Welche Temperatur, das sein soll bleibt fragwürdig.

Der Grund ist, dass hier, zusammen mit die adjustierte Temperaturen, eine Möglichkeit für die "Klimawissenschaftler" liegt um die gewünschte "Hockey Stick" Kurve zu Zeichen.

 
Mit dieser Trick erscheint ein völlig anderes Bild!
Jetzt stehen auf der y-Achse keine Temperaturen mehr, sondern Temperaturabweichungen von
adjustierte Temperaturen! Hierdurch sieht es so aus, als ob jedes Jahr wärmer war als sein vorhergegangenes Jahr. Die Klimakatastrophe ist unausweichlich!

Misstraue dem Offensichtlichen! Also immer darauf achten ob, oder was für ein Art von Temperaturen gezeigt wird. Normalerweise sind es nur Temperaturabweichungen von "korrigierten" Temperaturen aus der Vergangenheit.

Der IPCC behauptet der Weltdurchschnittstemperatur nicht exakt festlegen zu können wegen zu wenig Messtationen. Sie können nur die Änderungen der Messtationen belegen. Daher würde das IPCC keine direkten Temperaturinformationen liefern! (Dies steht im krasse Gegensatz zu dem Media, siehe unten, und die Publikationen der NASA, NOAA, usw. siehe oben)

Auch das, durch menschlicher Einwirkung, angestrebte maximaler "1,5 Grad Erwärmungsziel" hat  kein Ausgangswert. Irgendeine Temperatur der "vor industriellen Zeit" könnte hier der Ausgangswert sein, oder 1,5 Grad ab jetzt. Möglich wäre auch 1,5 Grad oberhalb die natürlichen 15°C.

                                     Optimaler Erdtemperatur, das 2 Grad Ziel und wo liegt die Basis?

               

Denn durch den natürlichen Treibhauseffekt, ohne menschliche Einwirkung bei der momentanen Sonneneinstrahlung, wäre nach Meinung der IPCC und die Wissenschaft die mittlere Erdtemperatur + 15 °C.
Logisch wäre also diese 15 °C als 0-Linie zu benutzen, so wie der IPCC es in 1988 auch gemacht hat. (Siehe oben, hierbei war der Durchschnitstemperatur, sogar inklusiv der kalten Periode von der 1970. Jahren, 15 °C !)

Die Klimawissenschaftler selber geben an, dass in 2016, nach ihrer Darstellung das bis jetzt wärmste Jahr seit 1850, eine mittlere Erdtemperatur von 14,84 °C gemessen wurde.

Aber wenn wir diesen natürlichen Wert von 15 °C noch nicht mal in ein El Nino Jahr erreicht haben, warum dann dieser Panikmache?

                                    Mexikaner lachen über den sogenannten Klimawandel

                            Schellnhuber/Rahmstorf Schwindel im Buch "DER KLIMAWANDEL"

Die Temperaturmessungen geben also an, dass der Erde seit 2000 leicht unterkühlt ist!

Wenn man die ursprüngliche oben dargestellte Grafik glauben schenkt, dann bedeutet dies, das bis jetzt niemals eine Temperatur von 15 °C erreicht worden ist. Also hat es hiernach
bis jetzt überhaupt kein durch Menschen verursachte Klimaerwärmung oberhalb die natürliche Erdtemperatur gegeben!

Der IPCC hat hierauf reagiert indem sie, neben die Temperaturreduzierung von vor 1999, zusätzlich die natürliche Erdtemperatur kurzerhand von 15 °C auf 14 °C runtergesetzt haben. (entgegen die wissentschaftliche Messungen: 288,14 °K=15 °C, sehe oben)

Glauben sie das nicht?      natürliche Erdtemperatur 15°C oder 14 °C? ab 20:24 bis 24:27

 

Natürlich ohne diese 1°C Reduzierung medienwirksam zu präsentieren.

                                  Sven Plöger lässt 1°C beim Treibhauseffekt verschwinden !!

Durch als Basis für die Erderwärmung 14 °C zu nehmen, ist es einfach das max. 1,5 °C Ziel Erwärmung zu begründen!!!
(15.5 °C ist kein besonders hohe utopische Wert, siehe oben)

Im Fernsehen können diesen Herrn hierdurch weiter über eine "bedrohliche" Erderwärmung im winzige Hundertstelbereich reden, weil das Publikum nicht bemerkt, dass die 15°C-Normaltemperatur in dieses Jahrhundert noch nicht mal erreich worden ist!

                                    

              Nachweis: Warum es seit über 150 Jahren keine gefährliche globale Erwärmung gibt ab 15:08


  
Also auch in diese anfangs gezeigte Grafiken (ohne Temperaturangabe) werden nur Temperaturabweichungen von "korrigierten" Temperaturen gezeigt. Im Wirklichkeit lagen die Temperaturen von 1985 bis 1998 oberhalb von 15 °C. Siehe oben. (Das war übrigens damals die IPCC-Begründung für eine bedrohliche Klimaerwärmung mit Temperaturen oberhalb von den natürliche 15 °C!) und oben für die Zeit zwischen 1920 uns 1960.

                              

Deshalb beschränken wir uns auf die durchschnittlichen Temperaturen, so wie sie gemessen worden sind und nicht so wie der IPCC sie gerne hätte.

Originale Temperaturdaten, so wie sie mal gemessen worden sind, sind immer schwieriger zu finden. Hier haben Organisationen wie NASA-GISS, NOAA, UAH und CRU, mit jeder ihre eigene Adjustierung, ganze Arbeit geleistet. Diese Organisationen betrachten ihre Messwerterfassung als ihr Privateigentum, auf das andere keinen Zugriff haben.

Man kann die von diesen Organisationen "korrigierten" Werte nur als NASA-V2- oder HadCRUT-3-Version und "adjustierten" Werte als NASA-V3- oder HadCRUT-4-Version finden. Siehe oben.

Die echten Rohdaten der Arktis und die Tricks des Klimaforscher oder NASA-Rohdaten GISSTEMP-V2

    

                      USA Senate Hearing 3/26/2013 - Manipulated Data 16:40 und 25:45

Nicht nur diese Organisationen haben sich an die Datenverfälschung beteiligt. Auch die DWD (Deutsche Wetterdienst) versucht die Temperaturdaten von vor 1999 so zu reduzieren, das eine scheinbare Temperaturanstieg nach 1998 vorhanden ist. Als Beispiel der Hohenpeißenberg.

 

Sogar der niederländische Wetterdienst (KNMI de Bilt) versucht diese Temperatur Manipulation, aber anders als in Deutschland wehren sich hier die Wissenschaft, Politik und die Presse!

                            

Eine Temperatur-Datenreihe für Mitte England seit 1659 sieht nicht besonders bedrohlich aus:

  

Die zwei heißesten Sommer waren 1826 (17,6 °C) und 1976 (17,8 °C). Die beiden kältesten Winter waren 1740 (-0,73 °C) und 1963 (-0,07 °C). Diese Extreme wurden in den letzten 40 Jahren nicht überschritten.

Auch die Chronologie der Baumringen (Dendrochronologie) zeigt, dass weltweit die 1930er Jahre bis Anfang der 1950er Jahre wärmer waren als zum Ende der 1990er Jahre und erst recht wärmer als heutzutage! Diese Abweichung zwischen Thermometern und Bäumen lässt sich am besten durch die Tatsache erklären, dass die Instrumententemperaturen in Gebieten, die in jüngster Zeit unter zunehmenden städtischen Wärmeinseleffekten leiden, nach oben tendieren. Im Gegensatz dazu messen Bäume die Temperaturen im natürlichen Lebensraum.
                                                
Ohne manipulierte Daten sind die höheren Weltdurchschnittstemperaturen um den Jahren 1934 und 1995 wieder zu erkennen.


                 The UK Meteorological Office’s Hadley Center for Climate Studies Had-Crut (HadCRUT3)

                
                            NASA GISS-Daten                                                                      NOAA-Daten

Die Erdtemperatur schwankte in den letzten 100 Jahren immer um 15 °C!
(Bis 1998 musste die Had-Crut, NASA-GISS oder NOAA ihre Daten nicht fälschen, da die Temperaturentwicklung bis dahin wie gewünscht verlief!)

Dass dieser globale Temperaturtrend die Realität abbildet, zeigt auch die gute Übereinstimmung mit die Wärmerekorde in Grönland.



Auswirkungen des Klimawandels.

"Der arktische Ozean wärmt sich auf, Eisberge werden immer knapper und an manchen Orten wird das Wasser zu heiß, wie ein Bericht des Consulafft-Handelsministeriums in Bergen (Norwegen) berichtet. Berichte von Fischern, Robbenjägern und Forschern deuten auf eine radikale Veränderung der Klimabedingungen und bisher ungekannten Temperaturen in der Arktis hin. An vielen Stellen sind bekannte Gletscher völlig verschwunden."

Aber haben Sie keine Angst:      Das war ein Bericht aus 1922  !!!    Siehe oben.

  VIER KLIMA-WISSENSCHAFTLER ZERSTÖREN DEN WELTWEITEN WARMING-MYTHOS IN 4 MINUTEN.

Weil die natürliche Erwärmung im frühen 20. Jahrhundert die gleiche war wie die Erwärmung am Ende des 20. Jahrhunderts, könnte diese letzte Erwärmung auch natürlich sein. Siehe oben.

                 Menschgemachter Klimawandel? Antwort mithilfe von Langzeitmessungen.

Eine Temperaturreihe aus Berlin-Tempelhof zeigt kein kommende "Klimakatastrophe".

                                    

Trotz dieser Fakten und die Tatsache, dass der momentane Weltdurchschnittstemperatur unter 15 °C liegt, hat das IPCC dennoch eine drastische Einschränkung der Kohlendioxidemission empfohlen. Dies, obwohl die Größenordnung der Temperaturschwankungen damals und jetzt im Bereich der natürlichen Klimaschwankungen liegt. (15 °C +/- 2 °C).

Oberhalb von 15 °C schmilzt das Treibeis an die Polen, unterhalb von 15 °C wachsen die Polkappen! Siehe unten.

Um Temperaturschwankungen sichtbar zu machen werden die Weltdurchschnittstemperaturen zweistellig hinter dem Koma angegeben. Einem normalen Thermometer ist mit dieser Genauigkeit gar nicht ablesbar! Es ist fraglich, ob es überhaupt Sinnvoll ist ein Weltklima mit einer Genauigkeit von einige hundertste Grad Celsius zu bestimmen, wenn man bedenkt, dass allein zwischen Tag und Nacht schon 10°C unterschied normal sind. Geschweige denn die Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter.

                                 

Wenn Sie die Temperaturen mit einem normalen Thermometer messen wurde, ist die Temperaturentwicklung eigentlich erstaunlich konstant! Deswegen können wir Menschen in unsere Lebenszeit und in unsere Lebensumgebung auch keine Klimaänderungen feststellen!
(
Trotzdem gab es warme und regnerische Sommer und kalte und regnerische Winter. Das hat nichts mit dem Klima zu tun. Dies sind Wetterbedingungen, die immer wieder auftreten. Siehe oben.)

Das war vor nicht all zu lange Zeit anders! Vor der kleinen Eiszeit (1570 bis 1715) war es wärmer als heute. Sogar die Jahre um 1800, nach der kleinen Eiszeit, waren wärmer als heute!



Hieraus ist ersichtlich warum der IPPC erst ab 1880 eine "bedrohliche" Temperaturanstieg zeigen können. Vor diese Zeit war die Temperaturentwicklung ein ganz andere! (In 1815 brach der Vulkan Tambora aus. Das durch die Eruption ausgeworfene Material, 160 km³ Gestein, bewirkte eine globale Klimaabkühlung. Zeitgleich verringerte sich die Anzahl der Sonnenflecken, das Dalton Minimum. In 1833 brach auch noch der Vulkan Krakatoa aus, wodurch um 1884 ein Temperaturminimum erreicht wurde. Siehe oben)

           

In 1257 brach der Vulkan Samalas auf Lombok aus. Es war der weltweit schwerste Ausbruch der letzten 37.000 Jahre. Das durch die Eruption ausgeworfene Material, 40 km³ Gestein 43 km hoch in der Stratosphäre, bewirkte eine globale Klimaabkühlung und war der Anfang der kleinen Eiszeit.

  
Eine Hafenstadt am Salzwasser (Zuiderzee, jetzt mit Süßwasser als IJsselmeer) und der Feldzug über Salzwasser nach Kopenhagen.

Auch hier unterstützte eine geringe Sonnenaktivität, das Maunder Minimum, die Globale Abkühlung. Über kürzere Zeiträume von wenigen Jahrzehnten könnten die Temperaturen 1 bis 2 °C niedriger gelegen haben.

Die wahren Ursachen für Klimaänderungen sind in die zwei folgende Dokumentationen gut beleuchtet!
Terra X - Klima macht Geschichte: Teil 1 und Teil 2

                                      Wolkenbildung: Frappierende Forschungsergebnisse



Die fehlende Ursache-Folge (Kausale) Verbindung zwischen die CO2-Entwicklung und der Temperaturentwicklung.


Zwischen 1880 und 1940 gab es der größte Temperaturanstieg der letzte 140 Jahren ohne eine nennenswerte Menschengemachte CO2-Anstieg. Siehe oben für die Erklärung.

Die gemessene Temperaturentwicklung nach 1940 sah folgendermaßen aus:

                              

Zwischen 1945 und 1975 sanken die Temperaturen. Darauf kam es zwischen 1975 und 1998 zu einem Anstieg der Temperaturen, gefolgt von einer Stagnation, oder gar einen Rückgang, der bis jetzt (2020) anhält.


                   Bodentemperaturmessungen                                               Satellitenmessungen

In dieser gesamten Zeitspanne nahm die CO2-Konzentration ständig zu.

Damit ist der einzige Beweis für die Behauptung: "der Klimaerwärmung wird verursacht durch die Erhöhung der CO2-Konzentration"  hinfällig!

Das Klima ist zu kompliziert, um dessen Variabilität nur auf einen einzigen Faktor CO2 zurückführen zu können!

                                            

Um dem Temperaturrückgang seit 2000 gerecht zu werden, hat man deswegen den jetzt fehlerhafte Ausdruck "Klimaerwärmung" oder "Global warming" umgeändert in "Klimaveränderung" oder "Climate change". Hiermit kann jeder einverstanden sein, weil das Klima, also den durchschnittlichen globalen Temperaturen über 30 Jahren, nie konstant war.

                                                     

                                                     Nuhr über Erderwärmung und Klimawandel

                                                     Vince Ebert: Chaostheorie ab 1:27

Es gab in der Vergangenheit noch nie einer Erhöhung der CO2-Konzentration gefolgt von einer Temperaturerhöhung. Die Wirklichkeit ist genau umgekehrt!

                                     

Erst steigen die Temperaturen, danach geben die Ozeane ihr CO2 frei!
(In dieser Grafik ist auch ersichtlich wie bedrohlich einen zukünftigen Temperaturrückgang und damit ein CO2-Konzentrationsrückgang für die Vegetation ist, siehe unten

In der Physik gilt folgende Regel: „Wenn eine Theorie nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmt, dann stimmt die Theorie nicht!“

   

Das wäre dann jetzt nach weiteren fünf Jahren Temperaturstagnation der Fall, aber davon hören wir nichts!
Der Grund ist, wie oben erklärt, der Wärmeinseleffekt und die Adjustierungen von Daten, wodurch die Temperaturen scheinbar weiter ansteigen!!

Aber die Schere zwischen wahr und gewünscht geht mittlerweile so weit auseinander, dass der IPCC irgendwann in Erklärungsnot kommen muss!

                                                     

In einigen Jahren wird den fehlenden kausalen Zusammenhang zwischen eine nicht existierende  klimarelevante Temperaturerhöhung und die dennoch zunehmende CO2-Konzentration den IPCC-Ideologen schwer zu schaffen machen.

Aber leider ist nichts schwerer, als Lügen zu widerlegen, an die Menschen glauben wollen.

                                           3sat: Der Klimawandel - Die neue Religion?

Ernst Stuhlinger (1913–2008), deutscher Raketenforscher „Der Weg zum Glauben ist kurz und bequem, der Weg zum Wissen lang und steinig.

Wer wenig weiß, der muss einfach glauben! Oder unsichere Menschen fühlen sich in einer Herde Gläubigen sicher! Die wissenschaftlichen Fakten spielen dann keine Rolle mehr!

Deswegen ist mittlerweile die IPCC-Klimatologie eine Ersatzreligion geworden. Genauso wie im Mittelalter werden ungläubiger als Ketzer dargestellt und möchte die Führer dieser Bewegung die andersdenkende verfolgen.

Glauben sie so was nicht??        PROSECUTE CLIMATE DENIERS

                                          Justice Dept. may prosecute climate change deniers

                                                                    

Wenn 100 % der Priester glauben, dass ein Gott existiert, ist dann damit seine Existenz bewiesen?
Der Glaube an die menschengemachte Erderwärmung ist genauso logisch wie das Glauben an ein Gott. Beide sind nur Hypothese! Um eine Hypothese zu widerlegen braucht man nur
ein unwiderlegbares Gegenargument! Diese Hypothesen scheinen mit den Tatsachen / Beobachtungen / Messungen unvereinbar zu sein. (Es gibt keine Beweise dafür, dass eine CO2-Zunahme zu höhere Temperaturen führt, aber es gibt sehr wohl Beweise für das Gegenteil. Siehe oben. Wenn man die wissenschaftliche Methode anwendet, müsste man alternative Hypothesen testen. Wenn man dies nicht tut, betritt man das Gebiet der Pseudowissenschaft)

Erst durch viele nur erfolgreichen Tests kann eine Hypothese zu einer Theorie hochgestuft werden. (Einsteins Relativitätstheorie)

Als nächster Schritt muss die Theorie dann bewiesen werden, wodurch es eine unwiderlegbar Stellung, beziehungsweise ein Gesetzt wird.

Die letzte zwei Schritten werden weder die Kirche noch die Klimawissenschaftler jemals schaffen (wollen).

(Nicolas Fouquet (1615-1680) schrieb eine Hypothese über die Stellung von Pythagoras. Er behauptete, dass a ͪ + b ͪ = c ͪ  nur gilt für h=2. Diese Hypothese wurde durch endlos vielen erfolgreichen Versuche glaubwürdig und damit zu einer Theorie. Der Beweis wurde erst 300 Jahre später von einem englischen Professor geliefert!)

Oder so wie Albert Einstein es ausdruckte, nachdem er von vielen Wissenschaftlern konfrontiert wurde mit Kritik an seiner Relativitätstheorie: Bei guten Argumenten und Beweisen, reicht ein Kritiker.

So viel zur IPCC-Politik, falsche Daten und Ersatzreligion!!

                                               SpiegelTV: Der Klimaschwindel


Schlussfolgerungen:

Der wirkliche Einfluss von CO2 auf das Klima, die Manipulation der gemessenen Temperaturen und warum die Erde sich seit 1999 nicht mehr erwärmt.

Um Menschen zu beruhigen, die angst haben vor einer kommenden Klimakatastrophe, reicht es eigentlich um nur zwei Fragen richtig zu beantworten:
1) Was ist der Durchschnittstemperatur auf unsere Erde ohne menschliche Einwirkung? Siehe oben.
2) Wie entwickelt sich die Durchschnittstemperatur auf unsere Erde in diesem Jahrhundert? Siehe oben.

Die Behauptung, dass Menschen durch ihre CO2-Produktion eine Klimakatastrophe herbeiführen können, hat noch nicht mal das Niveau einer Theorie, sondern ist nur eine Hypothese. Siehe oben.

Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für eine Klimaänderung durch das CO2-Gas. Sehr wohl für das Gegenteil, siehe oben.

Der Temperatur auf ein Planet ist unabhängig von vorhandene Treibhausgasen, sondern entsteht hauptsächlich durch Sonnenstrahlung und Kompressionswärme in der Atmosphäre! (Siehe oben)

Die Absorptionslinien des CO2 im infraroten Bereich liegen bei 4,3 µm (+400 °C) und 15 µm (-80 °C) (Siehe oben). Die Atmosphäre hat ein stets offenes „Fenster“ für der normaler Erdausstrahlungstemperatur von +50 °C bis -40 °C.
Dies ist gleichzeitig genau der Wellenlängenbereich, in dem die angeblich „Treibhausgase“ CO2 und CH4 überhaupt keine Temperaturstrahlung absorbieren können! (siehe oben)
Hierdurch kann von der Erdoberfläche unentwegt Energie und damit Wärme in den eiskalten Weltraum entschwinden.

Kohlendioxid wandelt die Wärme der Atmosphäre in IR-Strahlung um und sendet diese in den Weltraum. Dadurch kühlt das CO2 die Erde.  Siehe oben.

Bei der momentanen Entfernung zur Sonne schaukelt der Erdtemperatur um die 15 °C. (Siehe  oben) Die Schaukelbewegungen werden durch natürliche Vorgänge verursacht. (Sonnenflecken, Vulkanausbrüchen, Unwucht in der Erdumlaufbahn, u.s.w.)

Die Größenordnung der momentane Temperaturschwankungen liegt im Bereich der natürlichen Klimaschwankungen. (15 °C +/- 2 °C, Siehe oben)

Größere globale Temperaturänderungen sind folgen von größere Vulkanausbrüchen wobei viel Aerosolen und CO2 ausgestoßen werden. Es sind deshalb auch immer spürbare Abkühlungen die hierauf folgen. Siehe oben. Der Treibhauseffekt ist daher nur die Rückkehr zur normalen Temperatur!

Seit 1880 steigen die Temperaturen, weil hier den Temperaturtiefpunkt nach der Tambora und Krakatoa-Ausbrüche erreicht wurde. Die Temperaturangaben aus die IPCC-Grafieken fangen deshalb mit das Jahr 1880 an. Seit etwa 1900 hat sich die Temperatur wieder normalisiert bei Ø15 °C. (Siehe oben)

Das Klima umfasst einen Zeitraum von 30 Jahren. Da wir jedes Jahr ein warmes Jahr verlieren (bis zu 1998 mit c.a. 17 °C) und stattdessen ein kaltes Jahr bekommen (mit c.a. 14,6 °C), wird der Durchschnitt dieser 30 Jahre, jedenfalls bis 2028, niedriger: Das Klima kühlt sich ab!

Um dennoch eine anscheinende "Klimakatastrophe" glaubhaft zu machen, hat das IPCC die gemessenen Temperaturen aus der Vergangenheit verändert. (Siehe oben) Als Folge davon scheint es in den letzten 60 Jahren zu einem gefährlichen Temperaturanstieg bis 14,84 °C in 2016 gekommen zu sein. (Siehe oben) Das IPCC selbst weist darauf hin, dass die Temperaturen seit 1880 nie die natürlichen 15 °C überschritten haben, Siehe oben  (das entspricht nicht der Wahrheit! Siehe oben).

Gemäß dieser IPCC-Logik kann es also keine gefährliche vom Menschen verursachte Temperaturerhöhung über den natürliche 15 °C gegeben haben!


Als nach 1998 die Weltdurchschnittstemperaturen unter 15 °C sackten, hat der IPCC angefangen die Temperaturen der Vergangenheit zu reduzieren und die natürliche Weltdurchschnittstemperatur von 15 °C durch 14 °C ersetzt. Hierdurch konnte weiter eine Temperaturanstieg glaubhaft gemacht werden! Siehe oben.

Treibhausgasen können nicht die Temperatur der Atmosphäre erhöhen. Mehr Treibhausgase senken sogar die Temperatur der Atmosphäre! (Siehe oben)

Von die 0,04 % CO2 in der Luft, produziert die Natur 97 %, der Rest, oder drei Prozent, die Menschen. Das sind drei Prozent von 0,04 %, d.h. 0,0012 % CO2 wird durch die Menschen verursacht. Wegen der extrem geringen Konzentration von CO2, die durch die Menschen verursacht wird, wird das eventuelle Effekt nicht messbar sein. Siehe oben.

Das CO2-Gas ist nicht giftig und ein lebensnotwendiges Gas für die Pflanzen wovon wir uns ernähren. Obendrein produzieren die Pflanzen das für uns lebensnotwendige O2. Die Natur ist nicht in der Lage den ständigen Verlust an CO2 in Sedimenten zu kompensieren! Hierdurch droht, ohne menschliches Eingreifen, im Zukunft ein CO2-Mangel für Pflanzen. Siehe oben und oben.

Es wird viel Geld für die Erforschung nach des vom Menschen verursachten Klimawandels zur Verfügung gestellt, und Studien zum natürlichen Klimawandel werden zu einer Minderheit! Hierdurch entsteht eine nicht wissenschaftliche Schieflage die von den Medien und Politik falsch interpretiert wird.

Dennoch können Menschen die Atmosphäre erwärmen. Wärmeinsel werden durch menschliche Aktivitäten verursacht. (Siehe oben) Reduzieren könne die Menschen diese Erwärmung durch zu leben nach den Leitfaden: COLD IS COOL
Bei allen Luxusartikeln wird, wenn sie hergestellt werden, Wärme freigesetzt und produzieren Wärme beim Gebrauch!

Das System was hinter der vermeintlichen "Klimakatastrophe" steckt ist uralt und funktioniert immer noch: je öfter man eine Lüge wiederholt, je glaubwürdiger wird sie. Man muss hierzu nur bei jedem teureren Vorhaben behaupten, dass es wegen der Klimaänderung notwendig wäre, oder gar die Klimakatastrophe verhindert!

Der Treibhauseffekt ist der größte und teuerste wissenschaftliche Flop aller Zeiten.
Die Klimakrise ist weder vom Menschengemacht noch eine Krise.

Irgendwann in den nächsten 1000 Jahren könnte ein Meteor Einschlag oder ein kräftiger Vulkanausbruch die Erde in eine neue Kaltzeit führen. Und wir werden mit Sicherheit auch wieder eine nächste Eiszeit haben. Siehe oben.

Der Mensch ist ein sehr anpassungsfähiges Wesen. Wenn es also irgendwann wirklich eine spürbare Klimaänderung geben wurde, dann sollte die Menschheit seine starke ausspielen und nicht versuchen gegen die Strömung zu rudern!
Dies verhindert, dass viel Geld, Reserven und Intellekt ineffizient genutzt werden.



Der Klimawandel und die politisch motivierten Medien.

Katastrophenmeldungen, Halbwahrheiten, tendenziöse Berichterstattung und eine Meinungsmanipulation waren und sind in die Medien gang und gäbe!

In die Mainstream Medien wird oft über "Meinungen" berichtet statt über "Ereignissen". Wenn verschiedene Medien über der gleiche "Meinung" berichten, dann entsteht eine Medienkultur die immer mehr von den "Ereignissen" abweicht. Kommentare werden nicht mehr zu "Ereignissen", sondern zu "Meinungen" abgegeben. Das geht so weit, dass man sich schämen sollte eine andere "Meinung" zu haben! Aber die Bürger sind oder sollte durchaus selber in der Lage sein über "Ereignissen" ihre eigne "Meinung" zu bilden. Diese einseitige aufgezwungene "Meinung" ärgert die Bürger zunehmend. Das Ergebnis ist, dass die Bürger immer weniger geneigt sind, diesen zwanghaft aufgelegte politisch gewollte Staatspropaganda zu glauben und selber anfangen im Internet zu suchen. Oder anders ausgedruckt: Die Bürger lassen sich nicht zu ein politisch korrekte Meinung zwingen!

Es gibt zwei Seiten in der Klimadebatte. Presse, Funk und Fernsehen sollten dies zur Kenntnis nehmen und über die verschiedene Sichtweisen berichten. Einer hierdurch informierten Öffentlichkeit könnte dann entscheiden, ob sie glauben, dass 0,0012 % menschengemachtes CO2-Anteil in der Atmosphäre die Welt zum Untergang bringen.
           
                          Der Bauer und sein Klima       Martijn Poels, ein objektiver Journalist.

Zum Beispiel unterstehendes Zeitungsartikel über die Mainstream-Meinung "Klimakatastrophe" mit dem passenden Leserbrief dazu! oder oben.



                 

               

Tatsächlich waren die Durchschnittstemperaturen in dieses Jahrhundert immer knapp unter die natürliche 15 °C und gibt es deshalb weder ein bedrohlicher Temperaturanstieg noch ein menschengemachter Erderwärmung! Siehe oben.
Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass man im Internet Sprüche findet wie: Mit einer drohenden Klimakatastrophe ist es genau so wie mit des Kaisers neue Kleider; da ist einfach nichts dran!

Wie soll so einer "Klimakatastrophe" aussehen? Schlimmstenfalls verschieben sich Klimazonen. Bekommen wir das Klima aus Mitte Frankreich? Leiden die Menschen hier unter dieses Klima?

Wenn wir den Klimawandel erleben wollen, müssen wir nur zum Mittelmeer fahren. Dort ist das Klima angenehmer, es wachsen Palmen und Feigen. In unserer Umgebung hat keiner von Ihnen jemals eine andere Vegetation erlebt. Auch in unserer Jugend hatten wir regnerische und schöne Sommer wie milde und kalte Winter. Dann freuten wir uns auf das gute Wetter, wie Rudi Carrell es 1975 sang. Jetzt ist viel Regen (2017) oder viel Sonne (2018) ein gefährlicher Klimawandel! In Wirklichkeit sind es nur die Wetterbedingungen, die es schon immer gegeben hat und auch in Zukunft geben wird.

Mann sollte sich auch mal fragen, wo der "Wohlfülltemperatur" von uns Menschen liegt. Wir stammen aus Afrika, wo wir uns, ohne Kleidung oder Fell, wohlgefühlt haben bei Temperaturen oberhalb von 22 °C. Aus dieser Grund fahren wir in unsere Ferien nach Länder mit dieser Temperatur! Bei uns in Deutschland liegt der Durchschnittstemperatur bei 9 °C. Deshalb lieben Tieren aus unsere Umgebung, wie Hund oder Pferd, Temperaturen zwischen 5 und 15 °C!

                            Temperaturen in Deutschland - Was macht das Klima?

Pressemitteilungen berufen sich gerne auf die scheinbar für jedermann spürbaren Klimaänderungen die dennoch nur eine "Meinung" sind. Die Klima-"Ereignissen" sind wahrscheinlich nicht von Menschen beeinflusst worden, weil sie auch schon vor der industriellen Zeit stattfanden.

              
Zum Beispiel mit Katastrophenmeldungen wie „es war noch nie so warm“ (nein, in die Zeitspannen 1920-1950, 1980-1998 und im Mittelalter sowie in der Römerzeit war es wärmer, eigentlich in alle kulturellen Blütenzeiten. Tendenz fallend, Siehe oben und unten) „ die Gletscher schmelzen“ (ja und in die letzte 8000 Jahren waren die Alpen schon 4-mal eisfrei. Kälteperioden, wie der kleinen Eiszeit, produzierten Gletscher die jetzt wieder abschmelzen, Siehe oben) und „der Meeresspiegel steigt“ (ja, seit 8000 Jahren um Ø 20 cm/100 Jahr, Tendenz fallend auf jetzt Ø 17 cm/100 Jahr, Siehe unten) „die Wetterkatastrophen nehmen zu“ (nein, siehe Grafik unten. Stürmen entstehen nicht im Sommer, sondern nur in kalte Jahreszeiten, wenn die Blätter schon gefallen sind. Im Winter ist der Temperaturunterschied zwischen dem Nordpool und der Äquator größer, wodurch höhere Luftdruckunterschieden entstehen. Eine Klimaerwärmung wurde also weniger Stürmen geben).

                                             


              

                                           USA Senate Hearing 3/26/2013 - Global Warming Debunked

                                                        Rahmstorf, IPCC, Al Gore, Klimaschwindel

                                                                   Verschwörungstheoretiker??

                                                              Climategate im deutschen Fernsehen

                            


Der für jedermann sichtbare Klimawandel?

Hier sind Klimaaktivisten sehr fähig, Emotionen mit beeindruckenden Bildern zu erzeugen, die jedoch nichts mit dem Klimawandel zu tun haben:

Das Klima erwärmt sich!

Das Klima ist die Statistik des Wetters über einen Zeitraum, der lang genug ist, um diese statistischen Eigenschaften auch bestimmen zu können.
Während das Wetter den physikalischen Zustand der Atmosphäre zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort beschreibt, ist Klima erst dann richtig gekennzeichnet, wenn die Wahrscheinlichkeit für Abweichungen vom Mittelwert angegeben werden kann, also auch Extremwerte Teil der Statistik sind.
Zur Beschreibung des Klimawandels wird in der Regel eine Zeitspanne von 30 Jahren als Bezugszeitraum herangezogen.

Dieses 30-Jahres-Intervall verliert jetzt warme Jahre (mit > 15 ° C, siehe oben) und werden durch kalte Jahre (mit < 15 ° C, siehe oben) ersetzt. Das Ergebnis ist, dass sich das "Weltklima" abkühlt!


  

                                                      Seit 14 Jahren wird es in Deutschland KÄLTER

                                                     Schweizer Temperaturentwicklung

Man kann sogar noch weiter zurückgehen und auch dann bleibt es bei leichter Abkühlung, siehe oben.

                                                     SWR - Wo bleibt der Klimawandel?



Das Meereswasser steigt immer schneller an!

Nach der letzten Eiszeit ist das Meerwasser in flachen Küstengebieten rapide gestiegen (Sintflut). Auch damals war natürlich der Mensch schuld. Noah konnte mit seine Arche nur wenige leben retten. Kann das IPCC mit ihren Vorschlägen und Panikmache es besser?

                                         

Glücklicherweise steigt das Nordseewasser nicht so an wie der IPCC behauptet und ist da auch keiner steigenden Tendenz zu erkennen!

                          

Parallel zur Temperaturentwicklung sinkt oder steigt der Meeresspiegel durch Gletscherbildung oder das Abschmelzen von Gletschern. Am Ende des Mittelalters sank der Meeresspiegel während etwa 500 Jahren!

Wenn Sie lange auf das Meer am Ostseestrand schauen, steigt dieses Wasser langsam an. Aber wenn sie dasselbe auf der anderen Seite der Ostsee bei Schweden tun würde, dann würde Sie sehen können, dass das Wasser hier rapide sinkt! Sie finden die Lösung, wenn Sie über die Folgen der letzten Eiszeit nachdenken.

                                             

Der Meeresspiegel auf die Fidschi Inseln lag ab 1550 bis etwa 1700 rund siebzig Zentimeter höher als heute. Dann sank er ab und war im 18. Jahrhundert etwa fünfzig Zentimeter tiefer als heute. Anschliessend stieg er auf etwa das heutige Niveau. Während der letzten 50 bis 70 Jahre war der Pegel sogar absolut stabil.

    

Natürlich hat der Anstieg oder Abfall des Meeresspiegels nichts mit dem Verschwinden oder Erscheinen von Inseln aufgrund tektonischer Kräfte zu tun.

            

So ergab 2010 eine Auswertung von Luftaufnahmen durch Forscher aus Fidschi und der Universität Auckland (Neuseeland), dass auch die Atolle in der Südsee in den letzten 50 Jahren eher gewachsen als geschrumpft sind. Von 27 untersuchten Inseln hatten lediglich vier Land verloren, alle anderen waren gleich geblieben oder gewachsen. In Tuvalu, heute das Symbol für untergehende Inseln, verzeichneten sieben von neun Inseln einen merklichen Landgewinn.

Die Sandgewinnung von der Meeresboden ist nicht nur schädlich für Meeresbewohner, wie Korallen, sondern lest auch ganze Insel verschwinden.

Die Gletscher Schmelzen!

Der Pasterze-Gletscher (Grossglockner-gletsjer) in Österreich war im Mittelalter, bis vor 500 Jahren, eine grüne Alpenwiese und davor wuchs da sogar ein Wald. In der letzte 400 Jahren erreichte der Pasterze-Gletscher, durch die Kleine-Eiszeit, in 1850 seine maximaler Länge, seitdem schmilzt der Gletscher wieder.

                                               

Ein Temperaturanstieg von 2 ° C erhöht die Null-Grad-Grenze um 300 m. Die jetzige Gletscherschmelze muss daher andere Gründe haben als die momentanen Temperaturschwankungen im Dezimalbereich.
Durch viel oder weniger Schneefall könnte, ohne eine Temperaturänderung, Gletscher auch länger oder kürzer werden!

Glaziologen gehen davon aus, dass sich die Gletscher zur Römerzeit stärker zurückgezogen hatten als heute. Alpengletscher endeten zu Zeiten Hannibals 300 Höhenmeter über dem heutigen Niveau. Während der Optima im früheren Holozän waren die Gletscher fast ganz geschmolzen. Zeuge davon ist Ötzi, der vor 5250 Jahren beim Gang über die Alpen umkam und dessen Leiche unter einem neuen Schnee und Eisdecke verschwand.

In Kanada findet man jetzt unter das sich zurückziehende Eis 1000 Jahr alte Baumstümpfen, 100 km nördlich von der heutige Baumgrenze.

Kälteperioden, wie der kleinen Eiszeit, produzieren Gletscher. Wenn der Temperatur wieder ansteigt, schmilzt dieses Eis und der Meeresspiegel steigt. Es dauert einige Jahre, bis die Gletscher reagieren und sichtbar kürzer oder länger werden.



       

Da seit 1999 die Welt Durchschnittstemperaturen ständig unter 15 °C liegen, fangen seit ± 2013 viele Gletscher weltweit wieder an zu wachsen! Zeit-Online  (im westlichen Himalaya wächst eine Gruppe von rund 230 Gletschern!) Temperaturentwicklung in Sibirien.



Die geladene Teilchens von der Sonne werden durch das Erdmagnetfeld abgelenkt. Aber ob hierdurch die energiereiche Alfa-Strahlung an der Nordpool einen erwärmenden Einfluss hat gegenüber die energieärmere Betastrahlung an der Südpol, bei einer sich verändernde Sonnenaktivität, ist noch nicht bewiesen.

        
 
Die Menge des c.a. 3 m dicke polaren Eises ist stärker vom Zufluss, und damit von der Temperatur, des relativ warmen Meerwassers abhängig als von der Außentemperatur. Für das Eis oberhalb vom Wasser muss die Temperatur nur unter null sein, aber Salzwasser gefriert erst bei -1,8 Grad Celsius.

                                               Arctic/Antartic sea ice

Als Folge der letzten warmen Periode Ende des letzten Jahrhunderts schmolz Eis an den Polen, siehe oben. Erst seit 2012 erholt sich die Eismenge aufgrund der in diesem Jahrhundert gefallenen Temperaturen.

                                       

           
                    Antarktisches Eis Ausdehnung                                             Grönlandeis Eisdicke max. 3,36 km

                             Eislands Gletschers wachsen zum erste Mal nach 25 Jahren wieder.

                       

Wird es im Zukunft immer trockenere Sommer geben?


                                       

Nehmen die Stürme zu?

 

Meeresversauerung durch einer Klimaänderung?
                                   
Auch wenn die Meeresversauerung durch CO2 wahr wäre, was nicht der Fall ist, bleiben sie basisch.


Sauerstoffabnahme der Ozeanen durch einer Klimaänderung?

              

Das EL Nino-Ereignis verändert zeitlich das Sauerstoffgehalt und Temperatur des Meereswassers. Hierdurch leiden die Korallenriffen.
Die Sauerstoffabnahme der Ozeanen ist aus vielen Meeresregionen bekannt: etwa im Atlantik vor Namibia und Mauretanien, im Pazifik vor der Westküste Amerikas und im Arabischen Meer. Dort werden abgestorbene Algen beim Absinken Richtung Meeresgrund von Unmengen Bakterien zersetzt. Dabei verbrauchen die Mikroorganismen Sauerstoff – mitunter so viel, dass dieser in bestimmten Wassertiefen weitgehend oder gar völlig verschwindet.
Hauptursache in Küstennähe ist der steigende Eintrag von Nährstoffen – durch zunehmende Besiedlung, steigenden Autoverkehr mit Stickstoff-Emissionen und vor allem durch Dünger aus der Landwirtschaft. Diese Nährstoffe, insbesondere Stickstoff und Phosphor, lassen zunächst Algen wuchern, die dann nach dem Absterben von Bakterien zersetzt werden.

Auch dies lässt sich kurzfristig kaum ändern, denn die Erdbevölkerung wächst rapide. Seit 1950 hat sich die Zahl der Menschen verdreifacht, parallel dazu stieg der Verbrauch an Düngemitteln um das Zehnfache.

Warum sprühen wir nicht das Abwasser der Großstädte auf die Felder, wie es in Ländern mit wenig Grundwasser getan wird? Acker werden auf diese Weise beregnet und gedüngt, das Grundwasser wird geschont und die Ozeane werden nicht mehr überdüngt. Zum Feldberegnung sollte bis zu 100% Abwasser verwendet werden!


Der menschliche Einfluss.

Es wird nicht daran gezweifelt dass der Mensch durch Urbanisierung / Überbevölkerung ein Einfluss auf die Umgebungstemperatur hat. Und natürlich produzieren wir mit unserer Industrie und im Alltag viel Wärme.

                            

Die Abholzung der Erde wirkt sich direkt auf das Klima aus. In Wäldern ist es aufgrund der höheren Luftfeuchtigkeit, Verdunstung und des höheren Schattens immer kälter als auf offenem Feld, siehe oben. Durch die Veränderung der Albedo kommt es zu einer stärkeren Erwärmung des Bodens.

             

Auch der Einfluss von Windparks spielt eine Rolle bei die Temperaturmessungen. Infolge der Drehung der Schaufeln vermischen sich höhere und niedrigere Luftschichten. Die warme Luft, die die Erde verlässt, wird wieder heruntergedrückt. Praktische Messungen an großen Windparks in Texas und in China haben gezeigt, dass die Temperatur in den letzten 10 Jahren um fast 1 Grad Celsius gestiegen ist im Vergleich mit ein Gebiet ohne Windmühlen. Dieser Einfluss kann sich über eine Entfernung von 100 km erstrecken. In einer Studie aus China wird berichtet, dass gerade in den Gebieten mit intensiver Windkraftnutzung  die Windgeschwindigkeit deutlich zurückgegangen ist.
Darüber hinaus wird aufgrund der Turbulenzen die feuchte Luft in Bodennähe angesaugt, so dass ein trockener Boden weiter austrocknet. Windparks verhindern das Aufsteigen von warme Luft und damit die Wolkenbildung. Siehe oben.  Erzeugt die Windkraft womöglich Dürren?

Sogar Menschen produzieren in den Städten Wärme, sogenannte Wärmeinseln  (siehe oben).

Infolgedessen wird die Luft mit Wasserdampf und CO2 durch Leitung und Konvektion erhitzt. Sobald sie sich auf eine gewisse Höhe abkühlt, bis zur Temperatur ihrer Spektrallinien, emittiert sie Strahlung im Richtung Weltall und Erde. Resultat: Durch Wärmeinseln werden zusätzliche Infrarotstrahlungen ausgesendet, wodurch diese menschengemachte Wärme auch zusätzlich im Weltall abgestrahlt wird.

Ob dieser menschengemachter Erwärmung auch wirklich so stark ist, dass sie das Weltklima beeinflussen kann? Nur Messtationen ohne menschengemachter Einfluss (mitten in Antarktika, Sibirien, Australien oder mitten im Pazifik) können hier Auskunft geben. Und die sind nicht besonders überzeugend!

 
                                              



CO2 ist ein nützliches Gas:

Die Temperaturentwicklung ist unabhängig von der CO2-Konzentration!

   

Das Verhältnis zwischen CO2, O2 und Temperatur in der Atmosphäre hat sich im Laufe der Erdentwicklung ständig geändert, mit ein fallender Tendenz für das CO2-Gas.

          

In Sedimenten wird viel CO2 gespeichert. Hauptsächlich in Kalkstein als CaCO3 und in Kerogenen. In geringe Maße auch in Kohle, Erdgas, Erdöl und Korallenriffen (durch die Umwandlung von atmosphärischem CO2 zu Kalkschalen und Skeletten von Meerestieren). Infolgedessen nimmt die CO2-Konzentration in die Erdgeschichte ständig ab. Das von der Natur freigesetzte Kohlendioxid (aus Ozeanen, Böden, Vulkanen  oder Vegetation) kann diesen Verlust nicht ausgleichen! (Wir Menschen können dass schon!)

                                                   

Vor 350 Millionen Jahren im Karbon (Kohlenablagerung) gab es viel Pflanzen und noch wenig Landtieren. Die Pflanzen haben damals fast alle CO2 verbraucht und in O2 umgesetzt, ohne das ausreichend CO2 durch Tieren nachgebildet wurde. Der große Flora Boom ist damals quasi an CO2-Mangel erstickt.

Auch heutzutage leiden Pflanzen wieder unter dieses Problem. Die Konzentration von CO2 ist momentan weit unterhalb des Optimums für Pflanzen. Das macht sich bemerkbar, weil die CO2-Konzentration über 24 Stunden nicht konstant ist. Sobald morgens die Fotosynthese einsetzt verbrauchen die Pflanzen, die nachts von Tieren, Menschen und der Erdoberfläche produzierte CO2, innerhalb von weniger Stunden.
                                                       

Im Winter wird von den Pflanzen weniger CO2 aufgenommen. Aber die Tiere produzieren nicht weniger CO2, wodurch die CO2-Konzentration sich erhöht.
Die Temperaturentwicklung über ein Jahr ist genau das umgekehrte von der CO2-Entwicklung! Im Winter immer mehr CO2 in der Luft und trotzdem fallen die Temperaturen!


     

Für Pflanzen sind jetzt die Lebensbedingungen vergleichbar mit den für uns auf 5000 m Höhe!
Wenn die Temperaturen während der nächsten Eiszeit fallen, wird der CO2-Konzentration sinken. Am Ende der letzten Eiszeit lag die atmosphärische CO2-Konzentration bei 180 ppm und näherte sich gefährlich der tödlichen Grenze von 150 ppm (0,015 Vol .-%) für Pflanzen! Siehe oben. Ohne ein menschliches Eingreifen wird es dann schwierig werden die Weltbevölkerung zu ernähren! Bei 150 ppm ist auf dem festen Boden kein Pflanzenwachstum mehr möglich und das Leben verschwindet über Wasser.

Möglicherweise muss die Menschheit dann Kohlen verbrennen um CO2 zu produzieren für die Vegetation und nebenbei als Abfallprodukt noch etwas Energie zu gewinnen! Eine andere Lösung wäre das weltweit Abholzen von allen nutzlosen Wälder, weil dies dann CO2-Konkurrenten für unsere Agrarpflanzen sind!

Die IPCC ignorierte die 90.000 historische CO2-Messwerte die zeigen, dass es seit 1812 viel höhere CO2-Konzentrationen als Heute in der Luft vorhanden waren. Die Auswirkungen von Vulkanausbrüchen sind hier deutlich sichtbar. Diese Tatsachen sind nicht zu sehen in den Daten aus Kernbohrungen im ewige Eis! Die CO2-Werte im Eisbohrkernen müssen falsch sein!

    
Es scheint so zu sein, dass die Natur selbst einen Mechanismus hat, der auf Änderungen reagiert. Zum Beispiel, wenn die Erde aus irgendeinem Grund wärmer wird: Je wärmer es wird, desto mehr CO2-Gase kommen aus den Ozeanen und kühlen die Atmosphäre ab. Dadurch verlangsamt sich die Erwärmung bis zum Stillstand. Die Ozeane kühlen sich ab und die CO2-Konzentration nimmt, weil es sich wieder in den Ozeanen auflöst, ebenfalls ab. So könnte es immer weiter gehen.

Die Zunahme der CO2-Konzentration der Atmosphäre führt nicht nur zu höheren Temperaturen, sondern begünstigt direkt das Pflanzenwachstum. Man bezeichnet diese Wirkung als CO2-Düngungseffekt und wird in Gewächshäuser genutzt.
                                                             
Durch die Verbrennung von Erdgas CH4 entsteht mit CO2 + H2O + Wärme genau, dass was Pflanzen brauchen!

CO2-Gas wird in Wolken umgesetzt in Kohlensäure (H2CO3) und fällt mit Regen auf die Erde wonach den Kohlenstoff wieder die Pflanzen als Nahrung zur Verfügung steht.  Siehe: CO2 das entscheidende Experiment ab 1:50

Und der Sahel wird wieder grün. Satellitenbilder seit den frühen 1980er Jahren liefern den Beweis.
Könnte es sein, dass der CO2-Ausstoß hier etwas mitzutun hat? (ergrünenden Sahelzone)



                                                     Increasing CO2 makes the Earth Greener

                         CO2 is Green - Leighton Steward - Fox Business News Interview

                 USA-Climate scientist to Congress: Increased CO2 causing 'remarkable greening of planet Earth

Auf diesem ehemals vertrockneten Boden können deswegen auch wieder Acker, Wiesen und Bäume gepflanzt werden!

                                         The Great Green Wall     Afrika    China

Eine Erhöhung der CO2-Konzentration, von jetzt 400 ppm auf 1600 ppm (Optimum für C3 Pflanzenwachstum), wäre deswegen ein erstrebenswertes Ziel. (Für Menschen wird erst eine CO2-Konzentration ab 40.000 ppm (4 %) bedenklich, weil hierdurch dem O2-Anteil sich verringert.)

In den Entwicklungsländern würden die Ärmsten der Armen nicht länger von der Hungersnot bedroht sein.

Dieses Ziel wird aber nicht erreichbar sein, weil um so mehr CO2 in die Atmosphäre vorhanden sein wird, um so mehr CO2 durch Pflanzen verbraucht wird und, aus Gleichgewichtsgründe, in das Wasser der Ozeanen aufgelöst wird. Auch die langsam fallende Weltdurchschnittstemperatur führt dazu das mehr CO2 in die Ozeanen aufgelöst wird. Der CO2-Inhalt der Ozeanen ist 50 mal so groß wie die in der Luft!

Der wirkliche Einfluss von dem "grüne" CO2 Gas:

                     1) CO2 kann keine Erdausstrahlung verhindern! Siehe oben
                     2) CO2 erhöht nicht die Lufttemperatur! Siehe oben
                     3) CO2 ist nicht giftig und kein luftverschmutzer!
                     4) CO2 ist unsichtbar und nicht Umweltschädlich!
                     5) CO2 Konsentration vermindert sich ständig durch geologische Ablagerungen!
                     6) CO2 Konsentration ist schon unterhalb des Optimums!
                     7) CO2 ist ein lebensnotwendiges Gas für Pflanzen!
                     8) Pflanzen produzieren Nahrung und Sauerstof für uns!

Das CO2-Gas ist nicht klimarelevant, sondern ist das, was es immer schon war: Ein lebensnotwendiges Gas für Pflanzen und Tieren!  Pflanzen brauchen CO2 und produzieren nebenbei Nahrung und O2 für Tieren, also für uns, zum Leben!

                  


Die mögliche Zukunft:

Computer können die zukünftige Klimaentwicklung nicht vorhersagen, weil das Klima Chaotisch ist! (Viel mehr Variablen als Gleichungen) Wenn der IPCC dennoch behauptet es zu können, dann wäre es für diese Computerberechnungen eine Kleinigkeit zurückgesetzt zu werden auf 1880 und die hierauf folgende Entwicklung zu berechnen. Da dieser bekannt ist, wäre es ein guter Test, ob den Klimamodellen funktionieren. Problem: Sie können es nicht!

Zukunftsvorhersagen aufgrund von Hypothese und getroffene Maßnahmen sind naturgemäß extrem ungenau. Die spätere Beobachtungen sind deshalb nicht die getroffene Maßnahmen zuzuordnen.

                                                 

Die Zukunft kann und wird wahrscheinlich einen natürlichen Ursprung haben.

Größere Temperaturschwankungen sind immer eine Folge von Vulkanausbrüche. Hierdurch werden viel Aerosolen und CO2 ausgestoßen die beiden zu einer globaler Abkühlung führen! Siehe oben.

Die geringfügigen Temperaturänderungen sind, neben viele andere Einflüssen (wie z.B. die Unwucht (Nutation) der Erde durch Eiszeiten und Kontinentalverschiebungen oder die AMO und die Pazifische Dekaden-Oszillation), möglicherweise auf den Sonnenflecken zurückzuführen. Obwohl die Unterschiede der Sonnenstrahlung in W/m² gering sind, passt die Entwicklung der Sonnenflecken gut mit den der auch geringen gemessenen Temperaturunterschieden überein!

                         
Gute Übereinstimmung mit gemessene Temperaturwerte      und       natürlich nicht mit adjustierte Temperaturwerte

                             Harald Lesch und die adjustierte Temperaturen   2:50 bis 3:33

                             Aktueller Sonnenzyklus und Entwicklung

                             Aktuelle Sonnenaktivität

                                              

Dieser Effekt wird verstärkt durch einer erhöhte kosmische Strahlung, die aufgrund einer geringen Sonnenaktivität die Erde erreichen kann. Hierdurch wird die Wolkenbildung gefördert und reduziert zusätzlich die schon geringe Sonnenstrahlen auf die Erdoberfläche!

     

Hiernach könnte es ab 2021 wieder so kalt werden wie in 2010. Und auch diesmal werden wir es kontrollieren können!

Der 11-jährige Sonnenzyklus wird durch den Einfluss der Bahnen von Jupiter und Saturn verursacht.  Von der Sonne aus gesehen stehen die Venus, Erde und Jupiter alle 11 Jahre in einer Linie hinter einander. Die hierdurch verstärkte Gravitationskraft auf die Sonne soll verantwortlich sein für diesen Sonnenzyklus.

Wenn das Sonnenmagnetfeld stark ist, haben wir besonders viele Sonnenflecken. Das Sonnenmagnetfeld polt etwa alle 22 Jahre um.
Mit dadurch gibt es neben der 11-jährige Zyklen auch noch eine 22-jährige Halle Zyklus, der 85-Jährige lange Gießenberg Zyklus und der 200-jährige de Vries Zyklus. Diese können sich gegenseitig verstärken oder entgegenwirken. Dieser entgegen Wirkung könnte ab den Jahr 2030 stattfinden und zu ein erneute kleine Eiszeit führen. Hoffentlich haben die Wissenschaftler sich hier verrechnet!

                          kleine Eiszeit – Sonnenflecken

                          Bevorstehende kleine Eiszeit für das Jahr 2030 prognostiziert

                                             
Man braucht auch kein Prophet zu sein um anhand von unterstehender Grafik die nähere Zukunft voraussagen zu können und die ist kalt, sehr kalt!

                                        
Der vorige Warmperiode war kürzer und wärmer. Nilpferden und Krokodilen schwammen damals in der Rein und Themse. Auch die Eisbären haben dieser Zeit überstanden! Der Meeresspiegel war ungefähr 2,5 m höher wie jetz.

           
                    Eem- Warmzeit                          in Nord-Deutschland                          Eiszeit

Am Ende einer Warmzeit fallen die Temperaturen rasant. Vor 21.300 Jahren (Temperaturtiefpunkt) lebte die nördlichsten Menschen in Südfrankreich wie Eskimos und nördlich von Paris bis zur Gletscherrand hat man kein Leben nachweisen können! Die Winter waren in Deutschland extrem kalt mit Permafrost in dem Boden.

         

                                         Sind die erste Menschen in Amerika aus Europa gekommen?

Ganz anders als bei den Heutige minimale Temperaturschwankungen im zehnerbereich kann man hierbei tatsächlich von "Klimawanderungen" reden. Klimazonen haben sich damals verschoben!

Auch unsere jüngste Geschichte zeigt, dass das Klima sich ständig ändert. In der Römerzeit war es viel wärmer als heute. Beweisen sind z.B. die Tatsache, dass damals Wein in nord England angebaut wurde. Noch viel erstaunlicher ist es, dass während dieser warmen Periode im Rheinland Feigen und Oliven wuchsen und bis mitten Deutschland die Römer erfolgreich Apfelsinen gepflanzt und geerntet haben (nachgewiesen in Bonn!). Das römische Imperium hat die Folgen der anschließenden Kaltzeit nicht überstanden! Die darauf folgende mittelalterliche Warmzeit ermöglichte immerhin noch Weinanbau in mitte England und Ackerbau und Viehzucht in Grönland.

                                              
Aber der Temperaturabwärtsgang in der nächsten Eiszeit hat schon angefangen!
 
Irgendwann wird es riesige Völkerwanderungen in Richtung Süden geben! Das ist aber hoffentlich erst ein Problem für unsere Kleinkinder und schuld hieran wäre eine geänderte Sonneneinstrahlung durch eine geänderte Erdumlaufbahn um die Sonne (Milanković-Zyklen).


Vor und Nachteilen einer Klimaänderung.

Die kaum vorhandene Nachteilen eine eventuelle Klimaerwärmung werden mehr als gutgetan durch die Vorteile eines Klimaoptimums.

Geschichtlich gesehen waren Warmperioden immer gute Zeiten. Erst wen es wieder kalt wurde, kamen die Probleme: Hungersnot, Krieg, Völkerwanderungen bis zur verschwinden ganze Kulturen!

Alle Arten geht es besser, wenn es wärmer wird. Bekanntlich leben viel mehr Arten in warmen als in kalten Regionen.

Der Energiebedarf für die Heizung von Häuser wird sich verringern und gleichzeitig wird die Nahrungsproduktion gesteigert.

Für die Landwirtschaft lässt sich die Ernte fast einen Monat früher einholen. In viel mehr Regionen könnte sogar zweimal im Jahr angebaut werden.

Bei einer Erderwärmung werden sich die Anbauflächen von Nahrungsmitteln in Richtung der Pole ausbreiten.

In die Kaltzonen Nordeuropas, Russlands und Kanadas könnten den auftauenden Boden landwirtschaftlich nutzbar gemacht werden. Dadurch ergeben sich zusätzliche neue Einnahme- und Nahrungsmittelquellen.

Eine wärmere Erde bedeutet auch mehr Wasserverdunstung aus den Ozeanen und dadurch mehr Regen in jetzt trockene Gegenden.

Wenn sich das Klima über 1,5 bis 2 Grad hinaus erwärmt, kommt der Monsun in der Sahelzone an. Aus den kargen Ausläufern der Sahara, wo Bauern und Viehhirten heute meist mit Trockenheit kämpfen, werden so grüne Regionen.

Sogar der Sahara könnte wieder bewohnbar werden. Wo heute nur Sand zu sehen ist, floss vor wenigen tausend Jahren ein mächtiger Strom durch die Sahara. Der Wadi Howar war 1100 Kilometer lang, gesäumt von Seen und Sumpfgebieten. Nilpferde und Krokodile badeten dort, Nashörner und Giraffen streiften durch die schier endlose Grassteppe ringsumher. Auch Menschen siedelten in dem einstigen grünen Paradies. Doch dann kam die Klimakatastrophe. Die Temperaturen fielen, der feuchte Sommermonsun verschwand und das fruchtbare Nordafrika vertrocknete. Im ersten Jahrtausend v. Chr. Vertrieb der unglückselige Prozess Tiere und Menschen. Die einst fruchtbare Sahara hatte sich durch die Abkühlung in die größte Trockenwüste der Welt verwandelt – einen lebensfeindlichen Raum, der ungefähr so viel Fläche einnimmt wie die USA.

                            

Leider wird es nicht so weit kommen das der Sahara wieder ein grünes Paradies wird.
Langsam aber sicher sacken die Temperaturen, trotz die gute Hoffnung der Klimawissenschaftler. siehe oben.


Energieproduktion und Reserven.

Es war nicht der Mangel an Feuersteinen oder Kupfererz die der Stein- oder Bronzezeit beendete, sondern eine neue bessere Technik! Es war auch kein mangel an Holz, als wir nach 100.000 Jahren von einer Holzheizung auf Kohle-, Öl- oder Gasheizung umstellten.

Das Wohlbefinden und die Lebenserwartung von Menschen sind direkt abhängig von den zur Verfügung stehende Energiemenge. Die Entwicklung der Menschheit lauft parallel zur die Beherrschung höhere Energiedichten.

                                       

Erst mit Kohle konnten wir große Maschinen, wie der Dampflok, betreiben. Noch mehr Energiedichte haben Erdölprodukten. Hierdurch wurde es möglich auch Geräten mit kleinen Motoren, wie Auto und Flugzeug, zu betreiben.

Die Energiewende bietet nichts Neues, keine ertragreichere, billigere oder garantierte Energieproduktion mit einer größere Energiedichte. Es ist kein Wendepunkt, sondern letztlich nur eine Verschiebung der Produktion desselben Produkts.

Es ist sogar einen technologischen Rückgang in die Vergangenheit. Bis vor 300 Jahren war die Energieproduktion immer nachhaltig und sie konnte diese Energie auch Speichern! Hierzu hatten sie ein Brennholzvorrat für den Winter zum Kochen und zum Heizen ihre Häuser und aufgestautes Wasser für die Getreide Mühle oder Sägewerk bei einer Trockenheit. Eine Energieknappheit war das tägliche Problem der einzelnen Familien.

Keiner der beiden erneuerbare Energieerzeugungen, Wind und Sonne, sind in der Lage dieses Problem zu lösen.

Bioenergie ist erneuerbar und zuverlässig, bringt uns aber zurück zu den Nahrungsversorgungsproblemen des vorindustriellen Zeitalters. Damals musste >50 % der zur Verfügung stehende Agrarfläche benutzt werden als Futteranbaufläche um die Zug-Last und Transporttieren mit Energie (Futter) zu versorgen.

Jetzt produziert ein Traktor mehr Nahrung als damals 1000 Pferden und werden die Straßen nicht mehr verschmutzt durch Pferdekot!

Es war auch ein großer Fortschritt als wir von einer dezentralen Energieversorgung umstiegen auf eine zentrale Energieversorgung mittels große Kraftwerken.

Erst seit c.a. 200 Jahren haben wir die Möglichkeit viel Energie zentral zu produzieren und ganzjährig zu den einzeln Haushalten zu transportieren. Wenn man sich die Entwicklung seit dem betrachtet, war das, trotz der hierfür benötigte Ressourcen, nicht alles schlecht!
         
                                       
Reserven = zu heutigen Preisen und mit heutiger Technik wirtschaftlich gewinnbare Mengen einer Energierohstoff-Lagerstätte. Die Reserven werden, aus planerischen und wirtschaftlichen Gründen, durch die Bergbaufirmen immer auf min. 40 Jahren gehalten!
Ressourcen = nachgewiesene, aber noch nicht bilanzierte oder derzeit technisch und/oder wirtschaftlich nicht gewinnbare Mengen an Energierohstoffen.


                                                   Gehen uns die Rohstoffe für Metallen aus?

Hierbei ist zu bedenken, dass die größte Energiereserve in dieser Grafik noch nicht mal erwähnt worden sind: die Erdwärme und die Methanhydrat Vorkommen!

                         

    

Auf der Saturnusmond Titan ist Methan/Ethan entstanden ohne fossile Tiere und Pflanzen. Sie sind nicht notwendig um Kohlenwasserstoffe zu formen. Alle hierfür benötigten Atomen sind tief in der Erde vorhanden. Erdgas ist eine Mischung aus vier gesättigten Kohlenwasserstoffe, Methan bis zu 99%, dann Ethan, einige Prozent an Propan und Butan. Es gibt definitiv keine Zweifel, Methan kann tief in der Erdkruste entstehen und in Erdgas umgewandelt werden.
Ob hieraus auch Erdöl entstehen kann, ist noch nicht eindeutig geklärt. Dies könnte eine radikale Wende in der Auffassung, woher Erdöl stammt sein. Und es bedeutet das endlos sprudelnde Quellen mit Gas und Öl überall auf der Welt anzutreffen wäre. Interview mit Professor Vladimir Kutcherov

 

            Martijn Poels      The Uncertainty Has Settled   ab 1:18:50 bis 1:25:20

Wenn Erdölvorräten auf c.a. 49 bis 70 km Tiefe in unsere Erde entstanden sind, dann sorgen sie dafür, dass die Ölreservoirs, nachdem die Felder entleert worden sind, sich nach c.a. 60 Jahren wieder aufgefüllt haben! Die Erdölvorkommen wäre dann unerschöpflich! Die Erdöl-Entstehung

Torf, Braunkohlen und Kohlen sind dar entgehen nur aus Pflanzen entstanden. In Nord-Europa haben wir gerade an die Ränder des Kohlenvorkommens ein wenig Kohlen entfernt.

   
               Die Flöz führende Schicht ist ca. 3 km dick.

Wenn die Menschheit etwas von der endlichen Ressourcenvorräte verbraucht, ist es so wie bei ein Stausee: Ein Eimer Wasser herausnehmen verringert der Wassermenge, ohne Einfluss auf die vorhandene Menge.

Das ahnte auch die Erdöl produzierende Rockefeller Familie in der 60-er Jahren, nachdem in Arabien viel Erdöl gefunden wurde. Hieraufhin haben sie die "Club of Rome" initiiert und finanziell gefördert. Die hatte zur Aufgabe die Welt davon zu überzeugen, dass die Ölvorräten zu Ende neigen, sodass die Ölpreisen hoch bleiben würden. Sie waren damit sehr erfolgreich. Siehe unten. Da immer noch mehr Ölvorkommen gefunden werden und hierdurch die Preise fallen, steigt die Rockefeller Familie in die erneuerbare Energie ein! Siehe hierzu Fletcher Prouty Explains

Das Argument: "Demnächst haben wir keine Kohlen, Gas oder Öl mehr" ist deshalb, wie "CO2 ist schädlich", ein schlechtes Argument für das Ausgeben von viel Geld für eine Energiewende! Dieses Geld wäre besser investiert durch die Entwicklung und die Beherrschung höhere Energiedichten. Also die Entwicklung von ein neue, sicherer, umweltfreundlichere, billigere  und immer liefernde Technologie zur Energieversorgung.

                                      How to make the world better. Dr. Bjorn Lomborg.

Außerdem kann man aus Kohlen, Erdgas und Erdöl viele Rohstoffe gewinnen, die z.B. in der Synthesechemie vielfältige Anwendung finden. Diesen nützlichen Rohstoffen zur Energiegewinnung zu verbrennen, ist eher die zweitbeste Nutzungsmöglichkeit. Von daher ist der Gedanke, die Energie zum Heizen unsere Wohnungen und für die Mobilität anders zu erzeugen, sinnvoll.
Außerdem wird die Welt bei einer möglich kommende Abkühlung dieser Energie brauchen!

                                                 

Wenn in Deutschland moderne Kohlen oder Braunkohlenkraftwerken stillgelegt werden, werden diese nicht verschrottet, sondern demontiert und verkauft an ein anderes Land. Es wird durch die Stilllegung von Kraftwerken kein CO2 eingespart!

             Deutschland exportiert Kohlekraftwerke    Verkauf von deutsche Kraftwerken im Ausland.

Die Folgen dieser CO2-feindlichen Politik sind nur die Deindustrialisierung der westlichen Welt zum Gunsten der Schwellenländer und hat nichts mit dem Klima zu tun!

Der Verbrauch von fossilem Energie nimmt nicht ab, weder in Deutschland noch weltweit! Neues Kohlekraftwerk in Deutschland geht 2020 ans Netz.
Solange die fossilen Energien so viel billiger ist als die erneuerbare Energie, wird sich dieser weltweite Trend auch nicht ändern.
Es sieht deswegen nicht danach aus, dass wir angst haben müssen durch "Klimazielen" zu wenig CO2 in die Luft zu haben! Siehe oben.


                                   

Dieser Energiemenge wird Primärenergie genannt und betrug in Deutschland im Jahr 2018 etwa 2.600 Terawattstunden. Der Nettostromverbrauch in Deutschland betrugt im Jahr 2018 rund 527 Terawattstunden, oder 20%.  Insgesamt lag die Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen im Jahr 2018 bei 225,7 Terawattstunden, oder 8,6%.


Hierin gut sichtbar, was eine geringe Energiedichte und geringe Zuverlässigkeit für Folgen hat!

                                                                    Aktueller Elektrizitätserzeugung
                                                   (In Deutschland liegt der Grundlast bei 40 Gigawatt,  Spitzenlast bei 80 Gigawatt)

Der Grundlast wird durch Kraftwerken geliefert.

   
                  

Für der Internetnutzung in Rechenzentren werden 16,8 Milliarden Kilowattstunden Strom verbraucht, Tendenz steigend!
Das ist einer elektrischen Leistung von umgerechnet etwa vier mittelgroße Kohlekraftwerke.

Die Stromeffizienz eines Photovoltaik Freiflächen beträgt 350 kWp (Nennleistung) pro Hektar und kostet 1.680.000 Euro. Die tatsächliche Energieerzeugung beträgt nur 130 kWh. Ein 177-PS-Motor leistet ebenfalls 130 kWh. Ein Photovoltaik-Feld für 1,68 Millionen Euro liefert also nur die gleiche Energie wie ein Auto für 29.000 Euro! Die Umweltfreundlichkeit dieser Art der Energieerzeugung ist nur auf Dächern von Vorteil.

Die tatsächliche mittlere Leistung von Windkraftanlagen ist nur 16% der installierten Nennleistung. Also eine Windkraftanlage von 2 MW Nennleistung bringt nur 0,32 MW oder 320 kWh effektive Leistung für 1,78 Millionen Euro. Das ist schon mal viel besser als bei Photovoltaikanlagen, aber auch nicht mehr als drei Autos liefern können für nur ein Bruchteil dieser Investition!

Wenn es um die Stromerzeugung geht, ist es billiger ein paar alte Autos zur Stromerzeugung zu verwenden. Außerdem kann ein Motor dann Strom liefern, wenn Strom gebraucht wird!

Der Verkehr ist  global mit mehr als 25% an der gesamten Energienutzung beteiligt. Wind und Sonne könnte offenbar weltweit etwas mehr als 2% liefern, siehe oben. Selbst wenn dieser Beitrag den Nutzern der Elektromobilität exklusiv zur Verfügung gestellt wird, fahren 90% der Autos auch weiterhin mit dem fossilen Brennstoff.

Eine unglaubliche Aussage des Europäische Gerichtshof (EuGH) nach eine Beschwerde wegens die Genehmigung eines Windparks in ein Naturschutzgebiet. Aufgrund der Klimalüge erging folgendes Urteil: Klimaschutz steht über Natur- und Artenschutz! Oder anders gesagt: Windpark dürfen in Naturschutzgebieten gebaut werden, bedrohte Tierarten dürfen beseitigt- und später von Rotorblätter getötet werden!
Oder so wie der Bergsteiger Reinhold Messner es Ausdruckt: „Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn es genau das zerstört was man eigentlich durch sie bewahren will!“


Energiespeicherung.

                                            

Wenn die wetterabhängige erneuerbare Energie ein wesentlicher Teil der benötigten Elektrizität liefern soll, dann sind, um eine Dunkelflaute zu vermeiden, vorher den Energiespeicherproblemen zu lösen!
Oder anders ausgedruckt: Nur wenn ein Unternehmer auch sein in 14 Tagen produzierter erneuerbare Energie 3/4 Jahr speichern kann, sollte er die Erlaubnis bekommen eine derartige Anlage zu bauen.

    

Der Wirkungsgrad eines Pumpspeicherkraftwerk liegt üblicherweise zwischen 75 und 85 Prozent. Um eine 14-tägige Windflaute im Winter überbrücken zu können, mussten in 2030 etwa 1452 Speicher der Goldisthalgröße mit 350 m Höheunterschied zur Verfügung stehen – ein hoffnungsloser Fall.

                              
Eine Teillösung könnte das brine4power genannten Redox-Projekt in Jemgum sein. Sie wollen ihre Megabatterie mit einem ganzen Windpark kombinieren. Für die Batterie haben sie eine Leistung von 120 Megawatt berechnet, bei einem zu erwartenden Wirkungsgrad von mindestens 70 Prozent. (Also min. 10 brine4power Projekten mit 20 Salzkavernen um ein Kraftwerk zu ersetzen!) Ein Nachteil ist die geringe Energiedichte des Speichermediums.
                                               
Die dezentrale Batteriespeicherung mit eine Wirkungsgrad von 90% bis 95% ist hier praktikabler. Vorausgesetzt natürlich dass der Staat die zusätzlichen Kosten für die Bürger, ohne eine Steuererhöhung, bezahlt. Batterien sind keine Langzeitspeicher. Es bleibt deswegen fraglich, ob es damit möglich ist, im Winter mehrere Tage ohne Wind zu überbrücken. Es reicht wahrscheinlich nur, um Stromschwankungen zu kompensieren!

Power to Gas-Anlage produzieren Wasserstoff aus Wasser und Electrisität, mit eine Wirkungsgrad von 40% bis 50%: Statt ganze Windparks abzuschalten, wenn sie zu viel Strom produzieren, könnte die Energie künftig gasförmig gespeichert werden. Bei Bedarf kann sie wieder mit 50% Verlust in Strom oder auch in Treibstoffe umgewandelt werden. Wasserstoff enthält nur ein Drittel soviel Energie pro Volumeneinheit wie Erdgas.
Wenn dieser Wasserstoff als Treibstoff für Autos benutzt wird, dann wird aus Gas mittels eine Brennstoffzelle erst Elektrizität gebildet, die dann wieder das Auto antreibt. Die Wirtschaftlichkeit sinkt hierdurch unter 20 Prozent! Das ist genauso schlecht wie eine alte Dampfmaschine!
Wasserstoff kan auch nicht ohne weiteres in das bestehende Erdgasnetz eingeleitet werden, da diese hierfür nicht dicht genug sind! Das Verfahren ergibt energiewirtschaftlich nur dann einen Sinn, wenn auch der erzeugte reine Sauerstoff verwendet werden kann und nicht einfach an die Luft abgegeben wird. 

(Wesentlich effektiver ist die Herstellung von Wasserstoff aus Erdgas, weil jeder C-Atom 4 H-Atomen hat (H2O nur zwei) und der hierfür benütigde Energie schon im Erdgas vorhanden ist! Die Produktion ist deutlich günstiger als die Produktion aus erneuerbaren Energien. Weil das Ausgangsmaterial für diesen Prozess Erdgas ist, setzt die Herstellung beträchtliche Mengen an CO2 frei.
Das Cracken von Methan ist eine mögliche Option für den herstelling von Wasserstoff ohne CO2-Ausstoss. Neben Wasserstoff entsteht als Nebenprodukt fester schwarzer elementarer Kohlenstoff. Ein wichtiger industrieller Rohstoff, der beispielsweise in der Produktion von Stahl und Kohlenstofffasern eingesetzt wird. Eine 1992 in Kanada erbaute Pilotanlage produzierte  etwa 48 %  Wasserstoff, etwa 40 %  Aktivkohle und etwa 10 %  Heißdampf
)

Andere Stromspeichermöglichkeiten, wie z.B. Druckluftspeicherkraftwerken oder Power to Gas to Power, sind für solche Strommengen weder geeignet noch durch ihren geringen Wirkungsgrad (unter 30%) bezahlbar, wegen die viele effizienzreduzierende Stufen. Auch deren Abwärmenutzung dürfte relativ schwer realisierbar sein für eine Wärmequelle, die nur sporadisch (zu Zeiten mit Stromüberschüssen, also nicht im Winter) arbeitet. Selbst eine komplette Nutzung der Abwärme würde also nicht etwa bedeuten, dass dies nicht mit erheblichen Energieverlusten verbunden wäre. Zukünftige technische Verbesserungen lassen auch kaum deutliche Wirkungswegradverbesserungen erwarten, da es ein aneinander reihen von ausgereifte Techniken ist.
Außerdem ist jede Kilowattstunde Wärme aus Power to Gas natürlich viel teurer als die Kilowattstunde Strom, aus der sie entsteht. Dieser wäre besser sofort als Wärme nutzbar zu machen mittels z.B. Wärmepumpen.

                          

Die internationale Lösung um mehr Atomkraftwerken der neueren Generation zu Bauen und hierdurch eine Grundlastsicherung zu haben und eine CO2-Emission zu vermeiden, wird in Deutschland nicht durchsetzbar sein solange die Sicherheit und die Endlagerung nicht zweifelsfrei geklärt sind. Andere Länder entwickeln nun dieser neuen Technik.  Der Flüssigsalzreaktor nutzt kein Uran als Brennstoff, sondern Thorium was weniger selten ist und bietet Lösungen für die drei Problemen mit den herkömmlichen Kernkraftwerken: 1) Kernschmelze (Tschernobyl), 2) Knallgasbildung (Fukushima) und 3) die Endlagerung.
Der Dual Fluid Reaktor oder Laufwellenreaktor arbeitet mit Atommüll aus die jetzigen Atomkraftwerke und könnte hiermit Deutschland für 250 Jahren komplett mit Strom versorgen und gleichzeitig die Endlagerfrage lösen.

      Kernkraftwerk Molten Salt Reaktor    Why I changed my mind about nuclear power - TEDxBerlin

Wenn es wirklich ein CO2-Problem gäbe, was nicht der Fall ist, könnten solche Kraftwerke genug elektrisch energie für Deutschland erzeugen und wir brauchten keine teure Energiewende.

Um ohne Atomstrom die Lücke in der Versorgung sicherzustellen, bleibt nur dem Neubau von Gaskraftwerken die schnell hoch und wieder runter Gefahren werden können. Hierdurch sind sie aber finanziell unrentabel. Es sei dann, sie werden subventioniert und brauchen selber, wegen ihrer CO2-Produktion, keine CO2-Steuer abzutragen!

                                      

Die einzig funktionierende Lösung ist die Kombination möglichst vieler verschiedener Energieerzeugungsmethoden.


Kosten für die Energiewende.

Neben das nicht stadtfinden der oben diskutierten Vorteilen, müssen die erforderlichen Milliarden Euro pro Jahr zur CO2-Minderung natürlich von der Bevölkerung bezahlt werden! Sie müssen hierzu für den Rest ihres Lebens mehr als doppelt so viel für Strom bezahlen wie in Nachbarländer. Da dies nicht reicht, kommt hierzu noch eine CO2-Steuer für unendliche viele Produkten, die ohne CO2-Emissionen nicht produziert werden können!
Dabei lässt sich hiermit kein Klimaeinfluss erzielen! Siehe oben.

         Carbon Tax for Canadians         CO2-Abgabe Schweiz          CO2 Klimasteuer BRD

                                    Klimaschutz der Politiker - der Bürger zahlt doppelt!

                         

Wenn politische Parteien in ihr Wahlkampf werben mit wunderbahre saubere Klimazielen, ohne die Folgekosten realistisch zu beleuchten, dann sollten diese Wähler später nicht jammern, wenn sie diese Kosten hierzu selber bezahlen müssen!

Eine vierköpfige Familie zahlt bis 2025 direkt und indirekt über 25.000 Euro für die Energiewende. Der Großteil der zukünftigen Kosten der Energiewende, wie die Dekarbonisierung des Verkehrs und die des Heizungssektors sowie die Energiesicherungskosten, sind hierbei noch nicht mal eingerechnet worden.

Wenn nach all diese Ausgaben nun doch die Klimaerwärmung nicht aufzuhalten ist, der CO2-Ausstoß trotzdem zunimmt oder aus ganz andere Gründen sich das Klima abkühlt, bekommen wir dann unser Geld zurück? Werden die sinnlosen Maßnahmen dann gestoppt? Wohl kaum!

Es ist auch fraglich, ob die Bevölkerung es gutheißt, dass der Druck hinter diesen Maßnahmen aus der EU kommt. Und der EU steht wiederum unter dem Druck der Vereinten Nationen, wodurch alle Formen der Demokratie verloren gegangen sind.

Das Pariser Übereinkommen bestimmt, dass jährlich 100 Milliarden Dollar und demnächst sogar 500 Milliarden Dollar von den Industrieländern an den "Green Climate Fund (GCF))" gezahlt werden müssen. Dieses Geld wird dann von den Vereinten Nationen (UN) verwaltet und zum Teil unter die Entwicklungsländer verteilt, weil die doch so unter der "Klimawandel" leiden! Ziel ist es, diese Länder von den billigen aber garantiert liefernde Kraftwerken in die teure und unsichere CO2-neutrale Energieproduktion zu bringen.
In Wirklichkeit ist es eine Geldumverteilung mit dem Ziel die Wirtschaftsleistung der westlichen Welt zu reduzieren.
Lesen Sie über diese Äußerungen hochrangiger Vertreter des IPCC und urteilen Sie selbst: IPCC-Co-Vorsitzender Otmar EdenhoferDurch diese Klimapolitik verteilen wir tatsächlich den Wohlstand der Welt ... Wir müssen uns von der Illusion befreien, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat gar nichts mit Umweltpolitik zu tun.'

Immerhin hat er verstanden, dass es nicht mal um die Rettung des Klimas geht!

Die Weltbank führt die globale Erwärmung als Begründung an, Kohle-, Öl- und Gas-Projekte in Entwicklungsländern nicht mehr zu finanzieren. Hierdurch wird bei den ärmsten Ländern der Energieversorgung noch teurer!

Den deutschen Steinkohlenbergbau mit mehr als 100.000 Beschäftigten haben wir wegen zwei Milliarden Euro jährlicher Subvention (Kohlenpfennig) sterben lassen. Aber die hierdurch entstandene mehr als 2 Milliarden Euro zusätzliche Energieimportkosten aus dem Ausland und die jährlichen 33 Milliarden Euro Subvention (EEG) für die erneuerbare Energie und 31 Milliarden Euro (IEKP) für den Klimaschutz werden problemlos akzeptiert!

Und dann sind da noch die 1 Billion € für ein Green Deal!

             Ein Million-Euro:      1.000.000 €
             Ein Milliarde-Euro:   1.000.000.000 €
             Ein Billion-Euro:       1.000.000.000.000 €

Nur die Corona Krise kann dieser Irrsinn verhindern!



Wem nützt der Klimahysterie?


                                     


Die Industrie werden viele Möglichkeiten geboten ein Großteil des zur Verfügung stehendes Geldes zu kassieren. Hauptsache es wird gebaut (Windparks) oder produziert (E-Autos zusätzlich zur Verbrenner).

Die Energie-, Öl- und Gaskonzerne. Nichts ist schlechter fürs Geschäft als billige Energie.

Die Finanzwirtschaft, weil der CO2-Ablasshandel große Gewinnen ermöglicht. Geld für Luft!

Die Multinationale Unternehmen können ihre Gewinne steigern durch Ihre Produktion im Ausland zu verlegen. Hier können sie billiger produzieren und zusätzlich von der EU Geld kassieren, weil sie hierdurch der CO2-Ausstoß in Europa reduzieren.


Die Regierungen haben eine prima Gelegenheit eine Planwirtschaft zu installieren, ihr Land zu deindustrialisieren und linke Ideologien zu etablieren.
 
Die Klimawissenschaftler können aus dem Vollen schöpfen. Forschungsgelder fließen reichlich für deren Untersuchungen. 

Die Bauern können Ihre Höfe von der EEG-Umlage sanieren mittels Biogasanlage, Windmühlen und PV-Anlage. Die hierdurch verminderte Nahrungsproduktion wird im Ausland kompensiert durch Waldrodung!

Die Medien berichten gern über eventuelle zukünftige Katastrophen, um ihre Auflage hochzuhalten.

Die Umwelt. Nein, halt, die gehört nicht zu den Gewinnern. Windmühlen zerstören Lebewesen und weniger CO2 ist nachteilig für Pflanzen.

Die Bevölkerung. Nein, die gehören leider auch nicht zu den Gewinnern. Die bezahlen alles, ohne irgend ein Nützen davon zu haben!


Klimaforschung und die Politik.

                  

Da ich nicht interessiert bin in rechts oder links gerichtete politische Strömungen hierzu lediglich einige Statements:

Es scheint, dass Politiker glauben, dass man das Klima per Knopfdruck kontrollieren kann, wie bei den meisten Maschinen, bei denen ihr Antrieb nur durch einen Einflussfaktor bestimmt wird, z.B. das Gaspedal in einem Auto. Aber so funktioniert die Natur nicht: Sie wird von einer endlosen Anzahl von Faktoren angetrieben, wie z.B. unser Aussehen oder das Wetter. Daher ist kein Jahr mit einem der Vorjahre vergleichbar und ist eine Zukunftsvorhersage unmöglich, siehe oben.

Wer aber glaubt, nur durch das Drehen des CO2-T-Thermostats den Klimawandel regulieren zu können, macht sich Illusionen. Es kann nicht mal glaubhaft nachgewiesen werden, dass durch CO2 das Klima beeinflusst wird! Siehe oben.

Was die Politiker auch immer an Maßnahmen zur Reduzierung des CO2-Gehaltes der Atmosphäre bedenken, am Verhalten des Klimas wird sich Weltweit nichts ändern.

Es spricht nichts dagegen, im Abgeordnetenhaus darüber zu diskutieren, ob Sie mehr erneuerbare Energie einsetzen wollen, um Reserven zu sparen, mehr Energiequellen zu haben, aus Gründen des Umweltschutzes oder unabhängiger vom Ausland zu werden.

Es ist aber utopisch zu glauben, dass nur Windmühlen ein Industrieland wie Deutschland mit 83 Millionen Einwohner mit Strom versorgen können. Was die Politik möchte, wirkt nicht und was wirkt, möchte sie nicht!

           Die kanarische Insel El Hierro mit 100 % Ökostrom, das Versprechen und die Wirklichkeit.

Man sollte nicht nur die Vorteile diskutieren und immer die Verhältnismäßigkeit beachten! (Was kostet es und was bring es)

Maßnahmen zur CO2-Reduzierung haben auf jeder Fall kein Einfluss auf das Klima und verlangsamen das Wachstum von Wirtschaft und Vegetation! Siehe oben.

Die eingeleiteten "Klimaschutzmaßnahmen" sind extrem teuer, wirkungslos und damit völlig überflüssig. Sie können unter keinen Umständen akzeptiert werden! Kein Klimaeinfluss – für sehr viel Geld.

                                  

Anhänger von Verschwörungstheorien glauben, in einer bedrohlichen Welt zu leben. Nach dieser Aussage sind die "Klima-Leugner" die Realisten!

Wenn die Coronapandemie zu einer Rückkehr zur normalen Politik führt, ist dies ein Glück im Unglück. Nach dieser Krise sollten die Prioritäten nicht auf der Klimapolitik liegen, sondern auf dem Wiederaufbau der Wirtschaft - keine "grüne Wirtschaft" für eine kleine linke Elite, sondern eine gesunde, effiziente Wirtschaft für alle Menschen. Entwicklungshilfe muss durch Einsparung auf erneuerbarer Energien erzwungen und bezahlt werden.

Die meisten Politiker ziehen ihr Nutzen aus pseudowissenschaftlichen Argumenten von Lobbyisten, um ihre geplanten Ziele durchzusetzen.

Viele Politiker durchlaufen hierbei in ein virtueller Kreislauf: Sie möchten gerne einer diese politischen Ziele erreichen, z. B. mehr erneuerbare Energie. Klimalobbyisten liefern die gewünschte "wissenschaftliche" Grundlagen. Politiker fühlen sich jetzt durchsetzungsfähiger, weil ihre Wünsche anscheinend "wissenschaftlich" begründet sind.

Beispielen hierzu gibt es genügend: Der Eiszeit kam nicht, aber eine Energie Verbrauchs Reduzierung für Geräten aller Art konnte durchgesetzt werden. Waldsterben fand auch nicht statt, brachte aber die Rauchfilterung von Kraftwerken. Das Ozonloch wurde nicht von Menschen verursacht, sondern durch eine natürliche Temperaturabnahme der Stratosphäre an die Polen, die sich immer noch fortsetzt, brachte aber umweltschonende Kühlschränken. Sowie die angebliche durch CO2 verursachte Temperaturerhöhung der Troposphäre, die zwar auch nicht stattfindet, aber in der 1970er Jahren nützlich war für das Durchsetzen der Kernenergie und jetzt noch für die Energiewende.

Politisch links orientierte reiche Länder können ihre Bevölkerung mittels Zwangsabgaben zwingen die Kosten für eine CO2 freie Energiegewinnung zu tragen. Hierzu gehören auch die Kosten für die Strohmspeicherung zur Grundlastsicherung!

Wenn Politiker glauben, dass sie durch ein gutes Beispiel andere Länder überzeugen können, werden sie enttäuscht sein. Die anderen Länder werden feststellen, dass die Energieversorgung teurer und unzuverlässiger wird, dass viel Wohlstand verloren geht, dass sich die Wirtschaft negativ entwickelt und dass diese Maßnahmen das Klima nicht verändern. Es gibt also viele Gründe, diesem Beispiel nicht zu folgen. Es bietet einfach keine Vorteile für andere Länder.

Die Politik sollte niemals eine produktions- Industrie, wie die Windkraft und Fotovoltaik herstellung, subventionieren (EEG). Das befördert eine Planwirtschaft, wodurch eine Weiterentwicklung nicht mehr stattfindet und zum Ende dieser Industrie führt, siehe Deutsland.
Subventioniert werden sollte ausschließend Forschung und Innovations-Projekten um ein Vorsprung auf (ausländische) Konkurrenten zu haben!

Wohlstand ist nur mit billiger Energie möglich. Es geht nicht nur um Licht oder eine Kaffeemaschine. Es betrifft alles, Heizung, Wäsche, Kochen, Lebensmittel, Verkehr, Industrie usw.
Darüber hinaus dürfen die alten Energiequellen nur mit der gleichen Geschwindigkeit abgeschaltet werden, mit der die neuen Energiequellen produktiv werden. Und nicht umgekehrt!

Eine signifikante Erhöhung den Energiepreisen führt zu einem Abwanderung der Industrie nach Billigländer, ohne das hierdurch weniger produziert wird aber mit dem Verlust von viel Arbeitsplätzen.

Die Folge ist ein immer geringer werdendes netto-Einkommen der Bevölkerung. Hierdurch wird der Anzahl der armen Menschen immer weiter steigen und damit diejenige die nicht mehr bereit sind an dieser sündhaft teure Politik mitzubezahlen.

Darüber hinaus werden die sozial schwächsten Familien am stärksten finanziell belastet. Sie können nicht ihre Energierechnung reduzieren mit einem teure Photovoltaikanlage. Sie werden voll getroffen durch zukünftige Strompreiserhöhung, weil sie keine Selbstversorger sind!

                                                         

Bürger legen teure Fotovoltaikanlage auf ihre Dächer, nicht um eine Klimakatastrophe zu verhindern, sondern um Stromkostensteigungen zu umgehen und eine gute Rendite auf ihr investiertes Geld zu haben. Sobald die meisten Kraftwerke, aus politische Grunde, abgeschaltet sind, wird die PV-Anlage ihre einzig sichere Elektrizitäts-Quelle sein. Nebenbei tun sie auch noch etwas für die Umwelt!

Eine Energiewende sollte nicht von oben ab aufgezwungen werden, sondern von unten kommen. Die Industrie und Privatpersonen werden es machen, wenn es sich lohnt ohne Mehrkosten für die nicht beteiligte Bürger!

Meteorologen können einige Tage im Voraus das Wetter vorhersagen. Sie Stützen sich hierbei auf täglich aktualisierten Erfahrungen, wodurch ihre Fehler immer wieder korrigiert werden können. Hierdurch entsteht ein selbstlernendes Vorhersage System. Klimawissenschaftler dementgegen fehlen diese selbstlernende Möglichkeiten und sind deshalb nicht mal in der Lage ein Jahr vorherzusagen!

In den 70-Jahren war sich die Mehrheit der zuständigen Wissenschaftler und die Medien sogar einig, vor einer neuen Eiszeit zu stehen, weil die globalen Temperaturen zuvor gesunken waren, siehe oben. Die erwarteten Folgen waren auch damals Extremereignisse wie, Hurrikane, Dürren, Fluten, Hungerkrisen und andere Katastrophen. Auch damals machte man den Menschen verantwortlich für die gesunkenen Temperaturen durch die anthropogene Emission von Aerosolen (festen oder flüssigen Schwebeteilchen in Rauch).

             
                 Der Winter von 1978/1979 war sehr kalt.                                      The Coming Ice Age

                                      Rudi Carrell - Wann wird's mal wieder richtig Sommer 1975

Sein Wunsch wurde erfüllt: Nach 1980 steigen die Temperaturen wieder an.

Das einzige Argument für Kernenergie, Ende der 1970er Jahren, war die saubere Luft durch das Fehlen von Rauch- und CO2-Gasausstoß. Rauch wird schon seit lange erfolgreich gefiltert. Also haben Politiker wie Helmut Schmidt und Margret Thatcher sich bemüht CO2 darzustellen als ein schädliches Gas für das Weltklima. (Es ging nicht darum Ressource zu sparen, weil Uranerz auch verbraucht wird)
Thatcher wollte der Einfluss des Kohlenbergbaus reduzieren und Schmidt wollte saubere Luft.

                                  RTL: Die Politik nutzt den Klima Wandel ab 2:48

Die Klimawissenschaftler lieferte hierzu auf Bestellung eine passende Argumentation.

                                                         

Diese Klimapopulisten sind vergleichbar mit Eisenpulver: Sobald ein Magnet in ihre Nähe kommt, richten sie sich nach das Magnetfeld (politischer Wille), denn hier liegen die besten Karrieremöglichkeiten und die beste Geldverdienstmöglichkeiten.

                                      

Auch macht es wenig Sinn, dass diese "Wissenschaftler" oder Trittbrettfahrer die Klimabotschaft des IPCC überprüfen zu lassen. (peer review) Das ist so, als würden Priester die Bibel auf möglich Fehler überprüfen!

Wenn Politiker sich gegenseitig über ein Thema wie der menschengemachte Klimawandel als die Folge ihres CO2-Ausstoßes hochschaukeln und die Medien hierüber berichten, dann glaubt die Bevölkerung, dass hier über Wahrheiten gesprochen wird.
Aber in Wirklichkeit leiden diese Politiker massiv unter der Dunning-Kruger-Effekt. (Dumme Menschen glauben intelligent zu sein)

                                                    
Die Dumme sind hierdurch sehr sicher recht zu haben, während die Gescheiten so voller Zweifel sind. Intelligente Menschen wissen, dass sie vieles nicht wissen!

                                                     
Es gibt für alles einen Impfstoff, nur nicht gegen die Dummheit.

Infolgedessen leiden dieser Politiker unter religiöser Verblödung und sind nicht mehr offen für Gegenargumente.

Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass Fehler sich wiederholen. Erst lassen sie Atomkraftwerken bauen, ohne eine Lösung zu haben für die Atommull-Entsorgung. Jetzt wechseln sie nach Erneuerbare-Energie mit ein geringer Energiedichte, siehe oben, und ohne  Speichermöglichkeiten für den Winter!

                                            

Der Klimawandel ist zur neuen Religion der linken Elite geworden, das neue Opium für’s Volk.

So ist verständlich, warum die Grünen den irrigen Gedanke des scheinbar schädliche CO2-Gases weiterverfolgen. Es wäre besser gewesen ihre, sicherlich gute, Gründen wahrheitsgetreu zu formulieren. Hierdurch können und werden konservative Parteien in diesem eigentlich "grünen" Betätigungsfeld springen.

                                   AfD spricht zum Klimawandel

                                   FDP: „Rendez-vous mit der Realität“

                                   CSU: „Realismus in der Klimapolitik“

Es scheint, dass bestimmte politische Bewegungen Lügen benutzen, um das "Gute" aus ihrer Sicht zu erzwingen. Aber wenn das "Gute" wirklich gut wäre, dann brauchte sie diese Lüge nicht, um ihre Wähler zu überzeugen!

                      
Wenn die Politiker davon ausgehen, dass wegen CO2 eine Klimakatastrophe droht und hierauf Maßnahmen aufbauen, dann steht dieses Gebäude auf sehr wacklige Füssen!

Wenn Wähler wissen wieviel dieses Luftschloss kostet oder dass CO2 keine Klimaerwärmung verursachen kann und sogar nützlich ist, würden sie wahrscheinlich vorsichtiger sein bei ihrer Stimmabgabe. Es sei denn, die Politiker säen genug Panik.

Die Politik spielt hier ein sehr gefährliches spiel. Sobald die Bürger ärmer werden, ihre Rechnungen und Steuer nicht mehr bezahlen können, werden sie im Aufstand kommen!

Die Politiker sollten deshalb bei ihren Verhandlungen mit der Grünen sagen: „Wir sind durchaus bereit mehr Geld für den Umweltschutz auszugeben, aber keinesfalls für den Klimaschutz, weil das bewiesenermaßen kontraproduktiv ist.“

                                         Warum ich nicht mehr die Grünen wähle ab 11:00

Früher sagte man über die "Grünen" dass sie wie einer Wassermelone sind; Von außen grün, von innen Rot. Heutzutage ist diese grüne Außenwand durch ihre CO2-Verteufelung ziemlich verfault und dringt zunehmend immer mehr Rot von innen aus nach draußen!

Postfaktische Politik: Viele Politiker wollen die Wahrheit einfach nicht hören! Die Wahrheit tritt hinter den emotionalen Effekt der CO2-Aussage, vor allem auf die eigene Interessengruppe, zurück.

                                                 

                 Top 10 Climate Change Lies Exposed           10 grundlegende Klimafakten

Es ist auch fast unmöglich für Politiker, sich von einer Position zu lösen, die sie einmal eingenommen haben. Sie würden dadurch ihre politische Zuverlässigkeit verlieren. Auch wenn die Argumente überzeugen, ändern sie nichts an ihrer öffentlichen Meinung!

Viele Politiker "vergessen", dass Klimaschutzmaßnahmen nichts mit Umweltmaßnahmen zu tun haben!
Autos verursachen Luftverschmutzung. Aber es sind nicht der CO2- oder NO2 Ausstoß die das Problem sind. Feinstaub ist das eigentliche Problem, hauptsächlich durch Bremsen und Reifen. Das ist unabhängig davon, ob sie mit Diesel oder Benzin, oder ob sie mit oder ohne CO2-Ausstoß angetrieben werden.

Seit mehr als 20 Jahren wird einer kostspieligen Klimapolitik betrieben, ohne klimatische Auswirkungen.

Die interessante Frage ist was sich durchsetzt; Die politische Lösung oder die wissenschaftliche und wirtschaftliche Lösung? Ich hoffe doch die letztere!!

Es ist nicht so, dass die Politiker nicht informiert waren:

                         Dr. Lüning im Bundestag

                         Offener Brief an das Klimakabinett

                         Klimabetrug erklärt an der britischen Regierung

                         Klimabetrug erklärt an der amerikanische Regierung

                         globel warming im EU-Parlament

                         EU-Parlament ab 0:40 bis 3:15

                         Offener brief an der klimakonferenz "Es gibt keinen Klimanotstand"

Politiker können trotzdem diese sinnlose Klimapolitik betreiben, aber sie können nicht behaupten, dass sie nicht informiert waren.

Oder so wie Bertolt Brecht es ausdruckte: "Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!"

              Global Warming; 31.487 Scientists say NO to Alarm      IPCC zensiert Klimawissenschaftler

Der nicht funktionierende Sozialistische-Diktatur in der DDR wurde durch Kapitalismus ersetzt und seitdem funktioniert die ostdeutsche Wirtschaft wieder. Leider haben wir dafür eine Klima-Diktatur zurückbekommen!

                        

Dient ein Gedanke den Staat, dann wird sie gefördert, sonst wird sie diffamiert.

                                Entlassung in Frankreich wegen Zweifel am Klimawandel
                                Entlassung in Australien wegen Zweifel am Klimawandel

Einem Leitspruch von Albert Einstein: „Blinder Respekt vor Autoritäten ist der größte Feind der Wahrheit.“


Einflussnahme durch der Club of Rome.

So wie Mencken (1880-1956) es ausdruckte: „Der Drang, die Menschheit zu retten, ist fast immer eine falsche Vorgabe für den Drang zu regieren.

Als Beispiel der Club of Rome: Sie ist eine elitäre Organisation, die sich in den 70-Jahren mit ihrem berühmten Prognosebericht „Die Grenzen des Wachstums“ (1972) mit der Warnung vor einem Kollaps geirrt haben. Heute leben mehr Menschen denn je in relativem Wohlstand. Die (fossilen) Ressourcen sind keineswegs erschöpft, wie die apokalyptischen Szenarien der Club of Rome vor vierzig Jahren prophezeiten. (Siehe oben) Des weiteren hatte sie die Intelligenz und Anpassungsfähigkeit der Menschen unterschätzt.

              

Jetzt prahlt sie
offenheraus damit, wie sie die Klimawandel-Panikmache als Mittel erfand um die Weltbevölkerung dazu zu bringen eine Weltregierung zu akzeptieren. In ihrem 1990 veröffentlichten Buch mit dem Titel „Die erste globale Revolution“ schreibt der “Club of Rome”, auf Seite 75, wie sie zur Manipulation der Öffentlichkeit klimatologische Schrecken erfinden würden, sodass diese die Einführung einer von ihnen geleiteten diktatorischen Weltregierung akzeptierten.

Also die Klimadiktatur!

   
Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns vereinen können, kamen wir auf die Idee, dass eine Bedrohung durch der Erderwärmung .. ganz passend wären… diese Gefahren werden durch die Eingriffe des Menschen verursacht…Der wirkliche Feind ist die Menschheit selbst.

Eine Lösung des Energie- und Nahrungsproblems wäre, nach Meinung der Club of Rome, die Reduzierung der Weltbevölkerung (Frauen sollten mit 80.000 Dollar bestochen werden, um keine Kinder zu bekommen (Es kam im Wirklichkeit genau umgekehrt: Durch das Wachstum keine Grenzen zu setzen, brauchten Eltern keine Schar an Kindern mehr um ihr Lebensstandard zu sichern und sankt die Bevölkerung in diese Länder).

Der Club of Rome ist der Überzeugung, dass die gegenwärtige individueller Rechte reduziert werden müssen. Sie müssten hinter dem Allgemeinwohl zurücktreten.

Und weiter sollte das bloße Hinterfragen, ob der menschlich verursachte Klimawandel real ist, kriminalisiert werden – und sie forderten buchstäblich die Schaffung einer durch die Vereinten Nationen geleiteten Gedankenpolizei, die Jeden verfolgen würde, der seinen Dissens gegenüber dem Glaubenssystem der anthropogenen Erderwärmung zum Ausdruck bringt. „Es wäre schön, wenn die .... Leugnung des Klimawandels zur Straftat würde.“

Durch CO2 als weltumfassend Problem zu profilieren, wird die Möglichkeit eröffnet die Welt zentral zu regieren.

Der Umbau der Weltwirtschaft müsse schnell gehen, auf Kernenergie, Gas und Kohle sei gleichzeitig und kurzfristig zu verzichten. Um die Ideologie der „großen Transformation“  (die Wohlfahrt Umschichtung nach ärmere Länder) durchsetzen zu können, ist im Vorfeld einen Angst und Hysterie erzeugende Lügen vom Weltuntergang erforderlich.

Unglaublich, der Club of Rome plant einer durch den VN geführte Klimadiktatur als Ersatz für die Entwicklungshilfe!

Für solche Vorhaben muss der VN natürlich viel Geld einsammeln! (Siehe oben)

Einige Meinungen aus einem aktuellen Bericht aus 2018, den der Club of Rome vorstellt und die vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) veröffentlicht wurde:

"Der Umverteilungskampf (mit dem Ziel die Wirtschaftsleistung der westlichen Welt zu reduzieren zugunsten der Entwicklungsländer) wird zu einem niedrigeren Produktivitätswachstum führen.
Man sollte sich daran gewöhnen, dass man vieles nicht mehr unternehmen kann, was früher möglich war!
"

Analog zur eine christliche Erziehung werden momentan immer mehr Club of Rome Schulen und sogar Kindertagesstätte eröffnet um die Kinder so früh wie möglich nach ihre Lehre zu indoktrinieren!

Die Mehrheit der Bevölkerung scheint wirklich so leicht beeinflussbar zu sein, dass der Club of Rome hiermit durchkommt, was eigentlich nichts Neues ist!

Franzosen im Jahr 1814 über die Deutschen

"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. ...Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. ...Um eine Lüge, die man ihnen erzählte, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.... Törichter ist kein anderes Volk auf Erden."

Zu den Mitgliedern des Club of Romes zählen Al Gore, Joachim Schellnhuber (PIK) und Mojib Latif (Präsident des Club of Rome in Deutschland).

                 

Der Kindesmissbrauch fing im Dezember 2009 an mit der Weltklimakonferenz in Kopenhagen. Es wurde ein Eröffnungsfilm produziert. Star des aufwendig produzierten UN-Propaganda-Streifens ist ein kleines Mädchen, das am Ende mit erdrückter Stimme sagt: „Please help the world“ ab 3:43.

                      

Das war ein großer Erfolg. Auf diese Wellen konnte man gut weiter reiten. Im Jahre 2015 entstand der "Plant for the Plantet" Foundation Bewegung. Sie wird in Deutschland von Frithjof Finkbeiner repräsentiert, er ist Vizepräsident des "Club of Rome" in Deutschland. Dessen 10-jähriger Sohn Felix trat als Nachfolger von "Pleas help the world" in die Öffentlichkeit. Jetzt ist Felix zu alt und Greta tritt in seine Fußstapfen. Sowohl finanziell, als auch markenrechtlich und organisatorisch wird Greta über die Aktiengesellschaft "We don't have time" und der "Club of Rome" gelenkt.

(In einem Brief an Investoren schreibt Rentzhog von "We don't have time": "Seit wir vor 18 Monaten gestartet sind, haben wir daran gearbeitet, das soziale Netzwerk auszubauen, Investoren anzuziehen und wichtige Klimawandel-Initiativen und junge Klima-Helden wie Greta Thunberg in Szene zu setzen." Und weiter, in erstaunlicher Offenheit: "Die Aufgabe des Unternehmens ist es, Gewinne zu erzielen, Werbeeinnahmen inbegriffen … es gibt keinen Interessenkonflikt zwischen Klimaschutz und Geldmachen. Man habe in kurzer Zeit bereits 23 Millionen schwedische Kronen von mehr als 500 Investoren aus 16 Ländern eingenommen.")

Der Club of Rome hat es in Deutschland sogar geschafft Berater von Merkel zu werden!

         

Es ist schon erstaunlich, dass eine derartige Sekte nicht verboten wird! Im Vergleich mit der Club of Rome ist der Scientology-Organisation harmlos. Gemeinsam haben all diese Sekten die Verbreitung von Angstgefühlen für die kommende Katastrophe und Schuldgefühlen, weil man nicht genug tut, um dies zu verhindern. Aber natürlich kann man sich frei kaufen mit Ablasscheinen (CO2-Steuer)!
 
Ist es der dekadente Verfall oder eine selbstzerstörungs Neigung der westlichen Kultur die uns zwingt hieran teil zu nehmen?


Fridays for Future

Al Gores Film "Eine unbequeme Wahrheit" ist wegen seiner Fehler in England für den Schulunterricht verboten, wenn er ohne Berichtigungen gezeigt wird.
In Deutschland hat der damalige Umweltminister Gabriel 6.000 DVD eingekauft und Schulen kostenlos zur Verfügung gestellt. Ohne Berichtigungen, wodurch die Schüler diesen Film als unumstößliche Wahrheit präsentiert bekommen.

Seit 20 Jahren, länger als Schüler alt sind, hat sich die Durchschnittstemperatur der Welt nicht verändert und liegt unter der normal Temperatur der Erdatmosphäre von 15 °C. (siehe oben). Das sollte auch die Lehrer eigentlich wissen!

                                                Mexikaner lachen über den sogenannten Klimawandel

Diese Lehrer schämen sich jedoch nicht, unseren Kindern eine Klimalüge zu erzählen. Sie machen die Kinder angst mit einer verbrannter Erde, wenn die Durchschnittstemperaturen mehr als 1,5 °C steigt und damit oberhalb 15.5 °C liegen würde. Aber das hatten wir schon in den dreißiger, vierziger und neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts ohne Probleme mit unserer Erde! (siehe oben) Während der wärmeren Periode vor 100.000 Jahren war es in unserer Gegend um 7 °C wärmer und es war ein Paradies. Siehe oben.
Es ist nichts Neues, dass Kinder von erwachsenen Vertrauenspersonen missbraucht werden. Priester überzeugten einst Kinder, sich auf einem Kreuzzug nach Jerusalem zu begeben. Eltern würden guttun, ihren Kindern zu erzählen, wie das endete. Das Geschäftsmodel Greta Thunberg ist ein aktuelles Beispiel.
Die negativen Folgen dieser unsinnigen Klimapolitik sind die wirtschaftlichen Folgen, wodurch unsere Kinder es schwierig haben werden unserem Lebensstandard beizubehalten!

                                                

Die wahre Gefahr für unsere Jugend ist ein Bildungsproblem verursacht durch schlechte Lehrer. (was leider verständlich ist bei solche Professoren und eine Indoktrination mittels Schulbücher voller Fehler)
Physiklehrer sollte unsere Kinder lernen, was Naturgesetzen sind, siehe oben, was Kompressionswärme ist, siehe oben, was ein Perpetuum mobile ist, siehe oben, die Strahlungsbilanz der Erde erklären, siehe oben, und die Eigenschaften von Spektrallinien beibringen, siehe oben.
Geschichtslehrer können die Schüler mal erklären, warum es im 17. Jahrhundert soviel Hungertoten gab, warum im 1. Jahrhundert die Völkerwanderung im Gange kam und wieso die Wikinger es auf Grönland im Mittelalter so angenehm fanden.
Deutschlehren sollte die Kinder erläutern, das die zwei Wörter "Klima" und "Umwelt" eine unterschiedliche Bedeutung haben. Und das in die deutsche Sprache Wörter wie "überhaupt" oder "Klimaschutz" keine Bedeutung haben!

                  
Natürlich ohne Reaktion, weder von objektiv eingeschränkten Lehrern, noch von indoktrinierten Schülern! Vielleicht ist es auch besser, wenigstens freitags nicht von solchen Lehrern "unterrichtet" zu werden!

Mann sollte dieser Wohlstand verwöhnte Kinder mal ein Monat leben lassen so wie sie es selber gerne hätte: ohne CO2-Ausstoß! Das heißt ohne Heizung, Auto, Moped, Fahrrad, Handy, Internet, Fernsehen, Kühlschrank, u.s.W. Die verbrauchen alle CO2 bei ihrer Herstellung oder Benutzung! Sogar die Bauern können nicht ohne ein CO2-Ausstoßes Nahrung produzieren.

                                          Leben ohne ein CO2-Ausstoßes

Diese fremdgesteuerte Kindern merken gar nicht, dass

1) Eine CO2-Reduzierung gleich steht mit ein zurück in die Zeit. Für die Mehrheit der Weltbevölkerung ist das genau das, was sie nicht wollen. Oder anders gesagt: Alle Menschen in der dritten Welt werden alles versuchen, um unser Lebensstandard zu erreichen um nicht so leben zu müssen wie jetzt mit kein oder nur wenig CO2-Ausstoß!
2) Alle Luxusartikeln können nicht ohne ein CO2-Ausstoß angefertigt werden.
3) In Deutschland verbraucht die Datenverarbeitung in Rechenzentren für das Internet einer elektrischen Leistung von 16,8 Milliarden KW Strom, das sind mehr als 4 Kohlekraftwerken!
4) die von ihnen so verteufelte Kernenergie wird eine tragende Rolle dabei spielen, die „bevorstehende Klimakatastrophe" zu verhindern. Eine CO2-Verteufelung ist genau das, was der Atomindustrie nutzt!
5) Pflanzen leben optimal bei 1600 ppm CO2 in der Luft. Aber mit 400 ppm haben sie jetzt zu wenig um gut zu Leben und zu viel zum Sterben!!

Oder so wie Winston Churchill sich mal fragte: Wie ist es möglich, dass so Wenige so Viele belügen können, und dass in solchem Ausmaß und so lange?
Die Geschichte wiederholt sich: Jetzt sind es die Grünen-Klimapopulisten die so Viele, in solchem Ausmaß und so lange, belügen.

Und die Kinder rennen wie Lemminge in den Abgrund!

                                              

In der 60-er und 70-er Jahren haben wir erfolgreich die Verbote der älteren Generation abgeschüttelt und wir waren stolz darauf. Heute passiert genau das umgekehrte, die Jugend freut sich über immer mehr Verboten und Einschränkungen von ihrer Freiheiten!

Aber der Jugend hat Gott sei Dank nicht komplett den Verstand verloren:   

              Video einer jungen Klimarealistin - Naomi Seibt - Message to the Media - HOW DARE YOU

                                             Greta-Kritik VERBOTEN - Niklas Lotz


Wissenschaftsbetrug

Wo kommt der Behauptung "97% der Wissenschaftler seien sich sicher, dass der Klimawandel menschengemacht ist" her?
Hierzu hat der IPCC 11.944 Artikel mit dem Schlüsselwort „climate change“ gefunden und auf „menschengemachter Klimawandel“ (
mK) geprüft.
Die Ergebnisse wurden in drei Kategorien unterteilt: „wahr“, „
nicht wahr“ und „
der mK wird nicht erwähnt“.
Nur 32,6% der Artikel fielen in die Kategorie „wahr“. Wenn man bedenkt, wie massiv mK-Studien gefördert werden, war das ein sehr enttäuschendes Ergebnis.
Hieraufhin hat man die Artikel, die keine Stellungnahme zum mK enthielten, einfach als irrelevant weggelassen.
Von den übrig gebliebenen Artikeln waren 97% positiv in Bezug auf den mK!
Aber das sind nur 97 % von 32,6 % also nur 31,6 % der Wissenschaftler unterstützen diese Aussage und das ist eine Minderheit!! Quelle: https://friendsofscience.org/assets/documents/97_Consensus_Myth.pdf 

                   Berliner Kreis zur der 97% -Klimakonsens-Mythos                        97 % der Wissenschaftler?

Trotzdem kam eine Aussage von US-Präsident Barack Obama: "97 Prozent der Wissenschaftler stimmen überein: Klimawandel ist eine Tatsache, menschengemacht und gefährlich".

Das Klima ist die Entwicklung der Jahresdurchschnittstemperaturen und sie können an der blauen Linie erkennen, dass kein Jahr wie das vorherige ist! Das Klima ist dadurch niemals konstant.

                      

Wir Menschen haben ein Einfluss auf unsere Umgebungstemperatur, siehe oben, das ist aber nur örtlich, keine Weltklimaänderung, siehe oben, nicht gefährlich und hat nichts mit dem CO2 Gas zu tun!!

Es ist erstaunlich, dass nicht die Wissenschaft bestimmt, ob CO2 schädlich ist, sondern eine politische Richtung. Wenn diese politische Richtung auch noch falschen Informationen benutzt um Panik (Klimakatastrophe!) zu schüren damit sie leichter ihr Ziel (die Beschaffung von Milliarden Euro für ihre Ideologie) erreichen können, dann begeben sie sich auf den kriminellen Weg.

Noch erstaunlicher ist, das obwohl die "Klimawissenschaftler" betrug in Form von "Climategate" nachgewiesen wird, hieraus keine politisch und strafrechtliche Konsequenzen gezogen werden! Siehe auch "Das Klima-Kartell?" und "Datenverfälschung" ab 5:00

Für die Anfänglich gestellte Frage; "Können die IPCC-Wissenschaftler sich alle Irren?" reicht als Antwort ein Einfaches "ja" nicht aus. Es ist schlimmer: Sie betrügen uns! Es handelt sich hierbei um Wissenschaftsbetrug. (Siehe oben)

Es ist ein Wissenschaftsbetrug, der von Klimapopulisten begangen wird, die nicht die Wahrheit suchen. Jeder hat sein eigenes Ziel, zB. ideologische, politisch oder profitabel und deshalb schützen uns diese Ziele nicht vor einer sehr unwahrscheinlichen Klimakatastrophe!

Es ist an der Zeit um die "falsche Propheten bzw. Klima Illusionisten" die viel Steuergeld erschlichen haben, für ihre Datenverfälschung zur Rechenschaft zu ziehen!  Hoffentlich kommt es bald zu einer medienwirksamen Strafanzeige!

                                  Falsche Propheten zur Rechenschaft ziehen    ab 5:40

               Global Warming Alarmists to be Prosecuted Under California Bill 1161

Wir brauch weltweit ein Gestz wie das aus das Schweizerisches Strafgesetzbuch, Art. 258:
» Schreckung der Bevölkerung «
Wer die Bevölkerung durch Androhen oder Vorspiegeln einer Gefahr für Leib, Leben oder Eigentum in Schrecken versetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

In Deutschland ist eine Verleumdung nach § 187 StGB strafbar:
"Der Täter behauptet bewusst eine unwahre Tatsache und die Behauptung kann widerlegt werden. Wer die Verleumdung öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften begeht, muss mit Geldstrafe oder bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe rechnen."

Bisher wurden alle Strafanzeigen weltweit erfolgreich von Klimalobbyisten blockiert. Die verwendeten Argumente waren, dass sie ihre Präsentation nicht selbst erstellt hatten, sondern auf anderen "wissenschaftlichen" Studien beruhten. Und diese "Wissenschaftler" arbeiten im Ausland und beziehen sich auf das Privateigentum ihrer Quellen, was für ein Richter bedeutet, dass die Ergebnisse nicht überprüfbar sind!
Das Gegenargument, dass die Quelldaten und Wissenschaftler immer von staatlichen Organisationen (Wetterdienste wie NOAA, NASA usw.) bezahlt werden und daher öffentlich sein sollte, wird zurückgewiesen.


Dr. Christopher Lord Monckton Of Brenchley:           Climate Scientists To Be Prosecuted

Selbst wenn die Temperatur über die natürliche Schwankungsbreite hinaus gestiegen wäre, könnte das letzte große Maximum der Sonnenaktivität dafür hauptsächlich verantwortlich sein.
Selbst wenn die Sonne nicht überwiegend schuld an der Erwärmung des letzten halben Jahrhunderts wäre, konnte das IPCC nicht zeigen, daß CO2, das nur um ein Zehntausendstel mehr Anteil an der Erdatmosphäre hat als 1750, dazu mehr als einen kleinen Bruchteil zu beigetragen hat.
Selbst wenn das Kohlendioxid hauptverantwortlich wäre für die Erwärmung, die 1998 endete, ist kein klar erkennbarer Fingerabdruck anthropogener „Treibhausgas”-Erwärmung in den gemessenen Daten zu finden.
Selbst wenn der Fingerabdruck existierte, ist doch längst erwiesen, daß Computermodelle inhärent unfähig sind, zukünftige Klimazustände so sicher zu berechnen, daß man darauf politische Entscheidungen gründen könnte.
Selbst wenn durch Zauberei die Computermodelle jemals verläßlich werden könnten, zeigt der vorherige Text, daß es überhaupt nicht wahrscheinlich ist, daß sich die Erde so weit erwärmt wie sich das IPCC ausmalt.
Selbst wenn sich die Erde so weit erwärmen würde, sagt die überwältigende Mehrheit der wissenschaftlichen nicht voraus, daß daraus Katastrophen folgen würden.
Selbst wenn Katastrophen folgen würden, würden selbst die drastischsten Vorschläge zur CO2-Reduktion wenig am Klima ändern.
Slebst wenn die CO2-Einschränkungen effektiv wären, würden sie mehr Schaden als Nutzen stiften.

Politisch ausgedrückt, gibt es daher momentan keinen Handlungsbedarf. Die korrekte politische Heransgehensweise an ein Nicht-Problem ist es, den Mut zu haben nichts zu tun."


Das Problem ist, dass schon sehr viele Fehlschritten getan worden sind. Die folgenden Schritte sind erforderlich, um die astronomischen Kosten einer weiteren Durchsetzung der „Energiewende“ sowie deren katastrophale Folgen für die deutsche Wirtschaft zu vermeiden:

1) Das Geschwür entfernen, also Organisationen wie "Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)", "Club of Rome" und der "Weltklimarat IPCC" verbieten. Siehe oben.
2) Wissenschaftsbetrug strafrechtlich verfolgen. Siehe oben.
3) Das Verbreiten durch die Medien von wissenschaftlich unbewiesene Hypothesen als "wissenschaftlicher Konsens" unterbinden. Siehe oben.
4) Die Vorstellung, dass CO2 schlechte Eigenschaften hat, muss wissenschaftlich und medienwirksam bestritten werden. Siehe oben.
5) Keine produktions-Industrie, wie die Windkraft und Fotovoltaik Herstellung, subventionieren. EEG und IEKP abschaffen.
6) Nicht versuchen durch eine "CO2-Lenkungssteuer" die Bürger in eine gewollte Richtung zu lenken. Das hat noch nie funktioniert. (z.B. Benzinsteuer)
7) Keine Planwirtschaft einführen durch unerreichbare Zielen gesetzlich zu verankern. Der Markt bestimmt den Weg! Ist es billiger oder besser, dann kaufen wir es!
8) Kein Geld investieren in unerreichbare Ziele, sondern Investieren in die Anpassung an eventuelle Änderungen. Wir Menschen können den Klimawandel nicht aufhalten!

Demgegenüber haber wir Menschen in die Vergangenheit viel größere Klimaänderungen überstanden durch unsere Fähigkeit uns anzupassen!


Anhand der folgenden Videos können Sie dieses Thema besser verstehen und feststellen, dass Naturwissenschaftler und Meteorologen hier einen anderen Wissensstand haben als diejenigen, die den Klimawissenschaftler glauben zu haben.

Nobelpreisträger entlarvt den Klimaschwindel

Nobelpreisträger und Professoren gegen die Klima-Lügen

Prof. Dr. Kirstein: CO2 ist harmlos

Prof. Ewert : NASA-GISS Temperaturdaten wurden geändert

Prof. Mahlberg: Meteorologie

Prof. Weiss - Ursache für Klimawandel: die Sonne

Dr. Ralf Tscheuschner, CO2: Pseudowissenschaft - Ideologie - Politik

Dr. Helumt Boettiger - CO2-Gas kühlt die Atmosphäre

MDR spricht erstaunlich offen über die Klimalüge !!!

Meteorologe Klaus Eckart Puls: Klimawandel ist normal

John Coleman talks about global warming hoax

Prof. William Happer, wir haben nichts zu befürchten

Detlef Scholz, Der CO2-Bluff

Dr. Ralf D. Tscheuschner, Ist CO2 schuld am Klimawandel?

Heinz Hug, Die Klimamodelle versagen.

Dr. Heinz Schütte, Kosten-Energie-Äquivalenzgesetz (Energie, die Quelle aller Kosten)

The Greenhouse Conspiracy



Man kann diese peinlichen Lügen auch mit Humor betrachten:

Vince Ebert über Klimaforschung ab 1:30

"Sapere aude" oder "Habe den Mut deines eigenen Verstandes zu benutzen"!

"Ceterum censeo Legem Climae delendam esse" oder "Ich glaube übrigens, dass das Klimagesetz aufgehoben werden sollte"

So viel zur größten Lüge des Jahrhunderts, die Klimalüge, Klimaschwindel, Klimanotstand, Klimahysterie, Klimadiktatur oder Global Warming Swindle.

Egbert de Beyer

Dipl. Ing. Bergbau
Veröffentlichung
Presentation in Berlin auf die Fachtagung „Kriterien für die Standortauswahl“ für hoch radioaktive Abfallstoffe.