Hof Beyerinck

Ist CO2 verantwortlich für den Klimawandel?

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Medienwirksam sind 2500 Wissenschaftler aus 130 Ländern der Meinung, dass Menschen einen negativen Einfluss auf das Weltklima haben und das die menschengemachte Konzentrationserhöhung der "Treibhausgase" die Übeltäter sind.

Können so viele Wissenschaftler sich irren?
                                                                            
Ein gern genütztes "Totschlagargument" wird zitiert aus einer Studie von James Powel, die insgesamt 54 195 wissenschaftliche Artikel analysierte. Hierin werden wissenschaftliche Arbeiten, die Klimawandel zum Gegenstand haben und die Idee eines menschengemachten Einfluss nicht zurückweisen, zum Konsensus gezählt. Ergebnis: 99,94 % Konsens zu der These: Der Mensch hat ein Einfluss.

Dieses Ergebnis stimme ich zu, da ich auch glaube das wir Menschen durch Städtebau, Industrie und die Waldrodungen zur Nahrungsversorgung ein örtlich begrenzter Einfluss auf das Klima haben, siehe unten. Dies lässt sich kaum ändern, denn die Erdbevölkerung wächst rapide.

Aber diese 99,94 % Konsens unter die Wissenschaftler hat nichts mit der CO2-Einfluss auf das Klima zu tun!!!

In den Medien wird verschwiegen, dass über 4000 Naturwissenschaftler den Heidelberger Appell unterschrieben haben, darunter 74 Nobelpreisträger, auch sechs deutsche Preisträger. Sie äußeren sich hierin skeptisch gegenüber der Klimawissenschaft. Die Regierungen und Autoritäten werden davor gewarnt, Entscheidungen zu treffen, die auf manipulierte Temperaturdaten und pseudowissenschaftliche Argumente beruhen.

Im Folgenden geht es um:

1) Wissenschaftliche Argumente  (Siehe unten),
           1a) Das "Treibhauseffekt" (Siehe unten),
           1b) Spektrallinien (Siehe unten),
           1c) Die Wärmeverteilung durch Treibhausgase (Siehe unten),
2) Pseudowissenschaftliche Argumente (Siehe unten),
           2a) Tricks mit Treibhausgasen (Siehe unten),
           2b) CH4 und N2O als Treibhausgasen (Siehe unten),
           2c) "Klimatologie" kontra "Klimawissenschaft" (Siehe unten),
3) Manipulierte Temperaturdaten (Siehe unten),
           3a) Manipulation der globalen Durchschnittstemperaturen (Siehe unten),
           3b) Manipulation von Messstationen (Siehe unten),
           3c) Aussagen der Klimawissenschaftler von vor 1998 (Siehe unten),
           3d) Diagramme mit Temperaturabweichungen (Siehe unten),
4) Originale Temperaturdaten (Siehe unten),
           4a) Auswirkungen des Klimawandels (Siehe unten),
           4b) Die CO2 Konzentration (Siehe unten),
           4c) CO2- und die Temperaturentwicklung (Siehe unten),
5) Wissenschaftliche Schlussfolgerungen (Siehe unten)

6) Die Rolle der politisch motivierten Medien (Siehe unten)
          und einige Hintergrundinformationen
.
          6a) Der für jedermann sichtbare Klimawandel (Siehe unten),
          6b) Der menschliche Einfluss (Siehe unten),
          6c) Erstaunliches über das CO2 Gas (Siehe unten),
          6d) Mögliche zukünftige Entwicklung (Siehe unten),
          6e) Vor und Nachteilen einer Klimaänderung (Siehe unten),
          6f) Energieproduktion und Reserven (Siehe unten),
          6g) Energiespeicherung (Siehe unten),
          6h) Kosten für die Energiewende (Siehe unten),
          6i) Klimaforschung und die Politik (Siehe unten),
          6j) Unsere Zukunft (Siehe unten),
          6k) Einflussnahme durch der Club of Rome (Siehe unten),
          6l) Die "Agenda 21" (Siehe unten),
          6m) Fridays for Future (Siehe unten),
          6n) Wem nützt der Klimahysterie? (Siehe unten),
          6o) Wissenschaftsbetrug (Siehe unten).

                      


Wissenschaftliche Argumente

Man sollte sich der Tatsache bewusst sein, dass Wissenschaft nicht demokratisch ist. Nicht die Mehrheit bestimmt, ob etwas wahr ist, sondern Beweise.
(Wenn Sie also im folgenden Text wissenschaftliche Fehler finden, wenden Sie sich bitte an: e.debeyer@arcor.de )

Wie viel CO2 enthält unsere Luft?

Diese ist so gering, dass sie in parts per million (ppm, Anteile pro Million) ausgedruckt wird. Momentan sind das 415 ppm oder 0,04 %.
Von den 0,04 % CO2 in der Luft, produziert die Natur 97 % (402 ppm), der Rest, oder drei Prozent, die Menschen. Das sind drei Prozent von 415 ppm ist 12 ppm CO2 oder 0,0012 % werden durch die Menschen verursacht.

  
Das ist so gut wie nichts (3% von 415 ppm) von so gut wie nichts (0,04% von der Luft)!

Und diese wenigen Moleküle in der Luft sollten für eine kommende Klimakatastrophe verantwortlich sein? Der "Beweis" muss sehr überzeugend sein um das zu glauben!

Schauen wir mal.



Temperatur.

Da im untenstehende Text der Temperatur eine wichtige Rolle spielt, erkläre ich erst mal was die "Temperatur" eigentlich ist.

Die Lufttemperatur hängt ab von der Anzahl der Kollisionen und der Geschwindigkeit der Luftmoleküle pro Zeiteinheit auf einem Thermometer. Da der Luftdruck mit der Höhe abnimmt, nimmt auch die Anzahl den Luftmolekülen pro Volumeneinheit ab (der Luft wird dünner). Hierdurch nimmt die Anzahl den Stößen pro Zeiteinheit auf der Thermometer ab und damit die Temperatur! (Siehe adiabatische Druckminderung bei zunehmender Höhe in der Troposphäre) Die Geschwindigkeit von Luftmolekülen braucht sich hierzu nicht zu ändern! Dieses Phänomen ist auch unter dem Begriff Kompressionswärme bekannt.

                                                      

Die Lufttemperatur auf der Erde sinkt oder steigt deswegen um 6 °C pro 1000 m Höhenunterschied in den untersten c.a. 15 km (Troposphäre, Siehe unten)! Hier drüber in der Stratosphäre haben die wenigen Luftmoleküle aufgrund von Sonnen- und kosmischen Strahlen eine hohe Geschwindigkeit und damit eine hohe Temperatur. Ein Thermometer kann diese hohe Temperatur nicht messen, da diese wenigen warmen Moleküle das Thermometer nur selten berühren!

Der Luft nimmt am Boden oder an der Wasseroberfläche durch Berührung (Konvektion) Energie auf und erhöht so seine Temperatur oberhalb die der adiabatische Temperatur. Hierdurch erhöht sich die Geschwindigkeit den Molekülen und damit die Anzahl und Energie den Stößen pro Zeiteinheit auf dem Thermometer.
Auf dem Weg nach oben wird die adiabatische Abkühlung der Luft verringert durch Kontakt mit Wolken (siehe unten) und durch Kontakt mit durch Sonnenstrahlung erhitztem Wasserdampf (siehe unten).

Durch die Sonne wird auch die Erdoberfläche erwärmt. Die hierdurch entstehende warme Infrarot-Erdausstrahlung kann die Temperatur des Materials, aus dem ein Thermometer besteht, erhöhen! (Deswegen wird der Lufttemperatur auf 2 Meter Höhe in ein strahlungs- undurchlässiges Gehäuse gemessen.)

Auch könnte die Erdausstrahlung die Luft erwärmen, aber: Siehe unten

    
Die IR-Strahlung der Erdoberfläche liegt hauptsächlich zwischen +40 °C (
9,2 μm) und -30 °C (12 μm). Siehe unten. (10 μm entspricht 16 °C, siehe unten)

Die Erdausstrahlung spielt deswegen bei der Lufttemperatur keine Rolle, weil 99,99 % von der Energie dieser Wellenlänge sich innerhalb des atmosphärische Fenster befindet und deshalb keine Luft- und "Treibhausgasmolekülen" anregen können. Luft ist für diese Wärmestrahlung durchlässig/durchsichtig. Siehe Dr. Thüne. (Ausnahme sind einige polaren Gebiete, die mal Oberflächentemperaturen zwischen -66 und -92 °C haben können und damit außerhalb das atmosphärische Fenster liegen)

Praxistest mit der Erwärmung von CO2-Gas und Luft durch die Erdausstrahlung (hier mittels eines Ofens): 1, 2, 3, 4

               

Die IR-Strahlung erwärmt weder das CO2-Gas noch die Luft
!
Die Strahlung des Ofens erwärmt nur die Plastikflaschenwand!
Unabhängig von ihrer Zusammensetzung werden beide Gase in den Flaschen nur durch Kontakt mit dem Kunststoff erwärmt.
(Warum das CO2-Gas sich nicht so schnell bis zur Endtemperatur erwärmt wie der Luft, hat mit der unterschiedlichen Wärmekapazitäten dieser Gase zu tun und wird bei der Venus Atmosphäre erklärt, siehe unten.)


Die Gegenstrahlung.

                                              

So sehen "Klimawissenschaftler" die zusätzlich erd- erwärmende "Gegenstrahlung".

Aber:
1) Strahlung kann nur an einem feste oder flüssige Materie reflektiert werden und nicht an einem (CO2) Gas!
2) Weil CO2 die Erdstrahlung bei Wellenlängen zwischen +40 ° C und -30 ° C nicht absorbieren oder emittieren kann, siehe unten, kann eine erderwärmende "Gegenstrahlung" nicht durch CO2 verursacht werden!
3) Von ein Satellit aus kann man deswegen durch einen wolkenlosen Himmel, ungehindert von CO2, die Wärmeausstrahlung und damit die Temperatur der Erdoberfläche messen. Siehe unten!
4) Nur Wolken können die einkommende Sonnenstrahlung und die ausgehende Erdstrahlung streuen und reflektieren. Siehe unten. Aber die reflektierte Erdausstrahlung ist natürlich viel schwächer als die Sonnenstrahlung, wodurch es in die pralle Sonne heiß ist und unter Wolken kühl!
5) Der wirkliche Grund wieso die Klimawissenschaftler über eine "Gegenstrahlung" reden, wird hierunter erklärt.


Die thermodynamischen Naturgesetze:

Der erste Hauptsatz der Thermodynamik besagt, dass die Erde sich nicht, ohne eine zusätzliche Energiezufuhr von Außen, erwärmen kann! Siehe unten. Wer gegen dieses Gesetz verstößt, redet über ein Perpetuum mobile!!

Den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik widerspricht außerdem die Existenz eine erd- erwärmende Gegenstrahlung aus kalten Luftschichten: Wärmeenergie bewegt sich immer von einer höheren zu einer niedrigeren Temperatur! Siehe unten und Christian Steidl ab 5:50 bis 8:50.

Naturgesetze können nicht von "Klimawissenschaftler" nach deren Belieben außer Kraft gesetzt werden!! Siehe unten.


Die Zunahme der CO2-Konzentration.

Ein wichtiges Argument gegen die Klimasensitivität von CO2 ist, dass, bei dem Wellenlänge seiner Spektrallinien, siehe unten, die IR Absorption von CO2 der Konzentration in der Atmosphäre bereits vollständig gesättigt ist.
Das heißt dass, auch wenn CO2 auf die Erdausstrahlung reagieren könnte, zusätzliches CO2 gar keinen Einfluss mehr auf die Absorption hätte.

Auch eine Verdoppelung der CO2-Konzentration bewirkt also nichts: Siehe unten.

Die von der IPCC erfundene "Klimasensibilität" ist daher in Bezug auf die CO2-Konzentration völlig fehl am Platz!


Mischungsformel

Nehmen wir mal an, dass ausgehende Erdstrahlung die 415 ppm CO2 in der Luft erwärmen könnte, dann kann man mit der Mischungsformel ausrechnen wie viel der Luft sich hierdurch erwärmen wurde.

(Berechnungen, im Spektralbereich von Wasser, zeigen, daß eine typische Atmosphäre mit einer 50-prozentigen Wasserdampfsättigung schon nach 100 m Weglänge 72,8% der Strahlung von der Erdoberfläche absorbiert hat.
Nur eine kalte Oberfläche von -66 bis -92 ºC kann ein noch kälteres CO2 Gas in eine dünne Luftschicht erwärmen, da nur diese Erdtemperaturen im Spektralbereich von CO2 liegen. Siehe oben.
)

Spezifische Gewicht von Luft ist 1,29 gr/dm³ und von CO2 1,98 gr/dm³.
Hieraus errechnet sich, dass ein Gramm Luft mit 415 ppm CO2 enthält 0,0004 Gramm CO2.

Tm= Mischtemperatur = (m1xT1+m2xT2)/(m1+m2)
m1= Masse Luft = 0,9996 gr pro Liter
m2= Masse CO2 = 0,0004 gr pro Liter
T1 = Lufttemperatur = z.B. -67 °C = 206,15 °K
T2 = CO2 Temperatur = z.B. -47 °C = 226,15 °K (Max. 20 °C Erhöhung, siehe unten und oben)

Die Lufttemperatur wird dann: Tm= (0,9996 x 206,15 + 0,0004 x 226,15) / (0,9996 + 0,0004) = 206.16 °K = -66,99 °C

Also kann CO2 der Lufttemperatur, nur in einer dünnen Schicht über einer sehr kalten Oberfläche, maximal 0,01 °C erhöhen!!

Aufgrund einer anschließenden Verdünnung dieser dünnen Schicht mit dem Rest der Atmosphäre bleibt von diesen 0,01 °C nichts übrig!

Wenn Sie auch noch bedenken, dass wir Menschen nur für 3% von dieser 0,01 °C verantwortlich sind, siehe oben, und eine derartig kalte Luft mit -67 °C nicht erwärmend wirken kann, wird deutlich, wie absurd diese Behauptung des vom Menschen verursachten Klimawandels ist!


                                      Was CO2 wirklich bewirkt.       Dr. Heinz Shütte


Um die IPCC-Hypothese "Menschengemachter CO2 ist verantwortlich für den Klimawandel" zu widerlegen, brauchte man nur einen unwiderlegbares Gegenargument, siehe unten.

Aber vorheriger Text beweist sogar auf fünf verschiedene Weisen, dass CO2 keine Erwärmung verursachen kann!!

            1) weil das atmosphärische Fenster alle Erdausstrahlung entweichen lässt, siehe oben 
            2) zu geringe CO2-Konzentration für eine Erwärmung, siehe oben
            3) keine erd- erwärmende "Gegenstrahlung" durch CO2, siehe oben.
            4) kein Perpetuum mobile möglich, siehe oben.
            5) weil die CO2-Absorptionsbanden gesättigt sind, siehe oben.


                                   
                     Siehe           unten  unten   unten             unten                        unten

Ich vertraue lieber die Naturgesetze als die momentane politische Mehrheitsmeinung.

Bin ich ein Klima-Leugner oder ein Verschwörungstheoretiker, weil ich weiß, dass CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat und ich daher auch nicht glaube, dass eine Energiewende eine unwahrscheinliche Klimakatastrophe verhindern könnte? Es werden gerade die Auswirkungen der erneuerbaren Energie sein, die Örtlich die Temperaturen erheblich ansteigen lassen werden! Siehe unten.

Im Folgenden finden Sie einige Erklärungen für diesen Befund und wie die "Klimawissenschafler" versuchen Sie hinters Licht zu führen!


Wie berechnet man die Temperatur auf einem Planeten mit einer Atmosphäre?

Die mittlere Temperatur von planetarischen Körpern mit dichten Atmosphären können präzise berechnet werden mittels Anwendung einer Formel, die von der Kenntnis von vier Parametern abhängt:
1) die molekulare Zusammensetzung der Atmosphäre (Spektroskopie),
2) der mittlere Höhe der Atmosphäre,
3) der Anziehungskraft des Planeten. Daraus lässt sich der mittlere atmosphärische Druck an der Oberfläche und damit die Kompressionswärme berechnen und
4) die Entfernung zur Sonne. (Nikolov & Zeller 2017 und Holmes).



Es gibt Planeten mit sehr viel und Planeten mit sehr wenig Treibhausgase.

                                              Der thermodynamische Atmosphäreneffekt

Dies gilt auch bei der Saturnmond Titan mit Kohlenwasserstoff (CH4) in seine Atmosphäre und für den Treibhausplanet Venus, der 96% CO2 in seiner dicke Atmosphäre und 92 Bar Druck auf dem Boden hat, wodurch seine Oberflächentemperatur über 460 Grad Celsius beträgt. (Diesen hohen Druck kennen wir auch auf unserer Erde und zwar in einem Dieselmotor. Hier komprimiert der Kolben das Luft/Diesel-Gemisch so stark wie die CO2-Atmosphäre auf Venus Oberfläche. Das Luft/Diesel-Gemisch explodiert unter diesem hohen Temperatur.)

Würde in der Venus Treibhausatmosphäre das CO2-Gas durch Luft ersetzt, dann steigt der Bodentemperatur um c.a. 200 °C an! Also genau das Gegenteil von einem Treibhauseffekt!

                                             Adiabate Zustandsänderung:      T = const./V κ-1

Die Ursachen hierfür liegen in dem für 3-atomige Gase etwas geringeren Wert κ =Cp/Cv.
(
Luft: κ =1,4 und CO2: κ =1,3,  Cp=Wärmekapazität bei konstantem Druck und Cv=Wärmekapazität bei konstantem Volumen)

Dies beweist, dass die Temperatur auch auf der Venus nicht durch die Treibhausgase beeinflusst wird, sondern nur durch die Sonne und die Kompressionswärme der Gase entsteht!

Die Temperatur auf einem Planet ist also unabhängig von vorhandenen Treibhausgasen.


Das "Treibhauseffekt".

Auch die Erde hatte in der Vergangenheit eine Atmosphäre wie die der Venus.
Als die Temperatur der Erdatmosphäre in seiner Entstehungsphase noch oberhalb von 100 °C lag, gab es keine Ozeane. Alles auf der Erde vorhandene H2O war verdampft und alle O2 war oxidiert oder verbrannt! Die Atmosphäre bestand hauptsächlich aus den Treibhausgasen Wasserdampf und CO2.  Die Erdatmosphäre hat sich hierdurch nicht aufgeheizt, sondern ist trotzdem weiter abgekühlt. Wieso?

Die Natur strebt immer nach einem Gleichgewicht! Die Abkühlung der Erdatmosphäre war notwendig um die Erdtemperatur im Gleichgewicht mit der Sonneneinstrahlung zu bekommen. Hierzu müsste die überschüssige Wärme aus der Bildungsphase von der Erde an das Weltall abgegeben werden. Da um die Erde herum nur ein Vakuum existiert, kann die Erde sich auch nur durch ausgehende (emittierende) Strahlung abkühlen.

Die Erdoberfläche kann sich durch das Aussenden von Wärmestrahlung durch das atmosphärische Fenster abkühlen.
In der Atmosphäre können Luftmoleküle, die durch Schwingungen ihr Dipolmoment ändern, sich auch abkühlen, indem sie Infrarotstrahlung emittieren. Diese Bedingung erfüllen Moleküle, die aus zwei verschiedenen oder aus mindestens drei Atome zusammengesetzt sind.
Die Luftmolekülen O2 und N2 können dies nicht, weil sie kein Dipolmoment haben!

Für diese Art der Abkühlung der Luftmoleküle sind also die mindestens dreiatomigen Gasmoleküle, wie CH4, CO2 und H2O, nötig. Und davon hatte die Erde anfangs sehr viel, sodass die Abkühlung gut funktionierte. Durch ausreichende emittierende Strahlung stellt sich irgendwann ein Gleichgewicht zwischen einkommender und ausgehender Wärme ein.

Heutzutage kühlen sich die Planeten nicht mehr ab. Dies gilt sowohl für die Planeten mit und ohne Atmosphäre als auch mit oder ohne "Treibhausgase". Die ein- und ausgehende Strahlung ist ausgeglichen.

Die Sonne erwärmt die Erdoberfläche mit 1.388 Watt pro Quadratmeter. Die Erde hat eine wesentlich niedrige Temperatur und strahlt damit permanent etwa nur 340 Watt Wärme je Quadratmeter ins All. Dennoch erwärmt die Erde sich nicht, weil Sie Tag und Nacht mit ihrer gesamten Kugeloberfläche ausstrahlt und der Sonne nur die Tagesseite erwärmt!

Als Folge dieses Strahlungsgleichgewichts hat die Zusammensetzung der Atmosphäre keinen Einfluss auf die Summe der ausgehenden Strahlung! Die Zusammensetzung der Atmosphäre hat nur ein Einfluss auf die Wärmespeicherkapazität und die Verteilung der Wärme innerhalb der Atmosphäre! Siehe unten.

Was sind Spektrallinien und was haben sie mit das "Treibhauseffekt" zu tun?

  

Als Spektrallinien bezeichnet man voneinander scharf getrennte Linien. Die Spektrallinien resultieren aus der Wechselwirkung zwischen Atome oder Molekülen und elektromagnetischer Strahlung (Photonen). Atome oder Molekülen können bestimmte elektromagnetischer Strahlung emittieren (Emissionslinien) oder absorbieren (Absorptionslinien).

              

Die Spektrallinien von Molekülen im Infrarotbereich sind etwas breiter als die von Atomen im Bereich des sichtbaren Lichts.

   
                                              Atomen                                                              Molekülen


Unten sehen Sie die Strahlungsintensität von der Sonne auf der Erdoberfläche (rote Fläche) und die Strahlung von der Erdoberfläche nach oben (blaue Fläche).

             

Der Einflussbereich der Atmosphäre liegt zwischen der roten Linie und dem roten Bereich sowie zwischen der blauen Linie und dem blauen Bereich.

Die einfallende Sonnenstrahlung (das sichtbare Licht im roten Wellenbereich) dringt durch die Atmosphäre zur Erdoberfläche und erwärmt, durch Absorption (die grauen Gebiete mit hauptsächlich den Spektrallinien von H2O), die dreiatomigen "Treibhausgase". Der Erdboden und die Treibhausgase geben ihrerseits Wärmestrahlung im Richtung Weltall ab  (im blaue Wellenbereich), wodurch sie sich wieder abkühlen. Siehe unten.

Diese von der Erdoberfläche abgestrahlte langwellige Wärmestrahlung (im blaue Wellenbereich zwischen 8,7 μm und 12,4 μm) kann die dreiatomige "Treibhausgase" H2O und CO2 nicht erwärmen wegen fehlender Spektrallinien (durch nicht vorhandene graue Gebiete, deswegen auch das atmosphärische Fenster genannt)!

Nur bei Wellenlänge aus den grauen Gebieten kann CO2 von der Erdoberfläche ausgehende Strahlung aufnehmen (Absorbieren) oder Strahlung abgeben (Emission). Für die Abkühlung der Atmosphäre ist die Wellenlänge 15 μm (- 80 °C) interessant  (siehe unten). (Kürzere Wellenlänge, z. B. 4,3 μm (+400 °C), haben wir auf unsere Erde nicht!)
Auf alle andere Wellenlänge reagiert das CO2-Gas nicht!

Das CO2-Gas kann durch Konvektion Energie aufnehmen (z.B. +25 °C) und als Strahlung wieder auf 10 km Höhe abgeben (bei -80 °C).

Die ausgehende Strahlung von der Erdoberfläche ist eine langwellige Infrarotstrahlung und deswegen kann man die Wellenlänge eine Temperatur zuordnen! (10.000 nm=10 μm entspricht ± 16 °C, wenn man sie auf das Strahlungsmaximum einer schwarzer Körper mit  diesen Temperaturen bezieht)
Siehe für die Temperaturberechnung das Wiensche Verschiebungsgesetz.

                 

Die Infrarotausstrahlung der Erdoberfläche ist klein (45 W/m²) im Vergleich zu der ausgehenden Infrarotstrahlung der Atmosphäre (240 W/m²), siehe unten.
Die Ausstrahlung (Kühlung) der Erde wird nur zu 17 % direkt von der Erde aus abgestrahlt. 70 % der Kühlung wird durch Gasen aus der Atmosphäre geliefert, siehe oben.
Da O2 und N2 dies nicht können sind es hauptsächlich H2O und CO2 die diese kühlende Leistung liefern, siehe unten.

Wasserdampf kann sich mittels seiner Spektrallinien durch direkte Sonneneinstrahlung aufheizen. Bei seiner Abkühlung kann Wasserdampf IR-Strahlung aussenden. Außerhalb des atmosphärische Fenster können sie, oben in der Troposphäre, die Erdatmosphäre verlassen. Siehe unten.
Sie können hier auch sehen, dass die CO2-Spektrallinien von den H2O-Spektrallinien überlappt werden und daher eine mögliche Auswirkung des CO2 minimiert wird. Eine Ausnahme ist die 4,3 μm Spektrallinien, aber hier wirkt weder die Sonneneinstrahlung noch die Erdoberflächenstrahlung.
                     

Da die IR-Strahlung der Erdoberfläche zwischen +40 °C (9,2 μm) und -30 °C (12 μm) liegt, verschwindet die gesamte Wärmestrahlung der Erdoberfläche durch das atmosphärische Fenster (7,5 bis 14,5 μm) direkt in den Himmel! (Siehe oben) Die Ausstrahlung wird durch Wolken verzögert, siehe unten.

Weder CO2 noch H2O Moleküle in der Luft können eine Abkühlung der Erdoberfläche durch ausgehende Strahlung verhindern!

Das CO2-Gas erwärmt sich auf der Erdoberfläche durch Kontakt mit wärmeren Molekülen, so wie es alle anderen Luftmoleküle auch tun. Wenn diese Moleküle eine Höhe von etwa 10 km erreicht haben, ist ihre Temperatur auf -66 bis -92 °C gefallen und kann das CO2 sich durch Abstrahlung weiter abkühlen (siehe unten). Anschließend wird das CO2 , genau wie H2O, die ihm umgebenden Luftmoleküle durch Stoßeinwirkung weiter abkühlen.

CH
4 kann das nicht, da Spektrallinien fehlen und kühlt sich so wie alle andere Luftmoleküle ab (siehe unten)!

Das CH4-Gas reagiert nur auf  IR-Strahlung von 96 °C, welches wir auch nicht auf der Erde haben! (und die noch wärmere 2,3 μm (986°C) und 3,3 μm (605°C) Strahlung)
Die IPCC Behauptung, dass das Erwärmungspotential von Methan 25 mal höher als das von Kohlenstoffdioxid sein soll, wird daher auch anders begründet! Siehe unten.

Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik „Wärme kann nie von selbst von einem Körper niederer Temperatur (Luftmolekülen auf eine gewisse Höhe) auf einen Körper höherer Temperatur (Erdoberfläche) übergehen“. Eine Erdoberfläche erwärmende Gegenstrahlung, die notwendig ist für den sogenannten "Treibhauseffekt" muss also eine Temperatur haben die höher ist als die Temperatur der Erdoberfläche. Hierdurch scheidet CO2 als Gegenstrahlungs-Kandidat aus, weil seine Strahlungs-Temperatur mit -80 °C zu niedrig ist. Auch der Gedanke, dass die Erdausstrahlung auf Wolken oder CO2 in der Luft reflektiert und so die Erde zusätzlich erwärmt, ist unmöglich, weil auch dieser Strahlung nicht wärmer als der Erdoberfläche, wo er herkommt, sein kann. Siehe unten und  unten.

          Falsification of the atmospheric CO2 Greenhouse-Effects     Prof. Gerlich & Tscheuschner

            Dr. Ralf D. Tscheuschner zu den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik ab 27:19 bis 30:30

Antwort auf Kritiker, die argumentieren, dass der zweiten Hauptsatz nicht für Strahlung gilt. Die Frage ist also: Kann ein kälterer Körper, der weniger intensiv strahlt als ein wärmerer Körper, den wärmeren erwärmen? Die Antwort ist: Er kann es nicht, weder praktisch noch theoretisch!

In Wirklichkeit hat die Atmosphäre (mit Wolken, siehe unten) eine gewisse Temperatur und gibt hierdurch auch Wärmestrahlung ab. Sie vermindern hierdurch die effektive Erdausstrahlung. Die effektive Ausstrahlung der Erdoberfläche errechnet sich folgendermaßen: Michael Schnell

          

Mit anderen Worten, die Erdoberfläche strahlt aus mit der Temperaturunterschied  von der Erdoberfläche und der Atmosphäre. Und dieser Unterschied ist groß bei einem wolkenlosen Himmel im Vergleich zu einem bewölkten Himmel.

                                                   Die Kühlmittel der Erde            Dr. Stehlik

Nur 4 % der "Treibhausgasen" ist CO2, der Rest (95 %) ist Wasserdampf!!

Wasserdampf und Wasser können einige Spektrallinien aus der eingehenden Sonnenstrahlung nutzen um sich aufzuwärmen. Deswegen kann Wasserdampf in der Luft für das Einfangen und, in einer kälteren Gegend, Abgeben von Wärmestrahlung verantwortlich gemacht werden! Siehe oben. (CO2 kann sich auch am Ränder des Sonnenspektrums bei 4,3 μm ein wenig aufwärmen, aber nur bei -80 °C wieder Abkühlen, wodurch CO2 kein Beitrag zur Klimaerwärmung liefern kann)

Die Erdoberfläche erwärmende Gegenstrahlung könnte also bestenfalls die abkühlende Strahlung des von der Sonne erwärmte H2O-Gas in Richtung Erdoberfläche sein. Dies ist letztlich nur eine verzögerte Sonneneinstrahlung Richtung Erdoberfläche. Aber weil es außerhalb des atmosphärischen Fensters strahlt, kann es die Erdoberfläche nicht erreichen. siehe oben und unten, und sie hat nichts  mit der Gegenstrahlung, so wie der IPCC behauptet, zu tun. Siehe unten.


Anhand dieser Test Stoffe im Infrarotlicht mit IR-Strahlung durch eine Lösung in Wasser wird gezeigt, dass Wassertropfen in einer Wolke, sowie Wasserdampf, Infrarotstrahlung durchlassen.

Da Wolken aus Wasser und Wasserdampf aufgebaut sind, können sie deswegen nicht die Erdausstrahlung verhindern, nur verzögern! Siehe unten.

Wolken haben einen maßgeblichen Einfluss auf die Erdtemperatur. Wolken entstehen durch den Aufstieg feuchtwarmer Luft, dem unsichtbaren Wasserdampf und dessen Kondensation bei Erreichung des Taupunktes.

Je höher der Druck ist, desto mehr Wasserdampf kann die Luft aufnehmen, das heißt, die unteren Luftschichten können mehr Wasserdampf speichern.

                                         

Wolken entstehen, wenn feuchte Luft aufsteigt und auf eine gewisse Höhe den Wasserdampf kondensiert. Hierzu wird Wärme die Wolken zugeführt. Diese Wärmere verursacht eine aufsteigende Strömung innerhalb dieser Wolke. Der Energieinhalt der Wolke nimmt zu und Gewitter können entstehen.

Luft auf großer Höhe, die mit Wasserdampf übersättigt ist, benötigt Kondensationskerne zur Kondensation. Das sind Partikel, Aerosole genannt, die durch kosmische Strahlen entstehen.

             

Die Wirkung kosmischer Strahlen ist umso größer, je geringer die Sonnenaktivität ist, siehe unten. Seit einigen Jahren durchläuft die Sonne eine Phase sehr geringer Sonnenaktivität. Beim Vergleich mit früheren Perioden geringer Sonnenaktivität deutet die gegenwärtige Abnahme der Sonnenaktivität auf eine Zunahme von Wolken und dadurch Abnahme der Erdtemperatur in den kommenden Jahren hin.

Je mehr Wolken gebildet werden, umso kälter wird es, weil viel Sonnenstrahlen reflektiert werden und hierdurch die Erde weniger erwärmt wird.

Wolken und Luft speicheren in ihren Molekülen Wärme. Auch die Landmassen und speziell die Ozeane speichern Sonnenwärme.

Summa summarum erwärmt sich hierdurch die Atmosphäre auf durchschnittlich +15°C (≈ 288 °K) und ist Leben auf unserer Erde möglich!

So funktioniert der natürliche "Treibhaus" Erde! Wobei der kühlende Einfluss der Treibhausgase gegenüber der Temperatur durch den atmosphärischen Druck und die Sonne nur eine Wärmeverteilung innerhalb der Atmosphäre ist, siehe unten. Oder so wie oben schon erwähnt: "Die Zusammensetzung der Atmosphäre hat, aus Gleichgewichts Gründe, keinen Einfluss auf die Summe der ausgehenden Strahlung!"

Das wahre Maß für den terrestrischen Klimawandel ist die Wärmemenge, die in den Ozeanen (70% der Erdoberfläche!) gespeichert wird und die durch die Meeresströmungen auf der ganzen Erde transportiert wird (95% der Energie im terrestrischen Klimasystem wird in den 5 km tiefe Ozeanen gespeichert, siehe unten).

Das Gegenargument der "Klimawissenschaftler" lautet: "Durch die Treibhausgassen wird weniger Wärme der Planet Erde verlassen und dadurch die Erde aufheizen" Siehe unten.
Dieser kurze Satz beinhaltet zwei Fehler: Nicht weniger Wärme verlässt die Erde, siehe unten und unten, und die Erde heizt sich nicht auf, siehe oben und unten.


Im Folgenden behandeln wir die Wärmeverteilung durch Treibhausgase.

Viele Atome und Moleküle können Strahlung absorbieren und in Form von innerer Energie speichern. (Umgekehrt kann ein energetisch angeregtes Teilchen Energie in Form von Strahlung wieder abgeben)

Atmosphärische Moleküle, die aus drei Atomen bestehen, können sich also erwärmen und abkühlen, indem sie Wärmestrahlung absorbieren oder abgeben (Infrarotstrahlung)! Das können sie nur auf der für ihre Molekülen spezifische Wellenlänge, den sogenannten Spektrallinien.

 

Jetzt besteht die Erdatmosphäre zu 99.9 %  aus den zweiatomigen homonukleare Molekülen N2 und O2 und dem Edelgas Argon. Diese Moleküle können weder Wärmestrahlung aufnehmen noch abgeben. Nur durch Kontakt mit der Erdoberfläche oder durch Kontakt mit wärmeren Luftschichten können sie sich erwärmen. Durch Wind können sie Wärme innerhalb der Atmosphäre transportieren und sich in kälteren Regionen abkühlen.
Sie können aber nicht die Erde abkühlen, weil sie keine IR-Strahlung aussenden können.

Das am Boden erwärmte CO2-Gas kühlt sich durch Stoßwirkung auf andere Luftmoleküle ab, durch adiabatische Druckminderung bei zunehmender Höhe und, sobald die Temperatur auf -66 bis -92 °C gesunken ist, durch ausgesendete Strahlung um die 15 µm Wellenlänge, siehe oben. Diese Temperaturen haben wir nur an den Polen und in der oberen Troposphäre! Das CO2 strahlt von dort in alle Richtungen.

Molekülen (Luft) strahlen nur mit ihrem spezifische spektrale Wellenlänge, warme Körper (Erde, Wolken) strahlen nach der plancksche Strahlung. Zusammen ergibt sich folgendes Bild für die Strahlung des Planeten Erde:

   
Die Skalierung der x-Achse ist die Umkehrung der vorherigen Bilder!



In dieser Darstellungen "sieht" man von oben und von unten die Temperaturen den einzelnen Strahlern (vom Boden 45 W/m² oder aus der Luft 240 W/m²). Oben sah man die Strahlungsintensität von der Sonne auf die Erdoberfläche und die Ausstrahlung der Erdoberfläche.

Von oben "sieht" man, dass die erfrorene Erdoberfläche mit -8 °C ungehindert durch das atmosphärische Fenster (14 bis 7 µm) strahlt. (Hierdurch können Satelliten auf die Erdoberfläche blicken und fangen über Infrarot-Sensoren deren Temperaturstrahlung auf.) Auch das CO2 aus 10 km-Höhe strahlt, ausserhalb das atmosphärische Fenster, mit -53 °C nach oben!
Die Sichtweite von Infrarot-Licht in der Atmosphäre wird mit dem nach oben abnehmenden Druck immer mehr zunehmen. Oder anders ausgedrückt: Wenn man im Infrarot-Licht vom Weltall her herunterschaut, dann kann man die CO2-Moleküle bis zu einer gewisse mittlere Tiefe der oberen Troposphäre sehen. Also kann auch umgekehrt nur die Strahlung der so sichtbaren CO2-Moleküle in den Weltraum entweichen.
Unterhalb 8 Mikrometer "sieht" man die Strahlung der sich abkühlenden Wassermoleküle oben in der Atmosphäre. Die oberflächennahe Strahlung über 18 µm kann nicht durch die Atmosphäre in den Weltraum ausstrahlen, da diese Wellenlängen außerhalb des atmosphärischen Fensters liegen und der Atmosphär hierfür zu dick ist.

Von unten "sieht" man durch das atmosphärische Fenster die sehr kalte Strahlung aus dem Weltall und auch die etwas wärmere bodennahe (-53°C) Strahlung des CO2 bei 15 µm Wellenlänge. Unterhalb 8 Mikrometer und oberhalb von 18 Mikrometer "sieht" man die kalte Strahlung der sich abkühlenden Wassermoleküle in der untere Atmosphäre.

Ein Molekül, das Wärmestrahlung (Photonen) von der Sonne oder Erdoberfläche absorbiert, sendet wiederum kältere Photonen aus, aber in einer willkürlichen Richtung. Diejenigen die in Richtung eines noch kälteren Weltalls verschwinden, kühlen die Atmosphäre. Diejenigen die in Richtung Erde strahlen, werden auf wärmere Moleküle reflektiert (keine Energieübertragung, Thomson-Streuung) bis sie auch in Richtung Weltall verschwinden und die Atmosphäre weiter kühlen.

                                          

                                      Wolkenbildung: Frappierende Forschungsergebnisse

Die Wolken sind nicht nur weiß und reflektieren einen Teil der Sonnenstrahlung, weswegen es an bewölkten Tagen kühler ist. Sie speichern auch ein Teil der einkommende Sonnenwärme. Wolken kühlen sich ab durch dauerhaft IR-Strahlung in alle Richtungen abzugeben.

Wolken wirken also mehrfach kühlend!

         

Links sehen Sie, dass dort, wo Wolken sind, weniger Wärmestrahlung abgegeben wird. Weil es unter den Wolken im Schatten nicht so heiß ist und die abgestrahlte Wärmestrahlung durch die Wolken diffundiert und daher weniger nach oben austritt. Auf der rechten Seite sehen Sie, dass dort, wo Wolken sind, das Sonnenlicht reflektiert wird.
Die "Klimawissenschaftler" sehen darin einen Beweis für die "Gegenstrahlung". Sie meinen, dass die Wolken die von der Erde abgestrahlte Wärmestrahlung zurückstrahlen, deshalb dieser Energie nicht in den Weltraum entweichen lassen und das hierdurch die Erde sich erwärmt. Siehe unten. Aber Wasserdampf und Wasser sind für eine Infrarotstrahlung durchlässig. Siehe oben. Und auch wenn es diese Strahlung geben würde, ist er nicht wärmer als der Erdoberfläche, die ihm produziert hat. Er kann also nichts erwärmen!

Wolken sind auch die Wärmespeicher der unteren Atmosphäre!

Durch die warmen Wassertropfen strahlen Wolken Infrarotstrahlung aus, siehe oben. (Wasserdampf als Gas kann das nicht, weil ein Gas nur mit Wellenlänge seiner Spektrallinien ausstrahlen kann und die sind bei dieser Temperaturen nicht vorhanden, siehe oben)

Aufgrund dieser Wärme in der Wolke kann eine kalte Erde weniger ausstrahlen. (Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik und siehe oben)  Die Gegenstrahlung aus der Wolken wirkt als wärmende Decke. Hierdurch verhindern sie z.B. Bodenfrost.

Die Entstehung von Bodenfrost und Reifbildung:

                              

Erstens: Der sich Nachts abkühlende Luft sinkt bei windstille Nächten aufgrund ihrer höheren Dichte zu Boden.
Zweitens: Die Wärmestrahlung des Bodens kann in einer klaren Nacht ungehindert in die Atmosphäre abgegeben werden, wodurch der Boden sich abkühlt bis unter dem Gefrierpunkt.
Drittens: Der kalte bodennahe Luft wird durch Konvektion weiter abgekühlt.
Viertens: Wird hierdurch die Luft so weit abgekühlt, dass die Taupunkttemperatur der Luft erreicht wird, dann entsteht eine Reifbildung.

Dipl.- Met. Dr. phil. Wolfgang Thüne:
Aus "Treibhauseffekt"
"Liegt keine schützende Wolkendecke über dem Erdboden, dann gehen nachts im Sommer wie im Winter die Temperaturen besonders stark zurück. Es ist meteorologisches Elementarwissen, daß die tagsüber vom Erdboden aufgenommene Energie bei klarem Himmel nachts unsichtbar und ungehindert "direkt" mittels "Temperaturstrahlung" wieder in den Weltraum entschwinden kann.

Damit bricht die IPCC-Hypothese, die Erhöhung des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre würde eine "Erderwärmung" hervorrufen und eine "Klimakatastrophe" zur Folge haben, die nur durch eine drastische Reduzierung der "CO2-Emissionen" verhindert werden könnte, in sich zusammen.

Fazit: Das CO2 kann mangels geeigneter Absorptionslinien das atmosphärische "Strahlungsfenster" nicht schließen und hat daher keinerlei Einfluß auf das Wetter und sein statistisches Folgekonstrukt "Klima"! Anders formuliert: Es ist physikalisch unmöglich, daß ein "Schwarzer Körper", der kontinuierlich über ein breites Wellenlängenspektrum Energie abstrahlt, von einer atmosphärischen Gashülle, die nur selektiv und diskret Strahlung absorbiert, an seiner Abkühlung gehindert werden könnte. Der stets variable CO2-Gehalt der Atmosphäre ist Folge (!) der bewegten Klimageschichte und keinesfalls Ursache (!).
"


Bei einer hohen Luftfeuchtigkeit sollte der Treibhauseffekt am stärksten sein. Aber Vergleichsuntersuchungen von verschiedenen Orten auf demselben Breitengrad zeigen, dass höhere Luftfeuchtigkeit zu niedrigeren Temperaturen führt, nicht zu höheren. Ein weiterer Vergleich ist zwischen tropischen Regenwäldern am Äquator und Wüstengebieten möglich. Der tropische Regenwald sollte aufgrund seiner hohen Luftfeuchtigkeit das Beispiel sein, in dem der Treibhauseffekt am stärksten ist. Das Gegenteil ist der Fall. Trotz größerer Sonneneinstrahlung liegt die Durchschnittstemperatur im Tropenwald mit Sicherheit um 10 Grad niedriger als in den Wüsten. Dass es im Dschungel kühler ist, liegt an der enormen Verdunstung, so dass hier der Luft viel Wärme entzogen wird. Darüber hinaus verhindern die entstehenden Wolken und Wälder direktes Sonnenlicht. Es gibt hier keinen "Treibhauseffekt"!

Durch mehr Treibhausgase wird die Atmosphäre also nicht wärmer, nur der Wärmeinhalt und dadurch die ausgehende Strahlung (Kühlung) wird größer. Die Wärmeleistung der Luft wird hierdurch verstärkt an das Weltall abgegeben!

                                                           Warum CO2 die Erdoberfläche kühlt

Mehr Treibhausgase in der Atmosphäre ergeben eine Zunahme der dreiatomigen Moleküle in der Atmosphäre und dadurch mehr gespeicherte Wärme. (Nicht die Temperatur, sondern die Wärmekapazität der Atmosphäre hat zugenommen). Hierdurch entsteht, bei gleicher Sonneneinstrahlung, mehr emittierte Strahlung aus aus großer Höhe durch dieses Treibhausgas in Richtung All und dadurch eine erhöhte Abkühlung der Atmosphäre durch dieses Treibhausgas. Siehe unten.

Weiter zu berücksichtigen ist, dass CO2 bei der aktuellen CO2-Konzentration von 0,04% bzw. 415 ppm CO2 in der Atmosphäre nahezu alle 15 Mikrometerstrahlungen absorbiert, die ihm zugeführt werden. (Das kann man sich anhand einer rußgeschwärzten Glasscheibe veranschaulichen. Ein weiteres Schwärzen bringt nichts mehr, da die Scheibe schon undurchlässig für das Licht ist.)
Ein zusätzlicher CO2-Zufuhr trägt deswegen kaum noch zur Verstärkung der Absorption bei, in einem Temperaturbereich (-80 °C !) der sowieso auf unsere Erdoberfläche nur an den Polen vorhanden ist! (CO2 auf 10 km Höhe kann, wegen der Undurchlässigkeit der Luft für diese Strahlung, diese Erdausstrahlung nicht absorbieren, aber jede Menge Strahlung emittieren durch sich abzukühlen! Siehe oben.)

                   M. Schnell     H. Harde

Der CO2-Beteiligung an dieser "Erwärmung" ist sogar laut IPCC nur sehr gering! Siehe oben.

                                               

Die Strahlungsbilanz nach Meinung der Meteorologen:


                                  
(Zum Vergleich die betrügerische Darstellung der Klimawissenschaftler)

Die Erde absorbiert 341 W/m²=101+240 W/m² was die Erde emittiert.

Die Erdoberfläche absorbiert 146 W/m² =117+84+45 W/m² was die Erdoberfläche emittiert.

Diese Darstellung ist in sich logisch und durch Messungen am Boden, in der Luft und aus Satelliten bestätigt. Hierin ist auch der Temperaturanstieg durch Zunahme des Luftdruckes deutlich zu sehen! (Siehe oben)


Pseudowissenschaftliche Argumente

Der Gründungsauftrag des Weltklimarates IPCC lautete wörtlich: „zu beweisen, dass der Mensch sich gegen das Klima versündigt“. Das entspricht der klassischen Definition von „Pseudowissenschaft“. Davon spricht man, wenn es darum geht, eine wirtschaftlich, politisch oder strategisch gewünschte Hypothese zu „beweisen“.
Echte Wissenschaft ist demgegenüber immer ergebnisoffen, in der Pseudowissenschaft wird das Ergebnis vorgegeben.

Deshalb berücksichtigen sie beispielsweise nicht den Einfluss schwankender Sonnenaktivität (siehe unten) und der äußerst wichtigen Kompressionswärme (siehe oben) in ihrer Zukunftsvision.

Ein weiterer IPCC-Fehler ist, dass sie glauben, dass es ohne "Treibhausgase" 33 ° C kälter wäre. Wie kommen sie darauf?

Wenn man von ein Satellit aus die Temperatur der Erde misst, dann hat die Erde eine Temperatur von Ø -18°C. Der Erdoberfläche hat aber eine Temperatur von durchschnittlich +15°C. Also glaubte die "Klimawissenschaftler" das dieser Temperaturunterschied von 33 °C den "Treibhauseffekt" war.

                   

Die -18°C sind aber in wirklichkeit die Durchschnittstemperatur der Atmosphäre! (Auf 10 km Höhe ist sie -60°C) Dennoch haben sie alles versucht dieses hypothetise "Treibhauseffekt" zu "beweisen".

Die IPCC-Wissenschaftler haben die Erde als ein schwarzen Strahler betrachtet, sodas sie das Stefan-Boltzmann-Gesetz nützen konnten für ihre Berechnung.

Aber wir wissen allen das der Erde, vom Weltall aus gesehen, wunderschön farbig ist und sehr viel Sonnenstrahlung reflektiert wird. Wolken, Eisflächen, Verteilung von Land und Meer, Relief und Vegetation werden nicht berücksichtigt.

                               
Das durch der IPCC benutzte Stefan-Boltzmann-Gesetz gilt nur für Körper mit eine homogener schwarze Oberfläche ohne eine wärme Speichermöglichkeit ohne eine Atmosphäre, ohne einen Albedo-effekt und ohne eine drehende Bewegung. Hierdurch wird die einfallende Strahlung nicht direkt komplett als Wärmestrahlung wieder ausgestrahlt, so wie das SB-Gesetz es verlangt. (Die sonnenabgewandte Seite kühlt sich nachts ab und die Ozeanen speichern viel Wärme)
Dann wird diese fehlerhafte Berechnung korrigiert, indem eine erfundener "Gegenstrahlung" introduziert wird um die 15 °C zu erreichen!

So funktioniert die Pseudowissenschaft! Das Ergebnis war vorgegeben.

Die von der Sonne erhitzte Erdoberfläche würde die Luft ohne Treibhausgase durch Konvektion (Berührung) erwärmen, ohne dass diese Luft sich in Richtung Weltall abkühlen kann. (Die Erdoberfläche kühlt sich nach wie vor ab mittels Konvektion, Wärmeleitung und IR-Strahlung. Siehe oben.) Eine Abkühlung der Luft kann nur so stattfinden, wie es jetzt auch geschieht. Durch Wind wird die Wärme innerhalb der Atmosphäre transportieren und kann sich in kälteren Regionen abkühlen. Nicht die Temperatur, sondern der Wärmeinhalt der Luft wäre aufgrund des Mangels an Wasserdampf geringer (siehe oben). Das Gleichgewicht zwischen einfallender Strahlung und austretender Strahlung unseres Planeten Erde würde sich nicht ändern. (Siehe unten).

Deshalb würde es ohne Treibhausgase in der Luft nicht -18 °C kalt werden, wie es das IPCC behauptet.

Ein gutes Beispiel ist der Saturnmond Titan. Er gilt, durch seine Atmosphäre mit 98,4 % Stickstoff (N2) und etwa 1,6 % Argon und mit Kohlenwasserstoffe statt Wasser in Wolken, Regen und Seen, als der erdähnlichste Himmelskörper des Sonnensystems. In der Atmosphäre sind Wolken die überwiegend aus dem Treibhausgas Methan (CH4) zusammengesetzt sind und auf die Oberfläche abregnen. Seine Gashülle ist auf der Oberfläche etwa fünfmal so dicht und der Druck ist mit 1,5 Bar etwas höher als auf der Erde. Die Sonnenstrahlung beträgt nur ein Tausendstel der Strahlung auf der Erde. Die Oberflächentemperatur von Titan ist deswegen mit -180 ° C wesentlich niedriger als die der Erde. Auch hier wirkt sich das Treibhausgas Methan, wie CO2 auf Venus, und das Stefan-Boltzmann-Gesetz nicht auf diese Temperatur aus, sie berechnet sich nur aus der Kompressionswärme und die Entfernung zur Sonne. (Siehe oben).

Deshalb beweisen Venus und Titan, dass Treibhausgase keinen Einfluss auf ihre Temperatur haben!

Wie oben schon erwähnt: Die Zusammensetzung der Atmosphäre hat, aus Gleichgewichts Gründen, keinen Einfluss auf die Summe der ausgehenden Strahlung! Was als Sonnenenergie reinkommt, muss auch als Strahlung wieder raus!
Oder anders gesagt: Würde ein ausstrahlendes Gas in Konzentration zunehmen (CO2), dann strahlen die andere Komponenten (Erdoberfläche und Wasserdampf) weniger und umgekehrt!


    

Temperaturen auf der Mond in Abhängigkeit von der Sonneneinstrahlung:

                         

Die Oberflächentemperatur von ein Satellit ist nicht seine Umgebungstemperatur von minus 270 Grad, sondern + 4 °C (Siehe Prof.Werner Maurer ab 10:40).
 

Ein weiteres pseudowissenschaftliches Beweis:

             


             The Greenhouse Gas Demo            CO2 Klimatest bei einer 4,3 Mikrometer Strahlung
 
 Der Treibhauseffekt aus dem Jahre 1978         Beweis für den Treibhauseffekt? ab 9:43 bis 11:32

Pseudowissenschaftlich ist die Behauptung, dass ein mit CO2-Gas angereicherter Behälter, der sich durch eine Bestrahlung mit Infrarotstrahlen erwärmt, ein Beweis für den Treibhauseffekt ist.

Wenn bei der Umgebungstemperatur (Gleichgewichtstemperatur ohne Infrarotstrahler), von z. B. 21°C, eine gleich warme CO2 Anreicherung vorgenommen wird, oder ein Strahler mit einer Erdoberfläche ähnliche Temperatur benutzt wird, wird man sehen, dass die Temperatur sich nicht ändert! Siehe oben. Also kein Treibhauseffekt! (Wenn Sie zwei Luftballons haben und einer davon ist mit CO2 gefüllt, wird das Gas in die beide Ballonnen, auch wenn Sie sie in der Sonne halten, trotzdem immer die gleiche Temperatur haben! (Theorie und Praxis in der Sonne und Praxis mit Erdausstrahlung 1, 2, 3, 4))

Wenn die Infrarotheizung eingeschaltet wird, steigt die Temperatur in dem mit CO2 angereicherten Raum. Aber kaum im Raum mit einem natürlichen CO2-Gehalt.

                                                                

Der Trick hinter diesem Test ist, dass der Infrarotstrahler genau in der Spektrallinie von CO2 strahlt (400 °C bei 4,3 µm, siehe oben)! Durch diese zusätzliche Energie, die wir auf unserer Erde nicht haben, wird eine höhere Gleichgewichtstemperatur erreicht!

                                                           Ist Kohlendioxid wirklich ein Klimakiller? ab 5:10

                                                            

Also nein, es dauert nur ein bisschen länger. Die Intensität der Strahlung von einer Birne ist bei 4,3 µm gering, aber vorhanden! (Es ist schon sehr bedenklich, dass diese beiden letzten Tests und die hierauf folgende von Professoren vorgeführt werden)

Auf die natürliche Erdausstrahlungswellenlänge von 9,2 μm bis 12 μm, entsprechend der Ausstrahlungstemperatur von +40 °C bis -30 °C, reagiert das CO2-Gas nicht! Siehe oben.

Und damit ist dieser Test eigentlich ein Beweis dafür, dass das CO2-Gas überhaupt keinen Einfluss auf das Klima hat!

So kann auch eine Infrarotheizung Gegenstände im Zimmer erwärmen, nicht aber die Luft! Diese erwärmt sich nur durch den Kontakt mit den durch Strahlung erwärmten Gegenständen.

                                                  
Obwohl die Infrarotstrahler die Wellenlänge 4,3 μm ausstrahlen, ist die Konzentration von CO2 in der Zimmerluft für eine spürbare Erwärmung zu gering! Siehe oben.

Eigentlich ist es deswegen schon ziemlich idiotisch zu glauben, dass die Erdausstrahlung, ohne der Wellenlänge von 4,3 μm, die Temperatur der Atmosphäre erhöhen kann!

Naturnah wäre eine Konzentrationserhöhung des CO2-Gases bei Umgebungstemperatur, so wie es in Wirklichkeit stattfindet. Weil dem Gas jetzt keine zusätzliche Energie zugeführt wird (keine Strahlung mit 4,3 μm), kann die Temperatur sich auch nicht erhöhen!
Jetzt sind mehr CO2-Atome in großer Höhe an der kälteren ausgehenden Strahlung beteiligen (siehe oben). Aus Gründe des Strahlungsgleichgewichtes werden hierdurch die andere Strahler (Erdoberfläche und Wasserdampf) weniger ausstrahlen (siehe oben)!

                  NASA: die Kühlwirkung von CO2           CO2-Gasen kühlen die Atmosphäre! ab 4:16

                                 Dr. Helmut Böttiger - CO2-Gas kühlt die Atmosphäre ab 46:36

In der vorher gezeigten Testaufstellung ist eine höhere Temperatur des CO2-Gases nur durch Einschalten des Infrarotstrahlers möglich. Hierdurch verschiebt sich die Gleichgewichtstemperatur nach oben. So funktioniert auch die Erwärmung der Erdatmosphäre. Eine höhere Temperatur der Atmosphäre entsteht nur durch mehr Sonnenstrahlung. Dadurch erhöhen sich die Temperatur der H2O-Moleküle in der Atmosphäre und die Erdoberflächentemperatur und beide geben somit auch mehr Wärme ab.


Pseudowissenschaftlich ist auch die Behauptung, dass wenn die Wärmeabstrahlung eines schwarzen drehende Bandes nicht durch einen mit CO2-Gas angereicherten Behälter durchstrahlen kann, dies ein Beweis ist für den Treibhauseffekt.

                                                                          ZDF Terra-X ab 4:00

            

Es ist wie bei einer Illusionisten-Show. Du weißt, dass es ein Trick ist, aber wie macht er es?

Erstens, funktioniert dieser Trick nicht ohne diesen schwarzen Metallring. Hierdurch wird die Strahlung komplett absorbiert und wieder emittiert. (Ein schwarzer Körper kann charakterisiert werden durch Absorptionsgrad = Emissionsgrad) Die Erdkugel würde durch seine große Reflexion hierfür nicht genug Wärme absorbieren und noch viel weniger emittieren.

Zweitens, misst der Infrarot-Thermometer eine Durchschnittstemperatur von 80 °C. So wie die Erde eine Durchschnittstemperatur von -18 °C hat, wenn man von ein Satellit aus messen wurde. In Wirklichkeit senden warme Körper viele verschiedene Temperaturen aus, mit einer Erwärmung durch eine Lampe (hier der Infrarotstrahler Osram hlx 64635 mit 160 W) auch die 4,3 μm (400 °C) Strahlung. Siehe oben.

Drittens, um zu verhindern, dass sich die erwärmte Oberfläche zu viel abgekühlt hat, ehe an der andere Erdkugelseite die Abstrahlung gemessen wird, muss die Erde schnell drehen. Hierfür sorgt ein E-Motor.

Viertens, fällt auf das er nicht das Infrarot-Thermometer benützt, um die Strahlung an der hinteren Seite der Erde zu messen, sondern dieser von ein "spezieller Infrarotsensor" gemessen wird. Die haben ein Sensor, die nur ein Wellenlängenbereich messen kann, hier 4,3 μm (400 °C) die Spektrallinien von CO2.
Das Infrarot-Thermometer würde mit oder ohne CO2-Gas die gleiche Oberflächentemperatur anzeigen und somit nachweisen, dass CO2 keinen Einfluss hat.

Fünftens: Da die Birne mit eine Temperatur im Brennpunkt von ca. 1300 °C ausstrahlt und dadurch diese Strahlung von dem schwarzen Band auch wieder ausgestrahlt wird mit ein etwas niedrigere Temperatur, kann der „spezieller Infrarotsensor“ diese 4,3 μm (400 °C) Strahlung messen. Und hinter ein CO2-Gas kann der Sensor diese 4,3 μm Strahlung nicht messen!

Unsere Erdoberfläche sendet keine Strahlung mit dieser 4,3 μm (400 °C) Wellenlänge aus!


Pseudowissenschaftlich ist auch die Behauptung, dass wenn die Wärmestrahlung einer Kerze nicht durch einen mit CO2-Gas angereicherten Behälter durchstrahlen kann, dies ein Beweis ist für den Treibhauseffekt.

                      

                                                      CO2 Absorption der Wärmestrahlung einer Kerze

Hierzu einige Bemerkungen:
.
1) Unsere Erde sendet keine Wärmestrahlung aus mit der Hitze einer Kerze (400 °C), ausgenommen bei Waldbränden.
2) Vor dem Experiment wurde die IR-Kamera auf den Bereich der Absorptionslinien von CO2 bei 4,3 Mikrometer eingestellt. (also außerhalb des Wärmeabstrahlungsspektrums der Erde, aber mitten im Wärmeabstrahlungsspektrum der Kerzenflamme).
3) Deswegen kann die IR-Kamera die warme Flamme, aber nicht die kältere Wachskerze sehen!
4) Unsere Augen sehen nach wie vor durch das CO2-Gas die Kerze und Flamme!



Für diesen Trick zur CO2-Klimaauswirkung wurde also "zufällig" der "falsche" Wellenlängenbereich gewählt.

Das hat wenig mit der Realität zu tun. Die entscheidende Ausstrahlung der Erdoberfläche liegt bei 9,2 μm (+40 °C) bis 12 Mikrometer (-30 °C). Die für den Treibhauseffekt entscheidende Strahlungsabsorption des CO2 liegt aber bei 15 Mikrometer (-80 °C). (Siehe oben)

Gemeinsam haben all dieser Tricks, dass sie irgendwie das CO2-Gas mit den unsichtbare und nicht auf unsere Erde vorhandene 4,3 Mikrometer Wellenlänge bestrahlen.

Ein weiteres pseudowissenschaftliches Argument für CO2 als klimarelevantes Gas:

                

How to win any debate on climate change (Wie du jede Diskussion gegen Klimalügner gewinnst) Ein Satz wie "Wenn dies falsch ist, ist eine Menge grundlegender Chemie falsch" klingt logisch, ist aber nicht besonders überzeugend, wenn die vorangehenden Theorie falsch ist. Mehr CO2-Gas verhindert nicht die Ausstrahlung (Abkühlung) im Richtung des Weltalls. Im Gegenteil!  Wie oben erklärt: CO2 kann Strahlung nur bei Temperaturen von +400 °C oder -80 °C absorbieren oder abgeben. Bei allen anderen Temperaturstrahlen kann CO2 keine Strahlungsenergie absorbieren! Da die Strahlung der Erde zwischen -40 °C und +50 °C liegt, verschwindet die gesamte Wärmestrahlung direkt in den Himmel! (Siehe oben. Als Gedankenspiel können Sie ein 1,5 m breites Fenster mit einem dichten 2 m breite Vorhang abdunkeln. Nach der Meinung von Klimawissenschaftler würde hierzu 2 schmale Vorhangstreifen mit 1 cm Durchmesser links und rechts vom Fenster ausreichen,  um die gleiche Wirkung zu erzielen!).


CH4 als Treibhausgas.

Der IPCC geht davon aus, dass Methan (1,869 ppm) die Umwandlung von Schwefeldioxid (SO2), das bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entsteht, in feste Sulfatverbindungen reduziert. (Diese feste schwebende Partikel (Aerosole) reflektieren Sonnenlicht direkt in das Universum und reduzieren so die globale Erwärmung! Siehe unten) Diese Verminderung von Aerosolen soll somit die Temperatur der Atmosphäre um das 25-fache erhöhen, als dies bei CO2 der Fall wäre!

Laut IPCC ist Methan also schädlich, weil es die vom Menschen verursachte Luftverschmutzung reduziert! Aber die Entschwefelung von Rauchgasen ist eine gute Sache, denn diese Aerosole verursachen sauren Regen!



Satellitenmessungen zeigen, dass weder auftauender Permafrost noch die Produktion von CH4 durch Rinder eine Rolle spielen bei der Produktion von CH4 !
Methan zeigt weltweit seit etwa 2004 keinen Anstieg mehr (IPCC), die Akkumulation ist beendet. Eine wissenschaftlich fundierte Ursache wurde hierfür noch nicht gefunden.
Methan wird in der Atmosphäre ziemlich schnell oxidiert: CH4 + O2 => CO2 + H2O.

Lachgas N2O (324,2 ppb) ist ein Treibhausgas, das rund 300-mal so klimaschädlich sein soll wie Kohlendioxid CO2 (400 ppm). Eine nachvollziehbare Begründung habe ich bis jetzt nicht gefunden! Die Wellenlängenbereiche, in denen Lachgas Wärmestrahlung absorbiert, überschneiden sich zum Teil mit denen von Methan. Je höher also der Methangehalt in der Atmosphäre ist, desto geringer ist der Einfluss von Lachgas, da die entsprechenden Wellenlängen bereits von Methan absorbiert werden – die Treibhauswirkungen dieser beiden Stoffe dürfen also nicht einfach addiert werden. Sowie auch H2O und CO2 einander entgegenwirken, siehe oben.
Hauptquellen für Lachgas sind stickstoffhaltige Düngemittel in der Landwirtschaft und die Tierhaltung, Prozesse in der chemischen Industrie sowie Verbrennungsprozesse.

Lachgas und Methan haben gemeinsam, dass sie keine Spektrallinien innerhalb des atmosphärischen Fensters haben und daher das Klima nicht beeinflussen können.


"Klimatologie" contra "Klimawissenschaft"

Es hat in der Vergangenheit niemals eine Temperaturerhöhung durch eine CO2-Erhöhung stattgefunden. (Siehe unten)

Es sei denn, man glaubt der Strahlungsbilanz der "Klimawissenschaftler". Demnach würde die Atmosphäre durch eine verstärkte Reflexion auf die zusätzlichen "Treibhausgase" wärmer werden.

                                    

Man muss erst mal den Unterschied zwischen die "Klimatologie" und die "Klimawissenschaft" verstehen, da beide Begriffen oft verwechselt werden.

Meteorologie (Wetterkunde) oder "Klimatologie" ist die Lehre von den physikalischen Vorgängen und Gesetzmäßigkeiten in der Erdatmosphäre. Sie wird zu den Geowissenschaften gezählt und ist universitär oft den Instituten für Geophysik bzw. der jeweiligen Fakultät für Physik angegliedert.
Die Vorgehensweise ist folgendermaßen: Zuerst wird versucht ein Naturereignis zu erklären. Danach werden Gesellschaft und Politik durch Fachliteratur informiert.

Die"Klimafolgenforschung" oder "Klimawissenschaft" beobachtet Langzeitentwicklungen und versuchen hiermit die Klimaentwicklungen für die Zukunft vorherzusagen. (Was wäre wenn ...) Klimaentwicklungen verbinden sich hier mit gesellschaftlichen Fragestellungen und mit politischen Rahmensetzungen.
Hier ist die Vorgehensweise: Politik steht im Vordergrund. Die Wissenschaft dient nur als Hilfsmittel um das Gute durchzusetzen.

Aber woher beziehen "Klimawissenschaftler" ihr wissenschaftliches Wissen? Ein Universitätsabschluss in "Klimawissenschaft" gibt es nicht! Diese Menschen arbeiten bestenfalls an irgendein Projekt und nennen sich Klimaforscher.
Es sind pathologischer Wissenschaftler! Sie forschen an nicht existierende Problemen, wie dem Treibhauseffekt und die Klimakrise! Siehe unten.
Deshalb auch Homöopathen der Wissenschaft genannt!

           Vince Ebert über Klimaforschung ab 1:30 und Verschwörungstheoretikern.

Diese politisch links orientierte Weltverbesserer leben in ihre eigene Welt, ohne sich nach die Realität zu richten, siehe der Klimakrise und für den Treibhauseffekt siehe oben und oben.

Die Konsequenzen daraus folgen jetzt!

                                               Der Treibhauseffekt nach Meinung der Klimawissenschaftler:

                                                          

                                                                                       Aber:
          
Im linken oberen Bild wird ein Teil der solaren Strahlung in Wärme und Wärmestrahlung umgesetzt. Die Wärme und Wärmestrahlung kann den verglasten Kasten nicht verlassen. Hierdurch steigt die Innentemperatur. Der sogenannte Treibhauseffekt!

                                  „Treibhauseffekt“ ist wissenschaftlicher Unsinn! Prof. Kirstein

                                    Der Treibhauseffekt existiert nicht.     Horst Lüning

Hierbei übersehen die Klimawissenschaftler, dass die Glasplatte nicht nur die Wärmestrahlung aus den Kasten verhindert zu entweichen, sondern auch einen Teil der Sonnenstrahlung nicht hineinlässt. (Wichtig ist die Tatsache, dass Glas für Wellenlängen oberhalb etwa 3 µm (3000 nm) praktisch völlig undurchlässig ist.)

                                               
                                           

Wenn die Glasplatte durch eine durchsichtige und alle Strahlung durchlässige Salzplatte ersetzt wird, dann kann auch diese Strahlung ungehindert eindringen und wieder entweichen. Die Salzplatte verhindert nur das Entweichen von erwärmter Luft!

Durch die zusätzlich eingehende Strahlung wird der Boden auch zusätzlich erwärmt. Die Wärme im Inneren wird hierdurch höher als bei der Glasplatte!

Die Innentemperatur hat also nichts mit der eingefangenen Strahlung zu tun!

    

So funktioniert auch ein Gewächshaus: Fenster auf und die warme Luft entweicht. Es wird kalt, trotz eine unveränderte Wärmestrahlung! Also kein Treibhauseffekt, nur "heise" Luft!

          Wiederholung des Experiments von Professor Robert W. Wood aus dem Jahr 1909 zur Hypothese des Treibhauseffekts, by Nasif S. Nahle

Nach diesen unwiderlegbaren Beweisen haben die "Klimaforscher" einen Ausweg gesucht, indem sie das Wort "Glashauseffekt" eingeführt haben. Wodurch sie glauben weiter an ihre "Treibhauseffekt-Theorie" festhalten zu können.
Aber immer, wenn einen kühlenden Luftaustausch stattfinden kann, kann es kein Treibhauseffekt geben!

Sie versuchen nun, ihre Hypothese mit einer "Gegenstrahlung" glaubwürdig zu machen, die durch "Treibhausgase" aus der Atmosphäre verursacht werden soll. Siehe oben.

Die Klimawissenschaftler behaupten, dass die von hieraus entstehende relativ kalte IR-Strahlung, die sogenannte
Gegenstrahlung, die Erdoberfläche zusätzlich mit mehr als 300 W/m² erwärmt.

                                 
Da hier die Sonneneinstrahlung 342 = 107+ 235 der Ausstrahlung beträgt, liefert die Sonne nach Meinung der Klimawissenschaftler keine zusätzliche Wärme, um eine Temperaturerhöhung auf der Erde zu erklären! Das ist einer der großen IPCC-Denkfehler!! (weitere Fehler, siehe oben)

Weder die Sonnenaktivität noch die Entfernung zur Sonne sind konstant, wodurch Temperaturschwankungen und dessen Folgen sich leicht erklären lassen.

Aber die Klimawissenschaftler behaupten, dass nur eine Gegenstrahlung für eine zusätzliche Erderwärmung verantwortlich sei.  

Die Gegenstrahlung sei, nach Meinung der Klimawissenschaftler, der Anteil der Wärmestrahlung der durch Treibhausgase aus relativ kalten Höhe in Richtung der relativ warmen Erdoberfläche reflektiert wird, dessen Energie somit im System der Erde verbleibt und die Erdoberfläche zusätzlich zum Sonnenlicht erwärmt.

Aber ein Zimmer wird nicht durch Wärmestrahlung der Zimmerwände zusätzlich erwärmt, sondern durch die Heizung, die auch die Zimmerwände erwärmt hat! Oder anders gesagt: Wärmestrahlungen von relativ kalten Wänden können keinen wärmeren Körper im Zimmer weiter erwärmen!

Die Lufttemperatur nimmt nach oben ab (bis -60 °C auf 10 km Höhe).

Wärmeenergie bewegt sich immer von einer höheren zu einer niedrigeren Temperatur! Dabei ist es egal, ob dieser Wärmetransport über Wärmeleitung, Konvektion oder Strahlung stattfindet. Siehe oben.

Die Erklärungsversuche der Klimawissenschaftler:

"Eine aus Eis geformte Sammellinse kann die Sonnenstrahlung so fokussieren, dass sogar ein Feuer entfacht wird. Die 'Wärmestrahlung' gelangt also vom kalten Eis zum sehr warmen Feuer." (Das soll der Wärmetransport von kalter zu warmer Materie erklären?)

Oder etwas pseudowissenschaftlicher:

"Die Energie der Moleküle des Erdbodens ist entsprechend der Bodentemperatur statistisch verteilt. Die durchschnittliche Energieverteilung der Moleküle definiert also die Temperatur des Erdbodens (c.a.15 °C). Dasselbe gilt analog für die Moleküle der Treibhausgase, aber mit einer Energieverteilung hin zu niedrigeren Werten, da die Treibhausgase kühler sind als der Erdboden. Die Infrarotphotonen der Gegenstrahlung sind dementsprechend im Durchschnitt energieärmer (-80 °C). Treffen sie nun auf den Erdboden, so können sie dort nur Moleküle mit noch niedrigerer Energie anregen (!), was aber für eine Erwärmung ausreicht(?), verschiebt sich dadurch doch die statistische Energieverteilung aller Moleküle des Erdbodens zu höheren Werten (?). Die Wärme fließt so im Endeffekt eindeutig vom wärmeren Erdboden zur kühleren Atmosphäre mit den Treibhausgasen und dann weiter in Richtung Weltraum (!). Der netto-Fluss (?) geht dabei von Warm nach Kalt. Demnach funktioniert der Treibhauseffekt sehr gut, denn der 2. Hauptsatz der Thermodynamik wird nicht verletzt! (?)"

Sehr, sehr unwahrscheinlich auf der Erdoberfläche ein Molekül zu finden, das kälter als die Gegenstrahlung von – 80 °C ist! Diese Gegenstrahlung bewirkt deshalb auch keine Temperaturerhöhung auf der Erdoberfläche. (Keine Energieübertragung, Thomson-Streuung)
Das CO2-Gas kann nur bei seinem Spektrallinien Strahlungsenergie von der Sonne aufnehmen (bei +400 °C) oder abgeben (bei -80 °C). Das Gas kann auch durch Konvektion Energie aufnehmen (z.B. +25 °C) und als Strahlung wieder auf 10 km Höhe abgeben (bei -80 °C). Siehe oben.

Oder noch etwas pseudowissenschaftlicher:

Der Treibhauseffekt nach Meinung des Deutsche-Wetterdienstes.

"Die Ursache dafür liegt in der Tatsache, dass Wasserdampf .... die Sonnen-strahlung zum Teil absorbieren, vor allem aber, dass die Wasserdampf-Molekülen dadurch selbst Wärmestrahlung abgeben. In Richtung zum Erdboden übertrifft diese zusätzliche Wärmestrahlung aus der Atmosphäre die Reduktion der Sonnenstrahlung durch Absorption und bewirkt so am Erdboden eine höhere Energieeinstrahlung, als es ohne diese Gase der Fall wäre. Auf diese erhöhte Einstrahlung muss aber der Erdboden durch eine Temperaturerhöhung reagieren, damit die langfristige Energiebilanz sicher gestellt werden kann. Diesen Vorgang bezeichnet man als den natürlichen Treibhauseffeckt.
und
Werden die natürlich vorhandenen Treibhausgase (z.B. CO2) durch anthropogenen Einfluss vermehrt ...., so vermehrt sich i.a. auch die Einstrahlung am Boden, was zu einer weiteren Erhöhung der Temperatur des Erdbodens und der unteren Atmosphäre führt.

Hier wird versucht uns glaubhaft zu machen, dass die Sonne H2O-Gas in der Luft erwärmt (so weit richtig) und das dieses H2O dann anschließend so stark strahlt das hierdurch die Sonnen-Strahlungs Minderung überboten wird?? Und dadurch wird die Erde höher erwärmt als nur durch die Sonne!!
Also die Einstrahlungs-Energiemenge erhöht sich durch Treibhausgasen; das wäre dann ein Perpetuum mobile!!
 

Die von der Sonne erwärmte Molekülen geben ein Teil diese Sonneenergie auch an andere Molekülen durch Stoßeinwirkung weiter. Mit dadurch ist die ausgesandte Strahlung von H2O immer niedriger in Energie als die aufgenommene Strahlung durch die Sonne. Die Strahlung von H2O strahlt in alle Richtungen, also nur zum Teil zur Erdoberfläche.
Außerdem liegen diesen Wellenlängenbereichen außerhalb dem atmosphärische Fenster und können deswegen die Erdoberfläche gar nicht erreichen!! Siehe oben.

Erste Hauptsatz der Thermodynamik lautet: Energie kann weder produziert noch vernichtet oder verbraucht werden. Energie kann nur von einer Form in ein andere umgewandelt werden.

Auch das System Erde unterliegt diesem Hauptsatz: Die Energie, die durch das Sonnenlicht eingestrahlt wird, wird nur umgewandelt (warmes Wasser, Regen, Wind, Wolkenbildung, usw. siehe oben) und letztlich als Wärmestrahlung wieder von der Erde ans Weltall abgegeben. Kein Körper kann sich aus eigener Kraft erwärmen. Es ist immer zusätzliche Energie von außen notwendig. Was bei einer konstanten Sonneneinstrahlung nicht der Fall ist! Deswegen ist auch eine Erwärmung der Erde aus eigener Kraft nicht möglich! (Gespeicherte Energie, die aus Verbrennungen oder Vulkanausbrüchen frei wird, kann die Erdatmosphäre kurzzeitig erwärmen oder abkühlen, bis sich das Gleichgewicht wieder einstellt. Diese Energie ist aber auch irgendwann von außen gekommen. So wie es in einem Haus nur warm werden kann, weil vorher der Öltank aufgefüllt worden ist.)

Die Wärmestrahlung von Treibhausgasen strahlt in alle Richtungen. Der Himmel ist kein Spiegel! Wenn die Gegenstrahlung durch eine Reflexion auf CO2-Moleküle entsteht, wie der IPCC behauptet, dann sagt das Abstandsgesetz, dass die Intensität der Strahlung um das Quadrat der Entfernung abnimmt. (1: R² oder, im Fall einer Reflexion in einer zufälligen Richtung, bleiben nach 100 m nur noch 10% der Strahlungsintensität in Richtung Erde übrig).

Aber nach Meinung der Klimawissenschaftler würde die gesamte Gegenstrahlung von 324 W/m² die Erdoberfläche erreichen und sogar noch wesentlich größer als die Sonneneinstrahlung von 168 W/m² sein! Siehe oben.

Die der Gegenstrahlung zugemessene Strahlungswärmeleistung von 324 W/m² entspricht ungefähr der einer Rotlicht-Bestrahlungslampe in einem Meter Abstand zum Strahler. Der Empfang einer solchen Strahlungsleistung wird von normalen Menschen auf jeden Fall registriert. Da die Erdoberfläche gerade nachts Wärme abstrahlt, strahlt diese Gegenstrahlung auch nachts! Die angeblichen 324 W/m² Leistung der Gegenstrahlung sind aber weder durch menschliches Empfinden noch durch messtechnischen Nachweis festzustellen.

Bedenkt man, dass in der Troposphäre die Temperatur nach oben hin abnimmt und erinnert man sich gleichzeitig noch an den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik „Wärme kann nie von selbst von einem Körper niederer Temperatur auf einen Körper höherer Temperatur übergehen“, dann entpuppt sich die „Erdoberfläche erwärmende Gegenstrahlung“ als nichts anderes als ein Fantasieprodukt.


                              

Ein Illusionist ist ein Künstler die versucht das Unmögliche wahr zu machen. Bei Vorliebe „verstößt“ er hierbei gegen Naturgesetzen durch z.B. Menschen schweben zu lassen. Er selber weiß natürlich wie dieser Trick funktioniert. Siehe oben.

Wer also behauptet, dass Treibhausgase den Planeten Erde erwärmen können, verstößt mit diesem Gedanken sogar gegen zwei Naturgesetze (Erster und zweiter Hauptsatz der Thermodynamik, "die Erde kann sich nicht ohne eine zusätzliche Energiezufuhr von außen erwärmen" und "Photonen (Gegenstrahlung) ausgehend von kalte Atomen können kein wärmeres Atom erwärmen". Siehe oben.

                            Der Treibhauseffekt widerspricht dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik

Hat man eine Theorie wie z. B. die Umweltpolitik funktionieren sollte, dann ist es möglich sein Gegenüber davon zu überzeugen. Hat man aber eine Theorie, die gegen ein Naturgesetz spricht, dann bleibt doch nur eine Möglichkeit: senke in Demut deinen Kopf und entschuldige dich für dein Fehlverhalten.

Das werden die IPCC-Klimawissenschaftler niemals machen und deshalb sind sie in Wirklichkeit keine Wissenschaftler, sondern Klima Illusionisten! Siehe oben, oben, oben und oben.

Ihr wisst jetzt wie dieser Trick funktioniert! Es ist ein Perpetuum mobile erster und zweiter Art, unterstützt mit gefälschten Temperatur-Daten! Siehe unten.

Mit diesem Trick versucht das IPCC, den größten Unsinn als ernstzunehmende Wissenschaft zu verkaufen.

                                                

Aber leider ist nichts schwerer, als Lügen zu widerlegen, an die Menschen glauben wollen.

                                           3sat: Der Klimawandel - Die neue Religion?

Ernst Stuhlinger (1913–2008), deutscher Raketenforscher „Der Weg zum Glauben ist kurz und bequem, der Weg zum Wissen lang und steinig.

Wer wenig weiß, der muss einfach glauben! Oder unsichere Menschen fühlen sich in einer Herde Gläubigen sicher! Die wissenschaftlichen Fakten spielen dann keine Rolle mehr!

Deswegen ist mittlerweile die IPCC-Klimatologie eine Ersatzreligion geworden. Genauso wie im Mittelalter werden ungläubiger als Ketzer dargestellt und möchte die Führer dieser Bewegung die andersdenkende verfolgen.

Glauben sie so was nicht??        PROSECUTE CLIMATE DENIERS

                                          Justice Dept. may prosecute climate change deniers

                                                                    

Wenn 100 % der Priester glauben, dass ein Gott existiert, ist dann damit seine Existenz bewiesen?
Ist eine zeitbegrenzter Temperaturanstieg zwischen 1978 und 1998 parallel zur CO2 Anstieg ein Beweis, obwohl vorher und anschließend, bei gleichbleibender CO2 Anstieg, die Temperaturen sinken? Siehe unten.

Der Glaube an die menschengemachte Erderwärmung ist genauso logisch wie das Glauben an ein Gott. Beide sind nur Thesen.

Empirie (Erfahrungswissen) ist eine systematische Sammlung von Daten. In der Wissenschaft wird der Empirie benutzt, um einer Thesen zu bestätigen, oder diese auch zu widerlegen. Empirie ist also die Überprüfung einer Thesen.

Diese Thesen, dass die menschengemachte Konzentrationserhöhung der "Treibhausgase" für eine Klimaerwärmung verantwortlich sind, ist aber unvereinbar mit den Tatsachen / Beobachtungen / Messungen. Siehe unten und unten.

Thesen sind Behauptungen, Hypothesen sind Vermutungen. Entgegen der These ist die Hypothese spezifischer und wird bereits von mindestens zwei Argumenten gestützt.

Um eine Hypothese zu widerlegen braucht man nur ein unwiderlegbares Gegenargument! Siehe oben. (Es gibt keine Beweise dafür, dass eine CO2-Zunahme zu höhere Temperaturen führt, aber es gibt sehr wohl Beweise für das Gegenteil. Wenn man die wissenschaftliche Methode anwendet, müsste man alternative Behauptungen testen. Wenn man dies nicht tut, betritt man das Gebiet der Pseudowissenschaft)
Damit ist bewiese, dass die Behauptung des menschengemachte Einflusses noch nicht einmal eine Hypothese ist!


Der Vollständigkeit halber sind hier die folgenden wissenschaftlichen Schritte aufgeführt, die auf einer Hypothese folgen sollten:

Erst durch viele nur erfolgreichen Tests, kann eine Hypothese zu einer Theorie hochgestuft werden. (Einsteins Relativitätstheorie)

Als nächster Schritt muss die Theorie dann bewiesen werden, wodurch es eine unwiderlegbar Stellung, beziehungsweise ein Naturgesetz wird.

Die letzte drei Schritten werden weder die Kirche noch die Klimawissenschaftler jemals schaffen (wollen). Der menschengemachter Klimaerwärmung bleibt also nur einer Behauptung!

(Nicolas Fouquet (1615-1680) schrieb eine Vermutung über die Stellung von Pythagoras. Er behauptete, dass a ͪ + b ͪ = c ͪ  nur gilt für h=2. Als keinen Gegenargumenten gefunden wurde, wurde diese Behauptung eine Hypothese. Diese Hypothese wurde durch endlos vielen erfolgreichen Versuche glaubwürdig und damit zu einer Theorie. Der Beweis wurde erst 300 Jahre später von einem englischen Professor geliefert!)

Oder so wie Albert Einstein es ausdruckte, nachdem er von vielen Wissenschaftlern konfrontiert wurde mit Kritik an seiner Relativitätstheorie: "Bei guten Argumenten und Beweisen, reicht ein Kritiker."

Wissenschaftler passen keine Daten an ihre Wünsche an und ignorieren auch keine Naturgesetze! Die Wissenschaft ist kein Wunschkonzert!

                              Widerlegung des Treibhauseffekts anhand der physikalischen Gesetze

                              Etablierte Klimaforschung ist Pseudowissenschaft! - Interview mit Prof. Dr. Gerhard Gerlich

                              Prof. Werner Kirstein: Eine gute und sachliche Zusammenstellung von Fragen.

                              Falsifikation of the Greenhous Effects

Wenn sie trotzdem noch davon überzeugt sind, dass CO2 verantwortlich ist für eine menschengemachte Klimaerwärmung, dann beteiligen sie sich doch an die Klimawette. Hier können sie 10.000 € gewinnen!
Der österreichische Ingenieur Walter Hopferwieser hat sogar eine Wette in Höhe von 100.000 Euro ausgeschrieben.
Derjenige, der die Wette eingehen will, muss nur ein Experiment vorschlagen, das als Beweis für das Treibhauseffektes angesehen werden kann. Ein Experiment, das belegt, dass CO2 eine Erwärmung verursachen kann, wie der IPCC behauptet.

Und ich bin davon überzeugt, dass keiner die oben erläuterte Punkten widerlegen kann!

                                                         


                                   Siehe unten.

Ein Merkmal von Verschwörungstheoretikern ist das Misstrauen gegenüber der Wissenschaft, meistens verursacht durch eine Bildungslücke. Siehe unten.
Anhänger von Verschwörungstheorien glauben, dass sie in eine gefährdete Welt leben.

Nach dieser Definition sind die sogenannten "Klimawissenschaftler", die das Ende der Welt fürchten, Verschwörungstheoretiker und "Klimaleugner" die Realisten!




So viel zu pseudowissenschaftlichen Argumenten. Jetzt besprechen wir die von der IPCC-Klimawissenschaftler manipulierten Temperaturdaten.

„Es ist leichter, die Menschen zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind.“ Aber ein Versuch ist es wert.

Abgesehen von einigen pseudowissenschaftlichen Argumenten sind die Einzige mir bekannte sachliche Argumente für die Behauptung "der menschengemachten Klimaerwärmung, die Erhöhung der CO2-Konzentration parallel zur die bedrohlich zunehmende Weltdurchschnittstemperatur.

Also schauen wir uns den Temperaturanstieg mal genau an.
Organisationen wie NASA-GISS, NOAA, UAH, RSS und CRU bemühen sich die Veränderung der Weltdurchschnittstemperatur zu ermitteln.



                           UAH Sateliet Daten                                                                           NOAA Daten

Hierzu zwei Bemerkungen:
.
1) An der Höhe der Kreuze kann man sehen, das die beiden Grafiken nicht gleich sind.
2) Bei beiden Grafiken werden keine eindeutigen Temperaturangaben gemacht.

Dennoch werden derartige Grafiken generell nicht angezweifelt.

Seit 1880 (13.88 °C) ist die Temperatur der Erde um 0,8 Grad angestiegen bis 14.68 °C in 2018. Das stimmt, aber es stimmt auch, dass die Temperatur der Erde seit 1915 (15 °C) um 0,3 °C gesunken ist! (Siehe unten)

                                                        PIK-Klimaforscher bei Anhörung im Bundestag ab 4:22 bis 5:35

Es lässt sich leicht beweisen, dass die oben angegebenen Temperaturentwicklungen an den Wünschen der IPCC angepasst worden sind! Unglaublich, aber wahr!

     `                                                                  Sind die Klimadaten manipuliert?

Zum Beispiel ist in der IPPC-Grafiken nicht erkennbar, dass die Weltdurchschnittstemperaturen von 1920 bis 1960 und von 1985 bis 1998 höher waren als Heute mit 14,7 °C! (Siehe unten und unten)

Einer der vielen Tricks, die Klimawissenschaftler nutzen um die Temperatur-Verlaufs-Grafiken zu ihren Gunsten zu verfälschen, ist der Wärmeinseleffekt. Viel zu viele Messstationen befinden sich in Städten!! Natürlich messen die Wetterstationen dort höhere Werte als in den umliegenden Gebieten. Des Weiteren kommen immer mehr Stationen durch die wachsenden Städte unter Einfluss deren Wärme. Siehe unten.

       

                                    Wärmeinsel                                                                         Messstationen


                      

Durch eine ständige Zunahme der städtischen Messstationen und gleichzeitigen Reduzierung der ländlichen Messstationen entsteht eine scheinbare "Erderwärmung". Data Manipulation und Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ab 17:17 bis 21:33.

                        
Die gleichmäßige Verteilung der Messtationen über Deutschland hat sich verbessert. Aber durch die ländlichen Stationen zu reduzieren und dadurch der Prozentsatz der Stationen unter städtische Einfluss zu erhöhen, entsteht eine scheinbare Erwärmung, die es im Wirklichkeit nicht gibt.

Nach der Datensammlung des US-Wetterdienstes NOAA ist der Jahrhundertmittelwert der Temperatur der Ozeane Ø 16,1°C, der Landmassen nur Ø 8,5 °C. Brauchbare Quantität und Verteilung von Bojen gibt es erst seit etwa dem Jahr 2003. Da 70% der Erdoberfläche Ozeane sind, erhöht dieser neuen Datenerhebung der Weltdurchschnittstemperatur, wiederum ohne eine wirkliche Temperaturerhöhung!

Nach den Messwerten erfolgt dann eine Adjustierung dieser Temperaturdaten. Die Adjustierung ist ein Vorgang, durch den die gemessenen Temperaturen der Vergangenheit nicht mehr unveränderbar sind (so wie man eigentlich annehmen dürfte), sondern entsprechend den IPCC-Wünschen "zurechtgerückt" werden.

           
                              GISS-Temperaturangabe aus 1999                               GISS- Temperaturangabe aus 2006

Als nach 1999 klar wurde, dass der Temperaturanstieg aufgehört hatte (siehe unten) und es sich abzeichnete das dies von wegen nachlassende Sonnenaktivität von Dauer sein könnte (siehe unten), hat das IPCC einige "Verbesserungen" bei den Temperaturen der Vergangenheit vorgenommen!
Durch das Absenken der gemessenen Temperaturen aus der Vergangenheit und das Erhöhen der jüngsten Werte, scheint es als ob in den letzten 60 Jahren ein konstanter Temperaturanstieg stattgefunden hat. (Siehe unten)

     NOAA accused of manipulating global warming data        Wie NOAA Klimadaten in den USA manipuliert werden 

                                                                             Datenverfälschung

Nahezu alle Temperaturmessungen aus der Vergangenheit werden vom IPCC-Wissenschaftler auf irgendeine Weise angepasst. Im Falle von Anpassungen aus objektiven Gründen nimmt der Durchschnitt der Daten etwas zu oder ab, aber der Trend ändert sich wenig. Wenn jedoch alle Einstellungen nach unten gehen, deutet dies darauf hin, dass der IPCC die Temperaturentwicklung so gestaltet, wie es ihnen gefällt! (Sie nehmen diese Korrekturen vor, da bei keinem Messpunkt 30 Jahre lang am selben Ort gemessen wurde, ohne das sich die Umgebung veränderte. Auf der anderen Seite müssen diese lokalen Änderungen die durchschnittliche Welttemperatur beeinflussen können und sollten daher nicht geändert werden!)

Wenn eine alte Messtation durch eine neue ersetzt wird, laufen die Messungen solange parallel weiter, bis die neue so justiert ist, dass sie die gleichen Werte wie die alte produziert. Erst hiernach wird die alte Messtation demontiert. Es kann also niemals so sein, dass nach Jahren die Werte der alten Messtation um mehrere Grad Celsius "korrigiert" werden müssen!
Dabei ist zu bedenken, dass die Meteorologen in der Vergangenheit ihre Messungen auf ein Zehntel Grad genau gemessen haben. Sie werden sich in ihren Gräber vor Wut umdrehen  über ihre heutigen Kollegen, die behaupten, das ihre Messungen um mehrere Grad Celsius falsch waren!
Auch die Genauigkeit der Temperaturablesungen hat sich im Laufe der 140 Jahre nicht vergrößert. Es besteht daher kein Grund und auch keine Berechtigung die sog. „Genauigkeit“ nachzujustieren.

Wissenschaftler dürfen niemals gemessenen Temperaturwerte ändern!

Is The Global Temperature Record Credible?     Änderungen der HadCRUT4-Klimadaten   Änderung der Satalitdaten

Nahezu die gesamte Erwärmung, die sie jetzt zur Schau stellen, geht auf die Adjustierungen zurück“, sagte der Meteorologie Prof. Joe D’Aleojeder Datensatz hat die Erwärmung der vierziger Jahre reduziert und die gegenwärtige Erwärmung übertrieben.

                               
                             Gemessene Werte                                                                  Adjustierte Werte

                                                             1934 is the Hottest Year on Record
                                                 
                

Wie funktioniert dieser Adjustierung, besser gesagt Betrug, nun genau?
Hierzu muss man sich z.B. der Datenbank der NASA-GISS mal genau ansehen:

                                      

Die Monatszahlen sind nur die hinter Komma Stellen von 14 °C.
Wenn sie die Datenbanken aus zwei verschiedene Zeiten (z.B. Nov-2015 und Jan-2017 aus der Internet Archive WaibackMaschine) miteinander vergleichen, dann wird sichtbar wie massiv hier Daten gefälscht (Adjustiert) werden!


Rot unterstrichener Werten sind erhöht worden und Blau unterstrichener Werten sind reduziert worden. Eine derartige "Adjustierung" lässt sich nicht wissenschaftlich Rechtfertigen! (Auch der Nov-2015-Datei ist wiederum gefälscht gegenüber seine Vorgänger!)

                     Die echten Rohdaten der Arktis und die Tricks des Klimaforscher

Bei jeder Monat die dazu kommt, werden alle vorherige Daten "Korrigiert"!
Hierzu werden insbesondere die Daten von 1920 bis 1950 reduziert und die Daten von 1999 bis jetzt angehoben!
(Herzlichen Dank für die Veröffentlichung dieses Betrugs; das Klima Manifest Heiligenroth)

      Die 'Korrektur' der Klimadaten - GISS ab 20:16            Schwindel mit Globaler Erwärmung ab 49:34


                               
                                                                                                                   
                                                    Temperaturdaten Adjustierungen in 2015 und 2017
(El Niño: das Ereignis 2015/2016 war das drittstärkste seit 65 Jahren. El Niño en de zyklische Ozeanströmungen (AMO und PDO) sorgen für kurzfristige Schwankungen des Klimas, berühren aber den langfristigen Trend nicht)

Da diese Daten-"Korrekturen" jeder Monat, computergesteuert und in kleine Schritten, rückwärts gemacht werden, bleibt der "politisch gewünschte" Temperatur-Anstieg beibehalten ohne das die Bevölkerung es merkt.

                                    

Welche Werte soll man glauben? Die Satellitendaten vom RSS oder die von der NASA und NOAA adjustierte Daten?

Wikipedia: Manipulation der Klimadaten (Einige aufschlussreiche Texte oder Videos sind in Deutschland der Zensur zum Opfer gefallen!) Verantwortlich für die Zensur an derer, die nicht an die vom Menschen verursachte globale Erwärmung glauben (Klimarealisten), ist ein Herr Andreas Lieb (Andol) aus Grossostheim. Er hat weder eine Ausbildung in der Klimatologie noch in der Physik, er hat nur politisch Links-Grüne Interessen!


Die Manipulation der einzelne Messtations Daten.

Auch die Daten der einzelne Messstationen werden so adjustiert, dass die Wärmeperiode von 1930 bis 1950 und von 1985 bis 1998 verschwindet und dadurch die Jetztzeit als warm erscheint!

                                NASA-GISS V3 (unten auf der Globus eine Station auswählen)

Sehen Sie zur Datenmanipulation die Datenreihe von irgend einer Messstation mitten im Ozean an. Hier steht der Messtation garantiert nicht unter menschlicher Beeinflussung. Damit fehlt jeder Begründung die gemessene Temperaturen nachträglich zu verändern! Aber der NASA liefert nicht die gemessene Temperaturen, sondern nur verschiedene "überarbeitete" Datenreihe!!

                                       

Die NASA-GISS Unadjusted sind gegenüber den Messdaten "korrigiert"!
Die NASA-GISS adj-homogenized sind "korrigiert" und "adjustierte" Messdaten.

Der NASA und auch NOAA liefern Temperaturdaten nach Kundenwunsch!

Prüfen Sie also immer, welche Version angezeigt wird und vertrauen Sie nur den ursprünglichste Daten!

                                                Die 'Korrektur' der GISS - Klimadaten

Auch die Daten aus England werden so manipuliert! HadCRUT3 Data  HadCRUT4 Data

Durch die Temperaturdaten zu adjustieren können die IPCC-Klimawissenschaftler behaupten, dass ständig neue monatliche und jährliche Wärmerekorden gebrochen werden. 2014 mit 14,59°C, 2015 mit 14,80°C und 2016 mit sogar 14.84°C waren immer IPCC-Wärmerekordjahren.

                               Harald Lesch und Mojib Latif ab 7:05 bis 9:00

Aber das Internet vergisst nichts und hier sind die früheren Aussagen der Klimawissenschaftler nachzulesen: Die Literatur von vor 30 Jahren erklärt uns, dass die globalen Temperaturen in 1988 und 1990 15,5°C betrugen. Werten über 15°C waren, nach damaliger Meinung der IPCC, besorgniserregend und die Tendenz war auch noch steigend!

   

                                                                       IPPC mit Ø15,5 °C für 1988


                                              

                                                                        IPPC mit Ø15,5 °C für 1990

Aus NOAA-Daten (amerikanische Klimabehörde) von 1997: "Die globale Durchschnittstemperatur von 62.45 ° Fahrenheit (16,9 °C) im Jahr 1997 war das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen und übertraf den vorherigen Rekord von 1995 um 0,15 ° F (16,83 °C)." 

                                          
Für 1998 wird nur angegeben, dass es noch wärmer war wie die 16,9 °C aus 1997! "Die größte Anomalie trat 1998 auf und war damit das wärmste Jahr seit 1850."

Aus einer anderen Quelle: "Die Temperatur der Erde lag 1998 um 0,56 °C über dem letzten langjährigen Durchschnitt, basierend auf dem Zeitraum 1961-1990. Das vorherige weltweit wärmste Jahr 1997 war 0,43 °C wärmer als der Durchschnitt"

Also war es in 1998 16,9°C+(0,56-0,43) = 17,12 °C !

                         

Hieraus ist auch ersichtlich, dass die Erdtemperatur sich seit 1998, anders als oben dargestellt, im Wirklichkeit von 17,1 °C nach 14,8 °C abgekühlt hat! (Beachten Sie hierzu auch den NOAA-Temperaturabfall zwischen 1997 mit 16,9 °C und 1999 mit 14,31 °C!)

Hiermit nicht genug: Der Warmperiode zwischen 1930 und 1940 war noch wärmer! "Die ungewöhnlich heißen Sommer von 1934/36 lösten Hitzerekorde, die noch heute bestehen." und "1934 - das heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen - war 1,25ºC wärmer als der Durchschnitt und 1998 war 1,23ºC wärmer als der Durchschnitt" 

In 1934 erreicht die Weltdurchschnitstemperatur also 17,12+(1,25-1,23) =
17,14 °C !



In diesem Diagramm von 1976 können Sie sehen, dass a) die Normaltemperatur bei 15 °C liegt, b) dass es in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts wärmer als 15 °C war, c) dass eine Abkühlung immer nach Vulkanausbrüche stattfinden (siehe unten), d) dass ein Steigung der Temperatur nur den Weg zurück zur Normaltemperatur ist und
e) Oberhalb von 15 °C schmilzt das Nordpool Eis, unterhalb von 15 °C nimmt das Nordpool Eis zu! Siehe unten.

Wie ist es möglich, dass die IPCC-Klimawissenschaftler jetzt behaupten, dass 2016 mit 14,84 °C das angeblich "wärmste Jahr seit 1880" war?

Antwort: Durch die Temperaturdaten der Vergangenheit zu Adjustierungen!

                                   

IPPC-Darstellung aus 2016 mit Ø 13,7 °C für 1934 und mit Ø 14,2 °C für 1988, 1995 und 1997 statt Ø 15,5°C, 16,8°C, 16,9°C, 17,12°C und 17,14°C wie oben dargestellt!
Infolgedessen sind die Hitzeperioden um 1940 und 1990 verschwunden !!

Der IPCC hat die Temperaturen zwischen 1978 und 1998 Schritt für Schritt um etwa 3 °C gesenkt und die Temperaturen zwischen 1930 und 1940 fast um 3,5 °C reduziert!

                                           NOAA WHISTLEBLOWER BATES   



Diagramme mit Temperaturabweichungen.

Bei einer genauen Betrachtung der IPCC-Grafiken wird Ihnen weiter aufgefallen sein, dass  meistens keine direkten Temperaturangaben gemacht werden, bestenfalls eine Abweichung von irgendeiner Temperatur (der 0-Linie als Referenz Wert). Welche Temperatur, das sein soll bleibt fragwürdig.

                                                

Der Grund ist, dass hier, zusammen mit die adjustierte Temperaturen, eine Möglichkeit für die "Klimawissenschaftler" liegt um die gewünschte "Hockey Stick" Kurve zu Zeichen.
 
Mit dieser Trick erscheint ein völlig anderes Bild!
Jetzt stehen auf der y-Achse keine Temperaturen mehr, sondern Temperaturabweichungen von adjustierte Temperaturen! Hierdurch sieht es so aus, als ob jedes Jahr wärmer war als sein vorhergegangenes Jahr. Die Klimakatastrophe ist unausweichlich!

Misstraue dem Offensichtlichen! Also immer darauf achten ob, oder was für ein Art von Temperaturen gezeigt wird. Normalerweise sind es nur Temperaturabweichungen von "korrigierten" und "adjustierte" Temperaturen.

Der IPCC behauptet der Weltdurchschnittstemperatur nicht exakt festlegen zu können wegen zu wenig Messtationen und weil absolute Temperaturen an verschiedene Orten wegen z.B. Höhenunterschiede oder unterschiedlicher menschlicher Einfluss schlecht miteinander zu vergleichen sind. Sie können nur die Änderungen der Messtationen gegenüber eine Basistemperatur belegen.
(Um die Ergebnisse von Messstationen vergleichen zu können, müssen sie sich nicht auf derselben Höhe über dem Meeresspiegel befinden. Aufgrund der adiabatischen Temperaturänderung mit Höhenunterschieden können die Messergebnisse in eine Standardhöhe umgewandelt werden. Außerdem benötigen Sie nur ein Dutzend Überwachungsstationen auf unserer Erde, um Änderungen der globalen Durchschnittstemperatur zu messen, eine Hälfte im nördlichen Teil und die andere im südlichen Teil! Diese Messstationen dürfen nicht unter menschlichem Einfluss stehen. Zum Beispiel auf Berggipfeln oder noch besser auf einer kleinen Insel irgendwo mitten im Meer! Wenn sich das Klima ändert, ändert sich auch die Durchschnittstemperatur dieser Messstationen! Siehe unten.)

Außerdem behaupte sie, dass „Veränderungen genauer sind als Messwerte“. Wenn Sie beispielsweise 10 °C und am nächsten Tag 11 °C messen, dann ist laut IPCC, 1 genauer als 11 - 10???
Daher würde das IPCC keine direkten Temperaturinformationen liefern!
(Dies steht auch im krasse Gegensatz zu dem Media, siehe unten, und die Publikationen der NASA, NOAA, usw. siehe oben. Und auch der 15 °C und der Basistemperatur sind absoluten Temperaturen! Der Weltdurchschnittstemperatur lässt sich sehr wohl Berechnen aus vergleichbaren (standardisierte) Messtationen. Umliegenden Stationen dienen um zu beobachten, ob die gemessene Änderungen der standardisierte Messtationen auch hier sichtbar sind. So werden Ausrutscher sichtbar und können korrigiert werden.)

Durch keine direkten Temperaturinformationen zu liefern, versucht das IPCC zu vertuschen, dass die aktuelle Erdtemperatur nicht über der natürlichen Erdtemperatur von 15 ° C liegt, sondern darunter! Siehe unten.


                                 
Als Beispiel hierzu ein Vortrag von der pathologischer Prof. Rahmstorf vom PIK. Erst zeigt er, das es in 1988 15,5 °C war (35:19, siehe oben), dann erzählt er das es in die letzte 10.000 Jahren noch nie so warm war wie heute (43:54, siehe unten). Aber zu der interessanten Frage aus dem Publikum nach der Höhe der aktuellen Weltdurchschnittstemperatur gibt er keiner Antwort (1:52:00, siehe oben), sondern weicht die Frage aus mit der oben beschriebene Erklärung! Sein PIK-Kollege (ab 4:22) ist hier mutiger.
Wie Wolken funktionieren hat er auch nicht verstanden (18:35, siehe oben) und andersdenkende nennt er Scharlatanen (46:30, siehe oben). Seine Fehlerliste ist endlos!
Er bearbeitet jedes Thema nach dem gleichen Muster: Zuerst fängt er an mit die Wahrheit (z.B. Temperatur ohne Menschen ist Ø 15 °C, 13:50), anschließend sind seine Schlussfolgerungen voller Fehler und versucht er seine Zuhörer zu überzeugen mit Floskeln als "das ist Stand der Technik" (14:45) oder "wenn Sie das nicht verstehen, verstehen Sie die Physik nicht" (19:21).

Eine Aussage von Rahmstorf zur Strahlungsbilanz, siehe oben ,,der zweite Hauptsatz ist selbstverständlich nicht durch den Treibhauseffekt verletzt, weil während des Strahlungsaustausches die Nettoenergieflüsse in beide Richtungen stets von warm nach kalt gehen.,, Siehe oben und unten.

Er, als "Klimawissenschaftler", ist sich sicher die Wahrheit zu kennen (14:50, siehe oben), aber warum hat er dann die Klimawette noch nicht gewonnen? Das sollte doch eine Leichtigkeit für ihm sein, hören Sie hierzu den Klimatologen  Prof. Kirstein ab 3:30.
Es ist schon traurig, dass Studenten durch solche Professoren ausgebildet werden! Siehe unten.

                                                           Prof. Rahmstorf ab 17:15


Auch das, durch menschlicher Einwirkung, angestrebte maximaler "1,5 Grad Erwärmungsziel" hat  kein Ausgangswert. Irgendeine Temperatur der "vor industriellen Zeit" könnte hier der Ausgangswert sein, oder 1,5 Grad ab jetzt. Möglich wäre auch 1,5 Grad oberhalb die natürlichen 15°C.

                                     Optimaler Erdtemperatur, das 2 Grad Ziel und wo liegt die Basis?

               

Denn durch den natürlichen Treibhauseffekt, ohne menschliche Einwirkung bei der momentanen Sonneneinstrahlung, wäre nach Meinung der IPCC und die Wissenschaft die mittlere Erdtemperatur + 15 °C, siehe oben.
Logisch wäre also diese 15 °C als 0-Linie zu benutzen, so wie der IPCC es in 1988 auch gemacht hat. (Siehe oben, hierbei war der Durchschnitstemperatur, sogar inklusiv der kalten Periode von der 1970. Jahren, 15 °C !)


                                    

Die Klimawissenschaftler selber geben an, dass in 2016, nach ihrer Darstellung, eine mittlere Erdtemperatur von 14,84 °C gemessen wurde.

Aber wenn wir diesen natürlichen Wert von 15 °C noch nicht mal in ein El Nino Jahr erreicht haben, warum dann dieser Panikmache?br>
                                    Mexikaner lachen über den sogenannten Klimawandel

                            Schellnhuber/Rahmstorf Schwindel im Buch "DER KLIMAWANDEL"

Die Temperaturmessungen geben also an, dass der Erde seit 2000 leicht unterkühlt ist!

Wenn man die ursprüngliche oben dargestellte Grafik glauben schenkt, dann bedeutet dies, das bis jetzt niemals eine Temperatur von 15 °C erreicht worden ist. Also hat es hiernach
bis jetzt überhaupt kein durch Menschen verursachte Klimaerwärmung oberhalb die natürliche Erdtemperatur gegeben!

Der IPCC hat hierauf reagiert indem sie, neben die Temperaturreduzierung von vor 1999, zusätzlich die natürliche Erdtemperatur kurzerhand von 15 °C auf 14 °C runtergesetzt haben.

Glauben sie das nicht?      natürliche Erdtemperatur 15°C oder 14 °C? ab 20:24 bis 24:27

 

Natürlich ohne diese 1°C Reduzierung medienwirksam zu präsentieren.

                                  Sven Plöger lässt 1°C beim Treibhauseffekt verschwinden !!

Durch als Basis für die Erderwärmung 14 °C zu nehmen, ist es einfach das max. 1,5 °C Ziel Erwärmung zu begründen!!!
(15.5 °C ist kein besonders hohe utopische Wert, siehe oben)

IIm Fernsehen können diesen Herrn hierdurch weiter über eine "bedrohliche" Erderwärmung im winzige Hundertstelbereich reden, weil das Publikum nicht bemerkt, dass die 15 °C-Normaltemperatur in dieses Jahrhundert noch nicht mal erreich worden ist!

              Nachweis: Warum es seit über 150 Jahren keine gefährliche globale Erwärmung gibt ab 15:08


  
Also auch in diese anfangs gezeigte Grafiken (ohne Temperaturangabe) werden nur Temperaturabweichungen von "korrigierten" und "adjustierte" Temperaturen gezeigt. Im Wirklichkeit lagen die Temperaturen von 1985 bis 1998 oberhalb von 15 °C. Siehe oben. (Das war übrigens damals die IPCC-Begründung für eine bedrohliche Klimaerwärmung mit Temperaturen oberhalb von den natürliche 15 °C!) und oben für die Zeit zwischen 1920 uns 1960.

                              


Deshalb beschränken wir uns auf die durchschnittlichen Temperaturen, so wie sie gemessen worden sind und nicht so wie der IPCC sie gerne hätte.

Originale Temperaturdaten, so wie sie mal gemessen worden sind, sind immer schwieriger zu finden. Hier haben Organisationen wie NASA-GISS, NOAA, UAH und CRU, mit jeder ihre eigene Adjustierung, ganze Arbeit geleistet. Diese Organisationen betrachten ihre Messwerterfassung als ihr Privateigentum, auf das andere keinen Zugriff haben.

Man kann die von diesen Organisationen "korrigierten" Werte nur als NASA-V2- oder HadCRUT-3-Version und "adjustierten" Werte als NASA-V3- oder HadCRUT-4-Version finden. Siehe oben.

Die echten Rohdaten der Arktis und die Tricks des Klimaforscher oder NASA-Rohdaten GISSTEMP-V2

    

                      USA Senate Hearing 3/26/2013 - Manipulated Data 16:40 und 25:45

Nicht nur diese Organisationen haben sich an die Datenverfälschung beteiligt. Auch die DWD (Deutsche Wetterdienst) versucht die Temperaturdaten von vor 1999 so zu reduzieren, das eine scheinbare Temperaturanstieg nach 1998 vorhanden ist. Als Beispiel der Hohenpeißenberg.

 

Sogar der niederländische Wetterdienst (KNMI de Bilt) versucht diese Temperatur Manipulation, aber anders als in Deutschland wehren sich hier die Universitäten und die Presse!

                            

Eine Temperatur-Datenreihe für Mitte England seit 1659 sieht nicht besonders bedrohlich aus:

  

Die zwei heißesten Sommer waren 1826 (17,6 °C) und 1976 (17,8 °C). Die beiden kältesten Winter waren 1740 (-0,73 °C) und 1963 (-0,07 °C). Diese Extreme wurden in den letzten 40 Jahren nicht überschritten.

Auch die Chronologie der Baumringen (Dendrochronologie) zeigt, dass weltweit die 1930er Jahre bis Anfang der 1950er Jahre wärmer waren als 1950er bis 1975 und auch wärmer als heutzutage!

                                                

                                      Rudi Carrell 1975 - Wann wird's mal wieder richtig Sommer

Sein Wunsch wurde erfüllt: Nach 1980 steigen die Temperaturen wieder an.

Ohne manipulierte Daten sind die höheren Weltdurchschnittstemperaturen um den Jahren 1934 und 1995 wieder zu erkennen.


                 The UK Meteorological Office’s Hadley Center for Climate Studies Had-Crut (HadCRUT3)

                
                            NASA GISS-Daten                                                                      NOAA-Daten

Die Erdtemperatur schwankte in den letzten 100 Jahren immer um 15 °C!
(Bis 1998 haben die Had-Crut, NASA-GISS oder NOAA ihre Daten nicht gefälscht!)

Dass dieser globale Temperaturtrend die Realität abbildet, zeigt auch die gute Übereinstimmung mit die Wärmerekorde in Grönland.



Auswirkungen des Klimawandels.

"Der arktische Ozean wärmt sich auf, Eisberge werden immer knapper und an manchen Orten wird das Wasser zu heiß, wie ein Bericht des Consulafft-Handelsministeriums in Bergen (Norwegen) berichtet. Berichte von Fischern, Robbenjägern und Forschern deuten auf eine radikale Veränderung der Klimabedingungen und bisher ungekannten Temperaturen in der Arktis hin. An vielen Stellen sind bekannte Gletscher völlig verschwunden."

Aber haben Sie keine Angst:      Das war ein Bericht aus 1922  !!!    Siehe oben.

  VIER KLIMA-WISSENSCHAFTLER ZERSTÖREN DEN WELTWEITEN WARMING-MYTHOS IN 4 MINUTEN.

Weil die natürliche Erwärmung im frühen 20. Jahrhundert die gleiche war wie die Erwärmung am Ende des 20. Jahrhunderts, könnte diese letzte Erwärmung auch natürlich sein. Siehe oben.

                 Menschgemachter Klimawandel? Antwort mithilfe von Langzeitmessungen.

Trotz dieser Fakten und die Tatsache, dass der momentane Weltdurchschnittstemperatur unter 15 °C liegt, hat das IPCC dennoch eine drastische Einschränkung der Kohlendioxidemission empfohlen. Dies, obwohl die Größenordnung der Temperaturschwankungen damals und jetzt im Bereich der natürlichen Klimaschwankungen liegt. (15 °C +/- 2 °C). Es werden gerade die Auswirkungen der erneuerbaren Energie sein, die Örtlich die Temperaturen erheblich ansteigen lassen werden! Siehe unten.

Um Temperaturschwankungen sichtbar zu machen werden die Weltdurchschnittstemperaturen zweistellig hinter dem Koma angegeben. Einem normalen Thermometer ist mit dieser Genauigkeit gar nicht ablesbar! Es ist fraglich, ob es überhaupt Sinnvoll ist ein Weltklima mit einer Genauigkeit von einige hundertste Grad Celsius zu bestimmen, wenn man bedenkt, dass allein zwischen Tag und Nacht schon 10°C unterschied normal sind. Geschweige denn die Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter.

                                 

Wenn Sie die Temperaturen mit einem normalen Thermometer messen wurde, ist die Temperaturentwicklung eigentlich erstaunlich konstant! Deswegen können wir Menschen in unsere Lebenszeit und in unsere Lebensumgebung auch keine Klimaänderungen feststellen!
(
Trotzdem gab es warme und regnerische Sommer und kalte und regnerische Winter. Das hat nichts mit dem Klima zu tun. Dies sind Wetterbedingungen, die immer wieder auftreten. Siehe oben.)

Das war vor nicht all zu lange Zeit anders! Vor der kleinen Eiszeit (1570 bis 1715) war es wärmer als heute. Sogar die Jahre um 1800, nach der kleinen Eiszeit, waren wärmer als heute!



Hieraus ist ersichtlich warum der IPPC erst ab 1880 eine "bedrohliche" Temperaturanstieg zeigen können. Vor diese Zeit war die Temperaturentwicklung ein ganz andere! (In 1815 brach der Vulkan Tambora aus. Das durch die Eruption ausgeworfene Material, 160 km³ Gestein, bewirkte eine globale Klimaabkühlung. Zeitgleich verringerte sich die Anzahl der Sonnenflecken, das Dalton Minimum. In 1833 brach auch noch der Vulkan Krakatoa aus, wodurch um 1884 ein Temperaturminimum erreicht wurde. Siehe oben)

           

In 1257 brach der Vulkan Samalas auf Lombok aus. Es war der weltweit schwerste Ausbruch der letzten 37.000 Jahre. Das durch die Eruption ausgeworfene Material, 40 km³ Gestein 43 km hoch in der Stratosphäre, bewirkte eine globale Klimaabkühlung und war der Anfang der kleinen Eiszeit.

  
Eine Hafenstadt am Salzwasser (Zuiderzee, jetzt mit Süßwasser als IJsselmeer) und der Feldzug über Salzwasser nach Kopenhagen.

Auch hier unterstützte eine geringe Sonnenaktivität, das Maunder Minimum, die Globale Abkühlung. Über kürzere Zeiträume von wenigen Jahrzehnten könnten die Temperaturen 1 bis 2 °C niedriger gelegen haben.

            

Vulkanausbrüche werden mit einer Vulkanexplosivitätsindex (VEI) klassifiziert.

Langfristig wirkte sich die Pinatubo Eruption von 1991 mit 10 km³ Asche auch auf das globale Klima aus. Im Jahr nach dem Ausbruch sank die Weltdurchschnittstemperaturen unter 15 Grad. In der Stratosphäre bildete sich ein Dunstschleier aus Aerosolen, der um die Erde zog. Siehe oben im unterste Kreis und wie die von der NASA entfernt wurde.

Die wahren Ursachen für Klimaänderungen sind in die zwei folgende Dokumentationen gut beleuchtet!
Terra X - Klima macht Geschichte: Teil 1 und Teil 2


Die CO2 Konzentration.

Die CO2 Konzentration in unsere Atmosphäre wird auf Hawaii gemessen, weil hier der vorbeiströmende Luft nicht unter Einfluss von menschlicher oder pflanzlicher Einfluss steht.

Auf Hawaii (Mauna Loa) wird neben der CO2 Konzentration auch die Sauerstoffkonzentration gemessen.

        

In die Medien wird nicht darüber berichtet, dass der Sauerstoffgehalt in der Atmosphäre abnimmt. Siehe unten.

Wird CO2 zugefügt und/oder O2 weggenommen? Zum Beispiel durch eine Schieflage zwischen pflanzliches und tierisches Leben. Siehe oben. (Die Meerestemperatur hat keinen Einfluss auf diesen Verhältnissen)

          

Wenn wir der Luft CO2 hinzufügen, müssen alle anderen Gase in der Luft gleichmäßig an Konzentration verlieren. Entspricht dass die Wirklichkeit?


Die fehlende Ursache-Folge (Kausale) Verbindung zwischen die CO2-Entwicklung und der Temperaturentwicklung.


Zwischen 1880 und 1940 gab es der größte Temperaturanstieg der letzte 140 Jahren ohne eine nennenswerte Menschengemachte CO2-Anstieg. Siehe oben für die Erklärung.

Die gemessene Temperaturentwicklung nach 1940 sah folgendermaßen aus:

                              

Zwischen 1945 und 1975 sanken die Temperaturen. Darauf kam es zwischen 1975 und 1998 zu einem Anstieg der Temperaturen, gefolgt von einer Stagnation, oder gar einen Rückgang, der bis jetzt (2020) anhält.


                   Bodentemperaturmessungen                                               Satellitenmessungen

In dieser gesamten Zeitspanne nahm die CO2-Konzentration ständig zu.

Damit ist der einzige Beweis für die Behauptung: "der Klimaerwärmung wird verursacht durch die Erhöhung der CO2-Konzentration"  hinfällig!

Das Klima ist zu kompliziert, um dessen Variabilität nur auf einen einzigen Faktor CO2 zurückführen zu können!

                                            

Um dem Temperaturrückgang seit 2000 gerecht zu werden, hat man deswegen den jetzt fehlerhafte Ausdruck "Klimaerwärmung" oder "Global warming" umgeändert in "Klimaveränderung" oder "Climate change". Hiermit kann jeder einverstanden sein, weil das Klima, also den durchschnittlichen globalen Temperaturen über 30 Jahren, nie konstant war.

                                                     

                                                     Nuhr über Erderwärmung und Klimawandel

                                                     Vince Ebert: Chaostheorie ab 1:27

Es gab in der Vergangenheit noch nie einer Erhöhung der CO2-Konzentration gefolgt von einer Temperaturerhöhung. Die Wirklichkeit ist genau umgekehrt!

                                     

Erst steigen die Temperaturen, danach geben die Ozeane ihr CO2 frei!
(In dieser Grafik ist auch ersichtlich wie bedrohlich einen zukünftigen Temperaturrückgang und damit ein CO2-Konzentrationsrückgang für die Vegetation ist, siehe unten

In der Physik gilt folgende Regel: „Wenn eine Theorie nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmt, dann stimmt die Theorie nicht!“

   

Das wäre dann jetzt nach weiteren fünf Jahren Temperaturstagnation der Fall, aber davon hören wir nichts!
Der Grund ist, wie oben erklärt, der Wärmeinseleffekt und die Adjustierungen von Daten, wodurch die Temperaturen scheinbar weiter ansteigen!!

Aber die Schere zwischen wahr und gewünscht geht mittlerweile so weit auseinander, dass der IPCC irgendwann in Erklärungsnot kommen muss!

                                                     

In einigen Jahren wird den fehlenden kausalen Zusammenhang zwischen eine nicht existierende  klimarelevante Temperaturerhöhung und die dennoch zunehmende CO2-Konzentration den IPCC-Ideologen schwer zu schaffen machen.

Bin ich ein Klima-Leugner oder ein Verschwörungstheoretiker, weil ich weiß, dass Temperaturdaten gefälscht worden sind, um eine politische Agenda zu unterstützen (siehe unten) und ich daher auch nicht glaube, dass eine Energiewende eine unwahrscheinliche Klimakatastrophe verhindern könnte?

Eine Temperaturreihe aus Berlin-Tempelhof zeigt kein kommende "Klimakatastrophe".

                                    

So viel zur IPCC-Politik, falsche Daten und Ersatzreligion!!

                                               SpiegelTV: Der Klimaschwindel


Schlussfolgerungen:

Der wirkliche Einfluss von CO2 auf das Klima, die Manipulation der gemessenen Temperaturen und warum die Erde sich seit 1999 nicht mehr erwärmt.

Um Menschen zu beruhigen, die angst haben vor einer kommenden Klimakatastrophe, reicht es eigentlich um nur zwei Fragen richtig zu beantworten:
1) Was ist der Durchschnittstemperatur auf unsere Erde ohne menschliche Einwirkung? Siehe oben.
2) Wie entwickelt sich die Durchschnittstemperatur auf unsere Erde in diesem Jahrhundert? Siehe oben.

Wenn Menschen sich sehr sicher sind, dass die IPCC-Aussagen zur CO2-Auswirkung auf das Klima richtig sind, dann frage sie, warum sie nicht teilnehmen an die Klimawette, siehe oben.

Der Temperatur auf ein Planet ist unabhängig von vorhandene Treibhausgasen, sondern entsteht hauptsächlich durch Sonnenstrahlung und Kompressionswärme in der Atmosphäre! (Siehe oben)

Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für eine Klimaänderung durch das CO2-Gas. Sehr wohl für das Gegenteil, siehe oben.

Das Wetter / Klima wird durch die im 5 km tiefen Ozean gespeicherte Wärme beeinflusst, die durch die Meeresströmungen auf der ganzen Erde transportiert wird (siehe unten).

Die Behauptung, dass Menschen durch ihre CO2-Produktion eine Klimakatastrophe herbeiführen können, hat noch nicht mal das Niveau einer Theorie, sondern ist nur eine Behauptung. Siehe oben.

Dennoch können Menschen die Atmosphäre erwärmen, siehe unten. Wärmeinsel werden durch menschliche Aktivitäten verursacht. (Siehe oben)

Erneuerbare Energien verursachen auch einen Temperaturanstieg und dass hierdurch eingesparte CO2 kann keinen Temperaturrückgang verursachen.
Indem Sie die Energiewende rechtfertigen, um die globale Erwärmung zu stoppen, erreichen Sie genau das Gegenteil!!
Siehe unten.

Treibhausgasen können nicht die Temperatur der Atmosphäre erhöhen. Mehr Treibhausgase senken sogar die Temperatur der Atmosphäre! (Siehe oben)

Kohlendioxid wandelt die Wärme der Atmosphäre in IR-Strahlung um und sendet diese in den Weltraum. Dadurch kühlt das CO2 die Erde.  Siehe oben und unten.

Die Absorptionslinien des CO2 im infraroten Bereich liegen bei 4,3 µm (+400 °C) und 15 µm (-80 °C) (Siehe oben). Die Atmosphäre hat ein stets offenes „Fenster“ für der normaler Erdausstrahlungstemperatur von +50 °C bis -40 °C.
Dies ist gleichzeitig genau der Wellenlängenbereich, in dem die angeblich „Treibhausgase“ CO2 und CH4 überhaupt keine Temperaturstrahlung absorbieren können! (siehe oben)
Hierdurch kann von der Erdoberfläche unentwegt Energie und damit Wärme in den eiskalten Weltraum entschwinden.

Bei der momentanen Entfernung zur Sonne schaukelt der Erdtemperatur um die 15 °C. (Siehe  oben) Die Schaukelbewegungen werden durch natürliche Vorgänge verursacht. (Sonnenflecken, Vulkanausbrüchen, Unwucht in der Erdumlaufbahn, u.s.w.)

Die Größenordnung der momentane Temperaturschwankungen liegt im Bereich der natürlichen Klimaschwankungen. (15 °C +/- 2 °C, Siehe oben)

Größere globale Temperaturänderungen sind folgen von größere Vulkanausbrüchen wobei viel Aerosolen und CO2 ausgestoßen werden. Es sind deshalb auch immer spürbare Abkühlungen die hierauf folgen. Siehe oben. Der Treibhauseffekt ist daher nur die Rückkehr zur normalen Temperatur!

Seit 1880 steigen die Temperaturen, weil hier den Temperaturtiefpunkt nach der Tambora und Krakatoa-Ausbrüche erreicht wurde. Die Temperaturangaben aus die IPCC-Grafieken fangen deshalb mit das Jahr 1880 an. Seit etwa 1900 hat sich die Temperatur wieder normalisiert bei Ø15 °C. (Siehe oben)

Das Klima umfasst einen Zeitraum von 30 Jahren. Da wir jedes Jahr ein warmes Jahr verlieren (bis zu 1998 mit c.a. 17 °C) und stattdessen ein kaltes Jahr bekommen (mit c.a. 14,6 °C), wird der Durchschnitt dieser 30 Jahre niedriger, siehe oben: Das Klima kühlt sich ab!

Als nach 1998 die Weltdurchschnittstemperaturen unter 15 °C sackten, hat der IPCC angefangen die Temperaturen der Vergangenheit zu reduzieren und die natürliche Weltdurchschnittstemperatur von 15 °C durch 14 °C ersetzt. Hierdurch konnte weiter eine Temperaturanstieg glaubhaft gemacht werden! Siehe oben.

Um eine anscheinende "Klimakatastrophe" glaubhaft zu machen, hat das IPCC außerdem die gemessenen Temperaturen aus der Vergangenheit verändert. (Siehe oben) Als Folge davon scheint es in den letzten 60 Jahren zu einem gefährlichen Temperaturanstieg bis 14,84 °C in 2016 gekommen zu sein. (Siehe oben) Das IPCC zeigt in ihre Grafiken, dass die Temperaturen seit 1880 nie die natürlichen 15 °C überschritten haben, Siehe oben  (das entspricht nicht der Wahrheit! Siehe oben).

Gemäß dieser IPCC-Logik kann es also keine gefährliche vom Menschen verursachte Temperaturerhöhung über den natürliche 15 °C gegeben haben!


Von die 0,04 % CO2 in der Luft, produziert die Natur 97 %, der Rest, oder drei Prozent, die Menschen. Das sind drei Prozent von 0,04 %, d.h. 0,0012 % CO2 wird durch die Menschen verursacht. Wegen der extrem geringen Konzentration von CO2, die durch die Menschen verursacht wird, wird das eventuelle Effekt, wenn Sie das glauben wollen, nicht messbar sein. Siehe oben.

Außerdem ist es umstritten, ob die Erhöhung des CO2-Gehaltes in der Luft nur menschengemacht ist! Siehe oben.

Das CO2-Gas ist nicht giftig und ein lebensnotwendiges Gas für die Pflanzen wovon wir uns ernähren. Obendrein produzieren die Pflanzen das für uns lebensnotwendige O2. Die Natur ist nicht in der Lage den ständigen Verlust an CO2 in Sedimenten zu kompensieren! Hierdurch droht, ohne menschliches Eingreifen, im Zukunft ein CO2-Mangel für Pflanzen. Siehe unten und unten.

Es wird viel Geld für die Erforschung nach des vom Menschen verursachten Klimawandels zur Verfügung gestellt und Studien zum natürlichen Klimawandel werden zu einer Minderheit! Hierdurch entsteht eine nicht wissenschaftliche Schieflage die von den Medien und Politik falsch interpretiert wird.

Das System was hinter der vermeintlichen "Klimakatastrophe" steckt ist uralt und funktioniert immer noch: je öfter man eine Lüge wiederholt, je glaubwürdiger wird sie. Man muss hierzu nur bei jedem teureren Vorhaben behaupten, dass es wegen der Klimaänderung notwendig wäre, oder gar die Klimakatastrophe verhindert! Siehe oben.

Der Treibhauseffekt ist der größte und teuerste wissenschaftliche Flop aller Zeiten.
Die Klimakrise ist weder vom Menschengemacht noch eine Krise.

Irgendwann in den nächsten 1000 Jahren könnte ein Meteor Einschlag oder ein kräftiger Vulkanausbruch die Erde in eine neue Kaltzeit führen. Und wir werden mit Sicherheit auch wieder eine nächste Eiszeit haben. Siehe oben.

Der Mensch ist ein sehr anpassungsfähiges Wesen. Wenn es also irgendwann wirklich eine spürbare Klimaänderung geben wurde, dann sollte die Menschheit seine starke ausspielen und nicht versuchen gegen die Strömung zu rudern!
Dies verhindert, dass viel Geld, Reserven und Intellekt ineffizient genutzt werden.



Der Klimawandel und die politisch motivierten Medien.

Katastrophenmeldungen, Halbwahrheiten, tendenziöse Berichterstattung und eine Meinungsmanipulation waren und sind in die Medien gang und gäbe!

In die Mainstream Medien wird oft über "Meinungen" berichtet statt über "Ereignissen". Wenn verschiedene Medien über der gleiche "Meinung" berichten, dann entsteht eine Medienkultur die immer mehr von den "Ereignissen" abweicht. Kommentare werden nicht mehr zu "Ereignissen", sondern zu "Meinungen" abgegeben. Das geht so weit, dass man sich schämen sollte eine andere "Meinung" zu haben!  Andere Meinungen sind Fake-News. Fake-News wird hierbei nicht mehr übersetzt mit "Gefälschte Nachrichten", sondern mit "das ist nicht meine Meinung"!
Aber die Bürger sind oder sollte durchaus selber in der Lage sein über "Ereignissen" ihre eigne "Meinung" zu bilden. Diese einseitige aufgezwungene "Meinung" ärgert die Bürger zunehmend. Das Ergebnis ist, dass die Bürger immer weniger geneigt sind, diesen zwanghaft aufgelegte politisch gewollte Staatspropaganda zu glauben und selber anfangen im Internet zu suchen. Oder anders ausgedruckt: Die Bürger lassen sich nicht zu ein politisch korrekte Meinung zwingen!

                     ZDF, Frontal21, Eike, Greta Thunberg, Klimaleugner, Naomi Seibt, Grüne!

Es gibt zwei Seiten in der Klimadebatte. Presse, Funk und Fernsehen sollten dies zur Kenntnis nehmen und über die verschiedene Sichtweisen berichten. Einer hierdurch informierten Öffentlichkeit könnte dann entscheiden, ob sie glauben, dass 0,0012 % menschengemachtes CO2-Anteil in der Atmosphäre die Welt zum Untergang bringen.
           
                          Der Bauer und sein Klima       Marijn Poels, ein objektiver Journalist.

Zum Beispiel unterstehendes Zeitungsartikel über die Mainstream-Meinung "Klimakatastrophe" mit dem passenden Leserbrief dazu! oder oben.



                 

               

Tatsächlich waren die Durchschnittstemperaturen in dieses Jahrhundert immer knapp unter die natürliche 15 °C und gibt es deshalb weder ein bedrohlicher Temperaturanstieg noch ein menschengemachter Erderwärmung! Siehe oben.
Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass man im Internet Sprüche findet wie: Mit einer drohenden Klimakatastrophe ist es genau so wie mit des Kaisers neue Kleider; da ist einfach nichts dran!

Wie soll so einer "Klimakatastrophe" aussehen? Schlimmstenfalls verschieben sich Klimazonen. Bekommen wir das Klima aus Mitte Frankreich? Leiden die Menschen hier unter dieses Klima?

Wenn wir den Klimawandel erleben wollen, müssen wir nur zum Mittelmeer fahren. Dort ist das Klima angenehmer, es wachsen Palmen und Feigen. In unserer Umgebung hat keiner von Ihnen jemals eine andere Vegetation erlebt. Auch in unserer Jugend hatten wir regnerische und schöne Sommer wie milde und kalte Winter. Dann freuten wir uns auf das gute Wetter, wie Rudi Carrell es 1975 sang. Jetzt ist viel Regen (2017) oder viel Sonne (2018) ein gefährlicher Klimawandel! In Wirklichkeit sind es nur die Wetterbedingungen, die es schon immer gegeben hat und auch in Zukunft geben wird.

Mann sollte sich auch mal fragen, wo der "Wohlfülltemperatur" von uns Menschen liegt. Wir stammen aus Afrika, wo wir uns, ohne Kleidung oder Fell, wohlgefühlt haben bei Temperaturen oberhalb von 22 °C. Aus dieser Grund fahren wir in unsere Ferien nach Länder mit dieser Temperatur! Bei uns in Deutschland liegt der Durchschnittstemperatur bei 9 °C. Deshalb lieben Tieren aus unsere Umgebung, wie Hund oder Pferd, Temperaturen zwischen 5 und 15 °C!

                            Temperaturen in Deutschland - Was macht das Klima?

Haben sie sich schon mal überlegt, warum man geschichtliche Warmperioden ein "Klima-Optimum" nennt und Kaltperioden elend hervorriefen?
              
Pressemitteilungen berufen sich gerne auf die scheinbar für jedermann spürbaren Klimaänderungen die dennoch nur eine "Meinung" sind. Die Klima-"Ereignissen" sind wahrscheinlich nicht von Menschen beeinflusst worden, weil sie auch schon vor der industriellen Zeit stattfanden.

Zum Beispiel mit Katastrophenmeldungen wie
es war noch nie so warm“ (nein, in die Zeitspannen 1920-1950, 1980-1998 und im Mittelalter sowie in der Römerzeit war es wärmer, eigentlich in alle kulturellen Blütenzeiten. Tendenz fallend, Siehe oben und unten)
die Gletscher schmelzen“ (ja und in die letzte 8000 Jahren waren die Alpen schon 4-mal eisfrei. Kälteperioden, wie der kleinen Eiszeit, produzierten Gletscher die jetzt wieder abschmelzen, Siehe oben) und
der Meeresspiegel steigt“ (ja, seit 8000 Jahren um Ø 20 cm/100 Jahr, Tendenz fallend auf jetzt Ø 17 cm/100 Jahr, Siehe unten)
die Wetterkatastrophen nehmen zu“ (nein, siehe Grafik unten. Stürmen entstehen nicht im Sommer, sondern nur in kalte Jahreszeiten, wenn die Blätter schon gefallen sind. Im Winter ist der Temperaturunterschied zwischen dem Nordpool und der Äquator größer, wodurch höhere Luftdruckunterschieden entstehen. Eine Klimaerwärmung wurde also weniger Stürmen geben).

                                             


                                           USA Senate Hearing 3/26/2013 - Global Warming Debunked

                                                        Rahmstorf, IPCC, Al Gore, Klimaschwindel

                                                                   Verschwörungstheoretiker??

                                                              Climategate im deutschen Fernsehen

                            


Der für jedermann sichtbare Klimawandel?

Klimaaktivisten sind sehr fähig Emotionen mit beeindruckenden Bildern zu erzeugen, die jedoch nichts mit dem Klimawandel zu tun haben, z. B.:

                            
                            Ein Beleg für die Klima-Katastrophe, oder doch nur Sommer im Norden?

Das Klima erwärmt sich!

Das Klima ist die Statistik des Wetters über einen Zeitraum, der lang genug ist, um diese statistischen Eigenschaften auch bestimmen zu können.
Während das Wetter den physikalischen Zustand der Atmosphäre zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort beschreibt, ist Klima erst dann richtig gekennzeichnet, wenn die Wahrscheinlichkeit für Abweichungen vom Mittelwert angegeben werden kann, also auch Extremwerte Teil der Statistik sind.
Zur Beschreibung des Klimawandels wird in der Regel eine Zeitspanne von 30 Jahren als Bezugszeitraum herangezogen.

Dieses 30-Jahres-Intervall verliert jetzt warme Jahre (mit > 15 ° C, siehe oben) und werden durch kalte Jahre (mit < 15 ° C, siehe oben) ersetzt. Das Ergebnis ist, dass sich das "Weltklima" abkühlt!


  

                                                      Seit 14 Jahren wird es in Deutschland KÄLTER

                                                      Schweizer Temperaturentwicklung

                                

Man kann sogar noch weiter zurückgehen und auch dann bleibt es bei leichter Abkühlung, siehe oben.

                                                     SWR - Wo bleibt der Klimawandel?



Das Meereswasser steigt immer schneller an!

Nach der letzten Eiszeit ist das Meerwasser in flachen Küstengebieten rapide um 120 m. gestiegen (Sintflut). Auch damals war natürlich der Mensch schuld. Noah konnte mit seine Arche nur wenige leben retten. Kann das IPCC mit ihren Vorschlägen und Panikmache es besser?

                                         

Glücklicherweise steigt das Nordseewasser nicht so an wie der IPCC behauptet und ist da auch keiner steigenden Tendenz zu erkennen!

     

Parallel zur Temperaturentwicklung sinkt oder steigt der Meeresspiegel durch Gletscherbildung oder das Abschmelzen von Gletschern, siehe unten und oben. Am Ende des Mittelalters sank der Meeresspiegel während etwa 500 Jahren!

Wenn Sie lange auf das Meer am Ostseestrand schauen, steigt dieses Wasser langsam an. Aber wenn sie dasselbe auf der anderen Seite der Ostsee bei Schweden tun würde, dann würde Sie sehen können, dass das Wasser hier rapide sinkt! Sie finden die Lösung, wenn Sie über die Folgen der letzten Eiszeit nachdenken.

  

Die enorme Masse von 3 km Eis übt eine anziehende Kraft auf das Meerwasser aus, so dass hier ein höherer Wasserstand gemessen werden kann. Wenn dieses Eis schmilzt, sinkt hier der Meeresspiegel. Wer hätte das gedacht!! Der Meeresspiegel und die Eisplatten

                               

Weiter ist der Meeresspiegel nicht überall gleich hoch. Zentrifugalkraft und Gravitation wirkten auf den Wasserspiegel. Südlich von Indien liegt der Meeresspiegel 160 m niedriger als bei uns!!

Ein gutes Beispiel für die Komplexität des Wasserstandes zeigen die Inseln in den Ozeanen:

Der Meeresspiegel auf die Fidschi Inseln lag ab 1550 bis etwa 1700 rund siebzig Zentimeter höher als heute. Dann sank er ab und war im 18. Jahrhundert etwa fünfzig Zentimeter tiefer als heute. Anschliessend stieg er auf etwa das heutige Niveau. Während der letzten 50 bis 70 Jahre war der Pegel sogar absolut stabil.

    

Natürlich hat der Anstieg oder Abfall des Meeresspiegels nichts mit dem Verschwinden oder Erscheinen von Inseln aufgrund tektonischer Kräfte zu tun.

            

So ergab 2010 eine Auswertung von Luftaufnahmen durch Forscher aus Fidschi und der Universität Auckland (Neuseeland), dass auch die Atolle in der Südsee in den letzten 50 Jahren eher gewachsen als geschrumpft sind. Von 27 untersuchten Inseln hatten lediglich vier Land verloren, alle anderen waren gleich geblieben oder gewachsen. In Tuvalu, heute das Symbol für untergehende Inseln, verzeichneten sieben von neun Inseln einen merklichen Landgewinn.

Die Sandgewinnung von der Meeresboden ist nicht nur schädlich für Meeresbewohner, wie Korallen, sondern lest auch ganze Insel verschwinden.

Die Gletscher Schmelzen!

Der Pasterze-Gletscher (Grossglockner-gletsjer) in Österreich war im Mittelalter, bis vor 500 Jahren, eine grüne Alpenwiese und davor wuchs da sogar ein Wald. In der letzte 400 Jahren erreichte der Pasterze-Gletscher, durch die Kleine-Eiszeit, in 1850 seine maximaler Länge, seitdem schmilzt der Gletscher wieder.

                                               

Ein Temperaturanstieg von 2 ° C erhöht die Null-Grad-Grenze um 300 m. Die jetzige Gletscherschmelze muss daher andere Gründe haben als die momentanen Temperaturschwankungen im Dezimalbereich.
Durch viel oder weniger Schneefall könnte, ohne eine Temperaturänderung, Gletscher auch länger oder kürzer werden!

Glaziologen gehen davon aus, dass sich die Gletscher zur Römerzeit stärker zurückgezogen hatten als heute. Alpengletscher endeten zu Zeiten Hannibals 300 Höhenmeter über dem heutigen Niveau. Während der Optima im früheren Holozän waren die Gletscher fast ganz geschmolzen. Zeuge davon ist Ötzi, der vor 5250 Jahren beim Gang über die Alpen umkam und dessen Leiche unter einem neuen Schnee und Eisdecke verschwand.

In Kanada findet man jetzt unter das sich zurückziehende Eis 1000 Jahr alte Baumstümpfen, 100 km nördlich von der heutige Baumgrenze.

Kälteperioden, wie der kleinen Eiszeit, produzieren Gletscher. Wenn der Temperatur wieder ansteigt, schmilzt dieses Eis und der Meeresspiegel steigt. Es dauert einige Jahre, bis die Gletscher reagieren und sichtbar kürzer oder länger werden.



       

Da seit 1999 die Welt Durchschnittstemperaturen ständig unter 15 °C liegen, fangen seit ± 2013 viele Gletscher weltweit wieder an zu wachsen! Zeit-Online  (im westlichen Himalaya wächst eine Gruppe von rund 230 Gletschern!) Temperaturentwicklung in Sibirien.



Die geladene Teilchens von der Sonne werden durch das Erdmagnetfeld abgelenkt. Aber ob hierdurch die energiereiche Alfa-Strahlung an der Nordpool einen erwärmenden Einfluss hat gegenüber die energieärmere Betastrahlung an der Südpol, bei einer sich verändernde Sonnenaktivität, ist noch nicht bewiesen.
Aber durch das Wackeln der Erdachse wird der Nordpole mal mehr, mal weniger intensiv von der Sonne bestrahlt.

        
 
Die Menge des c.a. 3 m dicke polaren Eises ist stärker vom Zufluss, und damit von der Temperatur, des relativ warmen Meerwassers abhängig als von der Außentemperatur. Für das Eis oberhalb vom Wasser muss die Temperatur nur unter null sein, aber Salzwasser gefriert erst bei -1,8 Grad Celsius.

                                               Arctic/Antartic sea ice

                              Ice doesn't lie - But NASA and NOAA Scientists do

Als Folge der letzten warmen Periode Ende des letzten Jahrhunderts schmolz Eis an den Polen, siehe oben. Erst seit 2012 erholt sich die Eismenge aufgrund der in diesem Jahrhundert gefallenen Temperaturen.

    

Eine Expedition mit das Forschungsschif der Polarstern in 2020 sollte die Welt davon überzeugen, dass das Nordpoleis schmilzt. Es wurde genau das gegenübergestellte beobachtet! Das Eis war viel dicker als erwartet und der Anstieg nach dem Sommer war viel schneller als erwartet.

                            
Man bemerke, dass in der Warmphase von 1980 bis 1998 der Nordpol nicht komplett zugefroren war.

           
                    Antarktisches Eis Ausdehnung                                             Grönlandeis Eisdicke max. 3,36 km

                                                 

                                Rekordzunahme der grönländischen Eismasse

                             Eislands Gletschers wachsen zum erste Mal nach 25 Jahren wieder.


Wird es im Zukunft immer trockenere Sommer geben? .... Ja


                                       
Durch der Temperaturrückgang seit 1998, kühlt sich auch das Ozeanwasser ab. Hierdurch verdunstet weniger Wasser und regnet es immer weniger. Wie oben schon erwähnt: Unser Klima steht in direkter Abhängigkeit zu den Temperaturschwankungen der Ozeane und die sind direkt abhängig von der Sonnenstrahlung! Und die ist wiederum abhängig von der Anzahl Sonnenflecken, siehe unten.

                                                      "Klimapapst" Schellnhuber und die Sonne


Nehmen die Stürme zu? .... Nein

 

Meeresversauerung durch einer Klimaänderung? .... Nein
                                   
Auch wenn die Meeresversauerung durch CO2 wahr wäre, was nicht der Fall ist, bleiben sie basisch.


Sauerstoffabnahme der Ozeanen durch einer Klimaänderung? .... Nein

              

Das EL Nino-Ereignis verändert zeitlich das Sauerstoffgehalt und Temperatur des Meereswassers. Hierdurch leiden die Korallenriffen. Darüber hinaus erhöht diese Situation das Waldbrandrisiko in Australien!

Die Sauerstoffabnahme der Ozeanen ist aus vielen Meeresregionen bekannt: etwa im Atlantik vor Namibia und Mauretanien, im Pazifik vor der Westküste Amerikas und im Arabischen Meer. Dort werden abgestorbene Algen beim Absinken Richtung Meeresgrund von Unmengen Bakterien zersetzt. Dabei verbrauchen die Mikroorganismen Sauerstoff – mitunter so viel, dass dieser in bestimmten Wassertiefen weitgehend oder gar völlig verschwindet.
Hauptursache in Küstennähe ist der steigende Eintrag von Nährstoffen – durch zunehmende Besiedlung, steigenden Autoverkehr mit Stickstoff-Emissionen und vor allem durch Dünger aus der Landwirtschaft. Diese Nährstoffe, insbesondere Stickstoff und Phosphor, lassen zunächst Algen wuchern, die dann nach dem Absterben von Bakterien zersetzt werden.

Auch dies lässt sich kurzfristig kaum ändern, denn die Erdbevölkerung wächst rapide. Seit 1950 hat sich die Zahl der Menschen verdreifacht, parallel dazu stieg der Verbrauch an Düngemitteln um das Zehnfache.

Warum sprühen wir nicht das Abwasser der Großstädte in irgend einer Klärstufe auf die Felder, wie es in Ländern mit wenig Grundwasser getan wird? Acker werden auf diese Weise beregnet und gedüngt, das Grundwasser wird geschont und die Ozeane werden nicht mehr überdüngt. Zum Feldberegnung sollte bis zu 100% Abwasser verwendet werden!


Der menschliche Einfluss.

Es wird nicht daran gezweifelt dass der Mensch durch Urbanisierung / Überbevölkerung ein Einfluss auf die Umgebungstemperatur hat. Und natürlich produzieren wir mit unserer Industrie und im Alltag viel Wärme.

                            

Die Abholzung der Erde wirkt sich direkt auf das Klima aus. In Wäldern ist es aufgrund der höheren Luftfeuchtigkeit, Verdunstung und des höheren Schattens immer kälter als auf offenem Feld, siehe oben. Durch die Veränderung der Albedo kommt es zu einer stärkeren Erwärmung des Bodens.

                          

Wenn Acker auch noch in Solarparks umgewandelt werden, werden die dunklen Paneele durch die Sonne erwärmt und erhöhen zusätzlich die Temperatur der vorbeiströmenden Luft! Photovoltaikmodule können im Sommer bis zu 70 Grad Celsius heiß werden, ein Temperaturunterschied von 45 Grad gegenüber der Umgebungstemperatur.

             

Auch der Einfluss von Windparks spielt eine Rolle bei die Temperaturmessungen. Infolge der Drehung der Schaufeln vermischen sich höhere und niedrigere Luftschichten. Die warme Luft, die durch Thermik die Erde verlässt, wird wieder heruntergedrückt. Praktische Messungen an großen Windparks in Texas und in China haben gezeigt, dass die Temperatur in den letzten 10 Jahren um fast 1 Grad Celsius gestiegen ist im Vergleich mit ein Gebiet ohne Windmühlen. Dieser Einfluss kann sich über eine Entfernung von 100 km erstrecken.

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass nachgewiesen wurde, dass erneuerbare Energien einen Temperaturanstieg verursachen und dass das eingesparte CO2 keinen Temperaturrückgang verursachen kann, siehe oben. Indem Sie die Energiewende rechtfertigen, um die globale Erwärmung zu stoppen, erreichen Sie genau das Gegenteil!!

Menschen produzieren auch Wärme in ihre Städte, die sogenannte Wärmeinseln  (siehe oben).

Die Messtationen, in ein Land wie Deutschland, stehen alle unter Einfluss von dieser menschengemachter Temperaturerhöhung. (flächendeckende Windmühlenparks, PV-Äcker
, Industrie und Städte) Hierdurch können wir in Deutschland einem Menschen gemachter Oberflächennahe Erwärmung erwarten! Die Daten zeigen jedoch trotzdem eine leichte Abkühlung, siehe oben!

Durch all dieses menschliches Wirken wird die Luft, mit Wasserdampf und CO2, durch Wärmeleitung und Konvektion erwärmt und steigt auf. Sobald sie eine Höhe von etwa 10 km erreicht haben und sich auf die Temperatur ihrer Spektrallinien abgekühlt haben, senden die "Treibhausgasen" Strahlung in Raumrichtung aus. Ergebnis: Vom Menschen erwärmtes CO2 und Wasserdampf emittiert zusätzliche Infrarotstrahlung in den Raum und trägt daher nicht zur globalen Erwärmung bei.

Aber 99% der Luft kann so nicht abkühlen! Siehe oben.
Ist diese menschengemachter Erwärmung wirklich so stark ist, dass sie das Weltklima beeinflussen kann? Nur Messtationen ohne menschengemachter Einfluss (mitten in Antarktika, Sibirien, Australien oder mitten im Pazifik) können hier Auskunft geben. Und die sind nicht besonders überzeugend!

 
                                              



CO2 ist ein nützliches Gas:

Das Verhältnis zwischen CO2, O2 und Temperatur in der Atmosphäre hat sich im Laufe der Erdentwicklung ständig geändert, mit ein fallender Tendenz für das CO2-Gas.

   

Hieraus ist ersichtlich, dass die Temperaturentwicklung unabhängig ist von der CO2-Konzentration!

          

In Sedimenten wird viel CO2 gespeichert. Hauptsächlich in Kalkstein als CaCO3 und in Kerogenen. In geringe Maße auch in Kohle, Erdgas, Erdöl und Korallenriffen (durch die Umwandlung von atmosphärischem CO2 zu Kalkschalen und Skeletten von Meerestieren). Infolgedessen nimmt die CO2-Konzentration in die Erdgeschichte ständig ab. Das von der Natur freigesetzte Kohlendioxid (aus Ozeanen, Böden, Vulkanen  oder Vegetation) kann diesen Verlust nicht ausgleichen! (Wir Menschen können dass schon!)

                         

Vor 350 Millionen Jahren im Karbon (Kohleablagerung) gab es viel Pflanzen und anfangs noch keinen Landtieren. Die Pflanzen haben damals fast alle CO2 verbraucht und in O2 umgesetzt. Der daraus resultierende Sauerstoffüberschuss (O2) ermöglichte es die Tiere, sich aus dem Wasser zu erheben und Landtiere zu werden! Aber der große Flora-Boom ist hierdurch damals an CO2-Mangel erstickt.

Auch heutzutage leiden Pflanzen wieder unter dieses Problem. Die Konzentration von CO2 ist momentan weit unterhalb des Optimums für Pflanzen. Das macht sich bemerkbar, weil die CO2-Konzentration über 24 Stunden nicht konstant ist. Sobald morgens die Fotosynthese einsetzt verbrauchen die Pflanzen, die nachts von Tieren, Menschen und der Erdoberfläche produzierte CO2, innerhalb von weniger Stunden.
                                                       

Im Winter wird von den Pflanzen weniger CO2 aufgenommen. Aber die Tiere produzieren nicht weniger CO2, wodurch die CO2-Konzentration sich erhöht.
Die Temperaturentwicklung über ein Jahr ist genau das umgekehrte von der CO2-Entwicklung! Im Winter immer mehr CO2 in der Luft und trotzdem fallen die Temperaturen!


     

Für Pflanzen sind jetzt die Lebensbedingungen vergleichbar mit den für uns auf 5000 m Höhe!
Wenn die Temperaturen während der nächsten Eiszeit fallen, wird der CO2-Konzentration sinken. Siehe oben. Am Ende der letzten Eiszeit lag die atmosphärische CO2-Konzentration bei 180 ppm und näherte sich gefährlich der tödlichen Grenze von 150 ppm (0,015 Vol .-%) für Pflanzen!  Ohne ein menschliches Eingreifen wird es dann schwierig werden die Weltbevölkerung zu ernähren! Bei 150 ppm ist auf dem festen Boden kein Pflanzenwachstum mehr möglich und das Leben verschwindet über Wasser. 

Möglicherweise muss die Menschheit dann Kohlen verbrennen um CO2 zu produzieren für die Vegetation und nebenbei als Abfallprodukt noch etwas Energie zu gewinnen! Eine andere Lösung wäre das weltweit Abholzen von allen nutzlosen Wälder, weil dies dann CO2-Konkurrenten für unsere Agrarpflanzen sind!

Die IPCC ignorierte die 90.000 historische CO2-Messwerte die zeigen, dass es seit 1812 viel höhere CO2-Konzentrationen als Heute in der Luft vorhanden waren. Die Auswirkungen von Vulkanausbrüchen sind hier deutlich sichtbar. Diese Tatsachen sind nicht zu sehen in den Daten aus Kernbohrungen im ewige Eis, weil die Gase diffundieren im Eis! Die CO2-Werte im Eisbohrkernen müssen falsch sein!

    

Es scheint so zu sein, dass die Natur selbst einen Mechanismus hat, der auf Änderungen reagiert. Zum Beispiel, wenn die Erde aus irgendeinem Grund wärmer wird: Je wärmer es wird, desto mehr CO2-Gase kommen aus den Ozeanen und kühlen die Atmosphäre ab. Dadurch verlangsamt sich die Erwärmung bis zum Stillstand. Die Ozeane kühlen sich ab und die CO2-Konzentration nimmt, weil es sich wieder in den Ozeanen auflöst, ebenfalls ab. So könnte es immer weiter gehen. Nur die Zeitintervalle sind uns Menschen zu lang.

Die Zunahme der CO2-Konzentration der Atmosphäre führt nicht nur zu höheren Temperaturen, sondern begünstigt direkt das Pflanzenwachstum. Man bezeichnet diese Wirkung als CO2-Düngungseffekt und wird in Gewächshäuser genutzt.
                                                             
Durch die Verbrennung von Erdgas CH4 entsteht genau das, was Pflanzen brauchen: CO2 + H2O + Wärme !

CO2-Gas wird in Wolken umgesetzt in Kohlensäure (H2CO3) und fällt mit Regen auf die Erde wonach den Kohlenstoff wieder die Pflanzen als Nahrung zur Verfügung steht.  Siehe: CO2 das entscheidende Experiment ab 1:50

Und der Sahel wird wieder grün. Satellitenbilder seit den frühen 1980er Jahren liefern den Beweis.
Könnte es sein, dass der CO2-Ausstoß hier etwas mitzutun hat? (ergrünenden Sahelzone)



                                                     Increasing CO2 makes the Earth Greener

                         CO2 is Green - Leighton Steward - Fox Business News Interview

                 USA-Climate scientist to Congress: Increased CO2 causing 'remarkable greening of planet Earth

Auf diesem ehemals vertrockneten Boden können deswegen auch wieder Acker, Wiesen und Bäume gepflanzt werden!

                                         The Great Green Wall     Afrika    China

Eine Erhöhung der CO2-Konzentration, von jetzt 400 ppm auf 1600 ppm (Optimum für C3 Pflanzenwachstum), wäre deswegen ein erstrebenswertes Ziel. (Für Menschen wird erst eine CO2-Konzentration ab 40.000 ppm (4 %) bedenklich, weil hierdurch dem O2-Anteil sich spürbar verringert.)

In den Entwicklungsländern würden die Ärmsten der Armen nicht länger von der Hungersnot bedroht sein.

Das CO2-Gas ist nicht klimarelevant, sondern ist das, was es immer schon war: Ein lebensnotwendiges Gas für Pflanzen und Tieren!  Pflanzen brauchen CO2 und produzieren nebenbei Nahrung und O2 für Tieren, also für uns, zum Leben!

Der wirkliche Einfluss von dem "grüne" CO2 Gas:

                   1) CO2 kann keine Erdausstrahlung verhindern! Siehe oben
                   2) CO2 erhöht nicht die Lufttemperatur! Siehe oben
                   3) CO2 ist nicht giftig und nicht Umweltschädlich!
                   4) CO2 ist ein lebensnotwendiges Gas für Pflanzen!
                   5) Pflanzen produzieren Nahrung und Sauerstof für uns!
                   6) CO2 Konsentration vermindert sich ständig durch geologische Ablagerungen!
                   7) CO2 Konsentration ist schon weit unterhalb des Optimums für Pflanzen! Siehe oben.

Durch die natürlichen geologische Ablagerungen wird die Erdatmosphäre immer weniger CO2 haben. Ohne menschliches Eingreifen wird hierdurch das Leben auf unsere Erde im Laufe der Zeit Verschwinden! Siehe oben und oben.


                  


Die mögliche Zukunft:

Computer können die zukünftige Klimaentwicklung nicht vorhersagen, weil das Klima Chaotisch ist! (Viel mehr Variablen als Gleichungen) Wenn der IPCC dennoch behauptet es zu können, dann wäre es für diese Computerberechnungen eine Kleinigkeit zurückgesetzt zu werden auf 1880 und die hierauf folgende Entwicklung zu berechnen. Da dieser bekannt ist, wäre es ein guter Test, ob den Klimamodellen funktionieren. Problem: Ihre Klima(folgen)wissenschaftler können es nicht!
Deswegen beschräken sie sich auf Aussagen wie: Wenn ...., dann .....!!

                       

Zukunftsvorhersagen aufgrund von Hypothese und getroffene Maßnahmen sind naturgemäß extrem ungenau. Die spätere Beobachtungen sind deshalb nicht die getroffene Maßnahmen zuzuordnen.

                                                 

Die Zukunft kann und wird wahrscheinlich einen natürlichen Ursprung haben.

Größere Temperaturschwankungen sind immer eine Folge von Vulkanausbrüche. Hierdurch werden viel Aerosolen und CO2 ausgestoßen die beiden zu einer globaler Abkühlung führen! Siehe oben.

Die geringfügigen Temperaturänderungen sind, neben viele andere Einflüssen (wie z.B. die Unwucht (Nutation) der Erde durch Eiszeiten und Kontinentalverschiebungen oder die AMO und die Pazifische Dekaden-Oszillation), möglicherweise auf den Sonnenflecken zurückzuführen. Obwohl die Unterschiede der Sonnenstrahlung in W/m² gering sind, passt die Entwicklung der Sonnenflecken gut mit den der auch geringen gemessenen Temperaturunterschieden überein!

                         
Gute Übereinstimmung mit gemessene Temperaturwerte      und       natürlich nicht mit adjustierte Temperaturwerte

                             Harald Lesch und die adjustierte Temperaturen   2:50 bis 3:33

                             Aktueller Sonnenzyklus und Entwicklung

                             Aktuelle Sonnenaktivität

                                              

Dieser Effekt wird verstärkt durch einer erhöhte kosmische Strahlung, die aufgrund einer geringen Sonnenaktivität die Erde erreichen kann. Hierdurch wird die Wolkenbildung gefördert und reduziert zusätzlich die schon geringe Sonnenstrahlen auf die Erdoberfläche!

     

Hiernach könnte es ab 2021 wieder so kalt werden wie in 2010. Und auch diesmal werden wir es kontrollieren können!

Der 11-jährige Sonnenzyklus wird verursacht durch den Einfluss der Planeten.  Von der Sonne aus gesehen stehen die Venus, Erde und Jupiter alle 11 Jahre in einer Linie hinter einander. Die hierdurch verstärkte Gravitationskraft auf die Sonne soll verantwortlich sein für diesen Sonnenzyklus.

Wenn das Sonnenmagnetfeld stark ist, haben wir besonders viele Sonnenflecken. Das Sonnenmagnetfeld polt etwa alle 22 Jahre um.
Mit dadurch gibt es neben der 11-jährige Zyklen auch noch eine 22-jährige Halle Zyklus, der 85-Jährige lange Gießenberg Zyklus und der 200-jährige de Vries Zyklus. Diese können sich gegenseitig verstärken oder entgegenwirken. Dieser entgegen Wirkung könnte ab den Jahr 2030 stattfinden und zu ein erneute kleine Eiszeit führen. Hoffentlich haben die Wissenschaftler sich hier verrechnet!

                          kleine Eiszeit – Sonnenflecken

                          Bevorstehende kleine Eiszeit für das Jahr 2030 prognostiziert

                                             
Man braucht auch kein Prophet zu sein um anhand von unterstehender Grafik die nähere Zukunft voraussagen zu können und die ist kalt, sehr kalt!

                                        
Der vorige Warmperiode war kürzer und wärmer. Nilpferden und Krokodilen schwammen damals in der Rein und Themse. Auch die Eisbären haben dieser Zeit überstanden! Der Meeresspiegel war ungefähr 2,5 m höher wie jetz.

           
                    Eem- Warmzeit                          in Nord-Deutschland                          Eiszeit

Am Ende einer Warmzeit fallen die Temperaturen rasant. Vor 21.300 Jahren (Temperaturtiefpunkt) lebte die nördlichsten Menschen in Südfrankreich wie Eskimos und nördlich von Paris bis zur Gletscherrand hat man kein Leben nachweisen können! Die Winter waren in Deutschland extrem kalt mit Permafrost in dem Boden.

         

                                         Sind die erste Menschen in Amerika aus Europa gekommen?

Ganz anders als bei den Heutige minimale Temperaturschwankungen im zehnerbereich kann man hierbei tatsächlich von "Klimawanderungen" reden. Klimazonen haben sich damals verschoben!

Auch unsere jüngste Geschichte zeigt, dass das Klima sich ständig ändert. In der Römerzeit war es viel wärmer als heute. Beweisen sind z.B. die Tatsache, dass damals Wein in nord England angebaut wurde. Noch viel erstaunlicher ist es, dass während dieser warmen Periode im Rheinland Feigen und Oliven wuchsen und bis mitten Deutschland die Römer erfolgreich Apfelsinen gepflanzt und geerntet haben (nachgewiesen in Bonn!). Das römische Imperium hat die Folgen der anschließenden Kaltzeit nicht überstanden! Sie mussten damals weichen für die hungrige "Klimaflüchtlingen" aus dem Norden. Die darauf folgende mittelalterliche Warmzeit ermöglichte immerhin noch Weinanbau in mitte England und Ackerbau und Viehzucht in Grönland.

                                      

Es gab in die letzte 12.000 Jahren höhere Temperaturen als heute und schnelle Klimawechsel. Die kleine Eiszeit und die mittelalterliche Wärmeperiode gab es weltweit.
Behauptungen, dass es nicht so war, sind „schlichtweg falsch“!

Und der Temperaturabwärtsgang in der nächsten Eiszeit hat schon angefangen!
 
Irgendwann wird es riesige Völkerwanderungen in Richtung Süden geben! Das ist aber hoffentlich erst ein Problem für unsere Kleinkinder und schuld hieran wäre eine geänderte Sonneneinstrahlung durch eine geänderte Erdumlaufbahn um die Sonne (Milanković-Zyklen).


Vor und Nachteilen einer Klimaänderung.

Die kaum vorhandene Nachteilen eine eventuelle Klimaerwärmung werden mehr als gutgetan durch die Vorteile eines Klimaoptimums.

Geschichtlich gesehen waren Warmperioden immer gute Zeiten. Erst wen es wieder kalt wurde, kamen die Probleme: Hungersnot, Krieg, Völkerwanderungen bis zur verschwinden ganze Kulturen!

Alle Arten geht es besser, wenn es wärmer wird. Bekanntlich leben viel mehr Arten in warmen als in kalten Regionen.

Der Energiebedarf für die Heizung von Häuser wird sich verringern und gleichzeitig wird die Nahrungsproduktion gesteigert.

Für die Landwirtschaft lässt sich die Ernte fast einen Monat früher einholen. In viel mehr Regionen könnte sogar zweimal im Jahr angebaut werden.

Bei einer Erderwärmung werden sich die Anbauflächen von Nahrungsmitteln in Richtung der Pole ausbreiten.

In die Kaltzonen Nordeuropas, Russlands und Kanadas könnten den auftauenden Boden landwirtschaftlich nutzbar gemacht werden. Dadurch ergeben sich zusätzliche neue Einnahme- und Nahrungsmittelquellen.

Eine wärmere Erde bedeutet auch mehr Wasserverdunstung aus den Ozeanen und dadurch mehr Regen in jetzt trockene Gegenden.

Wenn sich das Klima über 1,5 bis 2 Grad hinaus erwärmt, kommt der Monsun in der Sahelzone an. Aus den kargen Ausläufern der Sahara, wo Bauern und Viehhirten heute meist mit Trockenheit kämpfen, werden so grüne Regionen.

Sogar der Sahara könnte wieder bewohnbar werden. Wo heute nur Sand zu sehen ist, floss, nachdem der Eiszeit vor 11.000 Jahren zu Ende gegangen war, ein mächtiger Strom durch die Sahara. Der Wadi Howar war 1100 Kilometer lang, gesäumt von Seen und Sumpfgebieten. Nilpferde und Krokodile badeten dort, Nashörner und Giraffen streiften durch die schier endlose Grassteppe ringsumher. Auch Menschen siedelten in dem einstigen grünen Paradies. Durch die damals höhere Temperaturen verdunstete viel Ozeanwasser und regnete es deshalb mehr als heute! Siehe oben. Doch dann kam vor 4200 Jahren die Klimakatastrophe. Die Temperaturen fielen, der feuchte Sommermonsun verschwand und das fruchtbare Nordafrika vertrocknete. Das alte ägyptische Reich überstand diese Katastrophe nicht. Die Pyramiden stehen seitdem im Sand! Die einst fruchtbare Sahara hatte sich durch die Abkühlung in die größte Trockenwüste der Welt verwandelt – einen lebensfeindlichen Raum, der ungefähr so viel Fläche einnimmt wie die USA.

                            

Leider wird es nicht so weit kommen das der Sahara wieder ein grünes Paradies wird. Langsam aber sicher sacken die Temperaturen, trotz die gute Hoffnung der Klimawissenschaftler.


Energieproduktion und Reserven.

Es war nicht der Mangel an Feuersteinen oder Kupfererz die der Stein- oder Bronzezeit beendete. Sowie die Windmühlen nicht abgeschafft wurde wegen zu wenig Wind, sondern wegen eine neue bessere Technik! Aus dem gleichen Grund haben wir nach 100.000 Jahren von einer Holzheizung nach eine Kohle-, Öl- oder Gasheizung gewechselt.

Die Energiewende bietet nichts Neues, keine ertragreichere, billigere oder garantierte Energieproduktion mit einer größere Energiedichte. Es ist kein Wendepunkt, sondern letztlich nur eine Verschiebung der Produktion desselben Produkts.

Es ist sogar einen technologischen Rückgang in die Vergangenheit. Bis vor 300 Jahren war die Energieproduktion immer nachhaltig und sie konnte diese Energie auch Speichern! Hierzu hatten sie ein Brennholzvorrat für den Winter zum Kochen und zum Heizen ihre Häuser und aufgestautes Wasser für die Getreide Mühle oder Sägewerk bei einer Trockenheit. Dennoch war eine Energieknappheit das tägliche Problem der einzelnen Familien.

Keiner der beiden erneuerbare Energieerzeugungen, Wind und Sonne, sind in der Lage dieses Problem zu lösen.

Bioenergie ist erneuerbar und zuverlässig, aber bringt uns zurück zu den Nahrungsversorgungsproblemen des vorindustriellen Zeitalters. Damals musste >50 % der zur Verfügung stehende Agrarfläche benutzt werden als Futteranbaufläche um die Zug-Last und Transporttieren mit Energie (Futter) zu versorgen.
Auch wird Holz aus unsere Wälder Verbrannt in Heizkraftwerken um Energie zu gewinnen!

                      Energie aus dem Wald - Europa auf dem Holzweg (Teil 1) (Teil 2) (Teil 3)

                           Die grüne Illusion:   Planet of The Humans - Deutsch

Jetzt produziert ein Traktor mehr Nahrung als damals 1000 Pferden und werden die Straßen nicht mehr verschmutzt durch Pferdekot!

Das Wohlbefinden und die Lebenserwartung von Menschen sind direkt abhängig von den zur Verfügung stehende Energiemenge. Die Entwicklung der Menschheit lauft parallel zur die Beherrschung höhere Energiedichten.

                                       

Erst mit Kohle konnten wir große Maschinen, wie der Dampflok, betreiben. (Achten sie, abgesehen von der Umweltverschmutzung, auf das Verhältnis Energietank/Kohlebunker zu dem Motor) Noch mehr Energiedichte haben Erdölprodukten. Hierdurch wurde es möglich auch Geräten mit kleinen Motoren, wie Auto und Flugzeug, zu betreiben.
Im Zukunft wird der Dual-Fluid-Reaktor durch seiner extrem hohe Energiedichte bei 1000 Megawatt nicht größer als ein Auto sein. Dadurch kann er unterirdisch sicher gegen Flugzeugabstürze und terroristische Angriffe installiert werden.

Erst seit c.a. 150 Jahren haben wir die Möglichkeit viel Energie zentral zu produzieren und ganzjährig zu den einzeln Haushalten zu transportieren. Wenn man sich die Entwicklung seit dem betrachtet, war das, trotz der hierfür benötigte Ressourcen (Rohstoffe), nicht alles schlecht!
         
                                       
Reserven = zu heutigen Preisen und mit heutiger Technik wirtschaftlich gewinnbare Mengen einer Energierohstoff-Lagerstätte. Die Reserven werden, aus planerischen und wirtschaftlichen Gründen, durch die Bergbaufirmen immer auf min. 40 Jahren gehalten! (Das wusste die "Club of Rome" Mitglieder in 1972 noch nicht! Siehe unten)
Ressourcen = nachgewiesene, aber noch nicht bilanzierte oder derzeit technisch und/oder wirtschaftlich noch nicht gewinnbare Mengen an Energierohstoffen.
Und dann gibt es noch die
Vermutete = wahrscheinlichen Reserven, die noch entdeckt werden müssen.

Zum Beispiel eine konservative Schätzung aus dem Jahr 2016 die ergab, dass die gesamten weltweiten wahrscheinlichen Reserven an Schieferöl einem Ertrag von 6,05 Billionen Barrel (962 Milliarden Kubikmeter) Schieferöl entsprechen. Zum Vergleich: Gleichzeitig werden die weltweit nachgewiesenen Ölreserven auf 1,70 Billionen Barrel (269,90 Milliarden Kubikmeter) geschätzt.

Hierbei ist zu bedenken, dass die größte Energiereserve in dieser Grafik noch nicht mal erwähnt worden sind: die Erdwärme und die Methanhydrat Vorkommen!

                         

    

Auf der Saturnusmond Titan ist Methan/Ethan entstanden ohne fossile Tiere und Pflanzen. Sie sind nicht notwendig um Kohlenwasserstoffe zu formen. Alle hierfür benötigten Atomen sind tief in der Erde vorhanden. Erdgas ist eine Mischung aus vier gesättigten Kohlenwasserstoffe, Methan bis zu 99%, dann Ethan, ein wenig Propan und Butan. Es gibt definitiv keine Zweifel, Methan kann tief in der Erdkruste entsteht und in Erdgas umgewandelt werden. Ob hieraus auch Erdöl entstehen kann, ist noch nicht eindeutig geklärt. Dies könnte eine radikale Wende in der Auffassung, woher Erdöl stammt sein. Und es bedeutet das endlos sprudelnde Quellen mit Gas und Öl überall auf der Welt anzutreffen wäre. Interview mit Professor Vladimir Kutcherov

 

            Marijn Poels      The Uncertainty Has Settled   ab 1:18:50 bis 1:25:20

Wenn Ölvorräten auf c.a. 49 bis 70 km Tiefe in unsere Erde entstanden sind, dann sorgen sie dafür, dass die Ölreservoirs, nachdem die Felder entleert worden sind, sich nach c.a. 60 Jahren wieder aufgefüllt haben! Die Ölvorkommen wäre dann unerschöpflich!
Das Öl ist das Blut der Erde und das CH4-Gas die Ausatemluft der Erde!

      Die Erdöl-Entstehung      Fletcher Prouty erklärt die Erfindung und Verwendung des Begriffs "fossile Brennstoffe"

Torf, Braunkohlen und Kohlen sind dagegen nur aus Pflanzen entstanden. In Nord-Europa haben wir gerade an einige Ränder des Kohlenvorkommens ein wenig Kohlen entfernt.

   
               Die Flöz führende Schicht ist ca. 3 km dick.

                                                   Gehen uns die Rohstoffe für Metallen aus?

Wenn die Menschheit etwas von der endlichen Ressourcenvorräte verbraucht, ist es so wie bei ein Stausee: Ein Eimer Wasser herausnehmen verringert der Wassermenge, ohne Einfluss auf die vorhandene Menge.

Das ahnte auch die Erdöl produzierende Rockefeller Familie in der 60-er Jahren, nachdem in Arabien viel Erdöl gefunden wurde. Hieraufhin haben sie die "Club of Rome" initiiert und finanziell gefördert. Die hatte zur Aufgabe die Welt davon zu überzeugen, dass die Ölvorräten zu Ende neigen, sodass die Ölpreisen hoch bleiben würden. Sie waren damit sehr erfolgreich. Siehe unten.
Die Rockefeller-Familie steigt auch in erneuerbare Energien ein, weil sie weiß, dass erneuerbare Energien kein wirklicher Konkurrent von Öl ist. Im Gegenteil: Erneuerbare Energien erhöhen den Energiepreis! Die Kernenergie ist der eigentliche Konkurrent, weil sie mit ihrer enormen Energiedichte die Energiepreise niedrig hält und das ist nicht im Interesse der Ölindustrie!

Da immer noch mehr Ölvorkommen gefunden werden, werden die Preise durch die OPEC-Länder künstlich hochgehalten.

Das Argument: "Demnächst haben wir keine Kohlen, Gas oder Öl mehr" ist deshalb, wie "CO2 ist schädlich", ein schlechtes Argument für das Ausgeben von viel Geld für eine Energiewende! Dieses Geld wäre besser investiert durch die Entwicklung und die Beherrschung höhere Energiedichten. Also die Entwicklung von ein neue, sicherer, umweltfreundlichere, billigere  und immer liefernde Technologie zur Energieversorgung.

                                      How to make the world better. Dr. Bjorn Lomborg.

Außerdem kann man aus Kohlen, Erdgas und Erdöl viele Rohstoffe gewinnen, die z.B. in der Synthesechemie vielfältige Anwendung finden. Diesen nützlichen Rohstoffen zur Energiegewinnung zu verbrennen, ist eher die zweitbeste Nutzungsmöglichkeit.
Außerdem wird die Welt diese Energie für eine mögliche kommende Eiszeit brauchen!

                                                 

Wenn in Deutschland moderne Kohlen oder Braunkohlenkraftwerken stillgelegt werden, werden diese nicht verschrottet, sondern demontiert und verkauft an ein anderes Land. Es wird durch die Stilllegung von Kraftwerken kein CO2 eingespart!

             Deutschland exportiert Kohlekraftwerke    Verkauf von deutsche Kraftwerken im Ausland.

Der Verbrauch von fossilem Energie nimmt nicht ab, weder in Deutschland noch weltweit! Neues Kohlekraftwerk in Deutschland geht 2020 ans Netz.
Solange die fossilen Energien so viel billiger ist als die erneuerbare Energie, wird sich dieser weltweite Trend auch nicht ändern.
Es sieht deswegen nicht danach aus, dass wir angst haben müssen durch "Klimazielen" zu wenig CO2 in die Luft zu haben! Siehe oben.


                                   

Dieser Energiemenge wird Primärenergie genannt und betrug in Deutschland im Jahr 2018 etwa 2.600 Terawattstunden. 
Der Begriff "Energiewende" ist irreführend, es müsste „Stromwende“ heißen, denn regenerative Energieträger können nur Stromerzeugung. Und das ist nur 20% des deutschen Energieverbrauchs!
Deise 20% Nettostromverbrauch in Deutschland betrugt im Jahr 2018 rund 527 Terawattstunden. Insgesamt lag die Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen im Jahr 2018 bei 225,7 Terawattstunden, oder 8,6%.


Hierin gut sichtbar, was eine geringe Energiedichte und geringe Zuverlässigkeit für Folgen hat!

Ein weiteres Problem ist die Tatsache, dass es am Schönwettertagen am Abend, neben weniger Sonnenkraft, auch der Wind abnimmt, sowie Segler wissen! Über den wärmeren Gebieten steigt die Luft auf (Konvektion), über den kälteren Wasser sinkt sie ab. Dabei entstehen horizontalen Winde. Am Abend, bei abnehmender Sonneneinstrahlung, gleichen sich die Temperaturen wieder an, und die Luftbewegungen lassen allmählich nach.

                                                                    Aktueller Elektrizitätserzeugung
                                                   (In Deutschland liegt der Grundlast bei 40 Gigawatt,  Spitzenlast bei 80 Gigawatt)

Der Grundlast wird durch Kraftwerken geliefert und muss, solange keine Energiespeicher zur Verfügung stehen, der volle Leistung bei einer Dunkelflaute liefern können!

   
                              

Die Stromeffizienz eines Photovoltaik Freiflächen beträgt 350 kWp (Nennleistung) pro Hektar und kostet 1.680.000 Euro. Die tatsächliche Energieerzeugung beträgt nur 130 kWh. Ein 177-PS-Motor leistet ebenfalls 130 kWh. Ein Photovoltaik-Feld für 1,68 Millionen Euro liefert also nur die gleiche Energie wie ein Auto für 29.000 Euro! Diese Art der Energieerzeugung ist nur auf Hausdächern von Vorteil, da sie die Energiekosten niedrig hält.

Die tatsächliche mittlere Leistung von Windkraftanlagen ist nur 16% der installierten Nennleistung. Also eine Windkraftanlage von 2 MW Nennleistung bringt nur 0,32 MW oder 320 kWh effektive Leistung für 1,78 Millionen Euro. Das ist schon mal viel besser als bei Photovoltaikanlagen, aber auch nicht mehr als drei Autos liefern können für nur ein Bruchteil dieser Investition!

Wenn es um die Stromerzeugung geht, ist es billiger ein paar alte Autos zur Stromerzeugung zu verwenden. Außerdem kann ein Motor dann Strom liefern, wenn Strom gebraucht wird!

Auch der Platzbedarf für die Erstellung der elektrischen Energie sollte ein Thema sein. Der Platzbedarf von EE-Kraftwerken ist viel höher als der von konventionellen Kraftwerken. Während ein konventionelles Kraftwerk von 1.000 MW mit Nebenanlagen eine Fläche von etwa 1 km² erfordert, sind es bei einem 1.000 MW PV-Kraftwerk etwa 30 km² und bei einem 1.000 MW Windpark sogar über 100 km². Viel Platzbedarf zerstört viel Umwelt!

Der Verkehr ist  global mit mehr als 25% an der gesamten Energienutzung beteiligt. Wind und Sonne könnte offenbar weltweit etwas mehr als 2% liefern, siehe oben. Selbst wenn dieser Beitrag den Nutzern der Elektromobilität exklusiv zur Verfügung gestellt wird, fahren 90% der Autos auch weiterhin mit dem fossilen Brennstoff.

                                                    

Für der Internetnutzung in Rechenzentren werden 16,8 Milliarden Kilowattstunden Strom verbraucht, Tendenz steigend!
Das ist einer elektrischen Leistung von umgerechnet etwa vier mittelgroße Kohlekraftwerke.

Das schlimmste, was ein Industrieland passieren kann, ist der Stromausfall. Dadurch funktioniert nichts mehr! Kein Wasser, keine Heizung, kein Gefrierschrank, kein Transport, usw.!

Das Ziel dieser CO2-feindlichen Politik ist nur die Deindustrialisierung der westlichen Welt und hat nichts mit dem Klima zu tun! Siehe unten.

Wenn ein Land nur auf selbst erzeugte erneuerbare elektrische Energie setzt, dann wird es für die Netzstabilität abhängig vom Kraftwerken im Ausland. Die Corona Epidemie hat gezeigt, dass dies eine schlechte Option für eine systemrelevante Industrie ist!


Energiespeicherung.

                                            

Wenn die wetterabhängige erneuerbare Energie ein wesentlicher Teil der benötigten Elektrizität liefern soll, dann sind, um eine Dunkelflaute zu vermeiden, vorher den Energiespeicherproblemen zu lösen!
Oder anders ausgedruckt: Nur wenn ein Unternehmer auch sein in 14 Tagen produzierter erneuerbare Energie 3/4 Jahr speichern kann, sollte er die Erlaubnis bekommen eine derartige Anlage zu bauen.

    

Der Wirkungsgrad eines Pumpspeicherkraftwerk liegt üblicherweise zwischen 75 und 85 Prozent. Um eine 14-tägige Windflaute im Winter überbrücken zu können, mussten in 2030 etwa 1452 Speicher der Goldisthalgröße mit 350 m Höheunterschied zur Verfügung stehen – ein hoffnungsloser Fall.

                              
Eine Teillösung könnte das brine4power genannten Redox-Projekt in Jemgum sein. Sie wollen ihre Megabatterie mit einem ganzen Windpark kombinieren. Für die Batterie haben sie eine Leistung von 120 Megawatt berechnet, bei einem zu erwartenden Wirkungsgrad von mindestens 70 Prozent. (Also min. 10 brine4power Projekten mit 20 Salzkavernen um ein Kraftwerk zu ersetzen!) Ein Nachteil ist die geringe Energiedichte des Speichermediums.
                                               
Die dezentrale Batteriespeicherung mit einem Wirkungsgrad, für nur eine kurze Zeit, von 90% bis 95% ist hier praktikabler. Die Batterien von E-Autos sollten hierfür genützt werden, wenn sie am Netz angeschlossen sind. Batterien sind keine Langzeitspeicher. Es bleibt deswegen fraglich, ob es damit möglich ist, im Winter mehrere Tage ohne Wind zu überbrücken. Es reicht wahrscheinlich nur, um Stromschwankungen zu kompensieren!

Power to Gas-Anlage produzieren Wasserstoff aus Wasser und Electrisität, mit eine Wirkungsgrad von 40% bis 50%: Statt ganze Windparks abzuschalten, wenn sie zu viel Strom produzieren, könnte die Energie künftig gasförmig gespeichert werden. Bei Bedarf kann sie wieder mit 50% Verlust in Strom oder auch in Treibstoffe umgewandelt werden. Wasserstoff enthält weniger Energie pro Volumeneinheit wie Erdgas.

                            

Nach der Elektrolyse würden durch Verflüssigung, Transport und Lagerung höchstens 35% dieser Energie übrig bleiben.


                             

Wenn dieser Wasserstoff als Treibstoff für Autos benutzt wird, dann wird aus Gas mittels eine Brennstoffzelle erst Elektrizität gebildet, die eine Batterie aufladet. Hierdurch wird das Auto angetrieben, weil der Brennstoffzelle zu wenig Energie liefert, um das Fahrzeug zu beschleunigen. Die Wirtschaftlichkeit sinkt hierdurch unter 20 Prozent! Das ist noch schlechter wie eine alte Dampfmaschine!

Man muss zur Herstellung von Wasserstoff einige malen so viel elektrische Energie aufwenden, wie im fertigen Produkt steckt! Deswege ist das Fahren mit E-Autos viel billiger als das Fahren mit Wasserstoff!
Wasserstoff kan auch nicht ohne weiteres in das bestehende Erdgasnetz eingeleitet werden, da diese hierfür nicht dicht genug sind!

(Wesentlich effektiver ist die Herstellung von Wasserstoff aus Erdgas, weil jeder C-Atom 4 H-Atomen hat (H2O nur zwei) und der hierfür benütigde Energie schon im Erdgas vorhanden ist! Die Produktion ist deutlich günstiger als die Produktion aus erneuerbaren Energien. Aber der Energieinhalt von dieses  Wasserstoff ist natürlich geringer als das von Erdgas woraus es produziert worden ist und weil das Ausgangsmaterial für diesen Prozess Erdgas ist, setzt die Herstellung beträchtliche Mengen an CO2 frei. Dieser CO2 in alte Gas/Ölfelder zu pumpen ist extrem kontraproduktiv; Lere Felder sollen sich wieder von unten füllen mit wertvollem Öl oder Erdgas, siehe oben und CO2 ist Pflanzennahrung wovon wir in unsere Luft zu wenig haben, siehe oben.
Auch mit Sonneenergie kann Wasserstoff hergestellt werden. Wenn die Wasserstoffproduktion in der Sahara gemacht wird durch ausländische Firmen und die Wasserstoff zu deren Länder transportiert werden, ist dies nicht anders als moderne Ausbeutung.
Das Cracken von Methan ist eine mögliche Option für den herstelling von Wasserstoff ohne CO2-Ausstoss. Neben Wasserstoff entsteht als Nebenprodukt fester schwarzer elementarer Kohlenstoff. Ein wichtiger industrieller Rohstoff, der beispielsweise in der Produktion von Stahl und Kohlenstofffasern eingesetzt wird. Eine 1992 in Kanada erbaute Pilotanlage produzierte  etwa 48 %  Wasserstoff, etwa 40 %  Aktivkohle und etwa 10 %  Heißdampf
)

Andere Stromspeichermöglichkeiten, wie z.B. Druckluftspeicherkraftwerken oder Power to Gas to Power, sind für solche Strommengen weder geeignet noch durch ihren geringen Wirkungsgrad (unter 30%) bezahlbar, wegen die viele effizienzreduzierende Stufen. Auch deren Abwärmenutzung dürfte relativ schwer realisierbar sein für eine Wärmequelle, die nur sporadisch (zu Zeiten mit Stromüberschüssen, also nicht im Winter) arbeitet. Selbst eine komplette Nutzung der Abwärme würde also nicht etwa bedeuten, dass dies nicht mit erheblichen Energieverlusten verbunden wäre. Zukünftige technische Verbesserungen lassen auch kaum deutliche Wirkungswegradverbesserungen erwarten, da es ein aneinander reihen von ausgereifte Techniken ist.

                          

Außerdem ist jede Kilowattstunde Energie aus Power to Gas natürlich viel teurer als die Kilowattstunde Strom, aus der sie entsteht.  Der Verbraucher wird immer besser bedient sein, wenn Strom direkt genutzt wird für z.B. Kühlschränken, E-Autos oder Wärmepumpen.

Die internationale Lösung um mehr Atomkraftwerken der neueren Generation zu Bauen und hierdurch eine Grundlastsicherung zu haben und eine CO2-Emission zu vermeiden, wird in Deutschland nicht durchsetzbar sein solange die Sicherheit und die Endlagerung nicht zweifelsfrei geklärt sind. Andere Länder entwickeln nun dieser neuen Technik.  Der Flüssigsalzreaktor nutzt kein Uran als Brennstoff, sondern Thorium was weniger selten ist und bietet Lösungen für die drei Problemen mit den herkömmlichen Kernkraftwerken: 1) Kernschmelze (Tschernobyl), 2) Knallgasbildung (Fukushima) und 3) die Endlagerung.
Der Dual Fluid Reaktor oder Laufwellenreaktor arbeitet mit Atommüll aus die jetzigen Atomkraftwerke und könnte hiermit Deutschland für 250 Jahren komplett mit Strom versorgen und gleichzeitig die Endlagerfrage lösen.

      Kernkraftwerk Molten Salt Reaktor    Why I changed my mind about nuclear power - TEDxBerlin

Wenn es wirklich ein CO2-Problem gäbe, was nicht der Fall ist, könnten solche Kraftwerke genug elektrisch energie für Deutschland erzeugen und wir brauchten keine teure Energiewende.

Um ohne Atomstrom die Lücke in der Versorgung sicherzustellen, bleibt nur dem Neubau von Gaskraftwerken die schnell hoch und wieder runter Gefahren werden können. Hierdurch sind sie aber finanziell unrentabel. Es sei dann, sie werden subventioniert und brauchen selber, wegen ihrer CO2-Produktion, keine CO2-Steuer abzutragen!

                                      

Die einzig funktionierende Lösung ist die Kombination möglichst vieler verschiedener Energieerzeugungsmethoden.

Die Energiewende ist nicht nur schlecht geplant, sie ist, mit ihr Ziel kein CO2-Gas mehr zu produzieren, auch nicht machbar.



Kosten für die Energiewende.


Die Ausführung außerordentlich teurer Projekte weltweit folgt einem Standardprozess: Zuerst werden für eine Zeit in der Zukunft nur gute Absichtserklärungen vereinbart. Dann wird die Schlinge durch finanzielle Ansprüche angezogen, weil diese Absichtserklärungen später, in eine kleine Gruppe, verbindlich gemacht worden sind und jetzt ein Zieldatum haben.

Deshalb müssen die erforderlichen Milliarden Euro pro Jahr, für das Ziel das Klima zu retten, natürlich durch der Bevölkerung bezahlt werden! Sie müssen hierzu für den Rest ihres Lebens mehr als doppelt so viel für Strom bezahlen wie in Nachbarländer. Da dies nicht reicht, kommt hierzu noch eine CO2-Steuer für unendliche viele Produkte, die ohne CO2-Emissionen nicht produziert werden können!
Dabei lässt sich hiermit kein Klimaeinfluss erzielen! Siehe oben.

         Carbon Tax for Canadians         CO2-Abgabe Schweiz          CO2 Klimasteuer BRD

                                    Klimaschutz der Politiker - der Bürger zahlt doppelt!

                         

Wenn politische Parteien in ihr Wahlkampf werben mit wunderbahre saubere Klimazielen, ohne die Folgekosten realistisch zu beleuchten, dann sollten diese Wähler später nicht jammern, wenn sie diese Kosten hierzu selber bezahlen müssen!

Eine vierköpfige Familie zahlt bis 2025 direkt und indirekt über 25.000 Euro für die Energiewende. Der Großteil der zukünftigen Kosten der Energiewende, wie die Dekarbonisierung des Verkehrs und die des Heizungssektors sowie die Energiespeicherungskosten, sind hierbei noch nicht mal eingerechnet worden.

Das Pariser Übereinkommen bestimmt, dass jährlich 100 Milliarden Dollar und ab 2025 sogar 500 Milliarden Dollar von den Industrieländern an den "Green Climate Fund (GCF))" gezahlt werden müssen. Dieses Geld wird dann von den Vereinten Nationen (UN) verwaltet und zum Teil unter die Entwicklungsländer verteilt, weil die doch so unter der "Klimawandel" leiden! Ziel ist es, diese Länder von den billigen aber garantiert liefernde Kraftwerken in die teure und unsichere CO2-neutrale Energieproduktion zu bringen.
 
Die Weltbank führt die globale Erwärmung als Begründung an, Kohle-, Öl- und Gas-Projekte in Entwicklungsländern nicht mehr zu finanzieren. Hierdurch wird bei den ärmsten Ländern der Energieversorgung noch teurer!

Den deutschen Steinkohlenbergbau mit mehr als 100.000 Beschäftigten haben wir wegen zwei Milliarden Euro jährlicher Subvention (Kohlenpfennig) sterben lassen. Aber die jährlichen 33 Milliarden Euro Subvention (EEG) für die erneuerbare Energie und 31 Milliarden Euro (IEKP) für den Klimaschutz werden problemlos akzeptiert!

Und dann sind da noch die 1 Billion € für ein Green Deal!

             Ein Million-Euro:      1.000.000 €
             Ein Milliarde-Euro:   1.000.000.000 €
             Ein Billion-Euro:       1.000.000.000.000 €

Nur die Corona Krise kann dieser Irrsinn verhindern!

Wenn nach all diese Ausgaben nun doch die Klimaerwärmung nicht aufzuhalten ist, der CO2-Ausstoß trotzdem zunimmt oder aus ganz andere Gründen sich das Klima abkühlt, bekommen wir dann unser Geld zurück? Werden die sinnlosen Maßnahmen dann gestoppt? Wohl kaum!

Es ist auch fraglich, ob die Bevölkerung es gutheißt, dass der Druck hinter diesen Maßnahmen aus der EU kommt. Und der EU steht wiederum unter dem Druck der Vereinten Nationen, wodurch alle Formen der Demokratie verloren gegangen sind.



Klimaforschung und die Politik.

                  

Da ich nicht interessiert bin in rechts oder links gerichtete politische Strömungen hierzu lediglich einige Statements:

Es scheint, dass Politiker glauben, dass man das Klima per Knopfdruck kontrollieren kann, wie bei den meisten Maschinen, bei denen ihr Antrieb nur durch einen Einflussfaktor bestimmt wird, z.B. das Gaspedal in einem Auto. Aber so funktioniert die Natur nicht: Sie wird von einer endlosen Anzahl von Faktoren angetrieben, wie z.B. unser Aussehen oder das Wetter. Daher ist kein Jahr mit einem der Vorjahre vergleichbar und ist eine Zukunftsvorhersage unmöglich, siehe oben.

Seit mehr als 20 Jahren wird einer kostspieligen Klimapolitik betrieben, ohne klimatische Auswirkungen, siehe oben.

Es ist sogar umgekehrt: Erneuerbare Energien erhöhen die Lufttemperatur um einige Grad Celsius, ein Vielfaches der Klimaziele, um die Temperatur zu senken !! Siehe oben.

Wer aber glaubt, nur durch das Drehen des CO2-Thermostats den Klimawandel regulieren zu können, macht sich Illusionen und ist ebenso naiv wie arrogant. Es kann nicht mal glaubhaft nachgewiesen werden, dass durch CO2 das Klima beeinflusst wird! Siehe oben.

Was die Politiker auch immer an Maßnahmen zur Reduzierung des CO2-Gehaltes der Atmosphäre bedenken, am Verhalten des Klimas wird sich Weltweit nichts ändern.

Die eingeleiteten "Klimaschutzmaßnahmen" sind extrem teuer, wirkungslos und damit völlig überflüssig. Sie können unter keinen Umständen akzeptiert werden! Kein Klimaeinfluss – für sehr viel Geld.

Es spricht nichts dagegen, im Abgeordnetenhaus darüber zu diskutieren, ob Sie mehr erneuerbare Energie einsetzen wollen, um Reserven zu sparen, mehr Energiequellen zu haben, aus Gründen des Umweltschutzes oder unabhängiger vom Ausland zu werden. Aber wenn erneuerbare Energie mittels Batterien gespeichert werden soll (siehe oben), dann gehen die hierfür benötigte Reserven an Kobalt, Lithium und Neodym bald schon zu Ende.

Es ist utopisch zu glauben, dass nur Windmühlen ein Industrieland wie Deutschland mit 83 Millionen Einwohner mit Strom versorgen können. Was die Politik möchte, wirkt nicht und was wirkt, möchte sie nicht!

           Die kanarische Insel El Hierro mit 100 % Ökostrom, das Versprechen und die Wirklichkeit.

Man sollte nicht nur die Vorteile diskutieren und immer die Verhältnismäßigkeit beachten! (Was kostet es und was bring es)

Maßnahmen zur CO2-Reduzierung haben auf jeder Fall kein Einfluss auf das Klima und verlangsamen das Wachstum von Wirtschaft und Vegetation! Siehe oben.

Wenn Politiker glauben, dass sie durch ein gutes Beispiel andere Länder überzeugen können, werden sie enttäuscht sein. Die anderen Länder werden feststellen, dass die Energieversorgung teurer und unzuverlässiger wird, dass viel Wohlstand verloren geht, dass sich die Wirtschaft negativ entwickelt und dass diese Maßnahmen das Klima nicht verändern. Es gibt also viele Gründe, diesem Beispiel nicht zu folgen. Es bietet einfach keine Vorteile für andere Länder.

Es ist, wirtschaftlich gesehen, der vollkommen falsche Weg. Zu Beginn unserer Entwicklung haben wir den ganzen Tag nach Nahrungsmitteln gesucht. Erst als wir Viehzucht und Ackerbau erfunden hatten, blieb Zeit übrig um uns weiter zu entwickeln.
Es war auch ein großer Fortschritt als wir von einer dezentralen Energieversorgung umstiegen auf eine zentrale Energieversorgung mittels große Kraftwerken. Hierdurch kam viel "Manpower" frei für andere Aufgaben und als Resultat erhöhte sich die Lebensqualität! (Industrielle Revolution) Planen wir jetzt der umgekehrte Weg??

Eine Wirtschaft wächst, wenn die Effizienz in der Produktion erhöht wird. Hierdurch braucht man weniger Menschen um ein Produkt zu erstellen, z.B. Nahrung oder Energie. Die hierdurch freigesetzte "Manpower" kann anderswo effizient eingesetzt werden, wodurch die Wirtschaft, und damit das Wohlbefinden der Bevölkerung, steigt.
Es geht auch umgekehrt! Durch ineffizient Energie zu produzieren, werden mehr Menschen an der Energieerstellung arbeiten und wird dieser Energie teurer. Es ist kurzsichtig zu glauben, dass mehr Arbeitsplätzen in der regenerativen Energie gut wäre, weil dadurch in andere wichtige Branchen, wie Nahrungsproduktion, Gesundheitsschutzes oder Unterricht, diese Menschen fehlen! Ein Bevölkerungswachstum löst dieses Problem auch nicht, da auch diese Menschen versorgt werden müssen.

Politiker scheinen nicht zu verstehen, dass eine geringe Energiedichte bei der regenerativen Energie bedeutet, dass endlos viel Land missbraucht wird, auf Kosten der Umwelt, siehe oben und oben.

Wenn die Coronapandemie zu einer Rückkehr zur normalen Politik führt, ist dies ein Glück im Unglück. Nach dieser Krise sollten die Prioritäten nicht auf der Klimapolitik liegen, sondern auf dem Wiederaufbau der Wirtschaft - keine "grüne Wirtschaft" für eine kleine linke Elite, sondern eine gesunde, effiziente Wirtschaft für alle Menschen. Entwicklungshilfe muss durch Einsparung auf erneuerbarer Energien bezahlt werden.

Die meisten Politiker ziehen ihr Nutzen aus pseudowissenschaftlichen Argumenten von Lobbyisten, um ihre geplanten Ziele durchzusetzen.

Viele Politiker durchlaufen hierbei in ein virtueller Kreislauf: Sie möchten gerne einer diese politischen Ziele erreichen, z. B. mehr erneuerbare Energie. Klimalobbyisten liefern die gewünschte "wissenschaftliche" Grundlagen. Politiker fühlen sich jetzt durchsetzungsfähiger, weil ihre Wünsche anscheinend "wissenschaftlich" begründet sind. Siehe oben.

Beispielen hierzu gibt es genügend: Der Eiszeit kam nicht, aber eine Energie Verbrauchs Reduzierung für Geräten aller Art konnte durchgesetzt werden. Waldsterben fand auch nicht statt, brachte aber die Rauchfilterung von Kraftwerken. Das Ozonloch wurde nicht von Menschen verursacht,

 

 sondern durch eine natürliche Strahlugsvariation von die Sonne, brachte aber umweltschonende Kühlschränken.

Politisch links orientierte reiche Länder können ihre Bevölkerung mittels Zwangsabgaben zwingen die Kosten für eine CO2 freie Energiegewinnung zu tragen. Hierzu gehören auch die Kosten für die Strohmspeicherung zur Grundlastsicherung!

Die Politik sollte niemals eine produktions- Industrie, wie die Windkraft und Fotovoltaik herstellung, subventionieren (EEG). Das befördert eine Planwirtschaft, wodurch eine Weiterentwicklung nicht mehr stattfindet und zum Ende dieser Industrie führt, siehe Deutsland.
Subventioniert werden sollte ausschließend Forschung und Innovations-Projekten um ein Vorsprung auf (ausländische) Konkurrenten zu haben!

Wohlstand ist nur mit billiger Energie möglich. Es geht nicht nur um Licht oder eine Kaffeemaschine. Es betrifft alles, Heizung, Wäsche, Kochen, Lebensmittel, Verkehr, Industrie usw.
Darüber hinaus dürfen die alten Energiequellen nur mit der gleichen Geschwindigkeit abgeschaltet werden, mit der die neuen Energiequellen produktiv werden. Und nicht umgekehrt!

Eine signifikante Erhöhung den Energiepreisen führt zu einem Abwanderung der Industrie nach Billigländer, ohne das hierdurch weniger produziert wird aber mit dem Verlust von viel Arbeitsplätzen.

Die Folge ist ein immer geringer werdendes netto-Einkommen der Bevölkerung. Hierdurch wird der Anzahl der armen Menschen immer weiter steigen und damit diejenige die nicht mehr bereit sind an dieser sündhaft teure Politik mitzubezahlen.

Darüber hinaus werden die sozial schwächsten Familien am stärksten finanziell belastet. Sie können nicht ihre Energierechnung reduzieren mit einem teure Photovoltaikanlage. Sie werden voll getroffen durch zukünftige Strompreiserhöhung, weil sie keine Selbstversorger sind!

                                                         

Bürger legen teure Fotovoltaikanlage auf ihre Dächer, nicht um eine Klimakatastrophe zu verhindern, sondern um Stromkostensteigungen zu umgehen und eine gute Rendite auf ihr investiertes Geld zu haben. Nebenbei tun sie auch noch etwas für die Umwelt!
Sogar eine Speicherung für den Winter mittels Wasserstoff ist möglich, aber sehr teuer!
Sobald die meisten Kraftwerke, aus politische Gründe, abgeschaltet sind, wird die PV-Anlage ihre einzig sichere Energiequelle sein.

Eine Energiewende sollte nicht von oben ab aufgezwungen werden, sondern von unten kommen. Die Industrie und Privatpersonen werden es machen, wenn es sich lohnt ohne Mehrkosten für die nicht beteiligte Bürger!

Meteorologen können einige Tage im Voraus das Wetter vorhersagen. Sie Stützen sich hierbei auf täglich aktualisierten Erfahrungen, wodurch ihre Fehler immer wieder korrigiert werden können. Hierdurch entsteht ein selbstlernendes Vorhersage System. Klimawissenschaftler dementgegen fehlen diese selbstlernende Möglichkeiten und sind deshalb nicht mal in der Lage ein Jahr vorherzusagen!


             
                 Der Winter von 1978/1979 war sehr kalt.                                      The Coming Ice Age

In den 70-Jahren war sich die Mehrheit der zuständigen Wissenschaftler und die Medien sogar einig, vor einer neuen Eiszeit zu stehen, weil die globalen Temperaturen zuvor gesunken waren, siehe oben. Die erwarteten Folgen waren auch damals Extremereignisse wie, Hurrikane, Dürren, Fluten, Hungerkrisen und andere Katastrophen. Auch damals machte man den Menschen verantwortlich für die gesunkenen Temperaturen durch die anthropogene Emission von Aerosolen (festen oder flüssigen Schwebeteilchen durch Rauch in der untere Troposphäre). Obwohl sie wüssten, dass nur nach Vulkanausbrüchen die ihre Asche mehr als 15 km hoch in die Stratosphäre schossen, das Klima negativ beeinflusst wird! Siehe oben. Schwebeteilchen in der Troposphäre werden durch Regen ausgewaschen!

                                   

Das einzige Argument für Kernenergie, Ende der 1970er Jahren, war die saubere Luft durch das Fehlen von Rauch- und CO2-Gasausstoß. Rauch wird schon seit lange erfolgreich gefiltert. Also haben Politiker wie Helmut Schmidt und Margret Thatcher sich bemüht CO2 darzustellen als ein schädliches Gas für das Weltklima. (Es ging nicht darum Ressource zu sparen, weil Uranerz auch verbraucht wird)
Thatcher wollte der Einfluss des Kohlenbergbaus reduzieren und Schmidt wollte saubere Luft.

                                  RTL: Die Politik nutzt den Klima Wandel ab 2:48

Die Klimawissenschaftler lieferte hierzu auf Bestellung eine passende Argumentation.

                                                         

Diese Klimapopulisten sind vergleichbar mit Eisenpulver: Sobald ein Magnet in ihre Nähe kommt, richten sie sich nach das Magnetfeld (politischer Wille), denn hier liegen die besten Karrieremöglichkeiten und die beste Geldverdienstmöglichkeiten.

                                      

Auch macht es wenig Sinn, dass diese "Wissenschaftler" oder Trittbrettfahrer die Klimabotschaft des IPCC überprüfen zu lassen. (peer review) Das ist so, als würden Priester die Bibel auf möglich Fehler überprüfen! Siehe unten.

Wenn Politiker sich gegenseitig über ein Thema wie der menschengemachte Klimawandel als die Folge ihres CO2-Ausstoßes hochschaukeln und die Medien hierüber berichten, dann glaubt die Bevölkerung, dass hier über Wahrheiten gesprochen wird.
Aber in Wirklichkeit leiden diese Menschen massiv unter der Dunning-Kruger-Effekt ab 1:10. (Inkompetente Menschen glauben intelligent zu sein)
Inkompetenz gepaart mit den nicht erkennen dieser Inkompetenz!

                                                    
Die Inkompetente Menschen sind hierdurch sehr sicher recht zu haben, während die Gescheiten so voller Zweifel sind. Intelligente Menschen wissen, dass sie vieles nicht wissen!

Man kann darüber streiten, ob es Dummheit oder eine Bildungslücke ist die diese Menschen eigentlich untauglich für verantwortungsvolle Posten macht, siehe unten.

                                                     
Es gibt für alles einen Impfstoff, nur nicht gegen die Dummheit.

Infolgedessen sind dieser Politiker nicht mehr offen für Gegenargumente.

Es ist also verständlich, warum die Grünen die falsche Vorstellung von dem scheinbar schädlichen CO2-Gas verfolgen und die Umwelt zerstören, anstatt sie zu retten. Es wäre besser gewesen, wenn sie ihre Position wahrheitsgemäß formuliert hätten. Hierdurch können und werden konservative Parteien in diesem eigentlich "grünen" Betätigungsfeld springen. Dumm, dümmer, grün!

                                   AfD spricht zum Klimawandel

                                   FDP: „Rendez-vous mit der Realität“

                                   CSU: „Realismus in der Klimapolitik“

Es scheint, dass bestimmte politische Bewegungen Lügen benutzen, um das "Gute" aus ihrer Sicht zu erzwingen. Aber wenn das "Gute" wirklich gut wäre, dann brauchte sie diese Lüge nicht, um ihre Wähler zu überzeugen!

                      
Wenn die Politiker davon ausgehen, dass wegen CO2 eine Klimakatastrophe droht und hierauf Maßnahmen aufbauen, dann steht dieses Gebäude auf sehr wacklige Füssen!

Wenn Wähler wissen wieviel dieses Luftschloss kostet, dass CO2 keine Klimaerwärmung verursachen kann und sogar nützlich ist oder das die erneuerbare Energie die Lufttemperatur erhöht, siehe oben, würden sie wahrscheinlich vorsichtiger sein bei ihrer Stimmabgabe. Es sei denn, die Politiker säen genug Panik.

Die Politik spielt hier ein sehr gefährliches spiel. Sobald die Bürger ärmer werden, ihre Rechnungen und Steuer nicht mehr bezahlen können oder der Strom ausfällt, werden sie im Aufstand kommen!

Die Politiker sollten deshalb bei ihren Verhandlungen mit der Grünen sagen: „Wir sind durchaus bereit mehr Geld für den Umweltschutz auszugeben, aber keinesfalls für den Klimaschutz, weil das bewiesenermaßen kontraproduktiv ist.“

                     Umweltschützer erklärt, warum erneuerbare Energien den Planeten nicht retten können

Früher sagte man über die "Grünen" dass sie wie einer Wassermelone sind; Von außen grün, von innen Rot. Heutzutage ist diese grüne Außenwand durch ihre CO2-Verteufelung ziemlich verfault und dringt zunehmend immer mehr Rot von innen aus nach draußen!

                                         Warum ich nicht mehr die Grünen wähle ab 11:00

Postfaktische Politik: Viele Politiker wollen die Wahrheit einfach nicht hören! Die Wahrheit tritt hinter den emotionalen Effekt der CO2-Aussage, vor allem auf die eigene Interessengruppe, zurück.

                                                 

                 Top 10 Climate Change Lies Exposed           10 grundlegende Klimafakten

Es ist auch fast unmöglich für Politiker, sich von einer Position zu lösen, die sie einmal eingenommen haben. Sie würden dadurch ihre politische Zuverlässigkeit verlieren. Auch wenn die Argumente überzeugen, ändern sie nichts an ihrer öffentlichen Meinung!

Viele Politiker "vergessen", dass Klimaschutzmaßnahmen nichts mit Umweltmaßnahmen zu tun haben!
Autos verursachen Luftverschmutzung. Aber es sind nicht der CO2- oder NO2 Ausstoß die das Problem sind. Feinstaub ist das eigentliche Problem, hauptsächlich durch Bremsen und Reifen. Das ist unabhängig davon, ob sie mit Diesel oder Benzin, oder ob sie mit oder ohne CO2-Ausstoß angetrieben werden. E-Autos werden hauptsächlich als Zweitwagen angeschaft und erhöhen dadurch die Gesamtzahl der Autos!

Der Klimawandel ist zur neuen Religion der linken Elite geworden, das neue Opium für’s Volk.

                                            

Eine unglaubliche Aussage des Europäische Gerichtshof (EuGH) nach eine Beschwerde wegens die Genehmigung eines Windparks in ein Naturschutzgebiet. Aufgrund der Klimalüge erging folgendes Urteil: Klimaschutz steht über Natur- und Artenschutz! Oder anders gesagt: Windpark dürfen in Naturschutzgebieten gebaut werden, bedrohte Tierarten dürfen beseitigt- und später von Rotorblätter getötet werden!
Oder so wie der Bergsteiger Reinhold Messner es Ausdruckt: „Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn es genau das zerstört was man eigentlich durch sie bewahren will!“

Das Klima ist die Entwicklung der Jahresdurchschnittstemperaturen und sie können an der blauen Linie erkennen, dass kein Jahr wie das vorherige ist! Das Klima ist dadurch niemals konstant.

                      

Wir Menschen haben ein Einfluss auf unsere Umgebungstemperatur, siehe oben, das ist aber nur örtlich, keine Weltklimaänderung, siehe oben, nicht gefährlich und hat nichts mit dem CO2 Gas zu tun!!

Es ist nicht so, dass die Politiker dies nicht wissen:

                         Dr. Wolfgang Thüne - Ansprache an Frau Merkel

                         Dr. Lüning im Bundestag

                         Offener Brief an das Klimakabinett

                         Klimabetrug erklärt an der britischen Regierung

                         Klimabetrug erklärt an der amerikanische Regierung

                         globel warming im EU-Parlament

                         EU-Parlament ab 0:40 bis 3:15

                         Offener brief an der klimakonferenz "Es gibt keinen Klimanotstand"

Politiker können trotzdem diese sinnlose Klimapolitik betreiben, aber sie können nicht behaupten, dass sie nicht informiert waren.

Oder so wie Bertolt Brecht es ausdruckte: "Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!"

In Wirklichkeit ist es eine Geldumverteilung mit dem Ziel die Wirtschaftsleistung der westlichen Welt zu reduzieren. Die große Transformation ist das eigentliche Ziel! (Siehe unten)

Lesen Sie hierüber die Äußerungen hochrangiger Vertreter des IPCC und urteilen Sie selbst: IPCC-Co-Vorsitzender Otmar EdenhoferDurch diese Klimapolitik verteilen wir tatsächlich den Wohlstand der Welt ... Wir müssen uns von der Illusion befreien, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat gar nichts mit Umweltpolitik zu tun.'

Immerhin hat er verstanden, dass es auch nicht um die Rettung des Klimas geht!

Der nicht funktionierende Sozialistische-Diktatur in der DDR wurde durch Kapitalismus ersetzt und seitdem funktioniert die ostdeutsche Wirtschaft wieder. Leider droht jetzt eine marxistische Ökodiktatur, der großen Transformation!

Hierdurch sollen die Wertschöpfende Systemen, die Wohlstand schaffen zusätzlich zur Kasse gebeten werden. Dieses Geld wird dann für die öko-diktatoriale Zielen (Green New Deal) benutzt. Das funktioniert so lange bis die Wertschöpfende ausgeblutet sind. Da die öko-diktatoriale Zielen nichts erwirtschaften, bricht hiernach so ein System in sich zusammen, so wie alle kommunistische Systemen gezeichnet haben.

Die Sozialistische und Konservative Parteien sind mit ihrem Arbeiter- und Angestellter-Wählerschaft abhängig von Fabriken, Firmen, usw., also Wertschöpfende Systemen.
Die Grüne Parteien mit ihrem Stammwähler aus Lehrer, Beamter, usw. die nichts Wertschöpfendes schaffen und von Steuergeld leben, sind natürlich begeistert von der Gedanke des "Green New Deals"! Eine neue, bessere Welt, die anderen zahlen alles und verlieren schließlich sogar ihre Jobs!!

Die interessante Frage ist was sich durchsetzt; Die politische Lösung der große Transformation oder die wissenschaftliche und wirtschaftliche Lösung? Ich hoffe doch die letztere!!



Unsere Zukunft.

Als Teenager las ich in den 1960er Jahren ein futuristisches Buch darüber, wie die Welt in Zukunft aussehen könnte wenn alles nachhaltige ist.



Ich war froh nicht in dieser Zukunft leben zu müssen!

Ich ahnte nicht, dass damals eine Gruppe einflussreiche Menschen (siehe unten) aber genau dieses Zukunftsszenario am Planen waren! Ein Leben von Menschen ohne Benutzung der natürlichen Vorräte. Das bedeutet leben ohne die Benutzung von geologische Rohstoffe ohne Ackerbau und ohne Viehzucht.  Return to Eden (ab 16:00)

Technisch ist dies möglich durch Sonne-, Wasser- und Windenergie zu nützen, Nahrung in Fabriken zu erzeugen und Rohstoffen durch Recycling zu gewinnen. Nur das Einverständnis der Menschen und die Anzahl der Menschen steht dies im Wege.

Diese beide Problemen sind lösbar, durch die Menschen glauben zu lassen, dass sonst die Erde untergeht.

Um alle Menschen auf unsere Erde zu erreichen wurde die Angst für Klimaveränderungen ausgewählt. Das, muss ich zugeben, war wirklich genial!
Das Weltklima ändert sich immer, siehe oben. Es ist egal, ob die Temperaturen nach oben oder nach unten gehen, Katastrophenszenarien lassen sich hieraus immer gut konstruieren. Siehe oben.



Einflussnahme durch der Club of Rome.

Diese Gruppe einflussreicher Personen nannte sich der Club of Rome: Sie ist eine elitäre Organisation, die sich in den 70-Jahren mit ihrem berühmten Prognosebericht „Die Grenzen des Wachstums“ (1972) mit der Warnung vor einem Kollaps geirrt haben. Heute leben mehr Menschen denn je in relativem Wohlstand. Die Rohstoffen sind keineswegs erschöpft, wie die apokalyptischen Szenarien der Club of Rome vor vierzig Jahren prophezeiten. (Siehe oben) Des weiteren hatte sie die Intelligenz und Anpassungsfähigkeit der Menschen unterschätzt.

              

Jetzt prahlt sie
offenheraus damit, wie sie die Klimawandel-Panikmache als Mittel erfand um die Weltbevölkerung dazu zu bringen eine Weltregierung zu akzeptieren. In ihrem 1990 veröffentlichten Buch mit dem Titel „Die erste globale Revolution“ schreibt der “Club of Rome”, auf Seite 75, wie sie zur Manipulation der Öffentlichkeit klimatologische Schrecken erfinden würden, sodass diese die Einführung einer diktatorischen Weltregierung akzeptierten.

   
Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns vereinen könnten, kamen wir auf die Idee, dass ... die Gefahr der globalen Erwärmung ..... ganz passend wäre.

Eine Lösung des Energie- und Nahrungsproblems wäre, nach Meinung der Club of Rome, die Weltbevölkerung von jetzt rund 7,8 Milliarden Menschen nach 1 Milliarde Menschen zu reduzieren und der Energieverbrauch wieder auf das vorindustrielles Niveau zu reduzieren!

Aber das Energieproblem entsteht nur durch die erneuerbare Energie und hat nichts mit der Weltbevölkerung zu tun.
Und für die Reduzierung der Weltbevölkerung meinte schon vor 40 Jahren der Club of Rome, dass die Frauen mit 80.000 Dollar bestochen werden sollte, um keine Kinder zu bekommen. (Die Wirklichkeit ist genau umgekehrt: Durch das Wachstum und die Entwicklung keine Grenzen zu setzen, brauchen Eltern keine Schar an Kindern mehr um ihr Lebensstandard zu sichern und sinkt die Bevölkerung in diese Länder). Jetzt versucht der "Club of Rome" mittels einer "große Transformation" dieses Ziel zu erreichen. Das Verringern der Wirtschaft, damit sie eine so große Bevölkerung nicht mehr versorgen können!

            Aus Stockholm: Schellnhubers Königstreffen in der Akademie der Wissenschaften

                             Grüne Faschisten auf dem Stockholmer Symposium vorgeführt

                                          Entlarvt: Schellnhubers große Transformation

"Der Umbau der Weltwirtschaft müsse schnell gehen, auf Kernenergie, Gas und Kohle sei gleichzeitig und kurzfristig zu verzichten. Um die Ideologie der „großen Transformation“ durchsetzen zu können, ist im Vorfeld einen Angst und Hysterie erzeugende Lügen vom Weltuntergang erforderlich."

Die Klimalüge sollte Angst und Schrecken verbreiten, damit die Bevölkerung diesen Wandel akzeptiert!

Das bloße Hinterfragen, ob der menschlich verursachte Klimawandel real ist, sollte kriminalisiert werden – und sie forderten buchstäblich die Schaffung einer durch die Vereinten Nationen geleiteten Gedankenpolizei, die Jeden verfolgen würde, der seinen Dissens gegenüber dem Glaubenssystem der anthropogenen Erderwärmung zum Ausdruck bringt. „Es wäre schön, wenn die .... Leugnung des Klimawandels zur Straftat würde.“

Der Club of Rome ist der Überzeugung, dass die gegenwärtige individueller Rechte reduziert werden müssen.

Einige Meinungen aus einem aktuellen Bericht aus 2018, den der Club of Rome vorstellt und die vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK, Gründer und Club of Rome Mitglied Schellnhuber) veröffentlicht wurde:

"Der Umverteilungskampf (mit dem Ziel die Wirtschaftsleistung der westlichen Welt zu reduzieren) wird zu einem niedrigeren Produktivitätswachstum führen.
Man sollte sich daran gewöhnen, dass man vieles nicht mehr unternehmen kann, was früher möglich war!
"

In der 60-er und 70-er Jahren haben wir erfolgreich die Verbote der älteren Generation abgeschüttelt und wir waren stolz darauf. Heute passiert genau das Gegenteil, wir bekommen immer mehr Verbote und Einschränkungen unserer Freiheiten! Jetzt haben wir die "Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung" (WBGU, Vorsitzender ist wieder Schellnhuber) die uns vorschreiben will, wie wir zu leben haben!

                                                                 WBGU-Seminar in Berlin

Durch CO2 als weltumfassend Problem zu profilieren, wird die Möglichkeit eröffnet die Welt zentral zu regieren. Das Ersetzen fossiler Energie durch erneuerbare Energie zwingt die reichen Länder zum wirtschaftliche Rückgang!

Da CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat, haben alle Club of Rome-Aussagen zur CO2-Reduktion, wie auch ihre frühere Aussagen zur Rohstoffknappheit, in Wirklichkeit nur ein Ziel: die Einführung der "Großen Transformation" oder genauer ausgedruckt der Ökodiktatur.

Unglaublich, der Club of Rome plant einer durch den Vereinten Nationen geführte Klimadiktatur! Höre hierzu ein gemäßigtes Mitglied der "Club of Rome" Prof. von Weitsäcker ab 2:08.

Dort wo die Kommunisten gescheitert sind mit ihr Versuch alle Menschen angst zu machen für den Kapitalismus und der Club of Rome gescheitert ist mit ihrer Angstmacherei für eine  Rohstoffknappheit, versucht diese Linke Elite jetzt die ganze Welt angst zu machen indem sie eine bevorstehende Klimakatastrophe propagiert.

Analog zur eine christliche Erziehung werden momentan immer mehr Club of Rome Schulen und sogar Kindertagesstätte eröffnet um die Kinder so früh wie möglich nach ihre Lehre zu indoktrinieren!

Zu den Mitgliedern des Club of Romes zählen Al Gore, Schellnhuber (PIK) und Mojib Latif (Präsident des Club of Rome in Deutschland).

                 

Der Club of Rome hat es in Deutschland sogar geschafft Berater von Merkel zu werden!

         

Es ist schon erstaunlich, dass eine derartige Sekte nicht verboten wird! Gemeinsam haben alle Sekten die Verbreitung von Angstgefühlen für die kommende Katastrophe und Schuldgefühlen, weil man nicht genug tut, um dies zu verhindern. Aber natürlich kann man sich frei kaufen mit Ablasscheinen (CO2-Steuer)!

                             Ann Bressington enthüllt die Agenda 21, Club of Rome ab 3:27
 

Die "Agenda 21" der Vereinten Nationen und der "Green New Deal"

(Was jetzt folgt, ist so unglaublich, dass ich nicht in die praktische Umsetzung glaube. Die einzelnen Schritte sind gut durchdacht, an sich harmlos, ja sogar erstrebenswert. Aber das Endresultat ist katastrophal: die Ökodiktatur. Gerade in Deutschland ist dieser Vorgehensweise aus der Vergangenheit allzu gut bekannt!)

Bis jetzt waren das alles nur die Hirngespinste einer Elite. Aber die VN folgten die Gedanken der "Club of Rome" auf der Konferenz von Rio de Janeiro in 1992 mit einem Aktionsprogramm Agenda 21 das genau diese Zukunft plante!
Dafür ist es wichtig, die Weltbevölkerung von jetzt 7,8 Milliarden Menschen auf 1 Milliarde Menschen zu reduzieren und die übergebliebene Menschen in Wohncontainer zu konzentrieren! Siehe oben.

Mit der Agenda 21 soll eine Transformation der bestehenden Nationen durchgesetzt werden, was beinhaltet, dass die demokratisch verfassten freiheitlichen und souveränen Staaten abgeschafft werden sollen. Abgeschafft werden aber auch grundlegende Vorstellungen über das Leben freier Menschen und deren natürliche Rechte, die in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte niedergelegt sind. Jedes Land sollte anfangs die Hälfte seiner Oberfläche für Menschen sperren und zum Urwald verkommen lassen. Weder Landwirtschaft noch Bergbau werden erlaubt sein. Nahrung soll in Fabriken produziert werden und Grundstoffen aus dem Recycling gewonnen werden. Die Menschen sollte sich in Großstädte Konzentrieren wobei alles auf Laufentfernung oder mit ein Zug zu erreichen ist, sodass Autos überflüssig sind.
Teilzielen sind Agenda 2030 und Agenda 2050.

Es wird auch versucht diese Agendapunkten, vorbei an das Gesetz der freie zugang zur Natur, von unten nach oben zu erreichen, Lokale Agenda 21 (ab 1:15:00). Diese rechtfertigt sich moralisch als Klima- und Umweltschutz. Die VN-Abteilung in Bonn "ICLEI – Local Governments for Sustainability" (ab 1:25) organisiert die Umsetzung. Zum Beispiel Lokale Agenda 21- Trier.
So kann man, als erster Schritt ein Neubau in ländliche Gegend verbieten und so viel wie mögliche Gebieten in einem Landkreis unter Naturschutz zu stellen. Das hört sich gut an, aber anschließend wird verboten diese Gebieten die unter Naturschutz stehen zu betreten, sogar für die Benutzer (Bauern, Forstwirtschaft).

                                   Hauptsatzung der Stadt Lüchow (Wendland) § 3 Aufgabe

Beobachtungen in der Natur zeigen aber, dass das Leben in einer "Kulturlandschaft" besser gedeiht als in ein "Naturlandschaft" ohne menschlicher Einfluss! Fehlentwicklungen werden erkannt und korrigiert. Return to Eden (ab 1:24:57) Auch in unsere Gegend ist ein auf der richtigen Art und Weise bearbeitete Kulturlandschaft artenreicher als eine unbearbeitete Gegend.
Beschützen durch es zu Benützen! So entwickelte sich die Waldbrände in Australien und in Kalifornien durch zu wenig menschlicher Einfluss. In beiden Fällen hatten die Ureinwohner das Unterholz entfernt (verbrannt) und die Dichte der Bäume aus Eigennutz verringert. Die Indianer wollte viel Grasland für ihre Büffel haben und die Aborigines wusste, dass nur so Waldbrände ihre Dörfer nicht zerstören konnte.

                                       Aufruf: Gegen die Agenda 21!

Ziel von der Agenda 21 ist und bleibt es, die Weltbevölkerung so von rund 7,8 Milliarden Menschen auf 1 Milliarde Menschen zu reduzieren!

                           Agenda 21; Der Bevölkerungsrückgang hat begonnen

                           Agenda 21; der Marsch in Richtung einer neuen Weltordnung.

Auch der "Green New Deal" (22. Oktober 2008) hat hierzu als Ziel die Wirtschaft der westlichen Welt zu reduzieren.

                           Umweltschützer zerreißt Green New Deal

Die Lobbyisten für dieser "Agenda" und "Deal" verstehen dies nicht, weil die erneuerbare Energie, die Klima- und Umweltziele sich doch so schön anhören!

Für solche Vorhaben muss der VN natürlich viel Geld einsammeln! (Siehe oben)

So wie Mencken (1880-1956) es ausdruckte: „Der Drang, die Menschheit zu retten, ist fast immer eine falsche Vorgabe für den Drang zu regieren.

Die Mehrheit der deutsche Bevölkerung scheint wirklich so leicht beeinflussbar zu sein, dass der Club of Rome und der VN hiermit durchkommen.
Ist es der dekadente Verfall oder eine selbstzerstörungs Neigung der westlichen Kultur die uns zwingt hieran teil zu nehmen?


Fridays for Future

Der Kindesmissbrauch fing im Dezember 2009 an mit der Weltklimakonferenz in Kopenhagen. Es wurde ein Eröffnungsfilm produziert. Star des aufwendig produzierten UN-Propaganda-Streifens ist ein kleines Mädchen, das am Ende mit erdrückter Stimme sagt: „Please help the world“ ab 3:43.

                      

Das war ein großer Erfolg. Auf diese Wellen konnte man gut weiter reiten. Im Jahre 2015 entstand der "Plant for the Plantet" Foundation Bewegung. Sie wird in Deutschland von Frithjof Finkbeiner repräsentiert, er ist Vizepräsident des "Club of Rome" in Deutschland. Dessen 10-jähriger Sohn Felix trat als Nachfolger von "Pleas help the world" in die Öffentlichkeit. Jetzt ist Felix zu alt und Greta tritt in seine Fußstapfen. Sowohl finanziell, als auch markenrechtlich und organisatorisch wird Greta über die Aktiengesellschaft "We don't have time" und der "Club of Rome" gelenkt.

(In einem Brief an Investoren schreibt Rentzhog von "We don't have time": "Seit wir vor 18 Monaten gestartet sind, haben wir daran gearbeitet, das soziale Netzwerk auszubauen, Investoren anzuziehen und wichtige Klimawandel-Initiativen und junge Klima-Helden wie Greta Thunberg in Szene zu setzen." Und weiter, in erstaunlicher Offenheit: "Die Aufgabe des Unternehmens ist es, Gewinne zu erzielen, Werbeeinnahmen inbegriffen … es gibt keinen Interessenkonflikt zwischen Klimaschutz und Geldmachen. Man habe in kurzer Zeit bereits 23 Millionen schwedische Kronen von mehr als 500 Investoren aus 16 Ländern eingenommen.")

Al Gores Film "Eine unbequeme Wahrheit" ist wegen seiner Fehler in England für den Schulunterricht verboten, wenn er ohne Berichtigungen gezeigt wird.

       
In Deutschland hat der damalige Umweltminister Gabriel 6.000 DVD eingekauft und Schulen kostenlos zur Verfügung gestellt. Ohne Berichtigungen, wodurch die Schüler diesen Film als unumstößliche Wahrheit präsentiert bekommen. So traf die Aussage von Sigmar Gabriel, 17.4.14 in Kassel „Für die meisten anderen Länder in Europa sind wir sowieso Bekloppte.“ wohl der Nagel auf den Kopf!

Seit 20 Jahren, länger als Schüler alt sind, hat sich die Durchschnittstemperatur der Welt nicht verändert und liegt unter der normal Temperatur der Erdatmosphäre von 15 °C. (siehe oben). Das sollte auch die Lehrer eigentlich wissen!

                                                Mexikaner lachen über den sogenannten Klimawandel

Diese Lehrer schämen sich jedoch nicht, unseren Kindern eine Klimalüge zu erzählen. Sie machen die Kinder angst mit einer verbrannter Erde, wenn die Durchschnittstemperaturen mehr als 1,5 °C steigt und damit oberhalb 15.5 °C liegen würde. Aber das hatten wir schon in den dreißiger, vierziger und neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts ohne Probleme mit unserer Erde! (siehe oben) Während der wärmeren Periode vor 100.000 Jahren war es in unserer Gegend um 7 °C wärmer und es war ein Paradies. Siehe oben.
Es ist nichts Neues, dass Kinder von erwachsenen Vertrauenspersonen missbraucht werden. Priester überzeugten einst Kinder, sich auf einem Kreuzzug nach Jerusalem zu begeben. Eltern würden guttun, ihren Kindern zu erzählen, wie das endete. Das Geschäftsmodel Greta Thunberg ist ein aktuelles Beispiel.
Die negativen Folgen dieser unsinnigen Klimapolitik sind die wirtschaftlichen Folgen, wodurch unsere Kinder es schwierig haben werden unserem Lebensstandard beizubehalten!

                                                

Die wahre Gefahr für unsere Jugend ist ein Bildungsproblem verursacht durch schlechte Lehrer. (was leider verständlich ist bei solche Professoren und eine Indoktrination mittels Schulbücher voller Fehler)
Physiklehrer sollte unsere Kinder lernen, was Naturgesetzen sind, siehe oben, was Kompressionswärme ist, siehe oben, was ein Perpetuum mobile ist, siehe oben, die Strahlungsbilanz der Erde erklären, siehe oben, und die Eigenschaften von Spektrallinien beibringen, siehe oben. Sie müssen auch erklären, warum es in der Atmosphäre keinen "Treibhauseffekt" gibt, siehe oben!
Geschichtslehrer können die Schüler mal erklären, warum es im 17. Jahrhundert soviel Hungertoten gab, warum im 5. Jahrhundert die Völkerwanderung im Gange kam und wieso die Wikinger es auf Grönland im Mittelalter so angenehm fanden.
Sie sollten auch mal erklären was der griechische Philosoph Epiktet schon vor 2000 Jahren meinte als er sagte: “Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen, sondern die Vorstellungen und Meinungen von den Dingen.
Deutschlehren sollte die Kinder erläutern, das die zwei Wörter "Klima" und "Umwelt" eine unterschiedliche Bedeutung haben. Und das in die deutsche Sprache Wörter wie "überhaupt" oder "Klimaschutz" keine Bedeutung haben!

Die „Klimakrise“ ist in Wirklichkeit eine Bildungskrise.

                  
Natürlich ohne Reaktion, weder von objektiv eingeschränkten Lehrern, noch von indoktrinierten Schülern! Vielleicht ist es besser, zumindest am Freitag nicht von solchen Lehrern "unterrichtet" zu werden!

Mann sollte dieser Wohlstand verwöhnte Kinder mal ein Monat leben lassen so wie sie es selber gerne hätte: ohne CO2-Ausstoß! Das heißt ohne Heizung, Auto, Moped, Fahrrad, Handy, Internet, Fernsehen, Kühlschrank, u.s.W. Die verbrauchen alle CO2 bei ihrer Herstellung oder Benutzung! Sogar die Bauern können nicht ohne ein CO2-Ausstoßes Nahrung produzieren.

                                          Leben ohne ein CO2-Ausstoßes

Diese fremdgesteuerte Kindern merken gar nicht, 

1) dass eine CO2-Reduzierung gleich steht mit ein zurück in die Zeit. Siehe oben. Für die Mehrheit der Weltbevölkerung ist das genau das, was sie nicht wollen. Oder anders gesagt: Alle Menschen in der dritten Welt werden alles versuchen, um unser Lebensstandard zu erreichen um nicht so leben zu müssen wie jetzt mit kein oder nur wenig CO2-Ausstoß!
2) dass alle Luxusartikeln nicht ohne ein CO2-Ausstoß angefertigt werden können.
3) dass eine Reduzierung des CO2-Gehaltes in der Luft nicht Umweltfreundlich ist und auch kein Weltdurchschnittstemperatur beeinflusst!
4) dass die von ihnen so verteufelte Kernenergie eine tragende Rolle dabei spielen wird, die „bevorstehende Klimakatastrophe" zu verhindern. Eine CO2-Verteufelung ist genau das, was der Atomindustrie nutzt!
5) dass Pflanzen optimal leben bei 1600 ppm CO2 in der Luft. Aber mit 400 ppm haben sie jetzt zu wenig um gut zu Leben und zu viel zum Sterben!! Deswegen haben wir auf unser Planet soviel Wüste. Siehe oben.

Oder so wie Winston Churchill sich mal fragte: Wie ist es möglich, dass so Wenige so Viele belügen können, und dass in solchem Ausmaß und so lange?
Die Geschichte wiederholt sich: Jetzt sind es die links orientierte Lehrer die so Viele, in solchem Ausmaß und so lange, belügen.

Und die Kinder rennen wie Lemminge in den Abgrund!

                                              

Aber der Jugend hat Gott sei Dank nicht komplett den Verstand verloren:   

              Video einer jungen Klimarealistin - Naomi Seibt - Message to the Media - HOW DARE YOU

                                             Greta-Kritik VERBOTEN - Niklas Lotz



Wem nützt der Klimahysterie?


        


Die Vereinte Nationen versuchen mittels der IPCC, die "große Transformation" zu erreichen, indem sie die globale Angst vor einer bevorstehenden Klimakatastrophe schüren. Vorher waren sie gescheitert mit ihrem Angstmacherei vor Rohstoffknappheit, siehe oben.
 
Die Industrie werden vorübergehend viele Möglichkeiten geboten ein Großteil des zur Verfügung stehendes Geldes zu kassieren. Hauptsache es wird gebaut (Windparks, Photovoltaik, Speicheranlagen, usw.) oder produziert (E-Autos als Zweitauto zusätzlich zur dem Verbrenner). Nicht zu vergessen: die Gas-Kraftwerke die als Backup für alle wetterabhängige Energiegewinnung zur Verfügung stehen müssen!

Die Energie-, Öl- und Gaskonzerne. Für dieser Industrie wird eine Möglichkeit geboten  Subventionen zu kassieren durch in alternative Energie zu investieren und dadurch auch noch der Energiepreis hochzuhalten. Nichts ist schlechter fürs Geschäft als billige Energie. Siehe oben.

Die Finanzwirtschaft, weil der CO2-Ablasshandel große Gewinnen ermöglicht. Geld für Luft!

Die Regierungen haben eine prima Gelegenheit eine Planwirtschaft zu installieren, ihr Land zu deindustrialisieren und linke Ideologien zu etablieren.
 
Die Klimawissenschaftler können aus dem Vollen schöpfen. Forschungsgelder fließen reichlich für deren Untersuchungen. 

Die Bauern können Ihre Höfe von der EEG-Umlage sanieren mittels Biogasanlage, Windmühlen und PV-Anlage. Die hierdurch verminderte Nahrungsproduktion wird im Ausland kompensiert, wodurch leider viel Urwald verloren geht!

Die Medien berichten gern über eventuelle zukünftige Katastrophen, um ihre Auflage hochzuhalten.

Die Umwelt. Nein, halt, die gehört nicht zu den Gewinnern. Windmühlen erhöhen der Lufttemperatur (siehe oben) und zerstören Lebewesen. Biogasanlage und Solaracker sind nachteilig für Bäumen und Pflanzen.

Die Bevölkerung. Nein, die gehören leider auch nicht zu den Gewinnern. Die bezahlen alles, ohne irgend ein Nützen davon zu haben!



Wissenschaftsbetrug


Aus irgend ein Grund glaubt das deutsche Volk, dass die Obrigkeit immer recht hat. Dabei ist es egal, ob das ein König, Diktator oder ein Präsident ist. Unterstützt wird dieses System durch eine Rechtsprechung, die nicht unabhängig ist, aber die genau die Vorgaben der Regierende umsetzt. Dies ist sehr nützlich für eine Regierung, da sie anders reagieren müsste, wenn eine Justiz bestimmte Gesetze nicht mehr unter Strafe stellt!
In Deutschland wird, anders als im Ausland, kein Richter es wagen ein Urteil zu fällen die nicht konform das gültige Gesetz ist! In der Nazizeit verurteilte die Richter, völlig legitim, Menschen zum Tode für z.b. das Verteilen von Flugblätter! So wird einen bürgerlichen Ungehorsam nicht als Tugend gesehen, sondern abgestraft. Recht haben und Recht bekommen sind deshalb in Deutschland zwei verschiedene Dinge! Das Gesetz wird durchgesetzt und hierbei spielt die Gerechtigkeit keine Rolle. In Deutschland fehlt hierdurch die Möglichkeit vom Volk aus politische Missständen zu korrigieren, wie Euthanasie, Abortus, weiche Drogen, Rassengesetze oder ein Klimaschutzgesetz das auf manipulierte Temperaturdaten und pseudowissenschaftliche Argumente beruht.

Franzosen im Jahr 1814 über die Deutschen

"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. ...Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. ...Um eine Lüge, die man ihnen erzählte, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.... Dümmer ist kein anderes Volk auf Erden."

Einem Leitspruch von Albert Einstein: „Blinder Respekt vor Autoritäten ist der größte Feind der Wahrheit.

Als Beispiel eine Aussage von US-Präsident Barack Obama: "97 Prozent der Wissenschaftler stimmen überein: Klimawandel ist eine Tatsache, menschengemacht und gefährlich".

Aber wo kommt der Behauptung "97% der Wissenschaftler seien sich sicher, dass der Klimawandel menschengemacht ist" her?
Hierzu hat der IPCC 11.944 Artikel mit dem Schlüsselwort „climate change“ gefunden und auf „
menschengemachter
Klimawandel“ (
mK) geprüft.
Die Ergebnisse wurden in drei Kategorien unterteilt: „wahr“, „
nicht wahr“ und „
der mK wird nicht erwähnt“.
Nur 32,6% der Artikel fielen in die Kategorie „wahr“. Wenn man bedenkt, wie massiv mK-Studien gefördert werden, war das ein sehr enttäuschendes Ergebnis.
Hieraufhin hat man die Artikel, die keine Stellungnahme zum mK enthielten, einfach als irrelevant weggelassen.
Von den übrig gebliebenen 32,6% der Artikel waren 97% positiv in Bezug auf den mK!
Aber das sind 97 % von 32,6 % also nur 31,6 % der Wissenschaftler unterstützen diese Aussage und das ist eine Minderheit!! Quelle: https://friendsofscience.org/assets/documents/97_Consensus_Myth.pdf

Dabei ist zu bedenken, dass nur Artikel untersucht worden sind die "Peer-Reviewed" waren. Das hört sich erst mal gut an, aber dieses System verhindert kritische Artikeln, höre hierzu Horst Lüning ab 10:00, RETURN TO EDEN ab 1:32:00 und siehe oben.
Artikel über bahnbrechende wissenschaftliche Forschung können ebenfalls nicht "begutachtet" werden, da nur der Forscher über dieses Wissen verfügt. Wer hätte Einsteins oder Galileos Ergebnisse beurteilen sollen? Neue Gedanken kommen niemals aus etablierte Kreisen. Die elektrische Lampe wurde nicht erfunden durch die Hersteller von Kerzen!


                   Berliner Kreis zur der 97% -Klimakonsens-Mythos                        97 % der Wissenschaftler?

              Global Warming; 31.487 Scientists say NO to Alarm      IPCC zensiert Klimawissenschaftler

Mann kann sich die Frage stellen, warum nicht mehr Wissenschaftler gegen die "Klimawissenschaft" protestieren. Das ist so wie bei der Ansicht das der Erde flach ist oder die freie Energie. Wer etwas gelernt hat, nimmt diese Ansichten nicht ernst und widmet sich daher nicht diesen Themen! Sie denken sich höchstens, dass hier etwas an Ausbildung fehlt. Aber da der Politik sich dieses Thema angenommen hat, ist es an der Zeit die zur Grunde liegende Pseudowissenschaft zu widerlegen.

Es ist erstaunlich, dass nicht die Wissenschaft bestimmt, ob CO2 schädlich ist, sondern eine politische Richtung. Wenn diese politische Richtung auch noch falschen Informationen benutzt um Panik (Klimakatastrophe!) zu schüren damit sie leichter ihr Ziel (die Beschaffung von Milliarden Euro für ihre großen Transformations Ideologie) erreichen können, dann begeben sie sich auf den kriminellen Weg.

Noch erstaunlicher ist, das obwohl die "Klimawissenschaftler" betrug in Form von "Climategate" nachgewiesen wird, hieraus keine politisch und strafrechtliche Konsequenzen gezogen werden! Siehe auch "Das Klima-Kartell?" und "Datenverfälschung" ab 5:00


Für die Anfänglich gestellte Frage; "Können die IPCC-Wissenschaftler sich alle Irren?" reicht als Antwort ein Einfaches "ja" nicht aus. Es ist schlimmer: Sie betrügen uns! Es handelt sich hierbei um Wissenschaftsbetrug. (Siehe oben)

Es ist ein Wissenschaftsbetrug, der von Klimapopulisten begangen wird, die nicht die Wahrheit suchen. Jeder hat sein eigenes Ziel, zB. ideologische, politisch oder profitabel und deshalb schützen uns diese Ziele nicht vor einer sehr unwahrscheinlichen Klimakatastrophe!

Es ist an der Zeit um die "falsche Propheten bzw. Klima Illusionisten" die viel Steuergeld erschlichen haben, für ihre Datenverfälschung zur Rechenschaft zu ziehen!  Hoffentlich kommt es bald zu einer medienwirksamen Strafanzeige!

                                  Falsche Propheten zur Rechenschaft ziehen    ab 5:40

               Global Warming Alarmists to be Prosecuted Under California Bill 1161

Wir brauch weltweit ein Gestz wie das aus das Schweizerisches Strafgesetzbuch, Art. 258:
» Schreckung der Bevölkerung «
Wer die Bevölkerung durch Androhen oder Vorspiegeln einer Gefahr für Leib, Leben oder Eigentum in Schrecken versetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

In Deutschland ist eine Verleumdung nach § 187 StGB strafbar:
"Der Täter behauptet bewusst eine unwahre Tatsache und die Behauptung kann widerlegt werden. Wer die Verleumdung öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften begeht, muss mit Geldstrafe oder bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe rechnen."

Bisher wurden alle Strafanzeigen weltweit erfolgreich von Klimalobbyisten blockiert. Die verwendeten Argumente waren, dass sie ihre Präsentation nicht selbst erstellt hatten, sondern auf anderen "wissenschaftlichen" Studien beruhten. Und diese "Wissenschaftler" arbeiten im Ausland und beziehen sich auf das Privateigentum ihrer Quellen, was für ein Richter bedeutet, dass die Ergebnisse nicht überprüfbar sind!
Das Gegenargument, dass die Quelldaten und Wissenschaftler immer von staatlichen Organisationen (Wetterdienste wie NOAA, NASA usw.) bezahlt werden und daher öffentlich sein sollte, wird zurückgewiesen.

                        

Dient ein Gedanke den Staat, dann wird sie gefördert, sonst wird sie diffamiert.

                                Entlassung in Frankreich wegen Zweifel am Klimawandel
                                Entlassung in Australien wegen Zweifel am Klimawandel


Dr. Christopher Lord Monckton Of Brenchley:           Climate Scientists To Be Prosecuted

Selbst wenn die Temperatur über die natürliche Schwankungsbreite hinaus gestiegen wäre, könnte das letzte große Maximum der Sonnenaktivität dafür hauptsächlich verantwortlich sein.
Selbst wenn die Sonne nicht überwiegend schuld an der Erwärmung des letzten halben Jahrhunderts wäre, konnte das IPCC nicht zeigen, daß CO2, das nur um ein Zehntausendstel mehr Anteil an der Erdatmosphäre hat als 1750, dazu mehr als einen kleinen Bruchteil zu beigetragen hat.
Selbst wenn das Kohlendioxid hauptverantwortlich wäre für die Erwärmung, die 1998 endete, ist kein klar erkennbarer Fingerabdruck anthropogener „Treibhausgas”-Erwärmung in den gemessenen Daten zu finden.
Selbst wenn der Fingerabdruck existierte, ist doch längst erwiesen, daß Computermodelle inhärent unfähig sind, zukünftige Klimazustände so sicher zu berechnen, daß man darauf politische Entscheidungen gründen könnte.
Selbst wenn durch Zauberei die Computermodelle jemals verläßlich werden könnten, zeigt der vorherige Text, daß es überhaupt nicht wahrscheinlich ist, daß sich die Erde so weit erwärmt wie sich das IPCC ausmalt.
Selbst wenn sich die Erde so weit erwärmen würde, sagt die überwältigende Mehrheit der wissenschaftlichen nicht voraus, daß daraus Katastrophen folgen würden.
Selbst wenn Katastrophen folgen würden, würden selbst die drastischsten Vorschläge zur CO2-Reduktion wenig am Klima ändern.
Slebst wenn die CO2-Einschränkungen effektiv wären, würden sie mehr Schaden als Nutzen stiften.

Politisch ausgedrückt, gibt es daher momentan keinen Handlungsbedarf. Die korrekte politische Heransgehensweise an ein Nicht-Problem ist es, den Mut zu haben nichts zu tun."


Das Problem ist, dass schon sehr viele Fehlschritten getan worden sind. Folgende Schritte sind erforderlich, um die astronomischen Kosten der Energiewende, den Verlust der demokratischen Kontrolle und die katastrophalen Folgen für die deutsche Wirtschaft und Umwelt zu vermeiden:

1) Das Geschwür entfernen, also Organisationen wie "Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)", "Club of Rome" und der "Weltklimarat IPCC" verbieten. Siehe oben.
2) Das Übereinkommen von Paris kündigen!
3) Die Transformation der Gesellschaft mittels der "Agenda 21" und der "Green New Deal" verhindern. Siehe oben.
4) Wissenschaftsbetrug strafrechtlich verfolgen. Siehe oben.
5) Das Verbreiten durch die Medien von wissenschaftlich unbewiesene Hypothesen als "wissenschaftlicher Konsens" unterbinden. Siehe oben.
6) Die Vorstellung, dass CO2 schlechte Eigenschaften hat, muss wissenschaftlich und medienwirksam bestritten werden. Siehe oben.
7) Keine produktions-Industrie, wie die Windkraft und Fotovoltaik Herstellung, subventionieren. EEG und IEKP abschaffen.
8) Nicht versuchen durch eine "CO2-Lenkungssteuer" die Bürger in eine gewollte Richtung zu lenken. Das hat noch nie funktioniert. (z.B. Benzinsteuer)
9) Keine Planwirtschaft einführen durch unerreichbare Zielen gesetzlich zu verankern. Der Markt bestimmt den Weg! Ist es billiger oder besser, dann kaufen wir es!
10) Kein Geld investieren in unerreichbare Ziele, sondern Investieren in die Anpassung an eventuelle Änderungen. Wir Menschen können den Klimawandel nicht aufhalten!

Demgegenüber haber wir Menschen in die Vergangenheit viel größere Klimaänderungen überstanden durch unsere Fähigkeit uns anzupassen!


Anhand der folgenden Videos können Sie dieses Thema besser verstehen und feststellen, dass Naturwissenschaftler und Meteorologen hier einen anderen Wissensstand haben als diejenigen, die den Klimawissenschaftler glauben zu haben.

Nobelpreisträger entlarvt den Klimaschwindel

Nobelpreisträger und Professoren gegen die Klima-Lügen

Prof. Dr. Kirstein: CO2 ist harmlos

Prof. Ewert : NASA-GISS Temperaturdaten wurden geändert

Prof. Mahlberg: Meteorologie

Prof. Weiss - Ursache für Klimawandel: die Sonne

Dr. Ralf Tscheuschner, CO2: Pseudowissenschaft - Ideologie - Politik

Dr. Helumt Boettiger - CO2-Gas kühlt die Atmosphäre

MDR spricht erstaunlich offen über die Klimalüge !!!

Meteorologe Klaus Eckart Puls: Klimawandel ist normal

John Coleman talks about global warming hoax

Prof. William Happer, wir haben nichts zu befürchten

Detlef Scholz, Der CO2-Bluff

Dr. Ralf D. Tscheuschner, Ist CO2 schuld am Klimawandel?

Heinz Hug, Die Klimamodelle versagen.

Dr. Heinz Schütte, Kosten-Energie-Äquivalenzgesetz (Energie, die Quelle aller Kosten)

EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie, Wissenschaftlich gut fundiert, aber schade das einige Vorstandsmitglieder sich eine politische Richtung angeschlossen haben!

The Greenhouse Conspiracy



Man kann diese peinlichen Lügen auch mit Humor betrachten:

Vince Ebert über Klimaforschung ab 1:30

"Sapere aude" oder "Habe den Mut deines eigenen Verstandes zu benutzen"!

"Ceterum censeo Legem Climae delendam esse" oder "Ich glaube übrigens, dass das Klimagesetz aufgehoben werden sollte"

So viel zur größten Lüge des Jahrhunderts, die Klimalüge, Klimaschwindel, Klimanotstand, Klimahysterie, Klimadiktatur oder Global Warming Swindle.

Oder so wie Abraham Lincoln mal sagte; "Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen."

Egbert de Beyer

Dipl. Ing. Bergbau
Veröffentlichung
Presentation in Berlin auf die Fachtagung „Kriterien für die Standortauswahl“ für hoch radioaktive Abfallstoffe.